18 Tage Florida mit Ferienhaus auf Anna Maria Island
Morgens barfuß über den warmen Sand, abends der Blick über den Golf von Mexiko, dazwischen sieben Tage, an denen der Koffer im Schrank bleibt. Diese Reise gibt Ihnen eine feste Basis auf Anna Maria Island, einer schmalen Insel vor Bradenton mit weißem Sand, kleinen Holzhäusern und einem kostenlosen Trolley, der die ganze Insel abfährt. Davor stehen drei Tage Orlando für alle, die Themenparks oder Raumfahrt im Programm haben wollen, danach geht es die Golfküste hinunter nach Naples und über die Brücken der Keys bis Key West. Zum Schluss Miami Beach, Art déco im Abendlicht und ein letzter Sprung in den Atlantik. 18 Tage, eine Insel zum Bleiben und eine Küste zum Fahren.
Inkludierte/exkludierte Leistungen
- 17 Nächte, davon 7 im Ferienhaus auf Anna Maria Island
- 10 Hotelnächte: Orlando 3, Naples 2, Key Largo 1, Key West 2, Miami Beach 2
- Langstreckenflug von Deutschland nach Orlando und ab Miami zurück
- Mietwagen Midsize SUV
- Gebühr für 2. Fahrer inklusive
- Vollkaskoversicherung ohne Selbstbehalt
- SunPass Maut-Transponder für die Mautstrecken in Florida
- Endreinigung, Bettwäsche und Handtücher im Ferienhaus
- USA eSIM inklusive Datenvolumen
- Ausführliches Roadbook per App
- Florida-Reiseführer
- Optional gegen Aufpreis: Poolheizung bei Häusern mit privatem Pool
Preis inkl. Flug p. P. im DZ ab
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Nach der Landung am Flughafen Orlando übernehmen Sie direkt im Terminal Ihren Mietwagen, den Sie auf dieser Reise ab dem ersten Tag brauchen, weil sich in Florida nichts fußläufig erreichen lässt. Wir empfehlen einen Fullsize oder einen SUV, denn Koffer für zweieinhalb Wochen und Einkäufe für das Ferienhaus wollen untergebracht sein. Der SunPass-Transponder liegt im Wagen bereit und rechnet die Mautstrecken automatisch ab, was Ihnen auf der Fahrt Richtung Süden einiges an Sucherei erspart.
Bis in die Innenstadt sind es rund 20 Minuten. Für den ersten Abend reicht ein Spaziergang um den Lake Eola Park, wo die Skyline über dem Wasser steht, Schwanenboote am Ufer dümpeln und rundherum Restaurants mit Terrassen liegen. Essen Sie früh und gehen Sie früh schlafen, der Jetlag holt Sie am zweiten Tag sonst mitten im Themenpark ein.
Orlando ist die Stadt der Parks, und wer mit Kindern reist, plant hier meist einen ganzen Tag ein. Walt Disney World und Universal Orlando liegen beide südwestlich der Stadt, beide verlangen Tickets mit festem Datum. Nehmen Sie sich bewusst nur einen Park vor, denn die Wege im Inneren sind lang und der Tag vergeht schneller als gedacht.
Wenn Sie den Tag ruhiger angehen wollen, fahren Sie stattdessen die zwölf Minuten hinaus nach Winter Park, wo unter alten Eichen Boutiquen und Cafés die Park Avenue säumen. Vom Bootssteg am Ende der Morse Boulevard startet stündlich zwischen 10 und 16 Uhr die Scenic Boat Tour, eine einstündige Fahrt durch die schmalen Kanäle zwischen den Seen, vorbei an Villen, Zypressen und Reihern, die im Flachwasser stehen.
Rund 75 Kilometer östlich der Stadt, gut eine Stunde Fahrt über den Beachline Expressway, liegt das Kennedy Space Center an der Atlantikküste. Im Besucherkomplex hängt die Raumfähre Atlantis mit geöffneter Ladebucht unter der Hallendecke, draußen stehen die Raketen des Rocket Garden im Gegenlicht, und die Bustour führt hinaus zu den Startrampen, von denen aus heute wieder regelmäßig gestartet wird. Planen Sie den kompletten Tag ein, mit Rückfahrt sind Sie gut zehn Stunden unterwegs.
Wer lieber in Orlando bleibt, hängt einen zweiten Parktag an oder verbringt den Nachmittag am Pool des Hotels, was vor der Weiterfahrt an die Küste keine schlechte Idee ist.
Heute wechseln Sie vom Landesinneren an den Golf. Die Strecke misst 203 Kilometer und dauert rund zwei Stunden und 17 Minuten, über die Interstate 4 nach Westen und dann hinunter Richtung Bradenton, wo die Landschaft flacher wird und die Kiefern irgendwann Palmen weichen. Legen Sie kurz vor der Insel einen Einkaufsstopp in einem der großen Supermärkte auf dem Festland ein, denn auf der Insel selbst ist die Auswahl klein und die Preise liegen höher.
Über die Brücke geht es hinüber nach Bradenton Beach, und wenn Sie den Wagen abgestellt und die Koffer hochgetragen haben, sind es nur ein paar Schritte bis zum Wasser. Der Sand auf Anna Maria Island ist hell und fein und am späten Nachmittag fliegen Pelikane in Reihe dicht über der Brandung. Der erste Abend gehört dem Balkon, dem Pool oder dem Strand.
Anna Maria Island ist elf Kilometer lang und an der schmalsten Stelle kaum breiter als zwei Straßen, weshalb Sie hier nie weit vom Wasser entfernt sind. Die Insel besteht aus drei kleinen Orten, und Hochhäuser sucht man hier vergeblich, was der Insel das Gesicht der Fünfzigerjahre erhalten hat: bunte Holzhäuser hinter Hibiskushecken, Vorgärten voller Sanddollar-Muscheln und Sandwege, die zwischen den Dünen zum Strand führen. Der Island Trolley fährt kostenlos von Coquina Beach im Süden bis zum City Pier im Norden, alle 20 Minuten zwischen 6 und 21 Uhr, mit 35 Haltestellen je Richtung.
So sehen diese Tage meistens aus: früh aufstehen, weil die Zeitverschiebung das ohnehin erledigt, mit dem Kaffee auf den Balkon, dann zum Strand, solange die Sonne noch schräg steht. Mittags zurück in die kühle Wohnung oder an den Pool, nachmittags ein Ausflug oder ein Buch im Schatten, und abends zieht die ganze Insel in Richtung Westen, weil der Sonnenuntergang über dem Golf von Mexiko hier zum Tagesablauf gehört. Einkaufen, kochen, grillen, das alles funktioniert im Ferienhaus deutlich entspannter als im Hotel, und es ist einer der Gründe, warum Familien diese Reiseform wählen.
Delfine ziehen regelmäßig in Sichtweite des Ufers vorbei, und in den Buchten auf der Bucht-Seite der Insel tauchen im Winter immer wieder Manatis auf. Garantieren lässt sich das nicht, versprechen wollen wir es auch nicht, aber wer morgens mit offenen Augen am Wasser steht, hat gute Chancen.
Unsere Vorschläge für die Tage dazwischen:
- Anna Maria City Pier und Pine Avenue: Der hölzerne Steg reicht weit in die Tampa Bay hinaus, Angler stehen am Geländer, und an der nahen Pine Avenue reihen sich kleine Läden und Restaurants in alten Inselhäusern. Rund 15 Minuten Fahrt vom Haus.
- De Soto National Memorial: Am Ufer des Manatee River erinnert die Nationalpark-Stätte an die Landung von Hernando de Soto im Jahr 1539, mit einem kurzen Rundweg durch dichten Mangrovenwald bis ans Wasser. Rund 15 Minuten Fahrt vom Haus.
- Robinson Preserve: Rund 240 Hektar Salzmarsch, Mangroven und Gezeitenrinnen mit befestigten Wegen, Kajakeinstieg und einem Aussichtsturm, von dem aus Sie über die Tampa Bay bis zur Insel schauen. Geöffnet täglich von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang, Eintritt frei. Rund 20 Minuten Fahrt vom Haus.
- The Ringling in Sarasota: Kunstmuseum, Zirkusmuseum und die Villa Ca’ d’Zan des Zirkusunternehmers John Ringling liegen zusammen in einem Park an der Bucht, täglich von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Für Regentage die beste Adresse der Region. Rund 30 Minuten Fahrt vom Haus.
- Mote Science Education Aquarium: Das neue Aquarium des Meeresforschungsinstituts Mote liegt am University Town Center in Sarasota und öffnet täglich von 9.30 bis 17 Uhr. Wer mit Kindern reist, plant hier einen halben Tag ein. Rund 40 Minuten Fahrt vom Haus.
- Ein Tag ohne Plan: Handtuch, Kühlbox und Sonnenschirm in den Wagen, sechs Minuten nach Coquina Beach im Süden der Insel, wo alte australische Kiefern Schatten werfen und Grills unter freiem Himmel stehen. Oder Sie bleiben ganz da, wo Sie sind: Pool am Vormittag, Boardwalk zur Bay am Nachmittag, abends Steaks auf dem Grill der Anlage.
Der Abschied fällt schwer, die Strecke dafür leicht: 222 Kilometer die Golfküste hinunter, rund zwei Stunden und 23 Minuten über die Interstate 75, vorbei an Venice, Punta Gorda und Fort Myers. Wer Zeit mitbringt, verlässt die Autobahn bei Venice und fährt ein Stück auf dem alten Tamiami Trail direkt an der Küste entlang.
Naples empfängt Sie anders als die Insel: breite Alleen, sehr gepflegte Vorgärten, Golfplätze bis an den Horizont. Am Abend reicht ein Bummel über die Fifth Avenue South, wo unter Markisen gegessen wird und Straßenmusik zwischen den Palmen hängt.
Der Vormittag lässt sich gut am Wasser verbringen. Der Delnor-Wiggins Pass State Park nördlich der Stadt schützt einen der ursprünglichsten Strandabschnitte der Region, täglich ab 8 Uhr geöffnet, Eintritt sechs Dollar pro Fahrzeug. Wer lieber ins Grüne will, fährt in den Naples Botanical Garden, 36 Hektar mit Gärten nach tropischen Regionen sortiert, oder besucht den Naples Zoo in einem historischen botanischen Garten.
Am Nachmittag lohnt die Fahrt ins Hinterland zum Corkscrew Swamp Sanctuary, das der Naturschutzverband Audubon betreibt. Ein rund dreieinhalb Kilometer langer Bohlenweg führt durch den größten verbliebenen Urwald aus alten Sumpfzypressen weltweit, und wer leise geht, sieht Waldstörche, Schildkröten und mit etwas Glück einen Alligator im schwarzen Wasser liegen. Von Mai bis zum 15. Dezember ist von 8 bis 13 Uhr geöffnet, danach bis Ende April von 8 bis 15 Uhr, was eine frühe Abfahrt nötig macht.
Heute durchqueren Sie Florida von West nach Ost. Die Strecke misst 280 Kilometer und dauert rund zwei Stunden und 45 Minuten, zunächst über den Alligator Alley genannten Abschnitt der Interstate 75, eine schnurgerade Mautstrecke mit Kanälen links und rechts, in denen tatsächlich Alligatoren liegen. Der SunPass im Wagen erledigt die Gebühren, halten müssen Sie nicht.
Wer mehr sehen will, nimmt stattdessen den südlicheren Tamiami Trail durch das Big Cypress National Preserve und hält am Aussichtsturm von Shark Valley im Everglades-Nationalpark, wo ein Rundweg mitten durch das Sumpfgebiet führt. Diese Variante kostet zwei bis drei Stunden mehr, dafür bekommen Sie die Everglades nicht nur aus dem Autofenster zu sehen.
Hinter Miami biegt der Overseas Highway nach Süden ab, und mit der ersten Brücke beginnt eine andere Welt: links der Atlantik, rechts der Golf, dazwischen ein schmales Band aus Asphalt und Mangroven. Key Largo ist die erste und größte der Inseln, und mehr als ein Abendessen am Wasser braucht dieser Tag nicht.
Bevor Sie weiterfahren, lohnt der Vormittag im John Pennekamp Coral Reef State Park, dem ersten Unterwasser-Naturschutzpark der USA, täglich ab 8 Uhr geöffnet. Vom Hafen starten Glasbodenboote und Schnorcheltouren hinaus zum Riff, und wer den Kopf ins Wasser steckt, schwimmt über Fächerkorallen und Papageifische hinweg. Buchen Sie die Tour vorab, die Boote sind oft ausgelastet.
Danach folgen 157 Kilometer Overseas Highway, rund zwei Stunden und neun Minuten reine Fahrzeit, über 42 Brücken bis ans Ende der Straße. Die bekannteste ist die Seven Mile Bridge, elf Kilometer über offenes Wasser, daneben liegt der alte Brückenbogen, über den Sie zu Fuß oder mit dem Rad nach Pigeon Key gelangen, einer winzigen Insel mit der Arbeitersiedlung der historischen Eisenbahn. Kurz danach liegt der Bahia Honda State Park mit hellem Sand, flachem Wasser und Blick auf den alten Eisenbahnbogen, acht Dollar pro Fahrzeug, geöffnet von 8 Uhr bis Sonnenuntergang.
In Key West angekommen, stellen Sie den Wagen ab und lassen ihn dort stehen. Die Altstadt geht zu Fuß, und das ist auch besser so, weil Parkplätze knapp und die Straßen eng sind.
Key West liegt näher an Kuba als an Miami, und das merkt man dem Ort an: Holzhäuser mit Veranden, Hähne auf der Straße, ein Tempo, das niemand beschleunigt. Vormittags gehört der Weg zum Ernest Hemingway Home and Museum in der Whitehead Street, täglich von 9 bis 17 Uhr geöffnet, wo Hemingway ein Jahrzehnt lang schrieb. Ein paar Straßen weiter steht die Boje am Southernmost Point, und wer ein Foto ohne Schlange will, kommt früh.
Am Nachmittag führt der Weg in den Fort Zachary Taylor Historic State Park am Westzipfel der Insel, sechs Dollar pro Fahrzeug, mit dem besten Strand von Key West und einem Fort aus dem Bürgerkrieg, in dem die größte Sammlung von Geschützen dieser Zeit lagert. Kurz vor Sonnenuntergang zieht dann alles Richtung Mallory Square, wo Jongleure, Musiker und Feuerschlucker die letzte halbe Stunde des Tages füllen, bis die Sonne im Golf verschwindet und die Menge applaudiert.
Wer einen ganzen Tag investieren möchte, fährt mit der Fähre hinaus zum Dry Tortugas National Park, 110 Kilometer westlich im offenen Meer, wo das sechseckige Fort Jefferson auf einer Sandinsel steht und das Schnorcheln über den Riffen zum Besten in Florida gehört. Diesen Ausflug legen wir Ihnen ans Herz, wenn Sie eine dritte Nacht in Key West anhängen wollen.
Die Rückfahrt über die Keys ist die gleiche Strecke in umgekehrter Richtung und trotzdem eine andere Fahrt, weil das Licht am Vormittag von der anderen Seite kommt. 269 Kilometer liegen vor Ihnen, laut Routenplaner rund drei Stunden und 33 Minuten, und wir empfehlen eine frühe Abfahrt, damit Sie unterwegs noch einmal anhalten können, ohne in Hektik zu geraten.
Hinter Key Largo verlassen Sie die Inseln, und schon eine Stunde später stehen Sie im Verkehr von Miami. Miami Beach liegt auf einer eigenen Insel, über Dämme mit dem Festland verbunden, und der erste Abend gehört dem Strand oder einem Tisch am Ocean Drive, wo die Neonröhren der Art-déco-Hotels nach Einbruch der Dunkelheit angehen.
Der Morgen gehört dem Art Deco District zwischen der 5th und der 23rd Street, wo Hunderte Gebäude aus den Dreißigerjahren erhalten sind, pastellfarben, mit abgerundeten Ecken und Bullaugenfenstern. Die Miami Design Preservation League hat den Erhalt dieses Viertels seit 1976 durchgesetzt und bietet Führungen an. Danach bleibt Zeit für den Lincoln Road Mall oder ein paar Stunden am Strand, denn der Atlantik liegt hier vor der Tür.
Nachmittags lohnt der Sprung aufs Festland. In Wynwood Walls haben Streetart-Künstler aus aller Welt ein früheres Lagerhausviertel in eine Freiluftgalerie verwandelt, und rundherum liegen Cafés, Brauereien und Läden. Ruhiger geht es in Vizcaya Museum and Gardens zu, der Villa des Industriellen James Deering an der Biscayne Bay, täglich außer dienstags von 9.30 bis 16.30 Uhr geöffnet, mit formalen Gärten, Brunnen und einer steinernen Barkasse im Wasser. Zum Abschluss ein kubanischer Kaffee in der Calle Ocho in Little Havana, wo im Domino Park die Steine auf die Tische klacken.
Wie der letzte Tag aussieht, hängt an der Abflugzeit. Bleibt der Vormittag frei, laufen Sie ein letztes Mal den Boardwalk hinter den Hotels entlang oder frühstücken auf der Terrasse eines der Cafés an der Española Way. Danach geht es über den Damm zurück aufs Festland, wo Sie den Mietwagen am Flughafen Miami abgeben, gut 20 Minuten von Miami Beach entfernt.
Mit dem Rückflug ab Miami endet Ihre Reise. Zwischen dem ersten Abend in Orlando und dem letzten Blick auf die Skyline liegen 18 Tage, sieben davon auf einer Insel, auf der Sie sich nach zwei Tagen nicht mehr wie ein Gast gefühlt haben.
Ihr Ferienhaus: Beachside Oasis at Runaway Bay 229
Ihr Zuhause auf Zeit liegt an der Gulf Drive North in Bradenton Beach, im Süden von Anna Maria Island, und gehört zur Anlage Runaway Bay. Bis zum Strand sind es keine halbe Straßenlänge, laut Anbieter etwa zwei Minuten zu Fuß, sodass der Weg zum Wasser morgens barfuß funktioniert. Die Anlage reicht bis an die Bucht und bringt mit, was einen längeren Aufenthalt trägt: beheizter Gemeinschaftspool, Tennisplatz, Pickleball, Fitnessraum, Shuffleboard, Grillplatz und ein Boardwalk hinaus zur Bucht. Ein Stück weiter südlich beginnt Coquina Beach, und der kostenlose Island Trolley hält in Laufnähe, was die Insel auch ohne Auto erreichbar macht.
Die Wohnung liegt in der zweiten Etage und wurde nach Angaben des Anbieters kürzlich renoviert, mit Edelstahlgeräten, Quarzarbeitsplatte, neuen Böden und neuen Möbeln. Zwei Schlafzimmer und zwei Bäder stehen bereit, das Hauptschlafzimmer mit Kingsize-Bett und eigenem Bad, das zweite mit zwei Doppelbetten, dazu bis zu sechs Gäste maximale Belegung. Waschmaschine und Trockner gehören dazu, ebenso WLAN und Smart-TV, und der überdachte Balkon mit Fliegengitter schaut auf den Teich der Anlage. Die Stellplätze sind auf zwei Fahrzeuge pro Wohnung begrenzt.
Dieses Haus steht beispielhaft für unsere Auswahl vor Ort. Ist es zu Ihrem Termin belegt, finden wir am selben Ort ein vergleichbares.
Wunschleistungen
- Aufpreis Premium Economy Class Flüge: ab 720 € p. P.
- Rail & Fly ab/bis Frankfurt in der 2. Klasse inkl. ICE Nutzung: 110 € p. P.
FAQ
Welche Ausstattung erwartet mich in meinem Ferienhaus?
Die Ausstattung unterscheidet sich je nach Ferienhaus. Viele Unterkünfte verfügen über eine voll ausgestattete Küche, Wohn- und Schlafbereiche sowie Annehmlichkeiten wie WLAN, Waschmaschine und Trockner. Je nach Ferienhaus können zusätzlich ein Pool, Grill, eine Terrasse oder weitere Extras vorhanden sein. Die genaue Ausstattung finden Sie in der jeweiligen Reisebeschreibung.
Wie funktioniert der Check-in in meinem Ferienhaus?
Der Check-in kann je nach Ferienhaus unterschiedlich organisiert sein. Viele Unterkünfte ermöglichen einen unkomplizierten Zugang über einen Türcode oder ein Schlüsselsystem, bei anderen erfolgt die Übergabe über die Hausverwaltung. Alle notwendigen Informationen erhalten Sie rechtzeitig vor Ihrer Anreise.
Wie erfolgt die Endreinigung meines Ferienhauses?
Die Regelungen zur Endreinigung können je nach Ferienhaus und Anbieter variieren. In der Regel wird das Ferienhaus nach Ihrer Abreise gereinigt. Informationen zu eventuell anfallenden Reinigungskosten sowie zu den Vorgaben bei der Abreise finden Sie in der jeweiligen Reise- oder Unterkunftsbeschreibung.
Kann ich Lage und Ausstattung meines Ferienhauses selbst auswählen?
Je nach Reiseziel und Verfügbarkeit stehen verschiedene Ferienhäuser zur Auswahl, die sich beispielsweise in Lage, Größe und Ausstattung unterscheiden. Wünsche wie Strandnähe, ein eigener Pool oder eine bestimmte Anzahl an Schlafzimmern können bei der Auswahl berücksichtigt werden. Unsere Reiseberater unterstützen Sie gerne dabei, ein passendes Ferienhaus zu finden.
Mail: info@usa-reisen-experte.de
Tel: 02271 / 80 400 – 30
Kann ich den Reiseverlauf oder die Aufenthaltsdauer im Ferienhaus individuell anpassen?
Ja, gerne prüfen wir individuelle Anpassungen Ihrer Reise. Wenn Sie beispielsweise länger in einem Ferienhaus bleiben, einzelne Aufenthalte verlängern oder den Reiseverlauf verändern möchten, sprechen Sie uns einfach an. Unsere Reiseberater beraten Sie gerne zu den Möglichkeiten und erstellen Ihnen ein passendes Angebot.
Mail: info@usa-reisen-experte.de
Tel: 02271 / 80 400 – 30
Wann reise ich am besten nach Florida?
Für eine klassische Florida-Rundreise empfehlen wir die Monate November bis April. Dann ist es meist trockener und angenehmer warm, während der Sommer häufig von hoher Luftfeuchtigkeit, Gewittern und der Hurrikan-Saison geprägt ist.
Welche Nationalparks gibt es in Florida?
Die Everglades, Biscayne und Dry Tortugas gehören für uns zu den schönsten Naturzielen Floridas. Wir empfehlen, die Everglades mit Miami und den Florida Keys zu verbinden und die Überfahrt nach Dry Tortugas frühzeitig zu reservieren.
Was kann ich in den Everglades erleben?
Die Everglades zeigen eine ganz andere Seite Floridas als die bekannten Strände und Freizeitparks. Besonders empfehlen wir eine geführte Airboat-Tour oder eine Kanufahrt, um Alligatoren, Vögel und die einzigartige Sumpflandschaft zu erleben.
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Sandra Theißen30 days ago
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Nina Pfeil-Hüsken30 days ago
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Silke Raabe40 days ago
Wir waren mit der Reiseplanung von USA-Reisen Experte sehr zufrieden. Es wurden tolle Unterkünfte für uns gebucht, ein Inlandsflug sowie das Mietauto. Besonders begeistert waren wir von der Vamoos-App, in der wir immer über die aktuelle Reiseroute ect. im Bilde waren. Bei Fragen konnten wir uns jederzeit an die USA-Reisen-Experten wenden! Einfach top und auf jeden Fall weiterzuempfehlen 👍+2Gepostet auf Google
Verena Franken40 days ago
Es war eine wunderschöne, Erlebnisreiche außergewöhnliche Zeit in den USA. Das zweite Mal USA mit perfekter Planung Dank Frau Wolf!!!! Einfach ein Traum und nicht das letzte Mal+0Gepostet auf Google
Antje Yeadon49 days ago
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Marcel Hampl82 days ago
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Ingoscha Petz87 days ago
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Silvia Gewiese94 days ago
Hat alles zu 100% gepasst.Von Buchung bis zum Urlaub alles perfekt.Immer wieder gerne auch ohne Englisch Kenntnisse kann man die USA bereisen.Da Reisen Experte alles super organisiert hat.Danke dafür nochmal war ein unvergesslicher Urlaub.Gepostet auf Google
Christin97 days ago
Wir haben unsere Rundreise an der Westküste hier gebucht. Ein großes Dankeschön geht dabei an Pascal, der unsere Reise geplant hat. Er ist super auf unserer Wünsche eingegangen und hat viele Tipps für Ausflüge, Wanderungen und Restaurants gegeben.+10Gepostet auf Google
Kai102 days ago
Alles war perfekt. Viiiiielen Dank New York, Florida es war wunderschön und es lief alles reibungslos. Besser hätte man es nicht planen können. Nochmal vielen Dank Alex... Wir melden uns wenn es auf die linke Seite der schönen USA geht ☺️ lieben Gruß
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