Texas im Weitwinkel: Von der Skyline bis ins Hill Country

Texas ist größer als das Bild, das man davon im Kopf hat. Diese Route führt Sie von den Glasfassaden in Dallas über die Viehtriebe in Fort Worth ins grüne Hill Country, wo sich schmale Straßen zwischen Granitkuppen und Weinbergen hindurchziehen, und weiter zu den spanischen Missionen von San Antonio. Am Ende steht Houston, wo in einer Halle noch die Kontrollpulte stehen, von denen aus Menschen zum Mond gelotst wurden. Wir haben die Etappen so gelegt, dass zwischen den Fahrten genug Zeit für lange Abende bleibt, für Livemusik, für Grillrauch über heißem Asphalt. Zwölf Nächte, sieben Stationen, ein Bundesstaat, der sich Zeit lässt. 

Dallas - Fort Worth - Austin - Fredericksburg - San Antonio - Houston

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Inkludierte/exkludierte Leistungen

  • 12 Nächte in Mittelklasse Hotels 
  • Langstreckenflug von Deutschland nach Dallas/Fort Worth (DFW) und von Houston (IAH) zurück 
  • Mietwagen Kategorie Midsize SUV
  • Gebühr für 2. Fahrer inklusive 
  • Vollkaskoversicherung ohne Selbstbehalt 
  • USA eSIM inkl. Datenvolumen 
  • Ausführliches Roadbook per App 
  • Texas-Reiseführer 

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Ihr Reiseplan

Nach der Landung am Flughafen Dallas/Fort Worth übernehmen Sie direkt im Terminal Ihren Mietwagen. Die Ziele in Dallas und Fort Worth liegen weit auseinander, deshalb sind Sie von Anfang an mobil.  

Bis zum Hotel sind es je nach Lage rund 30 Kilometer, gut eine halbe Stunde über achtspurige Zubringer, an deren Rändern flache Lagerhallen im Hitzeflimmern stehen. Lassen Sie den Tag ruhig angehen, der Jetlag kommt am Abend. 

Für den ersten Abend reicht ein Spaziergang durch Klyde Warren Park, eine begrünte Deckelfläche über dem Woodall Rodgers Freeway. Unter den Bäumen wird Boule gespielt, an den Foodtrucks am Rand bilden sich Schlangen, und gegen neun schaltet die Skyline ihre Konturbeleuchtung an. 

Starten Sie Ihre Reise in Dallas mit dem The Sixth Floor Museum at Dealey Plaza. Vom sechsten Stock des früheren Schulbuchlagers blicken Sie auf die Straßenkurve, in der 1963 die Schüsse auf John F. Kennedy fielen. Die Ausstellung arbeitet mit Originalaufnahmen, Zeitungsseiten und Tonbändern, und sie lässt den Besuchern Raum, selbst einzuordnen. Planen Sie zwei bis drei Stunden ein. 

Am Nachmittag wechseln Sie ins Arts District, wo das Dallas Museum of Art eine Sammlung von altamerikanischer Goldschmiedekunst bis zur Moderne zeigt. Der Eintritt in die Dauerausstellung ist frei. Wer lieber draußen bleibt, fährt stattdessen nach Deep Ellum, wo Backsteinfassaden voller Wandbilder stehen und aus den Bars schon nachmittags Gitarren dringen. 

Den Abend planen wir gerne mit texanischem Barbecue: dicke Rauchschwaden vor der Tür, Brisket auf Butterbrotpapier, Weißbrot und Essiggurken dazu, und niemand redet über Besteck. 

Die kürzeste Etappe der Reise: 51 Kilometer, rund 32 Minuten über den Interstate 30 nach Westen. Fort Worth liegt am Rand der Prärie, und die Stadt trägt ihre Cowboy-Vergangenheit nicht als Kostüm, sondern als Handwerk. 

Im Fort Worth Stockyards National Historic District ziehen zweimal täglich, um 11:30 und um 16:00 Uhr, Longhorn-Rinder die Exchange Avenue hinunter, begleitet von berittenen Treibern. Der Staub bleibt danach noch minutenlang in der Luft hängen. Rund um die alten Viehhöfe reihen sich Sattlereien, Hutmacher und Läden für handgefertigte Stiefel. 

Wer sich am späten Nachmittag lieber abkühlt, fährt in den Cultural District. Das Kimbell Art Museum in Louis Kahns Zykloidengewölben ist eines der schönsten Museumsgebäude Amerikas, das Licht fällt weich von oben in die Säle. Der Eintritt in die Sammlung ist frei. 

Heute liegen 303 Kilometer vor Ihnen, knapp drei Stunden nach Süden über den Interstate 35. Zwischen Fort Worth und Waco öffnet sich das Land zu weiten Feldern, Rinder stehen im Schatten einzelner Eichen, und die Radiosender wechseln alle vierzig Kilometer von Country zu Predigt und zurück. 

In Austin angekommen, bleibt der Nachmittag locker. Das Texas State Capitol aus rosafarbenem Granit überragt die Innenstadt und ist höher als das Kapitol in Washington. Kostenlose Führungen zeigen die Rotunde, in deren Kuppel sich die Sterne des Bundesstaates ineinanderschieben. 

Zum Sonnenuntergang lohnt der Weg zur Congress Avenue Bridge. Von Frühjahr bis in den Herbst leben unter der Brücke Mexikanische Bulldoggfledermäuse, die abends zur Jagd ausschwärmen. Die Zeiten schwanken mit Wetter und Jahreszeit, ein Erfolg lässt sich nicht versprechen, das Warten am Ufer bei warmem Wind gehört aber ohnehin zu Austin. 

Der Morgen beginnt am besten im Wasser. Barton Springs Pool ist ein natürliches Quellbecken im Zilker Park, gespeist von unterirdischen Quellen, ganzjährig um die 20 Grad kühl. Unter den Pekannussbäumen am Hang liegen Handtücher dicht an dicht, und das Wasser ist so klar, dass man den Kalkgrund sieht. 

Am Nachmittag erzählt das Bullock Texas State History Museum die Geschichte des Bundesstaates von den ersten indigenen Siedlungen über die spanische Kolonialzeit bis zur Ölindustrie. Alternativ radeln Sie den Ann and Roy Butler Trail um den Lady Bird Lake, gut fünfzehn Kilometer Rundweg dicht am Wasser. 

Abends wird die Stadt laut. Auf der South Congress Avenue und in den Clubs der Sixth Street spielen an sieben Abenden der Woche Bands, oft ohne Eintritt, oft in Besetzungen, die man in Europa nie zu hören bekommt. Diesen Abend legen wir Ihnen ans Herz, auch wenn er länger wird als geplant. 

125 Kilometer, etwa eineinhalb Stunden nach Westen, und das Land verändert sich spürbar. Die Straße hebt und senkt sich über Kalksteinrücken, Wacholder und Eichen stehen in Gruppen auf gelbem Gras, und an den Zäunen hängt Staub. 

Fredericksburg wurde 1846 von deutschen Einwanderern gegründet, und das hört man bis heute an Straßennamen und Bäckereischildern. Die Hauptstraße ist breit angelegt, dahinter liegen Weingüter und Brennereien. Am Nachmittag lohnt das National Museum of the Pacific War, das an Admiral Chester Nimitz erinnert, der hier geboren wurde, und den Pazifikkrieg auf mehreren tausend Quadratmetern aufarbeitet. 

Wer lieber draußen bleibt, fährt gut zwanzig Minuten nördlich zum Enchanted Rock State Natural Area. Der rosa Granitdom liegt wie ein aufgeworfener Buckel in der Landschaft, der Aufstieg dauert etwa 45 Minuten. Im Spätsommer starten Sie früh oder erst am späten Nachmittag, tagsüber wird der blanke Fels sehr heiß. Tageskarten sollten vorab online reserviert werden. 

Auf dem Weg nach Süden lohnt ein Zwischenstopp im Lyndon B. Johnson National Historical Park. Die Ranch am Pedernales River war Johnsons Rückzugsort und zeitweise Regierungssitz, entlang der Zufahrt grasen bis heute Herefords auf den Weiden. Im Boyhood Home in Johnson City führen Ranger durch das Haus, in dem er aufwuchs. 

Von Fredericksburg nach Bandera sind es 78 Kilometer, knapp eine Stunde über schmale Landstraßen, die sich in langen Bögen durch Flusstäler ziehen. Bandera nennt sich Cowboy Capital of the World, hat gut tausend Einwohner und eine Hauptstraße, an der Pferde noch immer neben Pick-ups warten. Der Abend gehört einem der Saloons, in denen live gespielt und Two-Step getanzt wird. 

Ein Tag ohne Fahrstrecke wartet auf Sie. Rund um Bandera liegen mehrere Gästeranches, die geführte Ausritte anbieten, auch für Anfänger. Man reitet über trockene Grate, durch Zedernbestände und hinunter an den Medina River, wo Zypressen ihre Wurzeln ins flache, grüne Wasser schieben. 

Alternativ verbringen Sie den Tag im Hill Country State Natural Area südwestlich der Stadt. Über sechzig Kilometer Wege führen dort durch unerschlossenes Weideland, ohne Trinkwasserstellen unterwegs, also mit ausreichend Vorrat starten. Wer möchte, mietet stattdessen einen Reifenschlauch und lässt sich den Medina River hinuntertreiben. 

Informationen zu aktuellen Veranstaltern und Rodeo-Terminen bündelt das Bandera County Convention and Visitors Bureau. 

86 Kilometer, gut eine Stunde nach Südosten, und aus Weideland wird wieder Stadt. San Antonio ist die zweitgrößte Stadt in Texas und trägt spanische, mexikanische und deutsche Schichten übereinander, in der Architektur wie in der Küche. 

Nach dem Check-in gehen Sie hinunter an den River Walk. Der Fluss liegt eine Etage tiefer als die Straßen, gesäumt von Zypressen und Steinbrücken, das Wasser wirft Lichtreflexe an die Unterseiten der Bögen.  

Am Abend lohnt der Weg flussaufwärts zum Pearl District, dem umgebauten Gelände einer alten Brauerei mit Markthalle, Restaurants und Wochenendmarkt. Deutlich ruhiger als der Abschnitt am Hotelviertel. 

Der Vormittag gehört The Alamo mitten in der Innenstadt. Die frühere Missionskirche ist kleiner, als es die Erzählungen vermuten lassen, und genau das macht den Besuch eindrücklich. Die Belagerung von 1836 wird im Gelände und in der angeschlossenen Ausstellung erzählt. Zeitfenster-Tickets werden vorab online vergeben. 

Am Nachmittag fahren Sie die Mission Road nach Süden zum San Antonio Missions National Historical Park. Vier weitere Missionen aus dem 18. Jahrhundert stehen dort in einer Reihe am Fluss, allen voran Mission San José mit ihrem Kornspeicher und der berühmten Rosenfenster-Sakristei. Die Anlagen gehören zum UNESCO-Welterbe, der Eintritt ist frei. 

Zwischen den Missionen führt ein asphaltierter Radweg am San Antonio River entlang. Wer möchte, leiht sich ein Rad und fährt die Strecke statt zu parken, das nimmt der Besichtigung die Museumshaftigkeit. 

Die längste Etappe der Reise: 316 Kilometer, knapp drei Stunden über den Interstate 10 nach Osten. Das Land wird flacher und feuchter, Reisfelder lösen die Weiden ab, und über den Entwässerungsgräben stehen Reiher im Schilf. Je näher Houston rückt, desto dichter stehen die Raffinerietürme am Horizont. 

Houston ist die viertgrößte Stadt der USA und wirkt beim ersten Kontakt vor allem weitläufig. Nach dem Check-in empfehlen wir einen ruhigen Einstieg im Buffalo Bayou Park. Wege führen dort am braunen, träge fließenden Bayou entlang, unter Brücken hindurch, mit der Downtown-Skyline im Rücken. 

Wer noch Energie hat, fährt in die Montrose- oder Heights-Viertel, wo alte Holzhäuser, Plattenläden und Restaurants dicht beieinanderliegen. Die Küche der Stadt ist eine der vielfältigsten im Land, vietnamesisch, mexikanisch und texanisch in derselben Straße. 

Etwa 40 Kilometer südöstlich der Innenstadt, rund eine Dreiviertelstunde Fahrt, liegt Space Center Houston, das Besucherzentrum des Johnson Space Center. Die Tram-Tour führt über das Gelände der NASA, unter anderem zum historischen Mission Control Room, aus dem die Apollo-Flüge betreut wurden. In einer eigenen Halle liegt eine komplette Saturn-V-Rakete auf Stützen, hundertelf Meter lang, und man geht sie ab wie einen Bahnsteig. 

Planen Sie dafür einen halben bis ganzen Tag ein, Tickets mit Zeitfenster vorab buchen. Der Andrang ist auch außerhalb der Ferien hoch. 

Bleibt am Nachmittag Zeit, lohnt das Museum District mit dem Houston Museum of Natural Science und seiner Paläontologie-Halle oder dem Museum of Fine Arts. Wer möchte, spart sich beides und verbringt den Abend stattdessen bei Livemusik in Midtown. 

Je nach Abflugzeit bleibt am Morgen noch Raum für einen letzten Programmpunkt. Der Water Wall Park an der Post Oak Lane ist ein Halbrund aus Beton, über das ununterbrochen Wasser rauscht, ein kühler, lauter Ort, an dem man den Verkehr für ein paar Minuten nicht mehr hört. Alternativ frühstücken Sie in Ruhe und lassen die vergangenen zwei Wochen sacken. 

Danach fahren Sie zum George Bush Intercontinental Airport, rund 35 Kilometer und je nach Verkehrslage 40 bis 60 Minuten von der Innenstadt. Den Mietwagen geben Sie vor dem Rückflug am Flughafen ab, das Rental Car Center ist über einen Shuttle an die Terminals angebunden. Rechnen Sie dafür eine zusätzliche halbe Stunde ein. 

Dann geht es zurück nach Deutschland, mit staubigen Schuhen, einer Playlist voller Livemitschnitte und der Erkenntnis, dass Texas beim nächsten Mal noch einmal so viel Zeit verdient hätte. 

Wunschleistungen

  • Aufpreis Premium Economy Class Flüge: ab 720 € p. P.
  • Rail & Fly ab/bis Frankfurt in der 2. Klasse inkl. ICE Nutzung: 110 € p. P.
  • America The Beautiful Pass 250,- USD

FAQ

Wann bereise ich die Südstaaten und Texas am besten?

Frühling und Herbst sind unsere Empfehlung, weil die Temperaturen dann meist angenehmer sind als im Hochsommer. Im Sommer helfen frühe Ausflüge, klimatisierte Pausen und etwas mehr Flexibilität bei der Tagesplanung.

Welche Musikstädte gibt es in den Südstaaten?

New Orleans steht für Jazz, Memphis für Blues und Nashville für Country – jede Stadt hat ihren ganz eigenen Sound. Wir würden immer mindestens einen Abend für Livemusik einplanen, denn genau dann zeigen diese Städte ihren besonderen Charakter.

Was sollte ich in Texas nicht verpassen?

Austin mit Livemusik, San Antonio mit River Walk und Alamo sowie Big Bend mit Wüstenlandschaften gehören für uns zu den schönsten Texas-Erlebnissen. Wegen der großen Distanzen empfehlen wir, weniger Stationen zu wählen und dafür mehr Zeit pro Ort einzuplanen.

Welche regionalen Gerichte in den Südstaaten sollte ich probieren?

Barbecue, Tex-Mex, Gumbo, Jambalaya und Südstaatenküche gehören zu den kulinarischen Höhepunkten der Region. Besonders authentisch wird es in kleinen lokalen Restaurants, Food Markets oder BBQ-Lokalen abseits der großen Hotelketten.

„Die USA sind für mich eines der faszinierendsten Reiseländer der Welt. So viele Städte, so viele Gesichter, so viele Momente, die man nicht plant aber nie vergisst. Ganz besonders liegt mir Florida am Herzen. Die Strände, der Süden mit seinen Mangroven und Lagunen, Key West beim Sonnenuntergang. Wer Florida einmal erlebt hat, versteht warum ich immer wieder hinwill.“
Frau mit blonden Haaren und blauer Bluse, die in die Kamera lächelt.
Simone Offergeld
Reisedokumentation

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Bewertungen unserer Reisenden

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Sandra Theißen
23 days ago
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Wir hatten eine unvergessliche USA-Reise mit unseren 2 Söhnen an die West- und Ostküste, die von Anfang bis Ende hervorragend organisiert war. Die gesamte Reiseplanung, inklusive der übersichtlichen Begleitung über die Vamoos App, hat wunderbar funktioniert und uns das Reisen sehr angenehm gemacht. Unser ganz besonderer Dank geht an Herr Wiechert, er war während der gesamten Planung und Reise immer unser zuverlässiger Ansprechpartner. Wir haben uns jederzeit bestens beraten und betreut gefühlt. Alles war durchdacht und perfekt aufeinander abgestimmt – besser hätte unsere Reise wirklich nicht organisiert sein können. Wir sind rundum zufrieden, denken sehr gerne an diese besondere Reise zurück und können die Reiseberatung uneingeschränkt weiterempfehlen. Für zukünftige Reisen würden wir uns jederzeit wieder vertrauensvoll an Herrn Wiechert wenden. Vielen Dank für diese wunderschöne und unvergessliche Familienreise! 🇺🇸
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Nina Pfeil-Hüsken
23 days ago
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Silke Raabe
33 days ago
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Verena Franken
33 days ago
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Es war eine wunderschöne, Erlebnisreiche außergewöhnliche Zeit in den USA. Das zweite Mal USA mit perfekter Planung Dank Frau Wolf!!!! Einfach ein Traum und nicht das letzte Mal
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Antje Yeadon
42 days ago
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Marcel Hampl
75 days ago
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Ingoscha Petz
80 days ago
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Top Betreuung und Anleitung in Vorbereitung der Reise nach New York. Alle Buchungen und Anfragen wurden korrekt umgesetzt und beantwortet. Regelmäßige Updates und Infos vor Beginn der Reise waren sehr hilfreich. In Verbindung mit der Vamoos App sind immer alle Buchungsunterlagen und Reisepläne digital abrufbar. Vielen Dank an das USA-Reisen Experten Team. Ich kann diesen USA-Reisen Anbieter uneingeschränkt emphehlen!
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Silvia Gewiese
87 days ago
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Hat alles zu 100% gepasst.Von Buchung bis zum Urlaub alles perfekt.Immer wieder gerne auch ohne Englisch Kenntnisse kann man die USA bereisen.Da Reisen Experte alles super organisiert hat.Danke dafür nochmal war ein unvergesslicher Urlaub.
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Christin
90 days ago
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Wir haben unsere Rundreise an der Westküste hier gebucht. Ein großes Dankeschön geht dabei an Pascal, der unsere Reise geplant hat. Er ist super auf unserer Wünsche eingegangen und hat viele Tipps für Ausflüge, Wanderungen und Restaurants gegeben.
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Kai
95 days ago
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Alles war perfekt. Viiiiielen Dank New York, Florida es war wunderschön und es lief alles reibungslos. Besser hätte man es nicht planen können. Nochmal vielen Dank Alex... Wir melden uns wenn es auf die linke Seite der schönen USA geht ☺️ lieben Gruß

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„Die USA sind für mich eines der faszinierendsten Reiseländer der Welt. So viele Städte, so viele Gesichter, so viele Momente, die man nicht plant aber nie vergisst. Ganz besonders liegt mir Florida am Herzen. Die Strände, der Süden mit seinen Mangroven und Lagunen, Key West beim Sonnenuntergang. Wer Florida einmal erlebt hat, versteht warum ich immer wieder hinwill.“
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