Ihr Ratgeber für USA-Reisen von A bis Z
Ohne gültige Einreisegenehmigung kein Boarding: So beantragen Sie den ESTA richtig
Der ESTA ist Pflicht für alle Deutschen, die visumfrei in die USA reisen. Die Gebühr beträgt 40,27 USD, die Bearbeitung dauert bis zu 72 Stunden. Beantragen Sie frühzeitig über die offizielle Website esta.cbp.dhs.gov, nicht über Drittanbieter-Portale, die teurer sind und dasselbe liefern. Wir zeigen Ihnen Schritt für Schritt, wie der Antrag funktioniert und welche Angaben häufig falsch gemacht werden.
Passkontrolle, Fingerabdrücke, Befragung: So läuft die Einreise in die USA wirklich ab
Fingerabdrücke, Foto, ein paar Fragen durch den CBP-Beamten: Wer weiß, was ihn erwartet, geht entspannt durch die Einreisekontrolle. Wir erklären den kompletten Ablauf, was Sie am Schalter sagen sollten, wie Sie Ihre Unterlagen am besten bereithalten und warum Sie Ihre Unterkunftsadresse in den USA kennen müssen.
Seit April 2025 auch für Deutsche Pflicht: Die elektronische Einreisegenehmigung für Großbritannien
Wer aus Deutschland nach England, Schottland, Wales oder Nordirland reist, braucht eine ETA. Die Genehmigung kostet 20 Pfund, gilt zwei Jahre und kann für beliebig viele Reisen genutzt werden. Ohne sie verweigern Fluggesellschaften das Boarding. Der Antrag läuft über die offizielle GOV.uk-Website oder die britische ETA-App und dauert nur wenige Minuten. Wir klären auf!
Was Sie buchen, regeln und einpacken sollten, bevor Sie am Flughafen stehen
ESTA beantragt, Reiseversicherung abgeschlossen, Mietwagen reserviert: Klingt simpel, im Stress vor der Abreise vergisst man mehr als man denkt. Unsere Checkliste führt Sie durch alle To-dos von drei Monaten vor Abflug bis zum Check-in: Dokumente, Buchungen, Gepäck und das, was viele erst drüben vermissen.
Mehr als 400 Parks, ein Pass: Lohnt sich der America the Beautiful Pass für Ihre Reise?
Der America the Beautiful Pass kostet internationale Besucher 250 USD und gilt ein Jahr in über 400 National Parks, Monumenten und Recreation Areas. Wer drei der großen Parks besucht, hat ihn bereits amortisiert. Wichtig: Seit 2026 zahlen Nicht-US-Bürger ohne Pass in elf der meistbesuchten Parks zusätzlich 100 USD Eintrittsgeld. Wir zeigen, für welche Routen sich der Kauf wirklich rechnet.
Campen in den USA
Zelt, Camper oder Cabin: So finden Sie den richtigen Schlafplatz in der Natur
Camping in den USA ist mehr als ein Zeltplatz: Ob einfacher Campground im Nationalpark, vollausgestattete Cabin oder Dispersed Camping in der freien Wildnis – die Optionen sind riesig. Wir erklären, wie das Buchungssystem über Recreation.gov funktioniert, was ein Stellplatz kostet und worauf Sie bei der Reservierung unbedingt achten sollten
Zion, Arches, Glacier: Beliebte Parks sind schnell ausgebucht – so sichern Sie sich Ihren Platz
Wer im Sommer in die großen US-Nationalparks will, muss vorausplanen. Timed Entry Reservierungen für Arches, Glacier oder Rocky Mountain sind Monate im Voraus vergeben. Wir erklären, welche Parks ein Ticketsystem haben, wann die Slots freigegeben werden – und wie Sie trotzdem reinkommen, wenn alles ausgebucht scheint
Rechts fahren ist bekannt – aber was ist mit Mautstraßen, Polizeikontrollen und der Versicherung?
Ein Roadtrip durch die USA beginnt am Mietschalter, nicht am Steuer. Wir erklären, welcher Führerschein in welchem Bundesstaat gilt, was Sie bei einer Polizeikontrolle tun sollten, wie elektronische Mautsysteme funktionieren und warum Sie ohne die richtige Zusatzversicherung nicht losfahren sollten.
Von der Skyline bis zum Canyon: Was Sie wirklich gesehen haben sollten
Die USA sind zu groß für eine Liste. Deshalb haben wir die besten Sehenswürdigkeiten nach Regionen sortiert: Ostküste, Westküste, Süden, Mittlerer Westen und die großen Nationalparks. Mit konkreten Hinweisen, wann sich ein Besuch lohnt, wie viel Zeit Sie einplanen sollten und was Sie sich sparen können.
Kein Alkohol, kein Mietwagen, kein Einlass: Was junge Reisende in den USA einplanen müssen
In den USA gilt 21 als entscheidende Grenze. Wer jünger ist, darf keinen Alkohol kaufen, hat Schwierigkeiten beim Mietwagen und kommt in viele Clubs gar nicht erst rein. Wir erklären, was unter 21-Jährige bei der USA-Reise beachten sollten, welche Alternativen es beim Mietwagen gibt und was trotzdem problemlos funktioniert.
Die USA sehen, bevor Sie buchen: Wir geben Ihnen Tipps & Tricks zu wichtigen Themen rund um USA-Reisen
Unsere YouTube-Videos nehmen Sie mit dorthin, wo Text und Fotos an ihre Grenzen stoßen: durch die Canyons des Südwestens, entlang des Highway 1, durch das pulsierende Denver, in die Städte an der Ostküste und tief in den amerikanischen Süden in Florida. Echte Eindrücke von echten Reisen, damit Sie wissen, was Sie erwartet – bevor Sie buchen.
In 4 Schritten zu Ihrer individuellen Reise in die USA
Persönlich begleitet
Auf Sie zugeschnitten
1. Anfrage stellen
Wählen Sie einen passenden Reisebaustein aus, füllen Sie unser Anfrageformular aus oder vereinbaren Sie direkt einen Beratungstermin. Unverbindlich und kostenfrei.
2. Persönliche Beratung
Sie sprechen mit einem unserer USA-Spezialist*innen, per Video, am Telefon oder bei uns im Reisebüro. So gehen wir Route, Zeitrahmen und Wünsche in Ruhe gemeinsam durch.
3. Ihr Angebot, maßgeschneidert
Nach dem Gespräch erhalten Sie einen Reisevorschlag, der genau zu Ihrer Idee passt. Bausteine, Hotels und Mietwagen, alles abgestimmt auf Ihre Route.
4. Reise & Betreuung
Vor, während und nach Ihrer Reise sind wir für Sie erreichbar. Über unsere App bekommen Sie zudem persönliche Empfehlungen für Ihre USA-Tour, von Insider-Restaurants bis zu Tipps abseits der Highways.
Warum wir? Ihre Vorteile mit uns
Immer individuell
Wir bieten erprobte USA-Routen und planen genauso gerne komplett individuell. Tempo, Stil und Budget bestimmen immer Sie.
Gut betreut
Vom ersten Gespräch bis zur Rückkehr haben Sie eine feste Ansprechperson. Kein wechselndes Callcenter, sondern ein Spezialist, der Ihre Reise wirklich kennt.
Sicher ist sicher
Als zugelassener Reiseveranstalter ist Ihre Reise über die R+V Versicherung abgesichert. Sie planen entspannt, auch wenn unterwegs einmal etwas Unvorhergesehenes passiert.
Mehr als 12 Jahre
USA-Erfahrung
Wir kennen die Routen aus eigener Anschauung, vom Pacific Coast Highway bis zum Blue Ridge Parkway. Sie profitieren von echten Insider-Tipps statt Reiseführer-Standard.
Gut vorbereitet in die USA:
Was Reisende am meisten Fragen
Wie früh sollte ich mit der Planung meiner USA-Reise beginnen?
Für eine Individualreise durch die USA empfehlen wir mindestens drei bis sechs Monate Vorlauf. Nationalpark-Campingplätze und Timed Entry Reservierungen für beliebte Parks wie Yosemite oder Zion sind oft Monate im Voraus ausgebucht. Mietwagen und Flüge werden früh gebucht deutlich günstiger.
Welche Einreisedokumente brauche ich für die USA?
Deutsche Staatsbürger*innen benötigen einen gültigen Reisepass und eine ESTA-Genehmigung (40,27 USD), beantragbar ausschließlich über esta.cbp.dhs.gov. Planen Sie mindestens 72 Stunden Bearbeitungszeit ein, besser deutlich mehr.
Wichtig: In einigen Fällen ist ein reguläres Visum erforderlich, kein ESTA. Das gilt unter anderem, wenn Sie eine doppelte Staatsangehörigkeit mit Iran, Irak, Nordkorea, Syrien oder Sudan besitzen, sich seit März 2011 in einem dieser Länder aufgehalten haben oder seit dem 12. Januar 2021 in Kuba waren. Bei einer ESTA-Ablehnung muss ebenfalls ein Visum beantragt werden. Unsere Reiseberater prüfen das im Beratungsgespräch mit Ihnen.
Brauche ich für die USA einen gedruckten Reiseführer?
Mit unserer Expertenberatung bekommen Sie alle wichtigen Infos für Ihre Reise – und über unsere App haben Sie alles griffbereit, auch wenn der Empfang in Nationalparks oder auf langen Highways ausfällt. Dazu erhalten Sie zu jeder gebuchten Reise einen regionalen Reiseführer für Ihre Route. Routen, Tipps und Ihre Reisedokumente: alles an einem Ort, genau dann verfügbar, wenn Sie es brauchen.
Wie viel Geld sollte ich für eine USA-Reise einplanen?
Als Richtwert gelten etwa 1.000 bis 1.500 Euro pro Person und Woche, abhängig von Unterkunft, Mietwagen und Reiseziel. In Großstädten wie New York oder San Francisco liegt das Niveau höher. Hinzu kommen Eintrittsgelder für Nationalparks, sofern Sie keinen America the Beautiful Pass kaufen.
Kann ich mit meinem deutschen Führerschein in den USA Auto fahren?
Ja, der deutsche Führerschein ist in allen US-Bundesstaaten gültig. Einen internationalen Führerschein brauchen Sie offiziell nicht, einige Mietwagenstationen verlangen ihn aber trotzdem. Nehmen Sie ihn sicherheitshalber mit, er kostet bei der Führerscheinstelle wenige Euro und ist in zwei Werktagen ausgestellt.
Brauche ich für die USA eine besondere Reiseversicherung?
Ja, unbedingt. Das amerikanische Gesundheitssystem gehört zu den teuersten weltweit. Ein Arztbesuch kann schnell mehrere Hundert Euro kosten, ein Krankenhausaufenthalt geht in die Zehntausende. Eine Auslandskrankenversicherung ist für USA-Reisen keine Option, sondern Pflicht.