USA Gruppenreise mit 4 Nationalparks in 15 Tagen: der Westen ab Los Angeles

Fünfzehn Tage, in denen der Westen der USA einmal seine ganze Bandbreite zeigt: Sie starten Ihre USA Gruppenreise zwischen den Palmen von Los Angeles, stehen im Joshua Tree Nationalpark zwischen Granitblöcken und Josuabäumen, blicken vom Südrand in den Grand Canyon und am Morgen darauf über die roten Steinsäulen von Bryce. Dann kippt die Reise. Aus Wüste wird Granit, aus Hitze der kühle Nebel über der Bucht von San Francisco, und am Ende bringt Sie die Pazifikküste über Monterey und Santa Barbara zurück nach Los Angeles. Dazwischen liegen Las Vegas, eine Geisterstadt in der Mojave und das Tal von Yosemite mit seinen tausend Meter hohen Wänden. Sie fahren im Reisebus mit deutschsprachiger Reiseleitung, in den Wohlfühlgruppen mit höchstens 25 Gästen, und um Karten, Abzweigungen und die Frage, wo heute Abend das Bett steht, kümmert sich jemand anderes. 

Los Angeles – Joshua Tree NP– Kingman – Jerome – Sedona – Williams – Grand Canyon – Page – Bryce Canyon – St. George – Valley of Fire – Las Vegas – Yosemite – Sacramento – San Francisco – Monterey – Santa Barbara

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Preis p. P. im DZ ab

3.040,00€

Inkludierte/exkludierte Leistungen

In beiden Varianten enthalten 
  • Langstreckenflug von Deutschland nach Los Angeles und zurück 
  • Transfer vom Flughafen Los Angeles zum Hotel und vom Hotel zurück zum Flughafen im kostenlosen Flughafenshuttle 
  • Willkommensgespräch am Ankunftstag, donnerstags zwischen 14 und 18 Uhr in der Hotellobby 
  • Betreuung durch deutschsprachige Reiseleitung während der gesamten Rundreise, Tag 1 bis Tag 14 
  • 15-tägige Rundreise im klimatisierten Reisebus mit WLAN, wo verfügbar, gemäß Programm 
  • 14 Übernachtungen in Hotels der Touristen- oder Mittelklasse, in den Nationalparks und deren Umgebung teilweise in einfacheren Unterkünften 
  • Tägliches Frühstück 
  • Alle Nationalparkgebühren 
  • Halbtägige Stadtrundfahrt Los Angeles 
  • Halbtägige Stadtrundfahrt San Francisco 
  • Besuch der Geisterstadt Calico 
  • Gepäckbeförderung im Bus für einen Koffer pro Person 
  • USA eSIM inklusive Datenvolumen 
  • USA-Reiseführer für den Westen 
  Zusätzlich in den Wohlfühlgruppen enthalten 
  • Busreise im größeren Bus mit mehr Platzangebot, maximal 25 Gäste 
  • Willkommensgetränk am zweiten Tag, freitags 
  • Gepäckträgergebühren in den Hotels 
  • Mahlzeiten außer dem täglichen Frühstück 
  • Fakultative Ausflüge 
  • Trinkgelder 

Preis inkl. Flug p. P. im DZ ab

3.040,00€

Entdecken Sie Ihre Reiseroute

Karte der Reiseroute: Los Angeles, Kingman, Williams, Bryce Canyon, St. George, Las Vegas, Fresno/Tulare, Sacramento, San Francisco, Arroyo GrandeKALIFORNIENARIZONANEVADAUTAHPazifikARIZONANEVADAUTAHPazifikSt. GeorgeKingmanArroyo GrandeWilliamsLas VegasLos AngelesBryce CanyonFresno/TulareSacramentoSan FranciscoSt. GeorgeWilliamsLas VegasLos AngelesSacramentoArroyo GrandeFresno/Tulare1 · 112345678910
  • Bus
  1. 1Los Angeles2 Nächte
  2. 2Kingman1 Nacht
  3. 3Williams1 Nacht
  4. 4Bryce Canyon1 Nacht
  5. 5St. George1 Nacht
  6. 6Las Vegas2 Nächte
  7. 7Fresno/Tulare1 Nacht
  8. 8Sacramento1 Nacht
  9. 9San Francisco2 Nächte
  10. 10Arroyo Grande1 Nacht
  11. 11Los Angeles1 Nacht

Straßenverlauf: © OpenStreetMap-Mitwirkende

Ihr Reiseplan

Ihr Flug setzt am Los Angeles International Airport auf, und der erste Eindruck kommt über die Haut, bevor er über die Augen kommt: trockene Wärme, ein Rest Kerosin in der Luft und dahinter etwas Salziges vom Pazifik, der nur wenige Straßenzüge entfernt liegt. Vom Terminal bringt Sie der kostenlose Flughafenshuttle nach El Segundo zum Hotel, der Transfer ist Teil Ihrer Reise. Nach einem Langstreckenflug ist das die passende Distanz, kurz genug, um wach zu bleiben, lang genug, um die ersten Palmenreihen am Straßenrand zu sortieren. 

Der Rest des Tages gehört Ihnen. El Segundo liegt zwischen Flughafen und Strand, die Straßen sind breit und flach, alle paar Minuten schiebt sich eine Maschine im Landeanflug über die Dächer, was nach ein paar Stunden seltsam beruhigend wirkt. Wer nach der langen Zeit in der Kabine Beine braucht, findet rund um das Hotel genug Platz zum Laufen und bleibt am besten wach bis zum Abend, damit der Jetlag gar nicht erst zur Gewohnheit wird. 

Am Nachmittag treffen Sie in der Lobby auf Ihre deutschsprachige Reiseleitung, die Sie die kommenden vierzehn Tage begleitet. Zwischen 14 und 18 Uhr stellt sie sich vor, erklärt den Ablauf der nächsten Etappen und sagt Ihnen, wann der Koffer morgens vor der Zimmertür stehen muss. Danach wissen Sie, worauf Sie sich eingelassen haben, und das ist am ersten Abend mehr wert als jedes gedruckte Programm. 

Übernachtung: Fairfield Inn & Suites by Marriott El Segundo, bei Terminen ab Mai 2027 Aloft by Marriott El Segundo 

Nach dem Frühstück im Hotel nebenan holt Sie der Bus zur halbtägigen Stadtrundfahrt ab. Sie beginnen in Downtown Los Angeles, wo die Türme dicht beieinanderstehen und der Beton die Hitze des Vortags noch hält, während unten zwischen den Hochhäusern die Schatten den ganzen Vormittag lang bleiben. Von dort geht es nach Nordwesten, und die Stadt franst aus in flache Blocks, Werbetafeln und Reihen von Washingtonia-Palmen, die auf dünnen Stämmen über allem stehen. 

In Hollywood liegen die Sterne des Walk of Fame im Gehsteig, abgelaufen von Millionen Sohlen, dazwischen Kaugummiflecken und ein Straßenkünstler, der seit dreißig Jahren denselben Superhelden spielt. Ihre Reiseleitung sortiert, was aus dem Bus heraus sonst nur Kulisse bliebe: welche Studios heute noch produzieren, warum das Schild am Hang ursprünglich für eine Immobilienanzeige stand und wie aus Dutzenden eingemeindeter Orte eine Stadt wurde, die nie ein richtiges Zentrum bekommen hat. 

Der Nachmittag steht Ihnen frei. Fakultativ und gegen Aufpreis fahren Sie zu den Strandgemeinden, nach Venice mit seiner Promenade aus Muskelstudios, Straßenmusik und billigem Schmuck und nach Santa Monica, wo das Riesenrad am Ende des Piers über dem Wasser steht und abends in Farben blinkt, die man vom Strand aus noch weit entfernt erkennt. Wer bleibt, hat einen ruhigen Nachmittag, denn morgen wird es früh und lang. 

Übernachtung: Fairfield Inn & Suites by Marriott El Segundo, bei Terminen ab Mai 2027 Aloft by Marriott El Segundo 

Heute liegen rund 615 Kilometer vor Ihnen, gut sechseinhalb Stunden reine Fahrzeit, dazu der Aufenthalt im Nationalpark. Der Bus verlässt Los Angeles nach Osten, und die Landschaft wechselt in Etappen, die man vom Fenster aus mitzählen kann: erst Vorstädte, dann Zitrusplantagen, dann Geröll und Kreosotbüsche, deren Blätter nach dem Regen harzig riechen und sonst gar nicht. 

Im Joshua Tree Nationalpark stoßen zwei Wüsten aufeinander, die höher gelegene Mojave im Westen und die tiefere Colorado-Wüste im Osten. Nur im Mojave-Teil wachsen die Josuabäume, jene Palmlilien mit den abgeknickten Ästen, die aussehen, als hätten sie sich mitten in einer Bewegung entschieden, doch stehen zu bleiben. Dazwischen liegen Blöcke aus Monzogranit, rund geschliffen und aufeinandergetürmt, an denen den ganzen Tag Kletterer hängen. Bei einem kleinen Rundgang haben Sie Zeit, die Stille zu hören, die hier tatsächlich eine ist, unterbrochen höchstens vom Wind in den harten Blättern. 

Am Nachmittag geht es weiter nach Osten, über den Colorado River und hinein nach Arizona. Kingman liegt an der historischen Route 66, und die Stadt lebt bis heute davon, dass hier jeder anhielt, der zwischen Chicago und Kalifornien unterwegs war. Am Abend liegt die Hitze noch über dem Asphalt, während über den Cerbat Mountains das Licht in wenigen Minuten von Orange in Violett kippt. 

Übernachtung: Best Western Plus Kings Inn 

Rund 420 Kilometer stehen heute an, gut fünfeinhalb Stunden reine Fahrzeit, allerdings auf Straßen, die deutlich langsamer sind als die Interstate des Vortags. Der Bus fährt durch das Chino Valley und das Prescott Valley hinauf ins Hochland von Arizona, wo auf über 1.500 Metern plötzlich Gras zwischen den Felsen steht und die Luft morgens kühl bleibt. 

Jerome klebt an der Flanke des Cleopatra Hill, gut 900 Meter über dem Verde Valley. Aus dem Kupferbergbau wuchs hier bis in die 1920er Jahre eine Stadt mit mehreren tausend Einwohnern, dann schloss 1953 die letzte Mine, und übrig blieben ein paar Dutzend Menschen und Häuser, die sich in den Hang stemmen. Heute stehen in den alten Geschäftsräumen Galerien und Werkstätten, und von den Terrassen aus fällt der Blick über das ganze Tal bis zu den roten Felsen im Norden. 

Weiter geht es, sofern es das Wetter zulässt, über Sedona, wo Sandstein in Rostrot und Ocker aus dem Boden wächst und die Straße sich durch den Oak Creek Canyon nach oben schraubt. Am Ende des Tages erreichen Sie Williams, jene kleine Stadt an der Route 66, die 1984 als letzte ihrer Art von der Interstate umfahren wurde. Die Hauptstraße hat ihr Neonlicht aus den fünfziger Jahren behalten, und an Sommerabenden sitzen die Leute davor, als hätte niemand je eine Umgehungsstraße gebaut. 

Übernachtung: Ramada 

Nach dem Frühstück beginnt die längste Etappe der Reise, rund 600 Kilometer und gut sieben Stunden reine Fahrzeit, dazu der Aufenthalt am Canyon und ein Stopp unterwegs. Von Williams aus führt der Weg nach Norden durch Ponderosa-Kiefernwald, der auf dem Colorado Plateau in über 2.000 Metern Höhe steht und harzig riecht, sobald die Sonne auf die Rinde trifft. 

Am Grand Canyon Nationalpark hört der Wald ohne Vorwarnung auf, und dann steht die Schlucht da: an der breitesten Stelle rund 29 Kilometer weit, gut 1,6 Kilometer tief, und der Colorado unten ist nur ein grüner Faden, den man erst findet, wenn jemand mit dem Finger darauf zeigt. Das Gestein wechselt mit dem Sonnenstand die Farbe, von hellem Ocker am Mittag zu tiefem Rostrot am späten Nachmittag. Fakultativ und gegen Aufpreis können Sie an einem Rundflug mit dem Hubschrauber über dem Canyon teilnehmen, wetterabhängig. Diesen Ausflug legen wir Ihnen ans Herz, denn die Dimension erschließt sich erst von oben. 

Unterwegs legt der Bus einen Stopp in Page ein, einer Stadt, die 1957 aus dem Nichts entstand, weil jemand die Arbeiter für den Bau des Glen Canyon Damms unterbringen musste. Fakultativ und gegen Aufpreis bietet sich hier ein Rundflug über den Horseshoe Bend an, jene Schleife, in der sich der Colorado gut 300 Meter unter der Kante fast im Kreis um einen Felssporn legt. 

Am Abend erreichen Sie Bryce, und mit den letzten hundert Kilometern gewinnen Sie noch einmal Höhe. Über 2.400 Meter, kühle Luft, Wacholder und Kiefern am Straßenrand, und wenn der Bus hält, merken Sie den Unterschied zur Wüste sofort an den Armen. 

Übernachtung: Bryce View Lodge 

Der Morgen gehört dem Bryce Canyon Nationalpark, und das ist die richtige Reihenfolge, denn im ersten Licht stehen die Hoodoos in einem Rot, das im Lauf des Tages verblasst. Streng genommen ist Bryce kein Canyon, sondern eine Reihe von Amphitheatern, die sich von der Kante des Paunsaugunt Plateaus nach Osten fressen. Übrig bleiben tausende Steinsäulen, aus Kalkstein herausgewittert von Wasser, das nachts gefriert und tagsüber wieder auftaut, über zweihundertmal im Jahr. 

Von den Aussichtspunkten an der Kante schauen Sie in ein Becken hinunter, in dem die Säulen so dicht stehen wie eine Menschenmenge, und wenn der Wind dreht, hören Sie von unten Stimmen von Wanderern, die man von oben lange nicht entdeckt. Auf 2.400 bis 2.700 Metern bleibt die Luft auch im Sommer morgens kühl, eine Jacke gehört an diesem Tag griffbereit in den Tagesrucksack. 

Am Nachmittag fahren Sie rund 245 Kilometer weiter nach St. George, gut zweieinhalb Stunden reine Fahrzeit, dabei verlieren Sie mehr als tausend Höhenmeter. Der Wacholder verschwindet, der Sandstein wird wieder rot, und in der Ecke Utahs, in der sich mormonische Siedler ab 1861 niederließen, klettert das Thermometer im Sommer regelmäßig über vierzig Grad. Die Stadt liegt zwischen rot leuchtenden Felsrücken, und am Abend kühlt es kaum ab. 

Übernachtung: Ramada Inn 

Heute stehen rund 220 Kilometer an, knapp drei Stunden reine Fahrzeit, dazu der Aufenthalt im Park. Der Weg führt durch die Virgin River Gorge, wo die Straße zwischen schräg gestellten Felswänden hindurchführt, dann öffnet sich das Land nach Nevada hin und wird flach, hell und weit. 

Der Valley of Fire State Park ist der älteste State Park Nevadas und trägt seinen Namen zu Recht: Der Aztec-Sandstein, vor rund 150 Millionen Jahren aus versteinerten Dünen entstanden, leuchtet in einem Rot, das in der Mittagssonne fast zu grell wird und am späten Nachmittag tief und satt wird. Zwischen den Formationen finden sich Petroglyphen, die von den Ureinwohnern der Region in den dunklen Wüstenlack der Felsen geritzt wurden, und Felsen wie der Elephant Rock, der seinen Namen einem Bogen und einem herabhängenden Rüssel verdankt. 

Am späten Nachmittag erreichen Sie Las Vegas, und der Kontrast ist Teil des Programms: eben noch Sandstein und Stille, jetzt eine Stadt, die sich mitten in die Wüste gestellt hat und daraus nie ein Geheimnis gemacht hat. Am Abend können Sie fakultativ und gegen Aufpreis an einer Lichterfahrt zu den bekanntesten Kasinos teilnehmen. Wenn die Sonne weg ist, wird der Strip zu einer einzigen Lichtquelle, und man versteht schnell, warum man das einmal gesehen haben sollte. 

Übernachtung: The Strat 

Heute steht kein Kilometer auf dem Programm, der Tag gehört Ihnen. Das Hotel liegt am nördlichen Ende des Strip, und der Turm über Ihnen ist mit gut 350 Metern der höchste freistehende Aussichtsturm der Vereinigten Staaten, was den Vorteil hat, dass Sie sich in dieser Stadt kaum verlaufen können. 

Fakultativ und gegen Aufpreis bietet sich ein Ausflug zum Hoover Damm an, gut fünfzig Kilometer südöstlich. Die Staumauer wurde mitten in der Weltwirtschaftskrise in den Black Canyon gesetzt, ist 221 Meter hoch und staut den Colorado zum Lake Mead auf. Wer oben auf der Kante steht und in die Schlucht hinunterschaut, bekommt eine Vorstellung davon, was hier zwischen 1931 und 1935 mit Beton und Menschenkraft angerichtet wurde. 

Ebenfalls fakultativ und gegen Aufpreis können Sie eine der großen Abendshows buchen, Ihre Reiseleitung hält Vorschläge bereit und sagt Ihnen, was sich lohnt und was nur teuer ist. Wer lieber zu Fuß unterwegs ist, spaziert am Nachmittag den Strip entlang von Hotel zu Hotel, durch klimatisierte Hallen, an Springbrunnen und Nachbauten halber Weltstädte vorbei, und braucht dafür deutlich länger, als die Entfernungen vermuten lassen. 

Übernachtung: The Strat 

Rund 630 Kilometer liegen heute vor Ihnen, gut sechseinhalb Stunden reine Fahrzeit, dazu der Besuch der Geisterstadt. Der Bus verlässt Las Vegas nach Südwesten und fährt zurück in die Mojave, wo an manchen Stellen kilometerweit nichts steht als Joshua Trees und der Zaun einer Bahnlinie, die neben der Straße herläuft. 

In Calico wurde ab 1881 Silber gefördert, über eintausend Menschen lebten in dem Ort, dann fiel der Silberpreis und übrig blieben Bretterwände und Löcher im Berg. Heute ist Calico ein Regionalpark, in dem ein Teil der Gebäude wiederaufgebaut ist. Sie laufen über staubige Wege zwischen Holzfassaden, sehen in die alten Stollen und stehen zwischen Bergflanken, deren Gestein in Ocker, Grün und Rostrot gestreift ist, was dem Ort seinen Namen gegeben hat. 

Am Nachmittag geht es weiter durch den San Joaquin Valley, und Kalifornien zeigt hier eine Seite, die auf keiner Postkarte auftaucht: Mandelplantagen bis zum Horizont, Zitrusreihen, Bewässerungskanäle und alle paar Kilometer ein Silo am Straßenrand. Der Tag endet in der Gegend von Fresno und Tulare, im Herzen einer der produktivsten Agrarregionen der Welt, und der Geruch nach warmem Staub und Obst hängt am Abend noch über den Feldern. 

Übernachtung: Hillstone Inn 

Heute stehen rund 500 Kilometer an, gut fünfeinhalb Stunden reine Fahrzeit, dazu der Aufenthalt im Park. Der Bus fährt zunächst nach Nordosten aus der Ebene heraus, durch Hügel aus trockenem Gras, in denen einzelne Eichen stehen, und schraubt sich dann in die Sierra Nevada hinauf, wo aus Gras Kiefernwald wird. 

Der Yosemite Nationalpark besteht im Wesentlichen aus Granit, den Gletscher vor Zehntausenden von Jahren zu einem Tal mit senkrechten Wänden ausgeräumt haben. Der El Capitan steigt als eine einzige, gut tausend Meter hohe Wand aus dem Talboden auf, und wenn Sie lange genug hinschauen, entdecken Sie darauf helle Punkte, die sich bewegen: Kletterer, die mehrere Tage in der Wand verbringen. Gegenüber steht der Half Dome mit seiner abgeschnittenen Kuppe, dazwischen liegt eine Wiese, über der die Luft nach warmem Kiefernharz riecht. 

Die Wasserfälle des Parks leben vom Schmelzwasser und führen im Frühjahr und Frühsommer am meisten Wasser, im Spätsommer fallen einzelne von ihnen trocken. Was Sie sehen, hängt also vom Termin ab, und Ihre Reiseleitung sagt Ihnen im Bus, worauf Sie an diesem Tag achten sollten. 

Am Abend erreichen Sie Sacramento, seit 1854 Hauptstadt Kaliforniens und einst der Ort, an dem die Goldsucher ihre Ausrüstung kauften. Der alte Kern am Fluss steht bis heute mit Holzveranden und Kopfsteinpflaster, und über allem liegt eine Ruhe, die nach den letzten Tagen fast überrascht. 

Übernachtung: Courtyard by Marriott, bei Terminen ab Mai 2027 Holiday Inn Sacramento Downtown 

Von Sacramento sind es rund 200 Kilometer nach San Francisco, gut zwei Stunden reine Fahrzeit durch das flache Delta, in dem Wasserwege, Deiche und Felder ineinandergreifen. Je näher Sie der Bucht kommen, desto kühler wird die Luft, und an manchen Tagen sehen Sie schon von der Bay Bridge aus, wie der Nebel über den Hügeln der Stadt hängt. 

Bei der halbtägigen Stadtrundfahrt bekommen Sie das Wesentliche in wenigen Stunden: die steilen Straßen, die Reihenhäuser mit ihren Erkern, die Kabel der Cable Cars, die unter dem Asphalt surren, und die Golden Gate Bridge, deren rostrote Türme an vielen Tagen nur zur Hälfte aus dem Nebel ragen. San Francisco ist eine Stadt, in der man die Himmelsrichtung am Wetter erkennt, im Westen Nebel und Wind, im Osten Sonne über der Bucht. 

Am Nachmittag können Sie fakultativ und gegen Aufpreis nach Sausalito fahren, das gegenüber am Nordufer liegt, mit Hausbooten im Hafenbecken und einem Blick zurück auf die Skyline, der bei klarem Wetter der beste der ganzen Stadt ist. Am Abend steht, ebenfalls fakultativ, die Fahrt "San Francisco am Abend" auf dem Programm, wenn die Lichter angehen und der Wind vom Pazifik durch die Straßen zieht. 

Übernachtung: Hotel Caza 

Der Tag gehört Ihnen, und Ihr Hotel liegt an Fisherman's Wharf, also dort, wo die Stadt zum Wasser hin aufhört. Morgens riecht es hier nach Salz und Diesel, Seelöwen liegen an den Stegen von Pier 39 übereinander und geben Laut, und die Fähren legen im Zehnminutentakt ab. 

Fakultativ und gegen Aufpreis bietet sich eine Buchtrundfahrt an, bei der Sie unter der Golden Gate Bridge hindurchfahren und Alcatraz von der Wasserseite sehen. Wer lieber an Land bleibt, nimmt die Cable Car über den Hügel nach Downtown, läuft durch Chinatown, wo die Auslagen bis auf den Gehsteig reichen, oder sucht sich in North Beach ein Café und schaut zu, wie eine Stadt funktioniert, die auf über vierzig Hügeln gebaut wurde. 

Ihre Reiseleitung hält Vorschläge bereit und sagt Ihnen auch, welche Wege sich zu Fuß lohnen und welche man besser mit dem Bus fährt. Packen Sie eine Jacke ein, selbst im August liegt die Höchsttemperatur in San Francisco selten über zwanzig Grad, und am Nachmittag zieht der Nebel oft in wenigen Minuten herein. 

Übernachtung: Hotel Caza 

Heute stehen rund 600 Kilometer an, gut sechs Stunden reine Fahrzeit, dazu die Stopps unterwegs. Der Bus verlässt San Francisco nach Süden, und schon nach kurzer Zeit liegt links das Silicon Valley und rechts die Küstenkette, hinter der der Pazifik beginnt. 

Monterey lebte jahrzehntelang von der Sardine. In den Fabriken an der Cannery Row wurden Millionen Fische verarbeitet, bis die Bestände in den vierziger Jahren zusammenbrachen und die Hallen leer standen. Heute sitzen dort Restaurants und Läden, die Holzfassaden sind geblieben, und am Wasser liegen Seeotter im Tang und schlagen Muscheln auf ihrer Brust auf. 

Anschließend fahren Sie über den 17-Mile Drive, eine private Straße, die sich durch Pebble Beach an der Küste entlangzieht, vorbei an windgeformten Zypressen, weißem Sand und Golfplätzen, die direkt an der Klippe enden. Die Lone Cypress steht seit rund zweihundertfünfzig Jahren allein auf ihrem Felsen und hält sich dort gegen einen Wind, der aus derselben Richtung kommt wie an dem Tag, an dem sie ausgetrieben ist. Danach erreichen Sie Carmel, einen Ort aus niedrigen Häusern ohne Hausnummern, gegründet von Künstlern, die sich um Postadressen wenig scherten. 

Am Nachmittag geht es weiter durch das Landesinnere nach Arroyo Grande an der Central Coast, vorbei an Weinbergen und Kürbisfeldern. Der Ort ist klein, das Zentrum passt in zwei Straßen, und nach einem Tag mit sechs Stunden im Bus ist genau das die richtige Größe. 

Übernachtung: Best Western Casa Grande Inn 

Auf der letzten Etappe fahren Sie rund 300 Kilometer zurück nach Los Angeles, gut dreieinhalb Stunden reine Fahrzeit, dazu der Halt unterwegs. Die Strecke folgt über weite Teile der Küste, und zwischen Pismo Beach und Gaviota liegt der Pazifik so nah an der Straße, dass Sie die Brandung sehen, ohne den Kopf zu drehen. 

Santa Barbara hat sein Gesicht einem Erdbeben zu verdanken: Nachdem 1925 große Teile der Innenstadt zerstört waren, baute man sie in einem einheitlichen spanisch geprägten Stil wieder auf, mit weißen Wänden, roten Ziegeldächern und Arkaden, unter denen es auch mittags kühl bleibt. Über der Stadt steht die Mission von 1786, und dahinter steigen die Santa Ynez Mountains an, die den Ort gegen das Landesinnere abriegeln. 

Am späten Nachmittag erreichen Sie wieder El Segundo. Am Abend haben Sie fakultativ und gegen Aufpreis Gelegenheit, an einem gemeinsamen Abendausflug teilzunehmen und die Reise mit den Menschen zu beschließen, mit denen Sie zwei Wochen im selben Bus gesessen haben. Erfahrungsgemäß wird an diesem Abend mehr geredet als am ersten. 

Übernachtung: Fairfield Inn & Suites by Marriott El Segundo, bei Terminen ab Mai 2027 Aloft by Marriott El Segundo 

Nach dem Frühstück im Hotel nebenan bringt Sie der kostenlose Flughafenshuttle zurück zum Los Angeles International Airport, auch dieser Transfer ist Teil Ihrer Reise. Fünfzehn Tage liegen hinter Ihnen, in denen Sie von der Küste in die Wüste, von der Wüste in den Granit der Sierra Nevada und wieder zurück an den Pazifik gefahren sind. 

Wer möchte, verlängert den Aufenthalt in den USA und bleibt noch ein paar Tage in Kalifornien. Sprechen Sie uns an, wir hängen gern eine Verlängerung an, in Los Angeles, an der Küste oder anderswo im Westen. 

Termine

Reguläre Ausschreibung, maximal 52 Gäste (Anreise jeweils Donnerstag)

  • 15. April 2027 
  • 6. Mai 2027 
  • 8. Juli 2027 
  • 23. September 2027 
  • 14. Oktober 2027 

 

Wohlfühlgruppen, maximal 25 Gäste (Anreise jeweils Donnerstag)

  • 10. Juni 2027 
  • 26. August 2027 

Preise

Ab Preise 2027, pro Person in Euro 

Reisetermin Einzelzimmer Doppelzimmer 3er-Belegung 2 Erw. + 1 Kind davon Kind
15. April 4.146,33 € 3.032,26 € 2.721,48 € 2.466,44 € 1.892,37 €
6. Mai 4.296,05 € 3.202,63 € 2.903,20 € 2.648,51 € 2.075,13 €
10. Juni
Wohlfühlgruppe
5.123,10 € 3.928,49 € 3.589,83 € 3.315,18 € 2.701,87 €
8. Juli 4.296,05 € 3.202,63 € 2.903,20 € 2.648,51 € 2.075,13 €
26. August
Wohlfühlgruppe
4.915,56 € 3.820,08 € 3.514,46 € 3.261,14 € 2.690,52 €
23. September 4.296,05 € 3.202,63 € 2.903,20 € 2.648,51 € 2.075,13 €
14. Oktober 4.296,05 € 3.202,63 € 2.903,20 € 2.648,51 € 2.075,13 €

 

NWT-Code: Western Highlights

Wunschleistungen

  • Aufpreis Premium Economy Class Flüge: ab 720 € p. P.
  • Rail & Fly ab/bis Frankfurt in der 2. Klasse inkl. ICE Nutzung: 110 € p. P.

FAQ

Welche Staaten gehören zur Westküste der USA?

Kalifornien, Oregon und Washington bilden die Westküste der USA. Für uns ist diese Route ideal, weil sie Pazifikstrände, Großstädte, Nationalparks, Wälder und Berglandschaften auf einer Reise vereint.

Welche Nationalparks liegen an der Westküste?

Yosemite, Sequoia, Redwood, Crater Lake, Olympic und Mount Rainier gehören zu den schönsten Nationalparks der Westküste. Besonders bei Yosemite und beliebten Sommerterminen raten wir dazu, Reservierungen, Straßeninfos und Unterkünfte rechtzeitig zu prüfen

Wann sollte ich die Westküste bereisen?

Frühling und Herbst sind aus unserer Sicht die angenehmsten Reisezeiten, da das Wetter häufig mild ist und weniger Besucher unterwegs sind. Im Sommer können Küstennebel, Hitze im Inland und mögliche Waldbrände die Planung beeinflussen.

Eignet sich eine geführte Gruppenreise für USA-Erstreisende?

Ja, eine geführte Gruppenreise ist besonders praktisch, wenn Sie die USA zum ersten Mal besuchen und verschiedene Reiseziele kennenlernen möchten, ohne Route, Transfers und Programmpunkte selbst organisieren zu müssen.

Wie viel Gepäck kann ich auf der Gruppenreise mitnehmen?

Die zulässige Gepäckmenge richtet sich insbesondere nach den Bestimmungen der gebuchten Fluggesellschaft. Da das Gepäck während der Rundreise auch im Reisebus transportiert wird, empfehlen wir, möglichst kompakt zu reisen.

Kann ich vor oder nach der Gruppenreise zusätzliche Nächte buchen?

Je nach Reise können zusätzliche Übernachtungen vor Beginn oder nach Ende der Gruppenreise ergänzt werden. Gerne prüfen wir die passenden Möglichkeiten für Ihre individuelle Reiseverlängerung. Melden Sie sich einfach.

Mail: info@usa-reisen-experte.de

Auf WhatsApp schreiben

Tel: 02271 / 80 400 – 30

„Was mich an den USA immer wieder begeistert, sind die Momente, die man nicht kaufen kann. Ein Sonnenuntergang in den Rocky Mountains, bei dem die Gipfel in Orange und Rot glühen. Eine Begegnung mit Einheimischen in einem kleinen Diner in Colorado, die einen so herzlich empfangen, als würde man sich seit Jahren kennen. Oder der erste Blick auf die kalifornische Küste, wo die Klippen ins Meer fallen und man einfach stehen bleibt. Diese Erlebnisse sind es, für die ich in die USA fahre. Immer wieder.“
Porträt eines Mannes mit kurzem, dunklem Haar und einem blauen Hemd, der lächelt und die Arme verschränkt.
Thomas Wiechert
USA-Experte

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Bewertungen unserer Reisenden

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Sandra Theißen
31 days ago
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Wir hatten eine unvergessliche USA-Reise mit unseren 2 Söhnen an die West- und Ostküste, die von Anfang bis Ende hervorragend organisiert war. Die gesamte Reiseplanung, inklusive der übersichtlichen Begleitung über die Vamoos App, hat wunderbar funktioniert und uns das Reisen sehr angenehm gemacht. Unser ganz besonderer Dank geht an Herr Wiechert, er war während der gesamten Planung und Reise immer unser zuverlässiger Ansprechpartner. Wir haben uns jederzeit bestens beraten und betreut gefühlt. Alles war durchdacht und perfekt aufeinander abgestimmt – besser hätte unsere Reise wirklich nicht organisiert sein können. Wir sind rundum zufrieden, denken sehr gerne an diese besondere Reise zurück und können die Reiseberatung uneingeschränkt weiterempfehlen. Für zukünftige Reisen würden wir uns jederzeit wieder vertrauensvoll an Herrn Wiechert wenden. Vielen Dank für diese wunderschöne und unvergessliche Familienreise! 🇺🇸
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Nina Pfeil-Hüsken
31 days ago
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Silke Raabe
41 days ago
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Wir waren mit der Reiseplanung von USA-Reisen Experte sehr zufrieden. Es wurden tolle Unterkünfte für uns gebucht, ein Inlandsflug sowie das Mietauto. Besonders begeistert waren wir von der Vamoos-App, in der wir immer über die aktuelle Reiseroute ect. im Bilde waren. Bei Fragen konnten wir uns jederzeit an die USA-Reisen-Experten wenden! Einfach top und auf jeden Fall weiterzuempfehlen 👍
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Verena Franken
41 days ago
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Es war eine wunderschöne, Erlebnisreiche außergewöhnliche Zeit in den USA. Das zweite Mal USA mit perfekter Planung Dank Frau Wolf!!!! Einfach ein Traum und nicht das letzte Mal
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Antje Yeadon
50 days ago
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Marcel Hampl
83 days ago
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Wir sind rundum zufrieden! Unsere USA-Rundreise war perfekt geplant und organisiert. Die Beratung war stets freundlich, kompetent und auf unsere Wünsche abgestimmt. Alles hat reibungslos funktioniert und wir hatten eine unvergessliche Reise. Vielen Dank – absolute Empfehlung!
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Ingoscha Petz
88 days ago
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Top Betreuung und Anleitung in Vorbereitung der Reise nach New York. Alle Buchungen und Anfragen wurden korrekt umgesetzt und beantwortet. Regelmäßige Updates und Infos vor Beginn der Reise waren sehr hilfreich. In Verbindung mit der Vamoos App sind immer alle Buchungsunterlagen und Reisepläne digital abrufbar. Vielen Dank an das USA-Reisen Experten Team. Ich kann diesen USA-Reisen Anbieter uneingeschränkt emphehlen!
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Silvia Gewiese
95 days ago
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Hat alles zu 100% gepasst.Von Buchung bis zum Urlaub alles perfekt.Immer wieder gerne auch ohne Englisch Kenntnisse kann man die USA bereisen.Da Reisen Experte alles super organisiert hat.Danke dafür nochmal war ein unvergesslicher Urlaub.
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Christin
98 days ago
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Wir haben unsere Rundreise an der Westküste hier gebucht. Ein großes Dankeschön geht dabei an Pascal, der unsere Reise geplant hat. Er ist super auf unserer Wünsche eingegangen und hat viele Tipps für Ausflüge, Wanderungen und Restaurants gegeben.
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Kai
103 days ago
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Alles war perfekt. Viiiiielen Dank New York, Florida es war wunderschön und es lief alles reibungslos. Besser hätte man es nicht planen können. Nochmal vielen Dank Alex... Wir melden uns wenn es auf die linke Seite der schönen USA geht ☺️ lieben Gruß

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USA Gruppenreise mit 4 Nationalparks in 15 Tagen: der Westen ab Los Angeles

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3.040,00€

Reiseart

„Was mich an den USA immer wieder begeistert, sind die Momente, die man nicht kaufen kann. Ein Sonnenuntergang in den Rocky Mountains, bei dem die Gipfel in Orange und Rot glühen. Eine Begegnung mit Einheimischen in einem kleinen Diner in Colorado, die einen so herzlich empfangen, als würde man sich seit Jahren kennen. Oder der erste Blick auf die kalifornische Küste, wo die Klippen ins Meer fallen und man einfach stehen bleibt. Diese Erlebnisse sind es, für die ich in die USA fahre. Immer wieder.“
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Thomas Wiechert
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