17 Tage Utah und Wyoming: Dinosaurier, Canyons, Geysire
Diese 17-tägige Mietwagenrundreise zieht einen weiten Bogen durch Utah, Idaho und Wyoming: von den Salzflächen bei Salt Lake City zu den dampfenden Geysiren Yellowstones, von der Teton Range bis in die roten Canyons rund um Moab und Torrey. Sie folgen dem Snake River, stehen an einer Fossilwand im Dinosaur National Monument und erleben mit Arches, Canyonlands und Capitol Reef drei sehr unterschiedliche Gesichter Utahs. Wir haben die Route für Reisende zusammengestellt, die große Landschaften selbst am Steuer erleben und zwischen den Fahrtagen bewusst Zeit zum Ankommen haben möchten.
Inkludierte/exkludierte Leistungen
- 16 Nächte in Mittelklasse-Hotels
- Langstreckenflug von Deutschland nach Salt Lake City (SLC) und von Salt Lake City (SLC) zurück
- Mietwagen Kategorie Midsize SUV
- Gebühr für 2. Fahrer inklusive
- Vollkaskoversicherung ohne Selbstbehalt
- USA eSIM inkl. 10 GB Datenvolumen
- Ausführliches Roadbook per App
- Reiseführer
- Persönliche Ausgaben
- Benzin
- Trinkgelder
Preis inkl. Flug p. P. im DZ ab
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- Mietwagen
Straßenverlauf: © OpenStreetMap-Mitwirkende
Ihr Reiseplan
Nach dem Langstreckenflug erreichen Sie Salt Lake City (SLC), die Hauptstadt Utahs am Fuß der Wasatch Mountains. Da die Stadt an den ersten beiden Tagen gut zu Fuß, per TRAX-Stadtbahn und mit kurzen Fahrten erreichbar ist, übernehmen Sie den Mietwagen erst am Tag der Weiterreise. Der erste Abend gehört dem Ankommen, dem leisen Umstellen auf die neue Zeitzone und einem ersten Blick auf die dunkler werdende Bergkette über den breiten Straßen.
Für einen ruhigen Auftakt empfiehlt sich ein Spaziergang durch Temple Square. Zwischen hellen Steinflächen und gepflegten Beeten zeigt sich, wie eng Stadtgeschichte und Glaubensgeschichte hier miteinander verwoben sind.
Der erste volle Tag gehört Salt Lake City. Rund um die Innenstadt liegen breite, rechtwinklige Straßen, historische Backsteinbauten und die markante Silhouette des Kapitols. Ein Rundgang im Umfeld von Temple Square oder die Informationen von Visit Salt Lake geben Orientierung, ohne den Tag zu überladen.
Am Nachmittag bietet sich ein Ausflug an das Ufer des Great Salt Lake an. Die flache Wasserlinie, helle Salzkrusten und das weite Becken erzeugen eine offene, beinahe karge Szenerie. Planen Sie den Besuch flexibel nach Wind und Wasserstand.
Heute übernehmen Sie den Mietwagen und fahren nach Logan im Cache Valley. Rund 130 Kilometer liegen vor Ihnen, etwa eineinhalb Stunden reine Fahrzeit. Hinter den Vororten von Salt Lake City weitet sich das Tal, während die Wasatch Range am Horizont Schritt für Schritt näher rückt.
Nach dem Check-in bleibt Zeit für einen Bummel durch Logan. Die Universitätsstadt wirkt kompakt, doch nur wenige Minuten außerhalb beginnt die Bergwelt des Cache Valley. Der Abend bleibt bewusst ruhig, denn am nächsten Tag führt die Route weiter nach Idaho Falls.
Rund 245 Kilometer und etwa zweieinhalb Stunden reine Fahrzeit trennen Logan von Idaho Falls. Die Route führt durch das Cache Valley nach Norden und anschließend über die offene Snake River Plain. Felder, niedrige Höhenzüge und der weite Himmel bestimmen die Fahrt, bevor die Stadt am Snake River erreicht ist.
Am Nachmittag bietet sich ein Spaziergang am River Walk an. Das Wasser schiebt sich hier über breite Stufen durch das Stadtzentrum, während sich in den ruhigeren Becken Bäume und Abendlicht spiegeln. Der Weg am Fluss ist ein passender, unaufgeregter Ausklang vor der Fahrt nach Yellowstone.
Heute fahren Sie in den Yellowstone National Park. Von Idaho Falls bis zum West Entrance bei West Yellowstone sind es rund 175 Kilometer, etwa zwei Stunden reine Fahrzeit. Der National Park Service weist darauf hin, dass die Fahrzeiten innerhalb des Parks je nach Ziel erheblich hinzukommen: Vom West Entrance bis Madison Junction sind beispielsweise etwa 30 Minuten einzuplanen.
Nach der Ankunft konzentrieren Sie sich auf einen überschaubaren ersten Eindruck, etwa auf ein nahes hydrothermales Gebiet. Weiße Dampfsäulen, schwefelhaltige Luft und die hellen Mineralränder an den Becken prägen die Landschaft. Bleiben Sie konsequent auf den ausgewiesenen Stegen.
Dieser Tag gehört den geothermischen Landschaften des Yellowstone National Park. Planen Sie eine Route mit ein bis zwei Schwerpunkten, etwa den Bereich um Old Faithful und die farbigen Thermalbecken des Upper Geyser Basin. Über den Holzstegen liegt ein feuchter, mineralischer Geruch in der Luft, darüber steigen weiße Dampfsäulen in den kühleren Morgen.
Lassen Sie ausreichend Zeit für Wege, Parkplatzsuche und die Fahrten zwischen den Bereichen. Der National Park Service empfiehlt in der Hauptsaison, bekannte Ziele möglichst vor 7 Uhr oder nach 12 Uhr anzusteuern, da die Zeit zwischen 10 und 16 Uhr besonders stark frequentiert sein kann.
Auch der zweite volle Tag bleibt im Yellowstone National Park und lässt Raum für einen anderen Teil des riesigen Schutzgebiets. Je nach Lage der Unterkunft kann eine Fahrt zum Grand Canyon of the Yellowstone mit seinen Wasserfällen oder in den Bereich von Mammoth Hot Springs sinnvoll sein. Die Straße windet sich durch Kiefernwald, Wiesen und Zonen, aus denen immer wieder Dampf aufsteigt.
Die Tagesplanung sollte bewusst flexibel bleiben. Yellowstone ist kein Park für eng getaktete Uhrzeiten, denn Tierquerungen, Verkehr und saisonale Straßenbedingungen können den Ablauf verändern. Nutzen Sie die aktuellen Hinweise der Ranger und wählen Sie am besten nur ein Hauptgebiet für den Tag.
Sie verlassen Yellowstone in Richtung Süden und fahren nach Jackson in Wyoming. Je nach Lage Ihrer Yellowstone-Unterkunft umfasst die Strecke durch den Grand Teton National Park etwa 210 bis 250 Kilometer; planen Sie rund vier bis fünf Stunden reine Fahrzeit ein. Der Parkzugang verbindet Yellowstone und Grand Teton über den John D. Rockefeller, Jr. Memorial Parkway.
Die gezackte Teton Range hebt sich abrupt über dem Jackson Hole ab. Nach dem Check-in lohnt sich ein ruhiger Rundgang um den Town Square von Jackson, dessen Straßen am Abend von Restaurants, kleinen Geschäften und dem gedämpften Verkehr der Bergstadt erfüllt sind.
Rund 235 Kilometer liegen heute vor Ihnen, etwa drei Stunden reine Fahrzeit von Jackson nach Garden City am Bear Lake. Die Route führt aus dem Jackson Hole nach Süden und Westen, über Hochflächen und durch kleinere Orte, bevor sich die blaue Wasserfläche des Sees öffnet.
Garden City liegt am Utah-Ufer des Bear Lake. Der See reicht bis nach Idaho und ist für sein klares, kräftig blau schimmerndes Wasser bekannt. Nach der Ankunft bietet sich ein Spaziergang am Ufer an, wenn Zeit und Wetter es zulassen. Der Abend gehört dem Wechsel von Wyomings Bergwelt zu Utahs offenen Tälern.
Die heutige Fahrt nach Vernal führt über rund 280 Kilometer und benötigt etwa dreieinhalb bis vier Stunden reine Fahrzeit. Sie lassen den Bear Lake hinter sich und folgen den Straßen durch das nordöstliche Utah, wo die Landschaft zunehmend trockener wird und Ebenen von sandfarbenen Felszügen eingefasst sind.
Am Nachmittag bleibt Zeit für einen ersten Blick in die Umgebung von Vernal oder für eine Pause in der Stadt. Vernal ist der Ausgangspunkt für das Dinosaur National Monument auf der Utah-Seite. Planen Sie den Abend ruhig, denn am nächsten Morgen beginnt ein langer Übergangstag nach Moab.
Beginnen Sie den Tag im Dinosaur National Monument. Rund 30 Kilometer und etwa eine halbe Stunde liegen von Vernal bis zum Quarry Visitor Center bei Jensen vor Ihnen. Dort beginnt der Zugang zur Quarry Exhibit Hall mit der Fossilwand, an der Knochen im hellen Gestein sichtbar bleiben. Der National Park Service nennt das Quarry Visitor Center ausdrücklich als Ausgangspunkt für die Fossilien auf der Utah-Seite.
Anschließend fahren Sie weiter nach Moab. Je nach finaler Routenauswahl liegen rund 350 Kilometer vor Ihnen; realistisch sind etwa viereinhalb Stunden reine Fahrzeit, zuzüglich der Fahrt zum Monument und der Besichtigung. Der Tag ist damit anspruchsvoll. Konzentrieren Sie sich im Monument auf die Fossilwand und planen Sie unterwegs Pausen ein.
Der Tag gehört dem Arches National Park, dessen Eingang wenige Kilometer nördlich von Moab liegt. Rote Felswände, freistehende Sandsteinbögen und dunkle Wacholder prägen die kurzen Fahrten und Wege im Park. Wählen Sie bewusst ein bis zwei Bereiche, statt die gesamte Parkstraße in ein dichtes Programm zu pressen. Kleiner Tipp: Starten Sie früh, zum Sonnenaufgang, im Arches Nationalpark. Die Färbung der Felsen ist spektakulär!
Ein Spaziergang zum Delicate Arch Viewpoint oder zu einem anderen geöffneten Aussichtspunkt vermittelt die Geologie der Region, ohne den Tag zu überladen. Für 2026 ist laut National Park Service keine zeitgebundene Einfahrtsreservierung erforderlich; ein gültiger Eintrittspass bleibt nötig. Aktuelle Straßenmeldungen, Parkplätze und Wegbedingungen sollten Sie am Besuchstag prüfen.
Heute führt ein Ausflug in den Canyonlands National Park mit seinem weit verzweigten System aus Canyons, Tafelbergen und Flusstälern. Vom Moab-Gebiet aus ist der District Island in the Sky der naheliegende Zugang. Die Straße steigt auf ein Hochplateau, an dessen Kante sich die Landschaft in Schichten aus Fels und Schatten weit unter Ihnen absenkt. Besuchen Sie unbedingt den Dead Horse Point State Park am Abend bei Sonnenuntergang. Einfach magisch!
Planen Sie einen Aussichtspunkt und einen kurzen Weg, etwa am Rand des Plateaus, und lassen Sie Zeit für die Rückfahrt nach Moab. Alternativ ist der nahe Dead Horse Point State Park eine kompaktere Variante.
Etwa 250 Kilometer und rund drei Stunden reine Fahrzeit liegen zwischen Moab und Torrey. Die Straße führt über das zentrale Utah, durch offene Becken und über Felsplateaus, bis die Waterpocket Fold des Capitol Reef Country näher rückt. Der Wechsel von der roten Felslandschaft bei Moab zu den weitläufigen Ebenen um Torrey macht diese Etappe besonders abwechslungsreich.
Nach dem Check-in bietet sich eine erste Fahrt in den Capitol Reef National Park an. Der Park ist ganzjährig zugänglich, doch unbefestigte Seitenstraßen können nach Wetterereignissen eingeschränkt sein. Nutzen Sie den Nachmittag für einen Blick auf die rostfarbenen Gesteinsschichten entlang des Highway 24 und stimmen Sie das Programm für den nächsten Morgen mit den aktuellen Bedingungen ab.
Der Morgen gehört dem Capitol Reef National Park und der historischen Siedlung Fruita. Obstgärten, der Fremont River und hohe Felswände liegen hier eng beieinander und bilden einen auffälligen Kontrast zur trockenen Umgebung. Für einen kurzen Besuch empfiehlt sich ein Halt am Visitor Center und ein Spaziergang in einem geöffneten Bereich nahe Fruita.
Am frühen Mittag fahren Sie weiter nach Park City. Rund 330 Kilometer und etwa dreieinhalb bis vier Stunden reine Fahrzeit liegen vor Ihnen. Von Torrey geht es durch Zentralutah zurück in Richtung Wasatch Range; die Felswände treten langsam zurück, dafür erscheinen wieder bewaldete Höhenzüge und die kühleren Konturen der Berge.
Der heutige Tag gehört Park City und seiner Berglandschaft. Die frühere Bergbaustadt liegt in den Wasatch Mountains und bietet kurze Wege zwischen historischem Zentrum und Wandergebieten. Beginnen Sie mit einem Rundgang über die Main Street, wo alte Fassaden, Galerien und Restaurants dicht aneinanderliegen.
Der Nachmittag bleibt bewusst flexibel. Wer möchte, nimmt sich Zeit für Galerien und Cafes im historischen Zentrum; wer draußen sein möchte, wählt eine leichte Tour mit aktueller Wegempfehlung der örtlichen Besucherinformation.
Zum Abschluss fahren Sie von Park City zum Flughafen Salt Lake City (SLC). Rund 60 Kilometer und etwa 45 bis 60 Minuten reine Fahrzeit liegen vor Ihnen, abhängig von Verkehr und genauer Rückgabestation. Geben Sie den Mietwagen rechtzeitig am Flughafen zurück und treten Sie den Rückflug nach Deutschland an.
Die Route endet dort, wo sie begonnen hat, zwischen den trockenen Salzflächen des großen Sees und den Bergen der Wasatch Range. Von den Thermalbecken Yellowstones über Fossilien und Canyons bis zu den roten Sandsteinbögen bei Moab liegt ein weiter Bogen durch Utah, Idaho und Wyoming hinter Ihnen.
Wunschleistungen
- Aufpreis Premium Economy Class Flüge: ab 720 € p. P.
- Rail & Fly ab/bis Frankfurt in der 2. Klasse inkl. ICE Nutzung: 110 € p. P.
- America The Beautiful Pass 250,- USD
FAQ
Welche Bundesstaaten gehören zum Mittleren Westen?
Zum Mittleren Westen zählen häufig Illinois, Michigan, Wisconsin, Minnesota, Iowa, Missouri und Ohio. Für uns ist die Region ideal für Reisende, die große Städte, Seen und entspanntes Kleinstadtflair abseits der typischen USA-Klassiker erleben möchten.
Was macht einen Roadtrip im Mittleren Westen besonders?
Weite Landschaften, Seen, kleine Städte und Metropolen wie Chicago prägen einen Roadtrip durch den Mittleren Westen. Wir schätzen besonders die entspannte Atmosphäre, denn hier bleibt viel Zeit für spontane Stopps, Farmmärkte und landschaftlich schöne Nebenstraßen.
Welche Naturziele gibt es im Mittleren Westen?
Die Great Lakes, der Mississippi und zahlreiche State Parks bieten vielseitige Naturerlebnisse. Für Reisende mit etwas mehr Zeit empfehlen wir auch die Badlands in South Dakota, die sich hervorragend mit Mount Rushmore verbinden lassen.
Wann ist eine Reise durch den Mittleren Westen besonders schön?
Sommer eignet sich perfekt für Seen, Outdoor-Aktivitäten und regionale Festivals. Unser persönlicher Favorit ist jedoch der Herbst, wenn die Laubfärbung viele Routen durch Michigan, Wisconsin und Minnesota besonders stimmungsvoll macht.
Was entdecke ich abseits der Großstädte im Mittleren Westen?
Kleine Main-Street-Orte, Brauereien, Farmmärkte und ruhige Scenic Byways zeigen für uns den authentischen Charakter der Region. Besonders schön sind Stopps an Seen, Flüssen oder in State Parks, die sich leicht in jede Rundreise integrieren lassen.
Was ist der America the Beautiful Pass?
Der America the Beautiful Pass ist ein Jahrespass für US-Nationalparks und viele weitere Erholungsgebiete des Bundes. Er gilt für Eintrittsgebühren sowie übliche Tagesnutzungsgebühren bei Einrichtungen des National Park Service, U.S. Forest Service, Bureau of Land Management, U.S. Fish & Wildlife Service und weiteren Bundesbehörden
Was kostet der America the Beautiful Pass für internationale Reisende?
Für Reisende ohne Wohnsitz in den USA kostet der Non-Resident Annual Pass seit 1. Januar 2026 250 US-Dollar. Für US-Staatsbürgerinnen, US-Staatsbürger und dauerhaft in den USA Ansässige liegt der Preis bei 80 US-Dollar.
Für welche Personen und Fahrzeuge gilt der Pass?
Bei Parks mit fahrzeugbezogenem Eintritt gilt der Pass für ein privates, nicht gewerblich genutztes Fahrzeug inklusive aller Insassen oder für zwei Motorräder. An Parks mit Eintritt pro Person deckt er den Passinhaber sowie bis zu drei weitere Erwachsene ab; Kinder unter 16 Jahren haben in diesen Fällen grundsätzlich freien Eintritt.
Wie lange ist der Pass gültig und welche Parks sind eingeschlossen?
Der Jahrespass ist ab dem Kaufdatum bis zum Ende desselben Monats im folgenden Jahr gültig. Er umfasst alle Nationalparks mit Eintrittsgebühr sowie zahlreiche National Monuments, National Forests, Wildlife Refuges und weitere bundesverwaltete Erholungsgebiete; State Parks sind nicht enthalten.
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Bewertungen unserer Reisenden
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Christine Brauneis2 days ago
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Marcel Hampl104 days ago
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Preis p. P. im DZ ab
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