Salz, Granit und Ahorn: Neuengland und Ostkanada in 15 Tagen

Diese Route beginnt auf Backsteinpflaster und endet auf Backsteinpflaster, dazwischen liegen zweitausendfünfhundert Kilometer Küste, Gebirge und Seeufer. Wir nehmen Sie mit von Boston nach Maine, wo der Granit hart in den Atlantik abbricht und Hummerboote im Morgennebel aus den Buchten laufen, weiter durch die White Mountains, wo sich die Straße zwischen Ahorn und Birke hindurchwindet. 

Danach wechselt die Sprache. In Montreal riecht es nach Butter und geröstetem Kaffee, in Toronto steht der Turm über einem See, der aussieht wie ein Meer. Am Niagara donnert das Wasser so laut, dass Sie sich anschauen statt zu sprechen, und wenige Kilometer weiter stehen die Rebzeilen in stiller Reihe bis ans Ufer. 

Zurück geht es über die Finger Lakes, durch Schluchten mit kaltem, moosigem Steingeruch, und über das Connecticut Valley nach Boston. Diese Route haben wir so zusammengestellt, dass jeder Tag eine Hauptsache hat und Zeit bleibt, sie auch wirklich zu sehen. 

Boston - Acadia National Park - Franconia Notch State Park - Montréal - Toronto - Niagara-on-the-Lake - Boston

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Inkludierte/exkludierte Leistungen

  • 14 Nächte in Mittelklasse-Hotels 
  • Langstreckenflug von Deutschland nach Boston (BOS) und ab Boston (BOS) zurück 
  • Mietwagen Midsize SUV 
  • Gebühr für 2. Fahrer inklusive 
  • Vollkaskoversicherung ohne Selbstbehalt 
  • USA & Kanada eSIM inkl. Datenvolumen  
  • Ausführliches Roadbook per App 
  • Neuengland- und Ostkanada-Reiseführer 

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Ihr Reiseplan

Ihr Flug landet am Logan International Airport (BOS), keine drei Kilometer Luftlinie von der Innenstadt entfernt, und das merken Sie beim Anflug: Die Maschine zieht über Hafenbecken, Kaikanten und Containerkräne, bevor die Räder aufsetzen. Der Weg ins Hotel dauert je nach Verkehr zwanzig bis vierzig Minuten. Den Mietwagen übernehmen Sie bewusst noch nicht, in Boston sind Sie die nächsten Tage zu Fuß und mit der U-Bahn schneller unterwegs. 

Für den ersten Abend planen wir nichts Großes. Ein Spaziergang durch Beacon Hill reicht vollkommen. Von dort sind es zehn Minuten hinunter zum Boston Common, wo abends noch Jogger auf den Wegen unterwegs sind und die Bäume lange Schatten über den Rasen legen. 

Der Freedom Trail zieht sich als rote Ziegellinie mitten durch die Stadt, vom Boston Common bis nach Charlestown, und verbindet die Schauplätze der amerikanischen Unabhängigkeit. Sie laufen am goldkuppeligen Massachusetts State House vorbei, durch den Granary Burying Ground, wo dünne Schieferplatten schief im Gras stehen, weiter zur Old North Church mit ihrem weißen Kirchturm über den Dächern des North End. 

Im North End hört der historische Teil auf und der italienische fängt an. In der Hanover Street riecht es nach Espresso und heißem Zucker, in den Seitengassen hängt Wäsche über schmalen Innenhöfen. Nehmen Sie sich hier Zeit für einen Cannolo im Stehen und einen Kaffee, der zu stark ist. Danach wartet der Faneuil Hall Marketplace mit Straßenmusik unter der Markthalle. 

Wer den Nachmittag lieber drinnen verbringt, fährt mit der grünen Linie zum Museum of Fine Arts, das eine der größten Sammlungen des Landes zeigt, von ägyptischen Sarkophagen bis zu amerikanischer Malerei des 19. Jahrhunderts. 

Vom Long Wharf legen die Fähren zu den Boston Harbor Islands ab, einem Archipel aus mehr als dreißig Inseln direkt vor der Stadt. Auf Georges Island steht Fort Warren, eine Granitfestung aus dem 19. Jahrhundert, deren Kasematten kühl und feucht bleiben, auch wenn draußen die Sonne auf den Wällen steht. Der Blick von der Brustwehr geht über offenes Wasser zurück auf die Skyline. 

Alternativ nehmen Sie die rote Linie über den Charles River nach Cambridge. Der Harvard Yard liegt hinter Backsteinmauern, alte Ulmen werfen Flecken auf den Rasen, und in den Buchläden am Harvard Square stapeln sich Bände bis in den Gang. Ein paar Haltestellen weiter beginnt am MIT eine völlig andere Architektur, kantig, glänzend, gelegentlich schief. 

Den Abend empfehlen wir Ihnen an der Rose Kennedy Greenway oder im Seaport, wo Restaurantterrassen direkt über dem Wasser liegen und der Wind vom Hafen Salz und Dieselgeruch herüberträgt. 

Heute übernehmen Sie Ihren Mietwagen und verlassen Boston nach Norden. Rund 172 Kilometer liegen vor Ihnen, etwa eine Stunde fünfundvierzig reine Fahrzeit über die Interstate 95, vorbei an Kiefernwäldern, deren Ränder hart an der Fahrbahn stehen, und über die Brücke ins Piscataqua-Tal, wo die Grenze zwischen New Hampshire und Maine verläuft. 

In Portland stellen Sie den Wagen ab und gehen in den Old Port, ein Hafenviertel aus Backstein und Kopfsteinpflaster, in dem Taurollen, Hummerfallen und Gusseisenlaternen nicht Dekoration sind, sondern Arbeitsgerät. Am Kai stapeln sich gelbe und blaue Bojen bis auf Schulterhöhe. Vom Terminal der Casco Bay Lines laufen die Fähren zu den vorgelagerten Inseln aus, darunter der Postboot-Kurs, der die Inselbewohner mit Briefen versorgt und Besucher einfach mitnimmt. 

Zum Abend geht es hinaus nach Cape Elizabeth zum Portland Head Light, dem weißen Leuchtturm auf dunklem Fels, um den herum die Brandung in weiße Fetzen zerfällt. Für das Abendessen legen wir Ihnen Eventide Oyster Co. ans Herz. 

Rund 281 Kilometer und knapp drei Stunden reine Fahrzeit trennen Portland von Bar Harbor. Die Route folgt zunächst der Interstate 295 und wechselt dann auf die US 1, die sich an Buchten entlangzieht, über Flussmündungen und durch Orte, in denen weiße Holzkirchen und Hummerbuden nebeneinanderstehen.  

Wer Zeit hat, hält in Camden, wo die Masten der Windjammer dicht an dicht im Hafenbecken stehen, oder in Wiscasset an der Brücke über den Sheepscot River. Beide Stopps kosten wenig Zeit und geben der Etappe Luft. 

Am späten Nachmittag erreichen Sie Bar Harbor auf Mount Desert Island. Die Stadt ist klein, die Straßen fallen zum Wasser hin ab, und über den Dächern steht der bewaldete Rücken der Insel. Bei ablaufendem Wasser legt sich zwischen Bar Harbor und Bar Island eine Kiesbank frei, über die man trockenen Fußes hinüberlaufen kann.  

Der Acadia-Nationalpark ist der einzige Nationalpark Neuenglands und liegt Ihnen heute den ganzen Tag zu Füßen. Der Park Loop Road führt als Einbahnschleife an der Ostküste der Insel entlang, an Sand Beach vorbei, wo kaltes Wasser über groben, muschelhaltigen Sand läuft, und weiter zu Thunder Hole, in das die Brandung bei passender Tide mit einem dumpfen Schlag hineinfährt. 

Vom Gipfel des Cadillac Mountain blicken Sie über Inseln, die wie dunkle Rücken aus dem Wasser ragen, und über Nebelbänke, die sich morgens in den Buchten sammeln. Für die Auffahrt ist zwischen Mai und Oktober eine Zeitfenster-Reservierung nötig, die vorab online gebucht werden muss. Am Jordan Pond House endet der Tag klassisch mit Popovers auf der Rasenterrasse, während sich die beiden runden Bergkuppen der Bubbles im stillen Wasser spiegeln. 

Alternativ tauschen Sie den Nachmittag gegen eine Ausfahrt aufs offene Meer. Die Boote der Bar Harbor Whale Watch Co. laufen bis zu den Futtergründen hinaus, wo im Sommer Finn- und Buckelwale gesichtet werden. 

Die längste Etappe der ersten Woche: rund 394 Kilometer und etwa vier Stunden vierzig reine Fahrzeit von Bar Harbor nach Lincoln in New Hampshire.  

Wenn es die Zeit hergibt, führt der schönere Weg über den Kancamagus Highway, eine 55 Kilometer lange Passstraße durch den White Mountain National Forest ohne eine einzige Tankstelle. Sie klettert bis auf knapp neunhundert Meter, öffnet sich an den Aussichtspunkten über bewaldete Täler und läuft am Swift River entlang, wo das Wasser über glattgeschliffene Granitplatten schießt.  

In Lincoln angekommen, reicht der Abend für einen kurzen Gang am Pemigewasset River.  

Bevor Sie New Hampshire verlassen, gehört der Vormittag dem Franconia Notch State Park. Die Flume Gorge ist eine schmale Klamm, durch die ein Bohlenweg führt, zwischen zwanzig Meter hohen Granitwänden, an denen ständig Wasser herabsickert und Moos in dicken Polstern wächst. Der Rundweg ist gut drei Kilometer lang und braucht etwa anderthalb Stunden. Zeitfenster-Tickets sind erforderlich und sollten vorab gebucht werden. 

Wer lieber nach oben will, nimmt die Cannon Mountain Aerial Tramway auf den Gipfel, von wo der Blick über die Notch und bei klarer Sicht bis nach Vermont und in den Süden Kanadas reicht. 

Am Nachmittag rollen Sie über die Interstate 93 und die 89 nach Norden. Rund 309 Kilometer und gut drei Stunden reine Fahrzeit liegen zwischen Lincoln und Montréal, dazu die Zeit an der Grenze. Die Berge flachen ab, das Land wird weit und landwirtschaftlich, Silos stehen einzeln in abgeernteten Feldern. Nach der Grenze wechseln die Schilder auf Französisch, und mit ihnen der Tonfall der Reise. 

Der Tag beginnt im Vieux-Montréal, wo die Rue Saint-Paul aus abgetretenem Kopfsteinpflaster besteht und Kalksteinfassaden mit grün angelaufenen Kupferdächern den Straßenzug schließen. Innen in der Notre-Dame-Basilika ist es dunkelblau und golden, das Licht fällt durch Fenster, die nicht biblische Szenen zeigen, sondern die Geschichte der Stadt.  

Am Nachmittag geht es hinauf auf den Mont Royal, den bewaldeten Hügel mitten in der Stadt. Vom Belvédère Kondiaronk liegt Montreal ausgebreitet unter Ihnen, dahinter der Sankt-Lorenz-Strom als breites, graugrünes Band. Der Aufstieg über die Serpentinenwege dauert eine gute halbe Stunde, unter Ahornbäumen, deren Laub im Wind ein trockenes Rascheln macht. 

Für den Rest des Tages empfehlen wir den Marché Jean-Talon im Viertel Little Italy, einen offenen Markt mit Ständen voller Ahornprodukte, Blaubeeren aus dem Lac-Saint-Jean und Käse aus Québec. Abends dann die andere Seite der Stadt: bei Schwartz's am Boulevard Saint-Laurent steht man in der Schlange, sitzt eng, und bekommt Smoked Meat auf Roggenbrot mit scharfem Senf. 

Die längste Etappe der gesamten Reise wartet nun: rund 542 Kilometer und etwa fünf Stunden zwanzig reine Fahrzeit von Montreal nach Toronto über den Highway 401. Die Strecke ist unspektakulär und schnell, sie folgt dem Sankt-Lorenz-Strom nach Westen durch flaches Ackerland mit Windrädern am Horizont.  

Ein guter Halt auf halber Strecke ist Kingston am Ostende des Ontariosees, wo die Limestone-Fassaden der Innenstadt der Stadt ihren Beinamen gegeben haben und vom Hafen aus Ausflugsboote in die Thousand Islands ablegen. 

Am späten Nachmittag erreichen Sie die wunderbare Metropole Toronto. Für den ersten Abend reicht ein Gang durch den Distillery District, eine autofreie Anlage aus roten Backsteinhallen einer alten Whiskeybrennerei, in denen heute Galerien, Werkstätten und Lokale sitzen. 

Der CN Tower ist der offensichtliche Anfang und trotzdem der richtige. Der Aufzug braucht knapp eine Minute nach oben, dann liegt die Stadt als Raster unter Ihnen, der Ontariosee dahinter ohne erkennbares Ufer, und im Glasboden sieht man die Straßen weit unter den Schuhsohlen. Ein Stück weiter östlich lohnt der St. Lawrence Market, eine Markthalle mit Fischtheken, Käseständen und Peameal-Bacon-Sandwiches, die man im Stehen isst. 

Am Nachmittag setzen Sie mit der Fähre auf die Toronto Islands über. Die Überfahrt dauert etwa fünfzehn Minuten, und drüben hört der Verkehr auf: Sandwege, Weidenbäume, Ruderboote im Kanal und der beste Blick zurück auf die Skyline, besonders wenn das Licht am späten Nachmittag flach über das Wasser fällt. 

Alternativ bleiben Sie an Land und besuchen die Art Gallery of Ontario, deren Holz- und Glaserweiterung von Frank Gehry sich über die Dundas Street schiebt und deren Sammlung kanadischer Malerei die Landschaften zeigt, durch die Sie in den vergangenen Tagen gefahren sind. 

Nur 143 Kilometer und etwa eine Stunde fünfunddreißig trennen Toronto von Niagara-on-the-Lake, doch der Weg führt zuerst zu den Fällen. Der Queen Elizabeth Way schwingt sich um das Westende des Ontariosees, dann taucht über den Dächern die Dampfwolke auf, lange bevor man etwas hört. 

Am Table Rock stehen Sie unmittelbar an der Abbruchkante der Horseshoe Falls, wo das Wasser in einer glatten grünen Wölbung über den Rand kippt und sich unten in weißen Nebel auflöst. Hinunter geht es mit Journey Behind the Falls: 38 Meter tief im Fels, durch über hundert Jahre alte Tunnel bis zu Aussichtsportalen direkt hinter dem Wasservorhang. 

Danach sind es zwanzig Minuten flussabwärts nach Niagara-on-the-Lake, und der Ton wechselt vollständig. Der Ort hat eine einzige Hauptstraße mit weißen Holzveranden und Blumenampeln, dahinter beginnen sofort die Rebzeilen. Die Weingüter der Region sind für ihren Eiswein bekannt, der aus gefroren geernteten Trauben gepresst wird. Eine Verkostung am späten Nachmittag planen wir gerne für Sie ein. 

Rund 292 Kilometer und etwa vier Stunden reine Fahrzeit liegen heute zwischen Niagara-on-the-Lake und die Studierendenstadt Ithaca am Südende des Cayuga Lake. Kurz nach dem Start überqueren Sie an der Queenston-Lewiston-Brücke oder am Rainbow Bridge die Grenze zurück in die USA.  

Danach führt die Route über den New York State Thruway nach Osten durch sanftes Hügelland mit Maisfeldern, Scheunen in verwaschenem Rot und langen Alleen aus Zuckerahorn. Ein Umweg lohnt sich für den Taughannock Falls State Park nördlich von Ithaca, wo ein Wasserfall 65 Meter frei in eine Schlucht fällt, deren Wände fast 120 Meter hoch aufragen. Der Gorge Trail ist gut einen Kilometer lang, flach und führt direkt bis zum Becken. 

Ithaca selbst liegt an einem Steilhang über dem See, durchzogen von Schluchten, in denen es auch im Hochsommer kühl und feucht bleibt. Der Ort lebt von der Universität, entsprechend sind die Straßen um den Commons voll mit Buchläden, Cafés und kleinen Konzertorten. Nehmen Sie sich hier ruhig Zeit und erkunden die bunten Straßen. 

Heute lohnt sich ein früher Aufbruch, denn die zweitlängste Etappe der Reise steht an: rund 401 Kilometer und etwa fünf Stunden zehn reine Fahrzeit von Ithaca nach Springfield in Massachusetts. Über den Thruway geht es nach Osten, bei Albany überqueren Sie den Hudson, danach klettert die Straße in die Berkshires und zieht in langen Kurven durch dichten Laubwald, mit Aussichtsparkplätzen über bewaldete Kämme. 

Am frühen Nachmittag erreichen Sie Springfield am Connecticut River. Der Rest des Tages gehört den Springfield Museums, fünf Häusern rund um einen gemeinsamen Rasenplatz, dazu der Skulpturengarten für Theodor Seuss Geisel, der hier geboren wurde und dessen Figuren in Bronze zwischen den Wegen stehen.  

Wer es sportlicher mag, tauscht die Museen gegen die Naismith Memorial Basketball Hall of Fame unten am Flussufer, denn in Springfield wurde Basketball 1891 erfunden. Der Abend bietet sich für einen Gang am Wasser an, wo abends Reiher an den flachen Uferstellen stehen und der Fluss breit und träge nach Süden zieht.  

Der letzte Tag gehört der Rückfahrt, und das mit Absicht: Rund 150 Kilometer und knapp zwei Stunden reine Fahrzeit über die Massachusetts Turnpike bringen Sie von Springfield nach Boston. Morgens liegt oft Nebel in den Senken des Connecticut Valley, die Straße steigt danach über bewaldete Höhenzüge und fällt zum Schluss in die Vorstädte hinunter, wo die Fahrbahnen breiter und die Schilder dichter werden. 

Geht Ihr Flug erst am späten Nachmittag, passt vorher noch ein kurzer Halt an der Springfield Armory National Historic Site, der früheren Waffenfabrik der US-Regierung, die heute eine historische Sammlung zum industriellen Aufstieg der Region zeigt. Sie liegt wenige Minuten vom Hotel entfernt und kostet höchstens eine Stunde.  

Den Mietwagen geben Sie am Flughafen Logan zurück, die Rückgabestationen liegen im Central Parking Garage, von dort bringt Sie der Shuttle zum Terminal.  

Wunschleistungen

  • Aufpreis Premium Economy Class Flüge: ab 720 € p. P.
  • Rail & Fly ab/bis Frankfurt in der 2. Klasse inkl. ICE Nutzung: 110 € p. P.
  • America The Beautiful Pass 250,- USD

FAQ

Welche Staaten gehören zu Neuengland?

Neuengland umfasst Maine, New Hampshire, Vermont, Massachusetts, Rhode Island und Connecticut. Wir lieben die Region, weil sie historische Städte, Küstenorte, Berge und eine besonders gemütliche Atmosphäre verbindet.

Wann erlebe ich den Indian Summer in Neuengland?

Die schönste Laubfärbung erleben Reisende meist von Ende September bis Oktober, abhängig von Höhenlage und Bundesstaat. Da diese Zeit sehr beliebt ist, empfehlen wir, Mietwagen und Unterkünfte frühzeitig zu reservieren.

Welche Highlights gibt es in Neuengland?

Die Küste von Maine, Boston und die White Mountains gehören für uns unbedingt zu einer Neuengland-Reise dazu. Besonders schön wird die Route mit kleinen Hafenorten, Leuchttürmen und einer Übernachtung in den Bergen von New Hampshire oder Vermont.

Welchen Nationalpark kann ich an der Ostküste besuchen?

Der Acadia National Park in Maine ist für uns eines der schönsten Naturziele an der Ostküste. Felsige Küsten, Wanderwege und der Cadillac Mountain machen ihn zu einem idealen Stopp auf einer Neuengland-Rundreise.

Welche kulinarischen Spezialitäten gibt es in Neuengland?

Frischer Hummer, Lobster Rolls, Clam Chowder und Ahornprodukte gehören in Neuengland einfach dazu. Unser Tipp: Seafood schmeckt besonders gut in kleinen Hafenorten in Maine oder Massachusetts, wo viele Restaurants direkt am Wasser liegen.

„Die USA sind für mich eines der faszinierendsten Reiseländer der Welt. So viele Städte, so viele Gesichter, so viele Momente, die man nicht plant aber nie vergisst. Ganz besonders liegt mir Florida am Herzen. Die Strände, der Süden mit seinen Mangroven und Lagunen, Key West beim Sonnenuntergang. Wer Florida einmal erlebt hat, versteht warum ich immer wieder hinwill.“
Frau mit blonden Haaren und blauer Bluse, die in die Kamera lächelt.
Simone Offergeld
Reisedokumentation

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Bewertungen unserer Reisenden

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Sandra Theißen
23 days ago
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Nina Pfeil-Hüsken
23 days ago
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Silke Raabe
33 days ago
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Verena Franken
33 days ago
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Es war eine wunderschöne, Erlebnisreiche außergewöhnliche Zeit in den USA. Das zweite Mal USA mit perfekter Planung Dank Frau Wolf!!!! Einfach ein Traum und nicht das letzte Mal
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Antje Yeadon
42 days ago
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Marcel Hampl
75 days ago
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Ingoscha Petz
80 days ago
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Top Betreuung und Anleitung in Vorbereitung der Reise nach New York. Alle Buchungen und Anfragen wurden korrekt umgesetzt und beantwortet. Regelmäßige Updates und Infos vor Beginn der Reise waren sehr hilfreich. In Verbindung mit der Vamoos App sind immer alle Buchungsunterlagen und Reisepläne digital abrufbar. Vielen Dank an das USA-Reisen Experten Team. Ich kann diesen USA-Reisen Anbieter uneingeschränkt emphehlen!
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Silvia Gewiese
87 days ago
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Hat alles zu 100% gepasst.Von Buchung bis zum Urlaub alles perfekt.Immer wieder gerne auch ohne Englisch Kenntnisse kann man die USA bereisen.Da Reisen Experte alles super organisiert hat.Danke dafür nochmal war ein unvergesslicher Urlaub.
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Christin
90 days ago
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Wir haben unsere Rundreise an der Westküste hier gebucht. Ein großes Dankeschön geht dabei an Pascal, der unsere Reise geplant hat. Er ist super auf unserer Wünsche eingegangen und hat viele Tipps für Ausflüge, Wanderungen und Restaurants gegeben.
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Kai
95 days ago
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Alles war perfekt. Viiiiielen Dank New York, Florida es war wunderschön und es lief alles reibungslos. Besser hätte man es nicht planen können. Nochmal vielen Dank Alex... Wir melden uns wenn es auf die linke Seite der schönen USA geht ☺️ lieben Gruß

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„Die USA sind für mich eines der faszinierendsten Reiseländer der Welt. So viele Städte, so viele Gesichter, so viele Momente, die man nicht plant aber nie vergisst. Ganz besonders liegt mir Florida am Herzen. Die Strände, der Süden mit seinen Mangroven und Lagunen, Key West beim Sonnenuntergang. Wer Florida einmal erlebt hat, versteht warum ich immer wieder hinwill.“
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