Route 66, Blues und Südstaatenflair: Die große Reise von Austin nach Atlanta
Diese Route verbindet die kreative Energie von Austin mit den weiten Highways von Texas, Oklahoma und Kansas, Musikgeschichte in Nashville und einer entspannten Ankunft in Atlanta. Sie folgen einem Abschnitt der legendären Route 66, erleben Cowboy-Kultur in Fort Worth, die Museen und Architektur des Heartland sowie den Mississippi bei St. Louis. Dazwischen warten prärieartige Landschaften, Barbecue-Städte, historische Viertel und die Flusskulisse von Chattanooga. Die bewusst gewählte Schleife über Kansas City und St. Louis lässt ausreichend Zeit, die Eigenheiten jeder Station kennenzulernen.
Inkludierte/exkludierte Leistungen
- 14 Nächte in Mittelklasse-Hotels
- Langstreckenflug von Deutschland nach Austin (AUS) und zurück von Atlanta (ATL)
- Mietwagen in der Kategorie Midsize SUV
- Gebühr für 2. Fahrer inklusive
- Vollkaskoversicherung ohne Selbstbehalt
- USA eSIM inkl. 10GB Datenvolumen
- Ausführliches Roadbook per App
- Reiseführer
Preis inkl. Flug p. P. im DZ ab
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Nach Ihrer Landung in Austin erreichen Sie Ihr Hotel und haben Zeit, erst einmal in Ruhe anzukommen. Die Hauptstadt von Texas wirkt anders als viele andere Städte des Bundesstaates: Musik, junge Gastronomie und grüne Uferwege prägen das Bild, während das Texas State Capitol über der Innenstadt aufragt.
Da sich Downtown, South Congress und die Ufer des Lady Bird Lake gut mit Fahrdiensten, zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln erschließen lassen, übernehmen Sie den Mietwagen noch nicht. Für den ersten Abend empfiehlt sich ein kurzer Spaziergang rund um die Congress Avenue oder durch den lebhaften Stadtteil South Congress. So beginnt die Reise ohne zusätzlichen Fahrstress.
Heute entdecken Sie Austin in einem entspannten Tempo. Besuchen Sie das Texas State Capitol, dessen öffentlich zugängliche Bereiche und Ausstellungen einen guten Einstieg in die Geschichte von Texas bieten. Anschließend führt ein Spaziergang über die Congress Avenue Bridge oder am Ufer des Lady Bird Lake entlang, wo sich Skyline, Wasser und die vielen Freizeitangebote der Stadt begegnen.
Am Nachmittag bietet sich das Bullock Texas State History Museum an. Es erzählt die Geschichte des Bundesstaates anhand von Originalobjekten, Filmen und wechselnden Ausstellungen. Wer lieber draußen bleibt, fährt zum Zilker Metropolitan Park und genießt den Blick auf die Downtown-Silhouette.
Am Abend lebt Austin seine Rolle als Live-Music-Capital aus. Das Programm der Musikclubs wechselt täglich. Wir empfehlen, kurz vor Reisebeginn einen Auftritt in einem offiziell gelisteten Venue im Zentrum oder am South Congress zu reservieren.
Heute übernehmen Sie Ihren Mietwagen und verlassen Austin in Richtung Norden. Die Fahrt führt auf dem Interstate Highway 35 durch Zentraltexas und über die Metropolregion Dallas Fort Worth nach Fort Worth. Rechnen Sie zusätzlich zur reinen Fahrzeit mit Verkehr im Großraum Dallas.
Nach dem Check-in gehört der Nachmittag den Fort Worth Stockyards. Das historische Viertel erinnert an die Zeit, als Fort Worth ein zentraler Umschlagplatz für Viehherden war. Zwischen Holzbürgersteigen, Westernläden und den alten Stallungen bekommt der Begriff Cowtown plötzlich ein Gesicht.
Für den Abend bietet sich ein Bummel durch die Stockyards an. Die täglichen Viehtriebe und einzelne Programmpunkte können saisonal oder veranstaltungsbedingt abweichen, sind aber ein absolutes Must-See!
Am Morgen bleibt Zeit für Fort Worths kulturelle Seite. Das National Cowgirl Museum and Hall of Fame widmet sich Frauen, die den amerikanischen Westen in Kunst, Sport, Kultur und Gesellschaft geprägt haben. Alternativ bietet sich ein Spaziergang durch das Museumsviertel rund um das Kimbell Art Museum an.
Anschließend fahren Sie auf dem Interstate Highway 35 nordwärts nach Oklahoma City. Die Landschaft wird offener, die Straßen breiter, und langsam beginnt der Übergang von Texas in die Prärie des amerikanischen Heartland.
Nach der Ankunft empfiehlt sich ein erster Abend im Bricktown Entertainment District. Das ehemalige Lagerhausviertel am Kanal zählt heute zu den lebendigsten Bereichen der Innenstadt und eignet sich für einen ruhigen Spaziergang oder ein Abendessen.
Der Vormittag gehört dem Oklahoma City National Memorial & Museum. Das Gelände erinnert an den Anschlag auf das Alfred P. Murrah Federal Building vom 19. April 1995. Der Besuch ist ruhig, eindringlich und ein wichtiger Teil der Stadtgeschichte, deshalb empfehlen wir ausreichend Zeit dafür einzuplanen.
Am frühen Nachmittag fahren Sie weiter nach Tulsa. Die Strecke verläuft über den Interstate Highway 44 und ist kurz genug, damit Sie nach der Ankunft noch einen ersten Eindruck von der Stadt gewinnen können. Tulsa verbindet seine Ölgeschichte mit Art-Deco-Architektur, Musiktradition und mehreren Abschnitten der Route 66.
Am Abend lohnt ein Spaziergang durch den Blue Dome District oder den Tulsa Arts District. Beide Viertel liegen zentral und zeigen, wie aus ehemaligen Industrie- und Lagerhäusern Orte für Galerien, Musik und Gastronomie geworden sind.
Am Morgen können Sie die Route 66 in Tulsa erleben. Ein kurzer Halt am Center of the Universe ist eine ungewöhnliche, unkomplizierte Ergänzung: In dem kleinen Betonkreis nahe der Archer Street entsteht ein lokales Echo-Phänomen, das nur die Person in der Mitte wahrnimmt.
Danach führt die Reise über den US Highway 75 und den Interstate Highway 35 nach Wichita. Sie überqueren die Grenze nach Kansas und erreichen am Nachmittag die größte Stadt des Bundesstaates, die wegen ihrer Luftfahrtindustrie auch als Air Capital bekannt ist.
Für den frühen Abend bietet sich ein Spaziergang zum Keeper of the Plains an. Die Skulptur steht am Zusammenfluss von Big und Little Arkansas River und gehört zu den markantesten Wahrzeichen Wichitas.
Nach dem Frühstück bleibt Zeit für eine Hauptattraktion in Wichita. Das Wichita Art Museum liegt im Museumsviertel am Arkansas River und zeigt amerikanische Kunst. Wer sich stärker für die regionale Geschichte interessiert, kann alternativ das Old Cowtown Museum wählen, das das Leben in einer Siedlung des 19. Jahrhunderts thematisiert.
Anschließend fahren Sie nordöstlich nach Kansas City. Die Route führt durch die offene Landschaft von Kansas. Nach der Ankunft sollten Sie nicht zu viel mehr einplanen als Check-in und einen ersten Abend in einem zentralen Viertel wie Crossroads oder Power & Light District.
Kansas City liegt in Missouri und Kansas zugleich, doch das urbane Zentrum dieser Reiseetappe befindet sich überwiegend auf der Missouri-Seite. Die Stadt ist bekannt für ihre Jazzgeschichte, Barbecue-Kultur und große Kulturinstitutionen.
Heute verbringen Sie einen ganzen Tag in Kansas City. Ein guter Schwerpunkt ist das National WWI Museum and Memorial, das sich am Liberty Memorial befindet und zu den wichtigsten Institutionen zur Geschichte des Ersten Weltkriegs in den USA zählt. Planen Sie für den Museumsbesuch einen großen Teil des Vormittags ein, denn die Ausstellung ist umfangreich.
Am Nachmittag bietet sich ein Besuch der Union Station an. Das historische Bahnhofsgebäude ist heute Kultur- und Erlebnisort, während die nahe gelegene Innenstadt weitere Cafes, Galerien und Geschäfte bietet.
Wer den Tag kulinarisch abrunden möchte, reserviert abends in einem etablierten Barbecue-Restaurant.
Heute verlassen Sie Kansas City in Richtung Osten. Über den Interstate Highway 70 fahren Sie quer durch Missouri nach St. Louis. Die Strecke ist eine klassische Interstate-Etappe; planen Sie Pausen ein, damit die Ankunft nicht zu spät wird.
Nach dem Check-in führt der erste Weg zum Gateway Arch National Park am Mississippi. Schon von außen wirkt der 192 Meter hohe Bogen wie ein Tor nach Westen und erinnert an St. Louis' Rolle als Ausgangspunkt für viele historische Expeditionen und Siedlungsbewegungen.
Am Abend lässt sich die Uferpromenade am Mississippi gut mit einem Bummel durch Downtown verbinden. St. Louis bietet zahlreiche kostenfreie oder niedrigschwellige Kulturangebote, dennoch sollten konkrete Eintrittsregelungen und Reservierungszeiten der gewünschten Attraktionen vor Reisebeginn geprüft werden.
Nutzen Sie den Morgen für eine Fahrt mit der Tram auf den Gateway Arch, sofern Sie rechtzeitig einen Zeitraum reserviert haben. Der Blick über Mississippi, Illinois und die Stadt zeigt die Lage von St. Louis besonders eindrucksvoll. Alternativ kann der Besuch des Museums unter dem Arch genügen, wenn Sie die lange Weiterfahrt ruhiger angehen möchten.
Danach beginnt eine der längeren Strecken dieser Rundreise. Sie fahren über den Interstate Highway 64 und später über den Interstate Highway 24 nach Nashville. Rechnen Sie mit etwa fünf Stunden reiner Fahrzeit sowie Pausen und möglichem Verkehrsaufkommen bei der Einfahrt in die Metropolregion.
Am Abend bleibt nach Check-in und langer Fahrt nur noch Zeit für einen ersten Spaziergang in Downtown. Rund um den Broadway erklingt Musik aus vielen Lokalen, doch nach der Fahretappe empfehlen wir, den Abend bewusst offen zu halten und nicht noch ein festes Programm zu buchen.
Nashville ist weit mehr als die Kulisse für Country-Musik, doch die Musik gehört hier ganz selbstverständlich zum Stadtbild. Beginnen Sie den Tag im Country Music Hall of Fame and Museum. Die Ausstellung führt durch die Geschichte des Genres und zeigt Instrumente, Bühnenkleidung und Aufnahmen aus verschiedenen Epochen.
Danach spazieren Sie durch den Music City Walk of Fame. Die frei zugängliche Anlage liegt nahe der Country Music Hall of Fame, der Bridgestone Arena und des Honky Tonk Highway.
Am Abend können Sie Livemusik in einem offiziell angekündigten Club oder Konzertsaal erleben. Nashville hat ein dichtes Programm, das sich laufend ändert.
Heute führt die Route weiter nach Chattanooga, Tennessee. Die Fahrt über den Interstate Highway 24 dauert nur rund zwei Stunden und lässt Ihnen genügend Zeit, die Stadt am Tennessee River noch am selben Tag kennenzulernen.
Nach dem Check-in empfiehlt sich ein Besuch des Tennessee Aquarium am Riverfront. Die Anlage zählt zu den meistbesuchten Attraktionen der Stadt und verbindet Süßwasser- und Meereswelten in zwei Ausstellungshäusern.
Am späteren Nachmittag spazieren Sie über die Walnut Street Bridge, eine historische Fußgängerbrücke über den Tennessee River. Der Blick fällt auf das Wasser, die bewaldeten Hänge und die kompakte Skyline. Chattanooga vereint Riverwalk, Outdoor-Angebote und städtisches Leben auf angenehm überschaubarem Raum. Hier gibt es definitiv viel zu entdecken!
Der heutige Tag gehört der Landschaft rund um Lookout Mountain. Die Region verbindet Aussichtspunkte, Höhlenattraktionen und Schauplätze der Bürgerkriegsgeschichte. Besonders bekannt sind Ruby Falls, Rock City und die historische Incline Railway.
Wählen Sie bewusst nur eine der großen Attraktionen als Hauptprogramm. Ruby Falls bietet eine geführte Höhlenbesichtigung, Rock City landschaftliche Wege und Aussichtspunkte. Beide zusammen können möglich sein, würden den Tag aber bei Anfahrt, Parken und Wartezeiten unnötig verdichten. Wir helfen Ihnen gerne bei der Entscheidung!
Den Abend verbringen Sie entspannt in Chattanooga. Wer noch Lust auf einen kurzen Spaziergang hat, folgt einem Abschnitt des Riverwalk. Das befestigte Wegenetz verläuft über viele Kilometer am Tennessee River entlang.
Nach dem Frühstück fahren Sie über den Interstate Highway 75 nach Atlanta. Die letzte Etappe ist vergleichsweise kurz, doch planen Sie bei der Einfahrt in die Metropolregion ausreichend Zeit für Verkehr ein.
Nach der Ankunft geben Sie den Mietwagen ab. Für die verbleibenden Wege in Atlanta bieten sich je nach Hotelstandort Fahrdienste, MARTA und Spaziergänge an. Eine Rückgabe noch am Ankunftstag erspart Parkplatzsuche und zusätzliche Kosten in der Innenstadt.
Am Nachmittag können Sie rund um den Centennial Olympic Park ankommen. In unmittelbarer Nähe liegen wichtige Attraktionen wie das Georgia Aquarium und World of Coca-Cola. Für den heutigen Tag genügt ein Spaziergang durch das Viertel, bevor Sie den letzten Abend der Reise entspannt ausklingen lassen.
Je nach Abflugzeit bleibt Zeit für eine letzte Hauptaktivität. Das Georgia Aquarium zählt zu den prägenden Sehenswürdigkeiten der Stadt und bietet verschiedene Ausstellungsbereiche rund um Meereslebewesen. Alternativ besuchen Sie den Martin Luther King, Jr. National Historical Park im Viertel Sweet Auburn, der an Leben und Wirken von Martin Luther King Jr. erinnert.
Bitte planen Sie für die Fahrt zum Flughafen, die Rückgabe bereits am Vortag und die Sicherheitskontrollen großzügig Zeit ein. Anschließend treten Sie Ihren Rückflug von Atlanta (ATL) nach Deutschland an.
Wunschleistungen
- Aufpreis Premium Economy Class Flüge: ab 720 € p. P.
- Rail & Fly ab/bis Frankfurt in der 2. Klasse inkl. ICE Nutzung: 110 € p. P.
- America The Beautiful Pass 250,- USD
FAQ
Durch welche Staaten führt Route 66?
Die Route führt durch Illinois, Missouri, Kansas, Oklahoma, Texas, New Mexico, Arizona und Kalifornien. Besonders spannend finden wir, dass jeder Bundesstaat einen eigenen Stil mitbringt – von Kleinstädten im Mittleren Westen bis zu Wüstenlandschaften im Südwesten.
Welche Sehenswürdigkeiten liegen an der Route 66?
Cadillac Ranch in Texas, Petrified Forest in Arizona und der Santa Monica Pier gehören zu den bekanntesten Stopps. Unsere Empfehlung ist, nicht nur die großen Highlights einzuplanen, sondern auch bei kleinen Diners, Neon-Schildern und historischen Tankstellen anzuhalten.
Welche Übernachtungen passen zu einer Route-66-Reise?
Historische Motels, Roadside Inns und klassische Motor Courts gehören für uns zum echten Route-66-Gefühl. Wir empfehlen eine Mischung aus kultigen Unterkünften entlang der Strecke und modernen Hotels auf langen Fahretappen, damit die Reise authentisch und komfortabel bleibt.
Welche Ziele gehören zu einer Reise durch die Südstaaten und Texas?
New Orleans, Nashville, Memphis, Charleston, Austin und San Antonio lassen sich sehr gut zu einer abwechslungsreichen Route verbinden. Für uns lebt diese Reise besonders von Musik, Geschichte, regionaler Küche und der entspannten Atmosphäre in den Städten
Wann bereise ich die Südstaaten und Texas am besten?
Frühling und Herbst sind unsere Empfehlung, weil die Temperaturen dann meist angenehmer sind als im Hochsommer. Im Sommer helfen frühe Ausflüge, klimatisierte Pausen und etwas mehr Flexibilität bei der Tagesplanung.
Welche Musikstädte gibt es in den Südstaaten?
New Orleans steht für Jazz, Memphis für Blues und Nashville für Country – jede Stadt hat ihren ganz eigenen Sound. Wir würden immer mindestens einen Abend für Livemusik einplanen, denn genau dann zeigen diese Städte ihren besonderen Charakter.
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Bewertungen unserer Reisenden
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Sandra Theißen23 days ago
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Nina Pfeil-Hüsken23 days ago
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Silke Raabe33 days ago
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Verena Franken33 days ago
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Antje Yeadon42 days ago
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Marcel Hampl75 days ago
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Ingoscha Petz80 days ago
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Silvia Gewiese87 days ago
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Christin90 days ago
Wir haben unsere Rundreise an der Westküste hier gebucht. Ein großes Dankeschön geht dabei an Pascal, der unsere Reise geplant hat. Er ist super auf unserer Wünsche eingegangen und hat viele Tipps für Ausflüge, Wanderungen und Restaurants gegeben.+10Gepostet auf Google
Kai95 days ago
Alles war perfekt. Viiiiielen Dank New York, Florida es war wunderschön und es lief alles reibungslos. Besser hätte man es nicht planen können. Nochmal vielen Dank Alex... Wir melden uns wenn es auf die linke Seite der schönen USA geht ☺️ lieben Gruß
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