Route 66: Gegen den Strom auf der Mother Road

Diese Route folgt der Mother Road entgegen ihrer klassischen Richtung: von Los Angeles am Pazifik bis nach Chicago am Lake Michigan. Sie erleben Wüstenlandschaften, historische Tankstellen, Diners und den Grand Canyon, bevor New Mexico, Texas, Oklahoma und Missouri neue Facetten der USA zeigen. Orte wie Seligman und Tucumcari erinnern an die große Zeit der Route 66. Neben legendären Straßenabschnitten bleibt Zeit für Städte, Museen und entspannte Abende unterwegs. 

Los Angeles - Grand Canyon - Albuquerque - Santa Fe - Oklahoma City - St. Louis - Chicago

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Inkludierte/exkludierte Leistungen

  • 19 Nächte in Mittelklasse-Hotels 
  • Langstreckenflug von Deutschland nach Los Angeles (LAX) und zurück ab Chicago (ORD) 
  • Mietwagen in der Kategorie Midsize SUV 
  • Gebühr für 2. Fahrer inklusive 
  • Vollkaskoversicherung ohne Selbstbehalt 
  • USA eSIM inklusive 10GB Datenvolumen 
  • Ausführliches Roadbook per App 
  • Route-66-Reiseführer 

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Ihr Reiseplan

Nach Ihrer Landung am Los Angeles International Airport fahren Sie zu Ihrem Hotel in Los Angeles. Da Sie die ersten Tage dieser Reise in einer Stadt verbringen, deren zentrale Viertel gut mit Fahrdiensten, Metro und zu Fuß erreichbar sind, übernehmen Sie den Mietwagen erst bei der Abreise aus Los Angeles. 

Nutzen Sie den ersten Abend zum Ankommen. Ein Spaziergang in Santa Monica führt Sie an die Pazifikküste und an das westliche Ende der Route 66. Am Santa Monica Pier rauscht der Ozean unter den Holzplanken, während sich der Himmel über dem Wasser langsam verfärbt. Hier beginnt Ihre Reise gegen den Strom der Mother Road. 

Heute entdecken Sie Los Angeles ohne festen Zeitdruck. Beginnen Sie am Vormittag in Santa Monica und besuchen Sie das Route-66-Ende am Santa Monica Pier. Die berühmte Straße verlief historisch zwar über unterschiedliche Trassen, doch das Schild am Pier ist heute der symbolische Auftakt für viele Reisende. 

Am Nachmittag lohnt sich ein Besuch des Getty Center in den Santa Monica Mountains. Neben der Kunstsammlung eröffnet die Anlage weite Blicke über die Stadt und bei klarer Sicht bis zum Pazifik. Alternativ können Sie durch Griffith Park fahren und das Griffith Observatory besuchen.  

Heute übernehmen Sie Ihren Mietwagen und verlassen Los Angeles Richtung Osten. Die Route führt über die Inland Empire Region in die Mojave-Wüste. Auf dem Weg bietet sich ein Halt am Cucamonga Service Station in Rancho Cucamonga an, einem restaurierten Gebäude aus der Zeit der frühen Route 66.  

Am Nachmittag erreichen Sie Barstow. In der ehemaligen Harvey-House-Station Casa del Desierto befindet sich unter anderem das Route 66 Mother Road Museum. Das Haus erinnert daran, wie eng Eisenbahn, Wüstenreise und die Entwicklung der Route 66 miteinander verbunden waren.  

Die Wüste begleitet Sie weiter nach Osten. Unterwegs passieren Sie Amboy und die weiten, trockenen Ebenen der Mojave. Ein kurzer Fotostopp am Roy's Motel & Cafe in Amboy zeigt Route-66-Ikonografie in ihrer reinsten Form: Neon-Signs, Tankstellen und endlose Straße.  

Anschließend fahren Sie weiter nach Kingman in Arizona. Das Arizona Route 66 Museum erzählt die Geschichte der Straße vom Handelsweg indigener Gemeinschaften über die Migration während der Dust Bowl bis zur klassischen Roadtrip-Ära. Planen Sie den Besuch am Nachmittag ein, sofern die Ankunftszeit passt.  

Heute fahren Sie auf einem besonders atmosphärischen Abschnitt der historischen Route 66 nach Seligman. Die kleine Ortschaft gilt als einer der Orte, an denen die Wiederbelebung der Route 66 in Arizona besonders sichtbar wurde. Historische Schilder, alte Fahrzeuge und farbenfrohe Fassaden machen deutlich, dass die Straße hier nicht nur Vergangenheit ist. 

Besuchen Sie den Route 66 Gift Shop von Angel Delgadillo, der als eine wichtige Figur der Route-66-Erhaltung gilt. Danach bleibt Zeit, um die kurze Hauptstraße zu Fuß zu erkunden und die vielen Fotomotive auf sich wirken zu lassen. Seligman ist kein Ort für ein dichtes Programm, sondern für einen langsamen Abend zwischen Neonlicht und Wüstenluft. 

Von Seligman geht es über Williams zum Grand Canyon National Park. Die Fahrstrecke ist überschaubar, dennoch lohnt ein früher Start, damit Sie am Nachmittag ausreichend Zeit am South Rim haben. Der South Rim ist ganzjährig zugänglich; aktuelle Hinweise zu Straßen, Shuttle-Bussen, Wasserbeschränkungen und einzelnen Aussichtspunkten veröffentlicht der National Park Service laufend.  

Nach dem Einchecken empfehlen wir Ihnen einen ersten Spaziergang am Rim Trail zwischen Mather Point und Yavapai Point. Die Schlucht öffnet sich plötzlich und gewaltig vor Ihnen, Schicht um Schicht in Rot, Ocker und Violett. Für den Abend eignet sich der Sonnenuntergang am Rim, allerdings sollten Sie im Sommer mit vielen Besuchern rechnen. 

Der heutige Tag gehört dem Grand Canyon. Nutzen Sie am Vormittag die kostenlosen Shuttlebusse am South Rim und besuchen Sie Yavapai Point sowie das Yavapai Geology Museum. Von hier lässt sich besonders gut nachvollziehen, wie der Colorado River diese Landschaft über Millionen von Jahren geformt hat. 

Wer aktiv unterwegs sein möchte, kann einen kurzen Abschnitt des South Kaibab Trail bis Ooh Aah Point wandern. Beginnen Sie früh und nehmen Sie ausreichend Wasser mit, denn der Rückweg führt bergauf und die Hitze kann auch außerhalb des Hochsommers belastend sein. Alternativ bleibt mehr Zeit für den Rim Trail und Grand Canyon Village.  

Sie verlassen den Grand Canyon über die östliche Ausfahrt und fahren Richtung Holbrook. Beachten Sie bei der Routenplanung aktuelle Einschränkungen entlang der Desert View Drive.  

Am Nachmittag erreichen Sie Holbrook. Das Wigwam Motel zählt zu den bekanntesten Übernachtungsorten entlang der Route 66. Selbst wenn Sie nicht dort wohnen, lohnt ein Blick auf die charakteristischen Tipi-förmigen Zimmer und die Sammlung klassischer Automobile.  

Am Morgen besuchen Sie den Petrified Forest National Park. Der Park liegt direkt an der historischen Route 66 und bewahrt neben versteinertem Holz auch Landschaften der Painted Desert sowie Spuren prähistorischer Besiedlung. Der kurze Blue Mesa Trail führt durch eine hügelige Badlands-Landschaft mit hellblauen und violetten Gesteinsschichten.  

Danach geht es weiter über Gallup nach Albuquerque. Nach der Ankunft können Sie einen ersten Abend in Old Town Albuquerque verbringen. Rund um den Plaza liegen kleine Galerien, Läden und Restaurants, während die Sandia Mountains am Horizont bereits die Kulisse für den nächsten Reisetag bilden. 

Der Vormittag gehört dem Indian Pueblo Cultural Center. Das Museum und Kulturzentrum vermittelt die Geschichte und Gegenwart der Pueblo-Völker New Mexicos aus ihrer eigenen Perspektive. Planen Sie ausreichend Zeit ein, denn die Ausstellung bietet einen wichtigen Kontext zu vielen Landschaften und Ortsnamen dieser Reise. 

Am Nachmittag empfehlen wir die Sandia Peak Tramway, sofern Wetter und Betrieb es zulassen. Die Seilbahn bringt Sie in die Sandia Mountains, wo der Blick über Albuquerque und das Rio-Grande-Tal besonders zum späten Nachmittag weit reicht.  

Die heutige Etappe nach Santa Fe ist kurz. So bleibt Zeit, unterwegs einen Umweg über die historische Route 66 und die alte Straße durch die kleine Gemeinde Tijeras einzuplanen.  

In Santa Fe können Sie nach dem Einchecken den Santa Fe Plaza und den Palace of the Governors besuchen. Die Stadt wirkt durch ihre Lehmarchitektur, Innenhöfe und das besondere Licht der Hochebene fast wie eine eigene Welt. Für den Abend legen wir Ihnen einen Bummel durch die Canyon Road mit ihren Galerien ans Herz. 

Nutzen Sie den Vormittag für einen Besuch des Georgia O'Keeffe Museum. Die Sammlung zeigt Werke der Künstlerin, die die Landschaften New Mexicos in eine ganz eigene Bildsprache übersetzte.  

Am Mittag fahren Sie nach Tucumcari. Die Stadt ist berühmt für ihre Route-66-Motels, Wandmalereien und Neonreklamen. Am Abend lohnt sich ein Spaziergang entlang der historischen Route, sobald die Leuchtschriften angehen. Tucumcari zeigt Route 66 nicht als Museum, sondern als lebendigen, manchmal rauen Alltag einer alten Fernstraße. 

Die Straße führt weiter durch das östliche New Mexico und über die Grenze nach Texas. Vor der Abfahrt können Sie die Route-66-Murals in Tucumcari ansehen. Sicherlich einen Foto-Stopp wert!  

Nach der Ankunft in Amarillo besuchen Sie die Cadillac Ranch westlich der Stadt. Zehn Cadillacs stecken dort mit der Front im Boden, immer wieder übermalt von Reisenden. Das Kunstwerk ist frei zugänglich, liegt jedoch an einer offenen Fläche nahe der Interstate. Festes Schuhwerk und Rücksicht auf das Gelände sind sinnvoll. 

Heute liegt eine längere Etappe vor Ihnen. Sie fahren über die Texas Panhandle und durch den Westen Oklahomas nach Oklahoma City. Planen Sie Pausen ein, denn die Landschaft verändert sich schrittweise von weitem Präriegebiet zu den ersten urbanen Räumen rund um die Hauptstadt Oklahomas. 

Nach dem Einchecken bietet sich ein Abend im Bricktown Entertainment District an. Die ehemaligen Lagerhäuser am Kanal sind heute ein lebendiges Viertel mit Restaurants und Spazierwegen. Wer noch Energie hat, kann eine kurze Fahrt mit dem Wassertaxi auf dem Bricktown Canal erwägen.  

Am Vormittag können Sie das Oklahoma City National Memorial & Museum besuchen. Die Gedenkstätte erinnert an den Bombenanschlag vom 19. April 1995 und behandelt die Ereignisse respektvoll und eindringlich. Wenn Sie möchten, können Sie diese Aktivitäte als zentrale Aktivität für diesen Tag einplanen.  

Am Nachmittag führt Sie ihre Route weiter nach Tulsa, Oklahoma. Nach der Ankunft bietet sich ein Rundgang im Blue Dome District an. Das Viertel verbindet restaurierte Gebäude, Gastronomie und Musikszene und ist ein angenehmer Einstieg in die Stadt, bevor Sie diese am nächsten Tag weiter entedecken.  

Starten Sie in Tulsa mit einem Besuch des Route 66 Village. Dort stehen eine historische Tankstelle, ein Frisco-Dampflokzug und ein roter Route-66-Neonbogen. Alles Dinge, die auf eine Route 66 Bucket-List gehören.  

Anschließend fahren Sie über die Ozark-Region nach Springfield in Missouri. Die Stadt Springfield bezeichnet sich selbst als Geburtsort der Route 66, weil hier 1926 der Name der Straße vorgeschlagen worden sein soll. Für den Abend eignet sich ein Spaziergang im historischen Zentrum. 

Am Vormittag besuchen Sie das Route 66 Car Museum in Springfield. Die private Sammlung zeigt historische Fahrzeuge, Filmwagen und Automobile aus verschiedenen Epochen.  

Danach führt die Route über die grünen Hügel der Ozarks nach St. Louis. Nach dem Einchecken sehen Sie bereits den imposanten Gateway Arch National Park am Ufer des Mississippi. Die 192 Meter hohe Stahlkonstruktion ist das Wahrzeichen der Stadt und verweist auf St. Louis als historisches Tor zum Westen. 

Am Vormittag besuchen Sie den Gateway Arch National Park. Bei Verfügbarkeit können Sie mit der Tram in den Bogen fahren und den Blick über Mississippi, Illinois und die Innenstadt erleben.  

Am Nachmittag überqueren Sie den Mississippi und fahren nach Springfield in Illinois. Die Stadt ist eng mit Abraham Lincoln verbunden und bietet viel zu erkunden. Nach dem Einchecken bietet sich ein Spaziergang rund um das Illinois State Capitol an, bevor Sie den Abend ruhig ausklingen lassen. 

Beginnen Sie den Tag an der Abraham Lincoln Presidential Library and Museum. Das Museum widmet sich dem Leben Lincolns, seiner Präsidentschaft und der Geschichte der Vereinigten Staaten während des Bürgerkriegs.  

Danach folgt die letzte große Fahrstrecke nach Chicago. Die Route 66 endet symbolisch am Schild an der Kreuzung von Adams Street und Michigan Avenue, nahe dem Art Institute of Chicago. Das offizielle Startzeichen der klassischen Route liegt bei 122 South Michigan Avenue, sodass Sie hier am Ende Ihrer Fahrt noch einmal bewusst auf den Anfang der Straße treffen. Nach der Mietwagenrückgabe in der Stadt oder am Flughafen, je nach Flugplanung, bleibt ein erster Abend in der Metropole am Lake Michigan. 

Der letzte Reisetag gehört der Metropole Chicago. Besuchen Sie am Vormittag den Millennium Park mit der Cloud Gate Skulptur, die viele Besucher schlicht "The Bean" nennen. Von hier erreichen Sie auch den Chicago Riverwalk, an dem sich die Architektur der Stadt besonders eindrucksvoll zeigt. 

Je nach Abflugzeit bleibt Zeit für einen Besuch des Art Institute of Chicago oder für eine Architektur-Bootsfahrt auf dem Chicago River. Anschließend fahren Sie zum Chicago O'Hare International Airport und treten Ihren Rückflug nach Deutschland an. 

Wunschleistungen

  • Aufpreis Premium Economy Class Flüge: ab 720 € p. P.
  • Rail & Fly ab/bis Frankfurt in der 2. Klasse inkl. ICE Nutzung: 110 € p. P.
  • America The Beautiful Pass 250,- USD

FAQ

Wo beginnt und endet die Route 66?

Die Route 66 beginnt traditionell in Chicago und endet am Santa Monica Pier bei Los Angeles. Für uns ist sie weit mehr als eine Fahrstrecke: Sie verbindet acht Bundesstaaten, klassische Roadtrip-Orte und amerikanische Alltagsgeschichte.

Wie viel Zeit sollte ich für Route 66 einplanen?

Für die gesamte Strecke empfehlen wir mindestens zwei bis drei Wochen. Mit zusätzlichen Tagen bleibt genug Zeit für historische Motels, Diners, Museen, Nationalparks und spontane Fotostopps entlang der Route.

Durch welche Staaten führt Route 66?

Die Route führt durch Illinois, Missouri, Kansas, Oklahoma, Texas, New Mexico, Arizona und Kalifornien. Besonders spannend finden wir, dass jeder Bundesstaat einen eigenen Stil mitbringt – von Kleinstädten im Mittleren Westen bis zu Wüstenlandschaften im Südwesten.

Welche Sehenswürdigkeiten liegen an der Route 66?

Cadillac Ranch in Texas, Petrified Forest in Arizona und der Santa Monica Pier gehören zu den bekanntesten Stopps. Unsere Empfehlung ist, nicht nur die großen Highlights einzuplanen, sondern auch bei kleinen Diners, Neon-Schildern und historischen Tankstellen anzuhalten.

Welche Übernachtungen passen zu einer Route-66-Reise?

Historische Motels, Roadside Inns und klassische Motor Courts gehören für uns zum echten Route-66-Gefühl. Wir empfehlen eine Mischung aus kultigen Unterkünften entlang der Strecke und modernen Hotels auf langen Fahretappen, damit die Reise authentisch und komfortabel bleibt.

„Ich habe selbst Jahre in den USA gelebt und bin bis heute fasziniert: Kaum ein Land schafft es, so viele verschiedene Welten unter einem Dach zu vereinen. Majestätische Natur, pulsierende Städte, und überall Menschen, die einen mit echter Herzlichkeit empfangen. Ich teile meine persönlichen Lieblingsplätze und Insider-Tipps, damit Ihre Reise nicht irgendeine Reise wird, sondern Ihre.“
Mann mit dunklen Haaren und Bart, der in die Kamera lächelt, trägt ein weißes Hemd.
David Siemetzki
Inhaber & USA-Experte

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Bewertungen unserer Reisenden

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Sandra Theißen
23 days ago
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Nina Pfeil-Hüsken
23 days ago
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Silke Raabe
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Verena Franken
33 days ago
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Antje Yeadon
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Marcel Hampl
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Christin
90 days ago
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Wir haben unsere Rundreise an der Westküste hier gebucht. Ein großes Dankeschön geht dabei an Pascal, der unsere Reise geplant hat. Er ist super auf unserer Wünsche eingegangen und hat viele Tipps für Ausflüge, Wanderungen und Restaurants gegeben.
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Kai
95 days ago
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Alles war perfekt. Viiiiielen Dank New York, Florida es war wunderschön und es lief alles reibungslos. Besser hätte man es nicht planen können. Nochmal vielen Dank Alex... Wir melden uns wenn es auf die linke Seite der schönen USA geht ☺️ lieben Gruß

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