Route 66 in 18 Tagen: Von Chicago über St. Louis und den Grand Canyon nach Los Angeles

Achtzehn Tage, eine einzige Straße und ein ganzes Land, das sich langsam vor Ihnen entfaltet. Sie starten im Wind aus Chicagos Wolkenkratzern, folgen dem alten Asphaltband durch die Maisfelder Illinois und die weiten Ebenen von Missouri, Oklahoma und Texas, bis die Farben karger und die Horizonte weiter werden. In New Mexico und Arizona wechseln rote Felsen und Kiefernwälder, dann öffnet sich am Grand Canyon plötzlich die Erde selbst. Über Las Vegas, wo die Nacht zum Tag wird, endet Ihre Fahrt schließlich am Pazifik in Los Angeles, dort, wo die Route 66 offiziell ihr Ziel findet. Zwischen Diner-Countern, Nationalparks und Neonlicht liegt eine Reise, die Amerika so zeigt, wie es auf keiner Landkarte steht. 

Chicago – St. Louis – Oklahoma City – Albuquerque – Grand Canyon – Las Vegas – Los Angeles

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Preis p. P. im DZ ab

3.600,00€

Inkludierte/exkludierte Leistungen

  • Linienflug (Langstreckenflug) in der gewählten Klasse, Hinflug nach Chicago (ORD), Rückflug ab Los Angeles (LAX) 
  • 17 Übernachtungen entlang der Route in Mittelklasse-Hotels 
  • Mietwagen der Kategorie Kompakt 
  • 2. Fahrer inklusive 
  • Vollkaskoversicherung ohne Selbstbeteiligung 
  • USA-eSIM mit 10GB Datenvolumen für die gesamte Reisedauer 
  • Digitales Roadbook per App mit allen Etappen, Sehenswürdigkeiten und Restauranttipps 
  • Regionsreiseführer USA / Route 66 

Preis inkl. Flug p. P. im DZ ab

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Karte der Reiseroute: Chicago, Springfield, Illinois, St. Louis, Springfield, Missouri, Oklahoma City, Amarillo, Albuquerque, Holbrook, Grand Canyon, Las Vegas, Los AngelesTEXASKALIFORNIENNEW MEXICOARIZONANEVADACOLORADOWYOMINGOREGONUTAHTEXASNEVADAWYOMINGOREGONSt. LouisSpringfield, MissouriHolbrookGrand CanyonChicagoSpringfield, IllinoisOklahoma CityAlbuquerqueLas VegasLos AngelesAmarilloSt. LouisSpringfield, MissouriHolbrookChicagoSpringfield, IllinoisOklahoma CityLas VegasLos AngelesAmarillo1234567891011
  • Mietwagen
  1. 1Chicago2 Nächte
  2. 2Springfield, Illinois1 Nacht
  3. 3St. Louis1 Nacht
  4. 4Springfield, Missouri1 Nacht
  5. 5Oklahoma City1 Nacht
  6. 6Amarillo2 Nächte
  7. 7Albuquerque1 Nacht
  8. 8Holbrook1 Nacht
  9. 9Grand Canyon2 Nächte
  10. 10Las Vegas2 Nächte
  11. 11Los Angeles3 Nächte

Straßenverlauf: © OpenStreetMap-Mitwirkende

Ihr Reiseplan

Nach der Landung in Chicago (ORD) bringt Sie der Transfer in die Innenstadt, mitten hinein in die Skyline, die Amerikas dritte große Stadt so unverkennbar macht. Die ersten Tage brauchen Sie noch keinen Mietwagen, Chicago lässt sich zu Fuß und mit der CTA hervorragend erleben. Nutzen Sie den späten Nachmittag für einen ersten Spaziergang über die Magnificent Mile, die berühmte Einkaufs- und Architekturmeile am Michigan Avenue. 

Zum Sonnenuntergang lohnt sich ein Abstecher in den Millennium Park, wo sich in der spiegelnden Oberfläche von Cloud Gate, besser bekannt als The Bean, die gesamte Skyline verzerrt und wieder zusammensetzt. Der Park ist täglich von 6 bis 23 Uhr frei zugänglich. Zum Abschluss des Tages empfiehlt sich ein Deep-Dish-Pizza-Abend bei Lou Malnati's im River North, geöffnet bis 23 Uhr, ein Muss für jeden ersten Chicago-Abend. 

Der Vormittag gehört dem Wasser: Bei einer 90-minütigen Architektur-Bootstour des Chicago Architecture Center gleiten Sie über drei Arme des Chicago River, während geschulte Guides erklären, wie aus dem Großbrand von 1871 eine der einflussreichsten Skylines der Welt wurde.  

Den Nachmittag können Sie frei gestalten, etwa mit einem entspannten Bummel entlang der Magnificent Mile oder einem Kaffee am Millennium Park. Am Abend wartet Chicago mit dem, wofür es weltberühmt ist: Live-Blues bei Buddy Guy's Legends. Alternativ lässt sich der Abend auch bei einem ruhigeren Spaziergang entlang des Riverwalk verbringen. 

Der letzte Vormittag in Chicago eignet sich für ein paar offene Programmpunkte. Wer möchte, schaut kurz beim kostenlosen Chicago House Music Festival vorbei oder nutzt die Zeit für letzte Einkäufe. Heute übernehmen Sie Ihren Mietwagen, da Chicago als Stadt zu Fuß und mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu bewältigen war und das Fahrzeug erst für die Weiterfahrt gebraucht wird. 

Am Mittag setzen Sie sich ans Steuer und verlassen Chicago in Richtung Süden. Die Fahrt nach Springfield, Illinois, führt über die Interstate 55 und dauert rund 3 Stunden und 5 Minuten für etwa 324 Kilometer. In Springfield angekommen, führt Sie der Abend direkt an die historische Route 66: Bei Cozy Dog Drive In, der Legende zufolge Geburtsort des Corn Dogs am Stiel, gibt es bis 20 Uhr Abendessen im Diner-Stil, montags bis samstags geöffnet. 

Der Vormittag in Springfield steht im Zeichen des berühmten amerikanischen Präsidenten Abraham Lincoln. Im Abraham Lincoln Presidential Library and Museum erzählen aufwendige Inszenierungen und originale Objekte sein bewundernswertes Leben. Wer stattdessen näher an Lincolns Alltag heran möchte, besucht das Lincoln Home, das einzige Haus, das er je besaß, mit kostenloser Ranger-Führung ab dem Besucherzentrum. 

Am frühen Nachmittag fahren Sie weiter nach St. Louis, eine kurze Etappe von rund 161 Kilometern und etwa 1 Stunde 37 Minuten über die I-55. Am Zielort angekommen, bleibt der Abend bewusst ruhig: Ein Frozen Custard bei Ted Drewes an der historischen Chippewa Street, täglich bis 22:30 Uhr geöffnet, und ein Blick auf den nachts beleuchteten Gateway Arch von außen reichen für den ersten Eindruck der Stadt. 

Der Vormittag gehört dem imposanten Wahrzeichen der Stadt: Mit der Tram fahren Sie im Gateway Arch hinauf in die Aussichtskammer, 192 Meter über dem Mississippi. Tickets sollten unbedingt vorab gebucht werden, da sie im Sommer regelmäßig früh ausverkauft sind. Wer die Hitze meiden möchte, findet im wetterunabhängigen City Museum eine unterhaltsame Alternative, ein begehbares Kunst- und Kletterlabyrinth aus recycelten Bauteilen. Super spannend!  

Am Nachmittag geht es weiter nach Springfield, Missouri, offiziell als "Birthplace of Route 66" bekannt, denn hier wurde der Straßenname 1926 erstmals vorgeschlagen. Also ein echtes Must-See für jede Route 66 Tour! Die Strecke beträgt rund 346 Kilometer und dauert etwa 3 Stunden 18 Minuten. Nach der Ankunft am Abend bleibt genug Zeit für ein entspanntes Essen in der Innenstadt, die großen Attraktionen der Stadt heben Sie sich für den nächsten Morgen auf. 

Bevor Sie Springfield verlassen, lohnt sich ein kurzer Stopp im Route 66 Car Museum, das täglich ab 9 Uhr öffnet und mit mehr als 75 historischen Fahrzeugen, darunter Filmautos und Vorkriegsklassiker, für einen unterhaltsamen Start in den Tag sorgt. Wer lieber Natur statt Blech sehen möchte, fährt stattdessen kurz zu den beeindruckenden Fantastic Caverns, die einzige Höhle Nordamerikas, die komplett per Jeep-Tram besichtigt wird.  

Am späten Vormittag brechen Sie auf nach Oklahoma City. Die Fahrt über die gebührenpflichtige Turner Turnpike führt rund 454 Kilometer und dauert etwa 4 Stunden 34 Minuten. Am Abend angekommen, bietet sich ein erster Rundgang durchs Bricktown an, das backsteinrote Ausgehviertel am Kanal, mit Restaurants und Livemusik für den gelungenen Einstieg in Oklahoma. 

Der Vormittag beginnt still: Am Oklahoma City National Memorial & Museum erinnert das Symbolic Memorial mit seinem Feld leerer Stühle an das Bombenattentat von 1995, der Außenbereich ist kostenlos und rund um die Uhr zugänglich, das Museum öffnet um 9 Uhr.  

Wer noch etwas Zeit hat, macht auf dem Weg aus der Stadt einen kurzen Fotostopp an der winzigen Milk Bottle Grocery, einem der bekanntesten Route-66-Landmarks der Stadt. 

Am Mittag geht die Fahrt aut der Mother Road weiter Richtung Westen nach Amarillo, Texas, über die I-40, rund 415 Kilometer und etwa 4 Stunden 47 Minuten. Zum Abendessen wartet eine echte Route-66-Institution: Im Big Texan Steak Ranch können Sie sich der berühmten 72-Ounce-Steak-Challenge stellen, ganz ohne Reservierung, das Haus ist täglich bis 22:30 Uhr geöffnet. 

Der erste volle Tag in Amarillo beginnt am besten früh, denn hier steigen im Sommer die Temperaturen im Texas Panhandle schnell über 30 Grad. Im Palo Duro Canyon State Park, dem zweitgrößten Canyon der USA, lässt sich der Lighthouse Trail oder ein kürzerer Abschnitt wie der Paseo del Rio in den kühleren Morgenstunden gut wandern, der Park empfiehlt mindestens einen Liter Wasser pro Person und Meile.  

Auf dem Weg zurück in die Stadt lohnt ein kurzer Fotostopp an einem der bekanntesten Motive der gesamten Route 66: die Cadillac Ranch, zehn im Boden vergrabene Cadillacs, die Besucher selbst mit Graffiti besprühen dürfen, kostenlos und rund um die Uhr zugänglich. Zum Ausklang lohnt ein Abendspaziergang durch den historischen Route 66 Historic District an der SW 6th Avenue, wo restaurierte Tankstellen und Ladenfronten an die große Zeit der Straße erinnern und abends häufig Livemusik zu hören ist. Hier finden Sie echtes USA-Feeling pur! 

Am Vormittag verlassen Sie Amarillo und fahren weiter nach Albuquerque im Bundesstaat New Mexico. Die Strecke über die I-40 beträgt rund 464 Kilometer und dauert etwa 4 Stunden 13 Minuten. Unterwegs wechseln Sie von der Central Time in die Mountain Time Zone, die Uhr springt also eine Stunde zurück, ein kleiner Zeitgewinn für den Nachmittag. ☺️ 

In Albuquerque angekommen, reicht die Zeit für einen der schönsten Programmpunkte der ganzen Reise: die Fahrt mit der Sandia Peak Tramway, der beeindruckendsten und längsten Seilbahn Nordamerikas, hinauf auf über 3.000 Meter, mit Blick über das Rio-Grande-Tal bis zum Sonnenuntergang. Die Bahn fährt bis 20 Uhr bergwärts. Zum Abendessen empfiehlt sich das traditionsreiche El Pinto mit New-Mexican-Küche und weitläufigen Patios. 

Bevor die Weiterfahrt Ihrer Route 66 Tour beginnt, lohnt sich ein Morgenspaziergang durch das Historic Old Town Albuquerques, das Gründungsviertel der Stadt aus dem Jahr 1706 mit Lehmbau-Architektur, der Kirche San Felipe de Neri und zahlreichen kleinen Galerien, die meisten Geschäfte öffnen ab 10 Uhr. 

Am späten Vormittag geht es weiter nach Holbrook, Arizona, über die I-40 West, rund 375 Kilometer und etwa 3 Stunden 25 Minuten. Übernachtet wird an einem der skurrilsten Orte der gesamten Route: dem Wigwam Motel, dessen betonierte Tipi-Zimmer seit 1950 Reisende beherbergen, umgeben von klassischen Oldtimern auf dem Vorplatz. Der Rest des Abends lässt sich entspannt in Holbrooks kleiner Route-66-Innenstadt verbringen. 

Direkt vor der Haustür liegt einer der ungewöhnlichsten Nationalparks der USA: der Petrified Forest National Park mit seinen versteinerten, Millionen Jahre alten Baumstämmen und den Farbbändern der Painted Desert. Die 28 Meilen lange Parkstraße lässt sich als Rundfahrt ab Holbrook fahren, mit kurzen Stopps etwa an Blue Mesa oder Crystal Forest, der Park öffnet täglich um 8 Uhr Ortszeit (Arizona kennt keine Sommerzeit). 

Am frühen Nachmittag geht die Fahrt weiter zum Grand Canyon South Rim. Die Strecke sind etwa rund 255 Kilometer und 2 Stunden 49 Minuten. Am Canyon angekommen, reicht der späte Nachmittag noch für den ersten Blick vom Yavapai Geology Museum, das täglich bis 20 Uhr geöffnet ist und die Erdgeschichte des Canyons anschaulich erklärt. 

Der einzige volle Tag am Grand Canyon beginnt mit einer Fahrt entlang des Desert View Drive zum Desert View Watchtower, einem 1932 errichteten Aussichtsturm mit einem der weitesten Blicke über den imposanten Colorado River.  

Am Abend heißt es dann, den perfekten Platz für den Sonnenuntergang zu sichern. Mit dem kostenlosen Shuttle der Hermit Road Route erreichen Sie den Hopi Point, einen der beliebtesten Aussichtspunkte für den Sonnenuntergang. Wer mehr Zeit und Budget mitbringt, kann alternativ einen geführten Maultierritt entlang des Canyonrands buchen, Informationen dazu gibt es direkt an der Bright Angel Lodge. 

Am Vormittag bleibt noch Zeit für einen letzten, ruhigen Spaziergang auf dem asphaltierten Rim Trail zwischen Mather Point und dem Historic Village, bevor Sie sich auf die lange Fahrt nach Las Vegas machen. Die Strecke über die AZ-64, I-40 und US-93 beträgt rund 451 Kilometer und dauert etwa 4 Stunden 28 Minuten. 

Am Abend, mit dem Neonlicht der Stadt bereits in Sicht, führt der erste Weg direkt in die wilde und etwas andere Fremont Street Experience, das historische Herz von Downtown Las Vegas mit kostenlosen Konzerten und der Lichtshow Viva Vision, die zu jeder vollen Stunde über den überdachten Himmel läuft. Ein entspannter, aber durchaus glamouröser Einstieg nach einem langen Fahrtag, ganz ohne Reservierung. 

Der einzige volle Tag in Las Vegas beginnt am besten gemächlich, denn im Sommer liegen die Temperaturen tagsüber häufig um die 38 Grad. Am Nachmittag lohnt ein klimatisierter Spaziergang über den Strip von Resort zu Resort, mit einem Zwischenstopp an den Fountains of Bellagio, die montags ab 15 Uhr alle 30 Minuten zu Musik aufsteigen, der Eintritt ist kostenlos. 

Am Abend wartet Las Vegas mit seiner ganz eigenen Bühnenkunst: Cirque du Soleil zeigt montags mehrere Produktionen, darunter Mystere im Treasure Island, eine Show für alle Altersgruppen ab etwa 69 US-Dollar. Wer stattdessen die Natur sucht, fährt alternativ zum Valley of Fire State Park, muss die Anfahrt an diesem Tag jedoch über die Osteinfahrt planen, da die Westeinfahrt montags bis donnerstags gesperrt ist. Alternativ gibt es weitere tolle Möglichkeiten rund um Las Vegas, wir beraten Sie gerne zum besten Programm!  

Am Vormittag heißt es Abschied nehmen von Las Vegas. Die Fahrt nach Los Angeles über die I-15 beträgt rund 434 Kilometer und dauert etwa 4 Stunden 8 Minuten.  

Am Nachmittag erreichen Sie die Stadt der Engel, Los Angeles, und damit fast das Ende der Route 66. Der Abend führt zunächst nach Hollywood, zum Walk of Fame mit seinen mehr als 2.700 Sternen und dem historischen TCL Chinese Theatre mit den legendären Hand- und Fußabdrücken vor dem Eingang. Zum Abendessen empfiehlt sich Philippe the Original in Downtown, das Traditionslokal, das 1908 den French Dip Sandwich erfunden haben soll, täglich bis 22 Uhr geöffnet. 

Der erste volle Tag in Los Angeles führt hinauf zum Griffith Observatory im gleichnamigen Park, mit freiem Eintritt, Teleskopen und dem wohl schönsten Panoramablick der Stadt auf Skyline und Hollywood Sign. Das Observatorium öffnet mittwochs von 12 bis 22 Uhr, am besten kurz vor Sonnenuntergang besuchen, wenn sich die Stadt langsam in glitzernde Lichter verwandelt. 

Für den Rest des Tages bleibt Zeit, sich treiben zu lassen, etwa mit einem Abstecher in eines der Viertel rund um Hollywood oder Downtown. Wer stattdessen lieber Kunst und Architektur erleben möchte, besucht alternativ das Getty Center, freier Eintritt, aber Zeitfenster-Reservierung erforderlich, mittwochs bis 18:30 Uhr geöffnet.  

Der zweite volle Tag in Los Angeles führt an den Pazifik, dorthin, wo die Route 66 offiziell endet: der Santa Monica Pier, seit 1909 National Historic Landmark, täglich von 6 bis 22 Uhr zugänglich. Nach der langen Fahrt durch das ganze Land ist dieser Moment am Wasser ein passender, leiser Höhepunkt der Reise. 

Von dort führt ein Spaziergang entlang der Promenade weiter zum Venice Beach mit seinem berühmten Ocean Front Walk, wo Straßenkünstler, die Skate Dancing Plaza und Muscle Beach für das lebendigste Freilichttheater Kaliforniens sorgen. Der Abend eignet sich gut für ein letztes gemeinsames Essen mit Blick auf den Sonnenuntergang über dem Pazifik. 

Der letzte Tag der Reise beginnt gemächlich, je nach Abflugzeit bleibt noch Zeit für einen kurzen Strandspaziergang oder ein entspanntes Frühstück in der Nähe des Hotels. Rechtzeitig vor dem Rückflug geben Sie Ihren Mietwagen am Flughafen Los Angeles (LAX) zurück. 

Vom Fenster des Flugzeugs aus liegt dann noch einmal das ganze Land unter Ihnen, von den Wolkenkratzern Chicagos über die endlosen Ebenen und roten Felsen bis zu den Lichtern von Las Vegas und dem Pazifik. Achtzehn Tage, eine Straße und eine Reise, die noch lange nachklingen wird. 

Wunschleistungen

  • Aufpreis Premium Economy Class Flüge: ab 720 € p. P.
  • Rail & Fly ab/bis Frankfurt in der 2. Klasse inkl. ICE Nutzung: 110 € p. P.
  • America The Beautiful Pass 250,- USD

FAQ

Wo beginnt und endet die Route 66?

Die Route 66 beginnt traditionell in Chicago und endet am Santa Monica Pier bei Los Angeles. Für uns ist sie weit mehr als eine Fahrstrecke: Sie verbindet acht Bundesstaaten, klassische Roadtrip-Orte und amerikanische Alltagsgeschichte.

Wie viel Zeit sollte ich für Route 66 einplanen?

Für die gesamte Strecke empfehlen wir mindestens zwei bis drei Wochen. Mit zusätzlichen Tagen bleibt genug Zeit für historische Motels, Diners, Museen, Nationalparks und spontane Fotostopps entlang der Route.

Durch welche Staaten führt Route 66?

Die Route führt durch Illinois, Missouri, Kansas, Oklahoma, Texas, New Mexico, Arizona und Kalifornien. Besonders spannend finden wir, dass jeder Bundesstaat einen eigenen Stil mitbringt – von Kleinstädten im Mittleren Westen bis zu Wüstenlandschaften im Südwesten.

Welche Sehenswürdigkeiten liegen an der Route 66?

Cadillac Ranch in Texas, Petrified Forest in Arizona und der Santa Monica Pier gehören zu den bekanntesten Stopps. Unsere Empfehlung ist, nicht nur die großen Highlights einzuplanen, sondern auch bei kleinen Diners, Neon-Schildern und historischen Tankstellen anzuhalten.

Welche Übernachtungen passen zu einer Route-66-Reise?

Historische Motels, Roadside Inns und klassische Motor Courts gehören für uns zum echten Route-66-Gefühl. Wir empfehlen eine Mischung aus kultigen Unterkünften entlang der Strecke und modernen Hotels auf langen Fahretappen, damit die Reise authentisch und komfortabel bleibt.

„Wenn Freunde mich fragen, warum ich immer wieder in die USA fahre, sage ich: Weil kein Besuch dem anderen gleicht. New York ist jedes Mal eine andere Stadt, je nachdem, wo man hinschaut. Und der Südwesten, ob Grand Canyon, Bryce oder Monument Valley, nimmt einem jedes Mal aufs Neue den Atem. Dieses Land hat eine Tiefe, die unbedingt erlebt haben muss. Ich helfe Ihnen gerne, so viel davon wie möglich zu erleben.“
Eine Frau mit grauen Haaren und Brille, die in die Kamera lächelt und die Arme verschränkt.
Alexandra Wolf
USA-Expertin

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Bewertungen unserer Reisenden

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Vera Frick
4 days ago
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Super Organisation durch das Team, es hat alles geklappt und war super schön.
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Sandra Theißen
40 days ago
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Wir hatten eine unvergessliche USA-Reise mit unseren 2 Söhnen an die West- und Ostküste, die von Anfang bis Ende hervorragend organisiert war. Die gesamte Reiseplanung, inklusive der übersichtlichen Begleitung über die Vamoos App, hat wunderbar funktioniert und uns das Reisen sehr angenehm gemacht. Unser ganz besonderer Dank geht an Herr Wiechert, er war während der gesamten Planung und Reise immer unser zuverlässiger Ansprechpartner. Wir haben uns jederzeit bestens beraten und betreut gefühlt. Alles war durchdacht und perfekt aufeinander abgestimmt – besser hätte unsere Reise wirklich nicht organisiert sein können. Wir sind rundum zufrieden, denken sehr gerne an diese besondere Reise zurück und können die Reiseberatung uneingeschränkt weiterempfehlen. Für zukünftige Reisen würden wir uns jederzeit wieder vertrauensvoll an Herrn Wiechert wenden. Vielen Dank für diese wunderschöne und unvergessliche Familienreise! 🇺🇸
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Nina Pfeil-Hüsken
40 days ago
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Silke Raabe
50 days ago
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Verena Franken
50 days ago
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Es war eine wunderschöne, Erlebnisreiche außergewöhnliche Zeit in den USA. Das zweite Mal USA mit perfekter Planung Dank Frau Wolf!!!! Einfach ein Traum und nicht das letzte Mal
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Antje Yeadon
59 days ago
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Marcel Hampl
92 days ago
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Ingoscha Petz
97 days ago
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Top Betreuung und Anleitung in Vorbereitung der Reise nach New York. Alle Buchungen und Anfragen wurden korrekt umgesetzt und beantwortet. Regelmäßige Updates und Infos vor Beginn der Reise waren sehr hilfreich. In Verbindung mit der Vamoos App sind immer alle Buchungsunterlagen und Reisepläne digital abrufbar. Vielen Dank an das USA-Reisen Experten Team. Ich kann diesen USA-Reisen Anbieter uneingeschränkt emphehlen!
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Silvia Gewiese
104 days ago
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Hat alles zu 100% gepasst.Von Buchung bis zum Urlaub alles perfekt.Immer wieder gerne auch ohne Englisch Kenntnisse kann man die USA bereisen.Da Reisen Experte alles super organisiert hat.Danke dafür nochmal war ein unvergesslicher Urlaub.
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Christin
106 days ago
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Wir haben unsere Rundreise an der Westküste hier gebucht. Ein großes Dankeschön geht dabei an Pascal, der unsere Reise geplant hat. Er ist super auf unserer Wünsche eingegangen und hat viele Tipps für Ausflüge, Wanderungen und Restaurants gegeben.

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„Wenn Freunde mich fragen, warum ich immer wieder in die USA fahre, sage ich: Weil kein Besuch dem anderen gleicht. New York ist jedes Mal eine andere Stadt, je nachdem, wo man hinschaut. Und der Südwesten, ob Grand Canyon, Bryce oder Monument Valley, nimmt einem jedes Mal aufs Neue den Atem. Dieses Land hat eine Tiefe, die man unbedingt erlebt haben muss. Ich helfe Ihnen gerne, so viel davon wie möglich zu erleben.“
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Alexandra Wolf
USA-Expertin

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