Soul of America: 21 Tage durch die amerikanischen Südstaaten
Diese Südstaaten Rundreise führt Sie 21 Tage lang durch die musikalische und kulturelle Seele des amerikanischen Südens. Zwischen Jazz in New Orleans, den legendären Blues-Orten im Mississippi Delta, den Honky-Tonk-Bars in Nashville und den weißen Stränden von Gulf Shores erleben Sie Musik, Geschichte und Südstaatenkultur auf besonders authentische Weise. Eine Reise voller Kontraste, die zeigt, warum der Süden der USA so viele Menschen nicht mehr loslässt.
Inkludierte/exkludierte Leistungen
- 20 Nächte in Mittelklasse Hotels
- Langstreckenflug von Deutschland nach New Orleans und von Gulf Shores zurück
- Mietwagen von ALAMO in der Kategorie Midsize
- Gebühr für 2. Fahrer inklusive
- USA eSim inkl. 10 GB Datenvolumen
- Vollkaskoversicherung ohne Selbstbehalt
- Ausführliches Roadbook
Preis inkl. Flug p. P. im DZ ab
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Nachdem Sie den Flug von Deutschland nach New Orleans mit einem Zwischenstopp hinter sich gebracht haben, erwartet Sie am Flughafen bereits Ihr Mietwagen. Alternativ stehen Shuttles und Taxis zur Verfügung, die Sie direkt in die Crescent City bringen. Ein erster Spaziergang durch die bunten Straßen, vorbei am Mississippi bis zum Jackson Square, gibt einen wunderbaren ersten Eindruck der Stadt. In einem der zahlreichen Restaurants rund um den Platz können Sie sich mit kreolischen Gerichten oder der beliebten Cajun-Küche auf die kommenden Tage einstimmen.
New Orleans ist weltweit für seine Jazz-Musik bekannt und das merkt man an jeder Ecke. Das New Orleans Jazz Museum vermittelt dabei interessantes Hintergrundwissen zum Genre und seiner Geschichte. Ein Besuch im Armstrong Park sowie ein Spaziergang durch das French Quarter mit seinen kunterbunten Häusern, Boutiquen und Bars gehören zum absoluten Pflichtprogramm. Für stimmungsvolle Fotos empfiehlt sich ein Abstecher in die Royal Street. Mit der historischen St. Charles Straßenbahn geht es anschließend durch den Garden District bis nach Uptown, vorbei an wunderschönen Antebellum-Häusern, die das Flair des alten Südens atmen.
Die Schaufelraddampfer „Creole Queen" und „Natchez" bieten wunderschöne Hafenrundfahrten auf dem Mississippi an – mit Jazz-Begleitung und dem einzigartigen Blick aufs Wasser ein besonderes Erlebnis. New Orleans hat jedoch auch eine fast schon geheimnisvolle Seite: Die vielen oberirdischen Friedhöfe und die zahlreichen Geistergeschichten prägen die Stadt bis heute und machen eine Geistertour zu einem besonderen Abendprogramm. Den Tag lassen Sie am besten in den Musikkneipen der Frenchmen Street, der Bourbon Street oder der Magazine Street ausklingen, wo Live-Musik bis tief in die Nacht für Stimmung sorgt.
Die Hauptstadt von Louisiana darf bei einer Südstaaten-Reise keinesfalls fehlen. Über die malerische Great River Roadgelangt man von New Orleans dorthin, vorbei an historischen Plantagen wie Whitney und Oak Alley, die aus der Zeit der Zuckerbarone stammen und ausführliche Führungen anbieten. In Baton Rouge selbst beeindruckt das riesige Parlamentsgebäude bereits aus der Ferne. Das Old State Capitol lädt zu einer Führung durch das historische Gebäude ein, während das Louisiana State Museum die Geschichte der Stadt anschaulich aufbereitet. Wer noch Zeit hat, besucht das Burden's LSU Rural Life Museum oder schaut beim LSU Tiger Stadium vorbei. Zahlreiche Restaurants und die Tin Roof Brauerei sorgen für einen gemütlichen Abschluss.
Der Highway 61, auch Blues Highway genannt, führt auf dem Weg nach Vicksburg durch eine wunderschöne Naturlandschaft – alternativ lässt sich ein Teil der Strecke über den malerischen Natchez Trace Parkway fahren. Vicksburg spielte im amerikanischen Bürgerkrieg eine bedeutende Rolle, und der Vicksburg National Military Parkerinnert eindrucksvoll an diese Zeit. Die zahlreichen Bed & Breakfasts in den historischen Villen der Stadt laden dazu ein, die Historie des amerikanischen Südens hautnah zu erleben. Im angeschlossenen USS Cairo Museum sind die Überreste des ersten Kriegsschiffs ausgestellt, das durch eine ferngezündete Mine versenkt wurde.
Weiter in Richtung Nordosten des Staates liegt das weltbekannte Mississippi Delta, dessen fruchtbarer Boden seit Jahrhunderten für den Anbau von Baumwolle genutzt wird. Auf dem Weg passieren Sie Indianola, den Geburtsort der Blues-Legende B.B. King – das ihm gewidmete Museum ist ein absolutes Muss. In Clarksdale lädt der legendäre Ground Zero Blues Club von Morgan Freeman dazu ein, die lebendige Blues-Kultur des Deltas hautnah zu erleben. Das Grammy Museum Mississippi in Cleveland feiert die musikalischen Errungenschaften der weltbekannten Künstler aus der Region und rundet den Tag auf stimmungsvolle Weise ab.
In Tupelo wurde 1935 einer der bekanntesten Musiker der Welt geboren: Elvis Presley. Sowohl das Geburtshaus der Legende als auch der Laden, in dem er seine erste Gitarre kaufte, sind heute Museen und einen Besuch wert. Nicht weit entfernt liegt Oxford mit der renommierten University of Mississippi, an der James Meredith 1962 als erster Afroamerikaner die Universität besuchte und damit Geschichte schrieb. Der Lafayette Square mit seinem markanten weißen Gerichtsgebäude ist ein Highlight der Stadt. Wer noch etwas Zeit mitbringt, besucht Rowan Oak, das Haus des Nobelpreisträgers William Faulkner.
Memphis empfängt Besucher bereits auf dem Weg mit der Outlet Mall in Southhaven, wo sich ein kurzer Stopp für Musikinteressierte lohnt. In der Stadt selbst steht ein Besuch der legendären Sun Studio ganz oben auf der Liste, hier begann Elvis Presley seine Musikkarriere und nahm seine ersten Platten auf. Das Anwesen des Sängers, die Graceland Mansion, ist nur einen Katzensprung entfernt. Der berühmte Jungle Room, in dem Elvis seine letzten beiden Alben aufnahm, ist dabei ein ganz besonderes Highlight der Führung. Die Aussichtsplattform der Memphis Pyramid bietet einen weiten Blick über die gesamte Stadt.
Memphis hat noch viel mehr zu bieten als Elvis und Rock 'n' Roll. Die Beale Street in Downtown mit ihren Blues-Clubs ist ein Muss für alle Musikliebhaber, hier pulsiert die Stadt bis tief in die Nacht. Das National Civil Rights Museum im historischen Lorraine Motel, dem Ort, an dem Martin Luther King 1968 erschossen wurde, gehört zu den bewegendsten Gedenkstätten der gesamten USA. Die Viertel Overton Square, Broad Street und Cooper-Young gelten als besonders lebendig und bieten hervorragende Restaurants und Bars für den Abend.
Paducah ist die siebte Stadt weltweit, die von der UNESCO als „City of Crafts and Folk Art" ausgezeichnet wurde, und damit eine der kreativsten Städte der Welt. Das National Quilt Museum und der Lower Town Arts District gehören zu den Highlights der Stadt. An der Flutmauer finden sich über 50 lebensgroße Wandgemälde, die die Geschichte der Region auf beeindruckende Weise erzählen. Wer abends noch etwas Besonderes sucht, fährt ins nahegelegene Owensboro, die selbsternannte „Barbecue Capital of the World" mit zahlreichen ausgezeichneten Grillrestaurants.
Louisville ist die Heimat des weltberühmten Kentucky Derby, dem legendärsten Pferderennen der USA. Das Kentucky Derby Museum direkt bei den Churchill Downs erzählt die Geschichte des traditionsreichen Events. Das Louisville Slugger Museum & Factory fällt bereits von Weitem durch den riesigen Baseballschläger an der Außenfassade auf und ist für Sportbegeisterte ein Muss. Entlang der Main Street bis zum Fluss reihen sich Cafés, Restaurants und Ausgehmöglichkeiten aneinander. Abends lohnt sich ein Ausflug auf dem Louisville Urban Bourbon Trail, der Whiskey-Liebhaber zu den besten Bars und Destillerien der Stadt führt.
Pferdeliebhaber kommen in Lexington voll auf ihre Kosten. Der Kentucky Horse Park bietet auf weitläufigem Gelände Einblicke in die Welt des Vollblutzüchtens, für die die Region weltweit bekannt ist. Die Keenland Rennbahn ist ein weiteres Highlight für Pferdesportbegeisterte. Das Shaker Village of Pleasant Hill ist ein faszinierendes Freilichtmuseum, dessen schöne Gebäude der ehemaligen Shaker-Gemeinde ein ganz besonderes Ambiente ausstrahlen. Die zahlreichen Restaurants und Hotels der Stadt bieten dabei eine hervorragende Grundlage für einen entspannten Abend.
Auf dem Weg nach Bowling Green lohnen sich mehrere Zwischenstopps. In Hodgenville befindet sich die Geburtsstätte von Abraham Lincoln, einem der bedeutendsten Präsidenten der USA. Das nahegelegene Bardstown gilt als „Bourbon Capital of the World" und bietet zahlreiche Destillerien zum Besichtigen und Verkosten. Der Mammoth Cave National Park, seit 1981 UNESCO-Weltnaturerbe, beherbergt mit über 680 erforschten Kilometern das längste Höhlensystem der Welt. In Bowling Green selbst ist das National Corvette Museum ein Muss für Autobegeisterte, hier befindet sich die einzige Produktionsstätte des legendären Kultfahrzeugs.
Nashville dürfte vielen bereits aus Film und Fernsehen bekannt sein. Musikergrößen wie Johnny Cash, Elvis Presleyund Patsy Cline sind das perfekte Spiegelbild der Stadt, die bis heute Künstler wie Kings of Leon inspiriert. Die Country Music Hall of Fame, die RCA Studio B und das Johnny Cash Museum gehören zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Den Abend verbringen Sie am besten in einer der legendären Honky Tonk Bars am Lower Broadway, wo Live-Musik bis in die frühen Morgenstunden für Stimmung sorgt.
Nashville bietet genug Programm für zwei volle Tage. Das Ryman Auditorium, die ursprüngliche Heimat der Grand Ole Opry, ist ein absolutes Muss für alle Musikliebhaber. Wer die Produktionsseite der Musikindustrie kennenlernen möchte, spaziert durch die Music Row, wo sich Plattenlabels und Tonstudios aneinanderreihen. Auf dem Weg Richtung Chattanooga empfiehlt sich außerdem ein Zwischenstopp in Lynchburg, wo die Jack Daniel's Distillery täglich geführte Touren durch den Herstellungsprozess des weltberühmten Whiskeys anbietet.
Der Great Smoky Mountains National Park ist der meistbesuchte Nationalpark der gesamten USA und das zu Recht. Weitläufige Wanderwege führen durch uralte Wälder und bieten beeindruckende Ausblicke auf die bewaldeten Bergkuppen der Appalachen. Die Newfound Gap Road und der Clingmans Dome, der seit 2024 offiziell den Cherokee-Namen Kuwohi trägt, gehören zu den schönsten Aussichtspunkten des Parks. Bitte beachten Sie, dass die Straße zum Gipfel nur von April bis November befahrbar ist. Wer vor der Wanderung noch etwas Zeit mitbringt, macht einen kurzen Stopp an der Tanger Outlet Mall in Sevierville.
Die FAME Studios und das Muscle Shoals Sound Studio in Sheffield sind legendäre Aufnahmestudios, in denen Künstler wie die Rolling Stones und Aretha Franklin fast schon Stammgäste waren. Nicht ohne Grund bezeichnete Keith Richards den Ort als „Rock 'n' Roll Heaven". Die Alabama Music Hall of Fame vermittelt bei einer geführten Tour eindrucksvoll, welche Musikgeschichte in den vier Städten Florence, Tuscumbia, Muscle Shoals und Sheffieldgeschrieben wurde, ein Pflichtprogramm für alle Musikbegeisterten auf dieser Rundreise.
Birmingham ist die größte Stadt Alabamas und hat eine bewegte Geschichte zu erzählen. Im 20. Jahrhundert war die Stadt ein zentraler Schauplatz der Bürgerrechtsbewegung, die sich für die Gleichberechtigung der Afroamerikaner einsetzte. Das Birmingham Civil Rights Institute hält diese Geschichte eindrucksvoll fest. Die unmittelbar benachbarte 16th Street Baptist Church und der Kelly Ingram Park mit seinen bewegenden Denkmälern sind wichtige historische Orte, die gemeinsam besucht werden sollten. Das Barber Vintage Motorsports Museum östlich der Stadt gilt als das größte Motorradmuseum der Welt. Den Abend lassen Sie am besten in einer der lebhaften Bars und Restaurants im Viertel Avondale ausklingen.
Mobile ist die älteste Stadt Alabamas und besticht durch ein vielschichtiges Stadtbild, in dem französische, spanische, kreolische, afrikanische und britische Einflüsse sichtbar sind. Das Mardi Gras, hier auch „Fat Tuesday" genannt, fand in Mobile bereits 1703 zum ersten Mal statt und damit früher als im berühmten New Orleans. Das Schlachtschiff USS Alabama im Battleship Memorial Park lässt sich auf einer ausgedehnten Tour besichtigen. Eine Bootsfahrt durch das Delta der fünf Flüsse bietet die Möglichkeit, Alligatoren und andere regionale Tierarten in freier Wildbahn zu erleben.
Zum Abschluss der Rundreise warten Gulf Shores und Orange Beach mit über 50 Kilometern weißem Sandstrand und dem glasklaren Wasser des Golfs von Mexiko. Das Hangout und die legendäre Flora-Bama Bar direkt an der Staatsgrenze zwischen Alabama und Florida sind beliebte Treffpunkte mit Live-Musik und echtem Küsten-Flair. Ausgezeichnete Fischrestaurants und Shoppingmöglichkeiten runden das Angebot ab. Ein Spaziergang im weitläufigen Gulf State Park mit seinen Wanderwegen und Radpfaden ist ein schöner Abschluss für diesen letzten vollen Reisetag.
Am letzten Tag der Reise fahren Sie zurück nach New Orleans, wo der Mietwagenam Flughafen abgegeben wird, bevor der Flieger Richtung Deutschland startet. Im Gepäck nehmen Sie Erinnerungen an Musik, Geschichte, Natur und Kulinarik mit, die den amerikanischen Süden so besonders machen.
Wunschleistungen
- Aufpreis Premium Economy Class Flüge: ab 720 € p. P.
- Rail & Fly ab/bis Frankfurt in der 2. Klasse inkl. ICE Nutzung: 110 € p. P.
- America The Beautiful Pass 250,- USD
FAQ
Welche Ziele gehören zu einer Reise durch die Südstaaten und Texas?
New Orleans, Nashville, Memphis, Charleston, Austin und San Antonio lassen sich sehr gut zu einer abwechslungsreichen Route verbinden. Für uns lebt diese Reise besonders von Musik, Geschichte, regionaler Küche und der entspannten Atmosphäre in den Städten
Wann bereise ich die Südstaaten und Texas am besten?
Frühling und Herbst sind unsere Empfehlung, weil die Temperaturen dann meist angenehmer sind als im Hochsommer. Im Sommer helfen frühe Ausflüge, klimatisierte Pausen und etwas mehr Flexibilität bei der Tagesplanung.
Welche Musikstädte gibt es in den Südstaaten?
New Orleans steht für Jazz, Memphis für Blues und Nashville für Country – jede Stadt hat ihren ganz eigenen Sound. Wir würden immer mindestens einen Abend für Livemusik einplanen, denn genau dann zeigen diese Städte ihren besonderen Charakter.
Welche regionalen Gerichte in den Südstaaten sollte ich probieren?
Barbecue, Tex-Mex, Gumbo, Jambalaya und Südstaatenküche gehören zu den kulinarischen Höhepunkten der Region. Besonders authentisch wird es in kleinen lokalen Restaurants, Food Markets oder BBQ-Lokalen abseits der großen Hotelketten.
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Bewertungen unserer Reisenden
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Sandra Theißen24 days ago
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Nina Pfeil-Hüsken24 days ago
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Silke Raabe34 days ago
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Verena Franken34 days ago
Es war eine wunderschöne, Erlebnisreiche außergewöhnliche Zeit in den USA. Das zweite Mal USA mit perfekter Planung Dank Frau Wolf!!!! Einfach ein Traum und nicht das letzte Mal+0Gepostet auf Google
Antje Yeadon43 days ago
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Marcel Hampl76 days ago
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Ingoscha Petz81 days ago
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Silvia Gewiese88 days ago
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Christin91 days ago
Wir haben unsere Rundreise an der Westküste hier gebucht. Ein großes Dankeschön geht dabei an Pascal, der unsere Reise geplant hat. Er ist super auf unserer Wünsche eingegangen und hat viele Tipps für Ausflüge, Wanderungen und Restaurants gegeben.+10Gepostet auf Google
Kai96 days ago
Alles war perfekt. Viiiiielen Dank New York, Florida es war wunderschön und es lief alles reibungslos. Besser hätte man es nicht planen können. Nochmal vielen Dank Alex... Wir melden uns wenn es auf die linke Seite der schönen USA geht ☺️ lieben Gruß
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