11 Tage Westen der USA als Gruppenreise: Grand Canyon, Vegas, Yosemite
Elf Tage, in denen der Westen der USA einmal alles zeigt, was er hat: Sie starten zwischen den Palmen von Los Angeles, fahren durch die Wüstenglut des Coachella Valley an den Colorado River, stehen am Südrand des Grand Canyon über einer Schlucht, die im Nachmittagslicht Farbe für Farbe wechselt, und lassen sich anschließend von Las Vegas beweisen, dass Übertreibung auch eine Kunstform sein kann. Danach kippt die Reise: Aus Sand wird Granit, aus Hitze wird der kühle Nebel über der Bucht von San Francisco. Sie fahren im Reisebus mit deutschsprachiger Reiseleitung, in kleiner Gruppe und auf einer Route, die andere in drei Wochen fahren würden. Um Karten, Abzweigungen und die Frage, wo heute Abend das Bett steht, kümmert sich jemand anderes.
Inkludierte/exkludierte Leistungen
- Langstreckenflug von Deutschland nach Los Angeles und von San Francisco zurück
- Transfer vom Flughafen Los Angeles zum Hotel im kostenlosen Flughafenshuttle
- Willkommensgespräch am Ankunftstag zwischen 14 und 18 Uhr in der Hotellobby
- Deutschsprachige Reiseleitung von Los Angeles bis San Francisco, Tag 1 bis Tag 11
- 11-tägige Rundreise im klimatisierten Reisebus mit WLAN, wo verfügbar, gemäß Programm
- 10 Übernachtungen in Hotels der Touristen- oder Mittelklasse, in den Nationalparks und deren Umgebung teilweise in einfacheren Unterkünften
- Tägliches Frühstück
- Alle Nationalparkgebühren
- Halbtägige Stadtrundfahrt Los Angeles
- Halbtägige Stadtrundfahrt San Francisco
- Besuch der Geisterstadt Calico
- Gepäckbeförderung im Bus für einen Koffer pro Person
- USA eSIM inklusive Datenvolumen
- USA-Reiseführer für den Westen
- Busreise im größeren Bus mit mehr Platzangebot, maximal 25 Gäste
- Gemütliches Beisammensein mit Getränken und Snacks gegen Ende der Reise
- Transfer vom Hotel in San Francisco zum Flughafen
- Gepäckträgergebühren in den Hotels
- Mahlzeiten außer dem täglichen Frühstück
- Fakultative Ausflüge
- Trinkgelder
Preis inkl. Flug p. P. im DZ ab
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Ihr Reiseplan
Ihr Flug landet am Los Angeles International Airport, und der erste Eindruck kommt nicht über die Augen, sondern über die Haut: trockene Wärme, ein Rest Kerosin in der Luft, dahinter etwas Salziges vom Pazifik, der nur wenige Straßenzüge entfernt liegt. Vom Terminal bringt Sie der kostenlose Flughafenshuttle zum Hotel, der Transfer ist Teil Ihrer Reise. Nach einem Langstreckenflug ist das genau die richtige Distanz: kurz genug, um noch wach zu bleiben, lang genug, um die ersten Palmenreihen am Straßenrand zu sortieren.
Der Rest des Tages gehört Ihnen. Wer nach elf Stunden in der Kabine Beine braucht, findet rund um das Hotel flache, breite Straßen und über sich alle drei Minuten eine Maschine im Landeanflug, was seltsam beruhigend sein kann. Wer klug ist, bleibt wach bis zum Abend und lässt den Jetlag gar nicht erst zur Gewohnheit werden.
Zwischen 14 und 18 Uhr treffen Sie in der Lobby auf Ihre deutschsprachige Reiseleitung. Sie stellt sich vor, erklärt den Ablauf der kommenden Tage und sagt Ihnen, wann der Koffer morgens vor der Zimmertür stehen muss. Danach wissen Sie, worauf Sie sich eingelassen haben, und das ist am ersten Abend mehr wert als jede Broschüre.
Nach dem Frühstück holt Sie der Bus zur halbtägigen Stadtrundfahrt ab. Sie beginnen in Downtown Los Angeles, wo die Hochhäuser eng zusammenstehen und der Beton die Hitze des Vortags noch festhält, während unten in den Schluchten zwischen den Türmen die Schatten lang bleiben. Von dort geht es nach Nordwesten, und die Stadt löst sich auf in flache Blocks, Werbetafeln und Reihen von Washingtonia-Palmen, die auf dünnen Stämmen über allem stehen.
In Hollywood liegen die Sterne des Walk of Fame im Gehsteig, abgelaufen von Millionen Sohlen, dazwischen Kaugummiflecken und ein Straßenkünstler, der seit dreißig Jahren denselben Superhelden spielt. Ihre Reiseleitung sortiert, was aus dem Bus heraus sonst nur Kulisse bliebe: welche Studios noch produzieren, warum das Schild am Hang ursprünglich für eine Immobilienanzeige stand und wie aus Dutzenden eingemeindeter Orte eine Stadt wurde, die nie ein richtiges Zentrum bekommen hat.
Der Nachmittag steht Ihnen frei. Fakultativ und gegen Aufpreis können Sie die Strandgemeinden besuchen, Venice mit seiner Promenade aus Muskelstudios, Straßenmusik und billigem Schmuck und Santa Monica mit dem Pier, auf dem das Riesenrad über dem Wasser steht und abends in Farben blinkt, die man noch aus der Ferne erkennt. Wer bleibt, findet in Hotelnähe genug für einen ruhigen Nachmittag, morgen wird es früh und lang.
Übernachtung: Sonesta Hotel Los Angeles Airport
Rund 660 Kilometer liegen heute vor Ihnen, gut sieben Stunden reine Fahrzeit, dazu der Stopp in Palm Springs. Das ist die längste Etappe der Reise, und sie beginnt gleich hinter Los Angeles mit dem Übergang, den man auf keiner Karte sieht: Vorstädte, dann Zitrusplantagen, dann nichts mehr als Geröll und Kreosotbüsche. Im Coachella Valley stehen tausende Windräder in Reihen, deren Rotoren sich alle gleichzeitig drehen, weil der Wind hier immer aus derselben Richtung durch die Lücke zwischen den Bergen drückt.
Palm Springs liegt am Fuß der San Jacinto Mountains, und die Stadt lebt bis heute von dem, was Hollywood in den fünfziger Jahren hier hinstellte: flache Häuser mit weit vorgezogenen Dächern, Terrazzo, Fensterfronten bis zum Boden. Fakultativ und gegen Aufpreis fahren Sie mit der Palm Springs Aerial Tramway hinauf in den Mount San Jacinto State Park. Die Kabine dreht sich während der Fahrt langsam um sich selbst, und in gut zehn Minuten wechseln Sie von Wüstenboden in Kiefernwald, mit einem Temperatursturz, der einen die Jacke aus dem Rucksack holen lässt.
Am späten Nachmittag erreichen Sie Laughlin am Colorado River, gegenüber vom arizonischen Bullhead City. Die Kleinstadt ist aus einem einzigen kleinen Motel gewachsen und besteht heute im Wesentlichen aus einer Reihe von Kasinos, die ihre Rückseite dem Wasser zuwenden. Genau dort lohnt sich der Abend: Ein Spaziergang auf dem Riverwalk führt am Ufer entlang, das Wasser zieht dunkel und schnell vorbei, und über den Bergen auf der anderen Seite steht der Rest des Tageslichts noch lange als schmaler oranger Streifen.
Übernachtung: Golden Nugget in Laughlin
Nach dem Frühstück stehen rund 500 Kilometer an, gut fünf Stunden reine Fahrzeit, und mit jedem Höhenmeter ändert sich draußen die Vegetation. Aus Kakteen und Sand wird Wacholder, aus Wacholder wird Kiefernwald auf dem Colorado Plateau, das über zweitausend Meter hoch liegt. Wenn Sie die Fenster kurz herunterlassen können, riecht die Luft hier harzig statt staubig.
Am Grand Canyon Nationalpark endet der Wald ohne Vorwarnung, und dann steht die Schlucht da: an manchen Stellen 29 Kilometer breit, gut 1,6 Kilometer tief, und der Colorado unten ist nur noch ein grüner Faden, den man erst findet, wenn jemand mit dem Finger darauf zeigt. Sie haben Zeit, am Rand entlangzuwandern und zwischen mehreren Aussichtspunkten zu wechseln, was sich lohnt, weil das Gestein je nach Sonnenstand die Farbe wechselt, von hellem Ocker am Mittag zu tiefem Rostrot am späten Nachmittag.
Fakultativ und gegen Aufpreis können Sie an einem Helikopterflug über den Canyon teilnehmen und die Schlucht von oben sehen, wetterabhängig. Diesen Ausflug legen wir Ihnen ans Herz, weil sich die Dimension erst aus der Luft erschließt: Vom Rand aus wirkt der Canyon wie ein Bild, von oben wie ein Riss durch einen ganzen Landstrich.
Am Abend fahren Sie weiter nach Williams, einer kleinen Stadt an der historischen Route 66, die 1984 als letzte ihrer Art von der Interstate umfahren wurde. Die Hauptstraße hat sich das Neonlicht der fünfziger Jahre bewahrt, und im Sommer sitzen die Leute abends draußen vor den Diners, als hätte niemand die Umgehungsstraße gebaut.
Übernachtung: Hotel Comfort Inn near Grand Canyon
Heute stehen rund 350 Kilometer an, gut dreieinhalb Stunden reine Fahrzeit. Der Bus verlässt Williams nach Westen, fällt vom Colorado Plateau ab und erreicht wieder Wüstenland. Die Straße läuft schnurgerade über flache Becken, an deren Rändern kahle Bergketten stehen, die aus der Entfernung blaugrau wirken und beim Näherkommen rostbraun werden.
Am Nachmittag erreichen Sie Las Vegas. Die Stadt beginnt abrupt, ohne die üblichen Vororte, ein Block aus Türmen mitten im Nichts. Am späten Nachmittag steht die Hitze über dem Asphalt, und die Klimaanlagen der Kasinos blasen sie in Schwaden auf die Gehsteige zurück.
Abends stellt Ihnen Ihre Reiseleitung fakultativ und gegen Aufpreis eine Auswahl der bekanntesten Kasinos und Attraktionen des Strip vor. Mit etwas Glück erwischen Sie dabei die Wasserfontänen vor dem Bellagio, die im Takt der Musik bis zu achtzig Meter hoch schießen und danach mit einem Geräusch zurückfallen, das man drei Straßen weiter noch hört.
Übernachtung: Hampton Inn Tropicana
Rund 440 Kilometer legen Sie heute zurück, gut viereinhalb Stunden reine Fahrzeit für Hin- und Rückweg, das Ziel ist der Death Valley Nationalpark. Ob und wie weit der Bus das Tal durchquert, hängt von Wetter und Temperatur ab. Im Hochsommer werden hier regelmäßig weit über vierzig Grad gemessen, und die höchste je auf der Erde gemessene Lufttemperatur wurde 1913 an der Furnace Creek Ranch registriert.
Das Tal ist keine Sandwüste, sondern ein Becken zwischen zwei Gebirgszügen, dessen Boden bei Badwater 85 Meter unter dem Meeresspiegel liegt, der tiefste Punkt Nordamerikas. Was aus der Ferne wie Schnee aussieht, ist eine Kruste aus Salz, die unter den Schuhen knirscht und in der Mittagssonne so grell zurückstrahlt, dass man auch mit Sonnenbrille die Augen zusammenkneift. Die Berghänge darüber zeigen Bänder in Ocker, Grün und Violett, Mineralien, die hier offen zutage liegen, weil kein Grün sie verdeckt.
Nehmen Sie mehr Wasser mit, als Sie für nötig halten, und rechnen Sie damit, dass die Aufenthalte draußen kurz ausfallen. Am Abend sind Sie zurück in Las Vegas, und der Kontrast zwischen einer Landschaft, die keinen Menschen braucht, und einer Stadt, die aus nichts anderem besteht, ist an diesem Tag besonders deutlich.
Übernachtung: Hampton Inn Tropicana
Heute ist kein Bus eingeplant, und nach vier Fahrtagen ist das keine schlechte Nachricht. Nach dem Frühstück gehört der Tag Ihnen. Am Pool liegen und die Hitze aussitzen ist eine völlig vernünftige Entscheidung, ebenso ein langer Streifzug über den Strip, auf dem sich innerhalb weniger Kilometer ein venezianischer Kanal, eine Pyramide und ein Eiffelturm im Maßstab eins zu zwei aneinanderreihen.
Ihre Reiseleitung hält verschiedene fakultative Ausflüge gegen Aufpreis bereit. Der Besuch einer der bekannten Las-Vegas-Shows gehört dazu, angebotsabhängig, ebenso ein etwa zwölfminütiger Helikopterflug über den Strip. Nachts, wenn die Leuchtreklamen unter Ihnen als zusammenhängendes Band liegen und die Wüste ringsum vollkommen schwarz ist, versteht man die Stadt schneller als bei jedem Spaziergang.
Wer es ruhiger mag, findet in den Hotelanlagen genug für einen langsamen Tag. Morgen wartet die zweitlängste Etappe der Reise, ausgeruht loszufahren ist keine schlechte Idee.
Übernachtung: Hampton Inn Tropicana
Rund 620 Kilometer liegen heute vor Ihnen, gut sechseinhalb Stunden reine Fahrzeit. Der Bus verlässt Las Vegas nach Südwesten und fährt in die Mojave hinein, eine Hochwüste, in der Joshua Trees mit ihren verdrehten Armen wie Wegmarken in der Ebene stehen. Der Boden ist hell, fast weiß in der Vormittagssonne, und die Fernsicht reicht so weit, dass Berge, die eine Stunde entfernt liegen, zum Greifen nah wirken.
In Yermo halten Sie an der Geisterstadt Calico. Ab 1881 wurde hier Silber abgebaut, in der Blütezeit lebten über tausend Menschen in der Siedlung am Hang, und als der Silberpreis Mitte der neunziger Jahre des 19. Jahrhunderts einbrach, war der Ort binnen weniger Jahre leer. Heute steht Calico als Regionalpark wieder, teils original erhalten, teils rekonstruiert: Holzfassaden vor rotem Fels, ein Schulhaus, ein Stollen, in dem es auch im August kühl bleibt.
Am Nachmittag geht es weiter nach Norden ins San Joaquin Valley, eines der produktivsten Agrargebiete der Welt. Auf beiden Seiten der Straße stehen Plantagen bis zum Horizont, Weinreben, Mandelbäume, Nektarinen, Pflaumen, Pfirsiche und Tomaten, dazwischen Bewässerungskanäle, die das Wasser aus der Sierra Nevada in die Ebene bringen. Die Abendluft riecht nach warmem Staub und feuchter Erde, ein Geruch, den man nach zwei Tagen Wüste sofort erkennt.
Übernachtung: Hillstone Inn, Tulare
Heute stehen rund 530 Kilometer an, über die Bergstraßen gut sieben Stunden reine Fahrzeit, und dazwischen liegt der Yosemite Nationalpark. Der Bus schraubt sich aus dem Tal hinauf in die Sierra Nevada, die Kurven werden enger, die Kiefern höher, und mit der Höhe verschwindet die Dunstglocke des Central Valley. Ob der Park angefahren werden kann, hängt vom Wetter ab.
Herzstück des 1890 geschützten Gebiets ist das Yosemite Valley, etwa dreizehn Kilometer lang und rund drei Kilometer breit, ein Trog, den ein Gletscher aus Granit gehobelt hat. Das sieht man den Wänden an: El Capitan steigt über neunhundert Meter fast senkrecht aus dem Talboden auf, gegenüber steht der Half Dome wie ein sauber halbierter Helm. Die Wasserfälle sind saisonal, im Spätsommer fallen die meisten trocken, und dann bleiben helle Streifen auf dem Fels zurück, an denen man ablesen kann, wo im Frühjahr das Schmelzwasser herunterkam. Rehe und Koyoten leben hier, mit etwas Glück auch ein Schwarzbär, versprechen lässt sich das nicht.
Am späten Nachmittag verlässt der Bus die Berge nach Westen und erreicht am Abend San Francisco. Die letzten Kilometer über die Bay Bridge sind ein Wetterwechsel im Zeitraffer: Aus der trockenen Hitze des Tals wird kühler, salziger Nebel, der um diese Zeit oft in Schwaden durch die Straßen zieht. Packen Sie eine Lage Kleidung mehr ein, als der Morgen vermuten lässt.
Übernachtung: Comfort Inn by the Bay
Nach dem Frühstück steht die halbtägige Stadtrundfahrt an. San Francisco liegt auf über vierzig Hügeln, und genau das macht die Fahrt aus: Straßen, die steil ansteigen, und an jedem Kamm ein Ausschnitt Wasser zwischen zwei Häuserzeilen. Am Fisherman's Wharf dösen die Seelöwen auf den Holzstegen von Pier 39 und bellen dabei so laut, dass man sie zwei Straßen weiter noch hört.
Weiter geht es zum Golden Gate Park, der sich über gut vier Quadratkilometer vom Stadtinneren bis an den Pazifik zieht und damit größer ist als der Central Park in New York. Eukalyptus, Zypressen und Farne stehen hier auf Boden, der vor hundertfünfzig Jahren noch Wanderdüne war. Ihre Reiseleitung erzählt unterwegs, was man einer Stadt nicht ansieht: wie das Beben von 1906 den Grundriss der Innenstadt neu gezeichnet hat und warum das Rot der Brücke International Orange heißt.
Der Nachmittag steht Ihnen frei. Fakultativ und gegen Aufpreis bieten wir einen Ausflug mit einem Spaziergang über die Golden Gate Bridge und einem Besuch in Sausalito an, dem Künstlerort direkt gegenüber an der Bucht. Auf der Brücke steht man 67 Meter über dem Wasser, unter sich die Strömung durch die Meerenge, und wenn der Nebel hereinzieht, verschwinden die Pylonenspitzen zuerst.
Übernachtung: Comfort Inn by the Bay
Nach dem Frühstück endet die Rundreise. Den Weg zum San Francisco International Airport treten Sie in Eigenregie an, der Transfer ist nicht Teil der Reise. Planen Sie dafür ausreichend Zeit ein, die Strecke führt quer durch die Stadt und in den Morgenstunden staut es sich auf dem Highway 101 regelmäßig.
Wer noch ein paar Tage anhängen möchte, kann die Reise in Hawaii fortsetzen. Sagen Sie uns das bitte bei der Buchung, dann planen wir die Verlängerung von Anfang an mit ein. Auch San Francisco selbst lohnt einen zusätzlichen Tag, und die Weinregionen im Norden liegen nah genug für einen kurzen Abstecher.
Bleibt der Blick zurück auf elf Tage, in denen der Bus Sie von Palmen über Salzkrusten und Granitwände bis an den Pazifik gebracht hat. Wer die Strecke im Kopf noch einmal abfährt, merkt schnell, wie viel Land dazwischenliegt.
Übernachtung: Keine Übernachtung, Ende der Busreise
Termine
Reguläre Ausschreibung, maximal 52 Gäste (Anreise jeweils Freitag)
- 21. Mai 2027
- 30. Juli 2027
- 10. September 2027
Wohlfühlgruppe, maximal 25 Gäste (Anreise Freitag)
- 1. Oktober 2027
Preise
Ab Preise 2027, pro Person in Euro (EZ / DZ / 3er-Belegung / 2 Erw. + 1 Kind / davon Kind)
- 21. Mai: 3.619,74 € / 2.764,83 € / 2.505,68 € / 2.319,82 € / 1.884,11 €
- 30. Juli: 3.712,67 € / 2.816,46 € / 2.541,82 € / 2.349,08 € / 1.899,60 €
- 10. September: 3.661,04 € / 2.790,65 € / 2.526,33 € / 2.335,31 € / 1.889,28 €
- 1. Oktober (Wohlfühlgruppe): 4.187,63 € / 3.306,91 € / 3.042,59 € / 2.837,81 € / 2.364,24 €
NWT-Code: Western Express
Wunschleistungen
- Aufpreis Premium Economy Class Flüge: ab 720 € p. P.
- Rail & Fly ab/bis Frankfurt in der 2. Klasse inkl. ICE Nutzung: 110 € p. P.
FAQ
Welche Staaten gehören zur Westküste der USA?
Kalifornien, Oregon und Washington bilden die Westküste der USA. Für uns ist diese Route ideal, weil sie Pazifikstrände, Großstädte, Nationalparks, Wälder und Berglandschaften auf einer Reise vereint.
Welche Nationalparks liegen an der Westküste?
Yosemite, Sequoia, Redwood, Crater Lake, Olympic und Mount Rainier gehören zu den schönsten Nationalparks der Westküste. Besonders bei Yosemite und beliebten Sommerterminen raten wir dazu, Reservierungen, Straßeninfos und Unterkünfte rechtzeitig zu prüfen
Wann sollte ich die Westküste bereisen?
Frühling und Herbst sind aus unserer Sicht die angenehmsten Reisezeiten, da das Wetter häufig mild ist und weniger Besucher unterwegs sind. Im Sommer können Küstennebel, Hitze im Inland und mögliche Waldbrände die Planung beeinflussen.
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Bewertungen unserer Reisenden
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Sandra Theißen24 days ago
Wir hatten eine unvergessliche USA-Reise mit unseren 2 Söhnen an die West- und Ostküste, die von Anfang bis Ende hervorragend organisiert war. Die gesamte Reiseplanung, inklusive der übersichtlichen Begleitung über die Vamoos App, hat wunderbar funktioniert und uns das Reisen sehr angenehm gemacht. Unser ganz besonderer Dank geht an Herr Wiechert, er war während der gesamten Planung und Reise immer unser zuverlässiger Ansprechpartner. Wir haben uns jederzeit bestens beraten und betreut gefühlt. Alles war durchdacht und perfekt aufeinander abgestimmt – besser hätte unsere Reise wirklich nicht organisiert sein können. Wir sind rundum zufrieden, denken sehr gerne an diese besondere Reise zurück und können die Reiseberatung uneingeschränkt weiterempfehlen. Für zukünftige Reisen würden wir uns jederzeit wieder vertrauensvoll an Herrn Wiechert wenden. Vielen Dank für diese wunderschöne und unvergessliche Familienreise! 🇺🇸Gepostet auf Google
Nina Pfeil-Hüsken24 days ago
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Silke Raabe34 days ago
Wir waren mit der Reiseplanung von USA-Reisen Experte sehr zufrieden. Es wurden tolle Unterkünfte für uns gebucht, ein Inlandsflug sowie das Mietauto. Besonders begeistert waren wir von der Vamoos-App, in der wir immer über die aktuelle Reiseroute ect. im Bilde waren. Bei Fragen konnten wir uns jederzeit an die USA-Reisen-Experten wenden! Einfach top und auf jeden Fall weiterzuempfehlen 👍+2Gepostet auf Google
Verena Franken34 days ago
Es war eine wunderschöne, Erlebnisreiche außergewöhnliche Zeit in den USA. Das zweite Mal USA mit perfekter Planung Dank Frau Wolf!!!! Einfach ein Traum und nicht das letzte Mal+0Gepostet auf Google
Antje Yeadon43 days ago
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Marcel Hampl76 days ago
Wir sind rundum zufrieden! Unsere USA-Rundreise war perfekt geplant und organisiert. Die Beratung war stets freundlich, kompetent und auf unsere Wünsche abgestimmt. Alles hat reibungslos funktioniert und wir hatten eine unvergessliche Reise. Vielen Dank – absolute Empfehlung!Gepostet auf Google
Ingoscha Petz81 days ago
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Silvia Gewiese88 days ago
Hat alles zu 100% gepasst.Von Buchung bis zum Urlaub alles perfekt.Immer wieder gerne auch ohne Englisch Kenntnisse kann man die USA bereisen.Da Reisen Experte alles super organisiert hat.Danke dafür nochmal war ein unvergesslicher Urlaub.Gepostet auf Google
Christin91 days ago
Wir haben unsere Rundreise an der Westküste hier gebucht. Ein großes Dankeschön geht dabei an Pascal, der unsere Reise geplant hat. Er ist super auf unserer Wünsche eingegangen und hat viele Tipps für Ausflüge, Wanderungen und Restaurants gegeben.+10Gepostet auf Google
Kai96 days ago
Alles war perfekt. Viiiiielen Dank New York, Florida es war wunderschön und es lief alles reibungslos. Besser hätte man es nicht planen können. Nochmal vielen Dank Alex... Wir melden uns wenn es auf die linke Seite der schönen USA geht ☺️ lieben Gruß
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