Kalifornien vom Santa Monica Pier bis nach San Diego
Zwölf Tage, in denen sich Kalifornien von zwei sehr verschiedenen Seiten zeigt. Sie starten am Pazifik, wo salzige Luft über den Boardwalk zieht und die Abendsonne die Hügel von Los Angeles in warmes Kupfer taucht, fahren die Küste hinauf nach Santa Barbara mit seinen weißen Mauern und roten Ziegeldächern, tauchen dann in die trockene Weite des Coachella Valley ein und enden am breiten, hellen Strandbogen von San Diego. Dazwischen liegen Palmenschluchten, Mid-Century-Villen, ein Observatorium über dem Lichtermeer und Meilen von Küstenstraße. Diese Route haben wir so zusammengestellt, dass jeder Ort Zeit bekommt und kein Tag zur Etappenhetze wird.
Inkludierte/exkludierte Leistungen
- 11 Nächte in Mittelklasse Hotels
- Langstreckenflug von Deutschland nach Los Angeles und von Los Angeles zurück
- Mietwagen Kategorie Midsize
- Gebühr für 2. Fahrer inklusive
- Vollkaskoversicherung ohne Selbstbehalt
- USA eSIM inkl. Datenvolumen
- Ausführliches Roadbook per App
- Kalifornien-Reiseführer
Preis inkl. Flug p. P. im DZ ab
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Nach der Landung am Los Angeles International Airport übernehmen Sie direkt am Flughafen Ihren Mietwagen. Los Angeles liegt weit auseinandergezogen zwischen Bergen und Meer, die Ziele der nächsten Tage sind über das halbe Becken verteilt, deshalb macht das Auto hier von der ersten Stunde an Sinn. Bis zur Küste sind es rund zehn Kilometer, gut zwanzig Minuten, wenn der Verkehr mitspielt.
Für den ersten Nachmittag empfehlen wir nichts Großes. Der Santa Monica Pier mit seinem Riesenrad steht seit 1909 im Wasser, darunter schlagen die Wellen gegen die Pfähle, und der Wind riecht nach Salz und heißem Öl aus den Imbissbuden. Von dort führt der Strandweg nach Süden Richtung Venice Beach, vorbei an Muscle Beach, Skatern und Straßenmusikern, deren Verstärker gegen die Brandung anspielen.
Lassen Sie den Abend langsam ausklingen, am besten mit den Füßen im noch warmen Sand und Blick auf einen Horizont, der sich von Orange zu Violett verfärbt. Der Jetlag arbeitet ohnehin gegen Sie, und die kommenden Tage haben genug zu bieten.
Starten Sie früh, solange die Luft über den Hügeln noch klar ist. Das Griffith Observatory liegt am Südhang des Mount Hollywood, weiße Kuppeln über staubgrünem Chaparral, und der Eintritt kostet nichts. Von der Terrasse breitet sich das Becken bis zum Meer aus, an guten Tagen erkennen Sie die Silhouette von Downtown und dahinter Catalina Island. Wer will, geht ein Stück den Trail Richtung Osten, wo der berühmte Schriftzug am gegenüberliegenden Hang plötzlich in voller Breite im Blickfeld steht.
Am Nachmittag geht es hinunter nach Hollywood. Der Hollywood Walk of Fame ist voller, lauter und profaner, als die meisten erwarten, und genau das macht ihn interessant. Zwischen Souvenirläden und Kostümdarstellern liegen über 2.700 Messingsterne im Gehweg, und vor dem chinesischen Theater drücken Menschen ihre Hände in Betonabdrücke, die älter sind als ihre Großeltern.
Am Abend lohnt der Weg nach Osten in die Nachbarschaften rund um Los Feliz und Silver Lake, wo kleine Restaurants in umgebauten Ladenlokalen sitzen und die Straßen von Jacaranda-Bäumen gesäumt sind. Deutlich entspannter als der Boulevard.
Auf einem Bergrücken über dem Sepulveda Pass liegt das Getty Center, erreichbar über eine kleine Standseilbahn, die lautlos den Hang hinaufgleitet. Oben stehen Travertinblöcke in der Sonne, dazwischen Wasserläufe und ein Garten, der wie eine Schale in den Hang gelegt ist. Der Eintritt ist frei, das Parken kostet 25 USD, und der Blick von den Terrassen reicht bei klarer Luft bis zum Pazifik.
Am Nachmittag wechseln Sie ins Zentrum. Im Grand Central Market an der South Broadway, seit 1917 in Betrieb, hängen Neonschilder unter der Hallendecke, es riecht nach gegrilltem Fleisch, frisch gepresstem Zitrusaft und Kaffee, und an den Tresen sitzen Bauarbeiter neben Anwältinnen. Von hier sind es wenige Minuten zu Fuß bis zur Angels Flight, der kurzen orangeroten Standseilbahn den Bunker Hill hinauf.
Wer lieber Film als Kunst mag, tauscht das Getty gegen das Academy Museum of Motion Pictures am Miracle Mile, wo unter anderem originale Kostüme, Kameras und die Kulissengeschichte Hollywoods ausgestellt sind.
Rund 155 Kilometer liegen heute vor Ihnen, etwa eineinhalb Stunden reine Fahrzeit auf dem Highway 101, der sich hinter Malibu direkt an die Küste legt. Links das offene Meer, rechts die trockenen Flanken der Santa Monica Mountains, dazwischen immer wieder Buchten, in denen Surfer auf die nächste Serie warten. Kurz vor Ventura biegt die Straße nach Westen, und plötzlich liegt der Pazifik nicht mehr seitlich, sondern voraus.
Santa Barbara empfängt Sie mit weiß gekalkten Mauern, roten Ziegeldächern und Bougainvillea, die über Gartenmauern kippt. Der Stearns Wharf ragt seit 1872 in den Hafen, die Bohlen ächzen unter den Reifen, und von der Spitze sehen Sie die Santa Ynez Mountains als blaue Wand hinter der Stadt stehen. Direkt daneben beginnt die Funk Zone, ein früheres Lagerviertel aus Wellblech und Backstein, in dem heute Weinbars, Ateliers und Röstereien sitzen.
Für den Abend legen wir Ihnen Brophy Bros ans Herz, eine Clam Bar im Obergeschoss am Hafen, seit 1986 am Platz. Von der Terrasse blicken Sie auf die Masten der Fischerboote, während unten die Möwen um Reste streiten.
Die Old Mission Santa Barbara liegt oberhalb der Stadt auf einer Anhöhe, gegründet 1786, mit zwei Glockentürmen und einer Fassade aus warmem Sandstein. Im Innenhof stehen alte Olivenbäume, es ist still, und der Audioguide ist auch auf Deutsch verfügbar. Der Blick von der Vortreppe fällt über Dächer und Palmenwipfel bis zum Wasser.
Zurück in der Innenstadt lohnt der Aufstieg im Santa Barbara County Courthouse, einem Gerichtsgebäude von 1929 im spanisch-kolonialen Stil, das eher wie ein Palast wirkt. Vom offenen Uhrturm sehen Sie das Muster der roten Ziegeldächer bis zur Küste, und der Zugang ist frei.
Wer mehr Fahrt möchte, nimmt sich den Nachmittag für die Fahrt über den San Marcos Pass ins Landesinnere: dorthin, wo sich die Hügel von Santa Ynez Valley golden wellen und Rebzeilen bis an den Straßenrand reichen. Alternativ bleiben Sie unten und probieren sich entlang des Urban Wine Trail durch die Verkostungsräume der Funk Zone, alles zu Fuß erreichbar.
Heute wechselt die Landschaft komplett. Rund 330 Kilometer und gut drei Stunden Fahrzeit trennen Santa Barbara von Palm Springs, und die Strecke führt zurück durch das Becken von Los Angeles, bevor sie sich östlich hinter Redlands in die Berge schraubt. Am San Gorgonio Pass stehen dann hunderte Windräder in Reih und Glied im Talwind, und dahinter öffnet sich die Coachella Valley.
Palm Springs liegt am Fuß des San Jacinto, dessen Wand über zweitausend Meter fast senkrecht über der Stadt aufragt. Am späten Nachmittag legt sich das Licht flach über die Fassaden, und die Bergwand färbt sich rosa, während unten die Poolterrassen schon im Schatten liegen. Mehr als ein Bummel über die Palm Canyon Drive muss heute nicht sein.
Rechnen Sie im Hochsommer mit trockener Hitze, die auch abends kaum nachlässt. Wir empfehlen, das Auto im Schatten zu parken, Wasser im Kofferraum zu haben und die Aktivitäten in den frühen Morgen zu legen.
Zwanzig Minuten östlich, in Rancho Mirage, liegt Sunnylands, das frühere Winteranwesen der Familie Annenberg, in dem acht US-Präsidenten zu Gast waren. Um das Besucherzentrum legt sich ein Wüstengarten mit über fünfzig Kakteen- und Sukkulentenarten, angelegt nach dem Farbrhythmus impressionistischer Gemälde. Früh am Morgen ist es dort noch angenehm, die Schatten liegen lang über dem hellen Kies, und in den Palo-Verde-Bäumen sitzen Kolibris.
Zurück in Palm Springs können Sie den Vormittag mit einer Runde durch die Wohnviertel abschließen. Die Stadt ist ein Freilichtmuseum der Nachkriegsmoderne: flache Dächer, breite Vordächer, Sichtsteinwände und diese unverschämt türkisfarbenen Haustüren. Die offizielle Selbstfahrer-Route durch die Mid-Century-Architektur führt an den bekanntesten Häusern vorbei, klimatisiert im Auto und damit auch im Sommer machbar.
Den Nachmittag lassen Sie ausfallen, ganz bewusst. Ab zwölf Uhr steht die Sonne so hoch, dass draußen nicht viel geht, und die Poolterrassen von Palm Springs sind exakt für diese Stunden erfunden worden. Abends dann ins Las Casuelas Terraza an der Palm Canyon Drive, seit 1979 in Familienhand, mit schattigem Innenhof, Mistern über den Tischen und mexikanischer Küche nach Rezepten aus vier Generationen.
Sie starten früh, weil das hier die einzige vernünftige Tageszeit ist. Nur wenige Kilometer südlich des Stadtzentrums liegen die Indian Canyons, das Stammesland der Agua Caliente Band of Cahuilla Indians. Im Palm Canyon wächst der größte natürliche Bestand kalifornischer Washingtonia-Palmen der Welt, ein grünes Band aus mehreren tausend Bäumen, das sich durch eine ansonsten kahle Felsschlucht zieht. Unter den Wedeln ist es merklich kühler, ein schmaler Bach führt selbst im Spätsommer noch Wasser, und der Boden riecht nach warmem Staub und Harz.
Halten Sie es kurz und gehen Sie den unteren Abschnitt des Trails, ein bis zwei Stunden reichen völlig. Der Park öffnet um 8 Uhr, wer um neun startet, hat die angenehmen Stunden bereits hinter sich.
Für den Nachmittag bietet sich das Palm Springs Art Museum an, ein kühler, weitläufiger Bau mitten in der Stadt mit Schwerpunkt auf Kunst der amerikanischen Westküste, Glasarbeiten und Fotografie. Alternativ verlängern Sie den Poolnachmittag und gehen zum Sonnenuntergang noch einmal in die Stadt, wenn die Bergwand hinter den Dächern zu glühen beginnt.
Rund 226 Kilometer und gut zwei Stunden Fahrzeit führen Sie heute aus der Wüste zurück ans Meer. Die Straße fällt durch trockene Hügel nach Süden, passiert Weinberge bei Temecula und erreicht dann jenen Punkt, an dem die Luft merklich kühler und feuchter wird, weil der Pazifik wieder in Reichweite ist.
In San Diego steuern Sie zuerst den Balboa Park an, über 4,9 Quadratkilometer Parkanlage mit Museen in spanisch-kolonialen Prunkbauten aus der Weltausstellung von 1915. Zwischen Arkaden und Springbrunnen sitzen Studierende im Gras, aus dem Freiluft-Pavillon dringt Orgelmusik, und in den Cactus Gardens stehen Agaven höher als ein Mensch. Zwei Museen sind genug, danach zählt eher das Umherlaufen.
Den Abend verbringen Sie im Gaslamp Quarter, dem historischen Viertel im Zentrum, wo unter Backsteinfassaden aus dem späten 19. Jahrhundert heute Restaurants, Bars und Livemusik-Clubs sitzen. Die Gaslaternen leuchten warm, die Fifth Avenue ist abends teilweise autofrei, und aus den offenen Türen mischen sich Küchengerüche mit Salzluft vom nahen Hafen.
Der San Diego Zoo liegt mitten im Balboa Park und gilt als einer der bedeutendsten Tierparks der Welt, angelegt in tiefen, begrünten Schluchten statt auf flachem Gelände. Die Wege führen unter Feigenbäumen und Bambushainen hindurch, es riecht nach feuchtem Laub, und über den Köpfen schwebt die Skyfari-Gondel von einer Seite des Geländes zur anderen. Gehen Sie früh hin, die Tiere sind am Vormittag am aktivsten und die Schluchten sind dann noch schattig.
Am späteren Nachmittag lohnt der Wechsel ans Wasser. Am Embarcadero liegt die USS Midway, ein Flugzeugträger von 1945, der 47 Jahre im Dienst war und heute als Museum begehbar ist, mit Flugdeck, Hangars und Mannschaftsquartieren. Wer keine Lust auf ein zweites großes Ziel hat, bleibt einfach an der Uferpromenade und sieht den Segelbooten zu, während die Sonne hinter Point Loma versinkt.
Eine halbe Stunde nördlich beginnt La Jolla, wo die Küste in kalkweiße Klippen übergeht. Am La Jolla Cove liegen Seelöwen dicht an dicht auf den Felsen, laut, faul und völlig unbeeindruckt von Zuschauern. Weiter nördlich fällt das Torrey Pines State Natural Reserve in steilen Sandsteinstufen ins Meer ab, bewachsen mit der seltensten Kiefer Nordamerikas, deren zerzauste Kronen sich seit Jahrzehnten in den Wind lehnen. Die Trails sind kurz, der Blick von der Kante reicht an klaren Tagen weit nach Norden.
Zur Mittagszeit bietet sich der Liberty Public Market in Point Loma an, eine ehemalige Marinekantine, in der heute gut zwei Dutzend Stände von Austern über Thai-Küche bis zu Donuts alles anbieten, täglich von 9 bis 20 Uhr.
Am Nachmittag fahren Sie hinaus auf die Landzunge zum Cabrillo National Monument, wo 1542 die erste europäische Expedition an dieser Küste landete. Von der Höhe schauen Sie über die gesamte Bucht, auf die Skyline, die Marinebasis und, bei tiefstehender Sonne, auf ein Wasser, das kupfrig flimmert. Bei Ebbe lohnt der Abstecher zu den Tidepools an der Westseite, wo Seesterne und Einsiedlerkrebse in flachen Felsbecken sitzen. Wer möchte, schließt den Tag auf der Insel Coronado ab, wo das Hotel del Coronado seit 1888 mit weißen Holzveranden und rotem Turmdach am Strand steht.
Der letzte Tag führt Sie noch einmal die Küste hinauf. Rund 200 Kilometer trennen San Diego vom Los Angeles International Airport, ohne Verkehr etwa zweieinhalb Stunden über die Interstate 5, die sich an Oceanside und San Clemente entlang direkt am Wasser hält. Rechts blitzt der Pazifik zwischen den Dünen durch, links ziehen Zitrusfelder und niedrige Hügel vorbei.
Je nach Abflugzeit bleibt unterwegs Zeit für einen letzten Stopp. In San Juan Capistrano, ungefähr auf halber Strecke, lohnt sich ein Spaziergang durch die Altstadt, in Dana Point ein Blick vom Kliff auf den Hafen. Am Flughafen geben Sie den Mietwagen zurück, danach folgt der Rückflug nach Deutschland.
Wunschleistungen
- Aufpreis Premium Economy Class Flüge: ab 720 € p. P.
- Rail & Fly ab/bis Frankfurt in der 2. Klasse inkl. ICE Nutzung: 110 € p. P.
- America The Beautiful Pass 250,- USD
FAQ
Welche Staaten gehören zur Westküste der USA?
Kalifornien, Oregon und Washington bilden die Westküste der USA. Für uns ist diese Route ideal, weil sie Pazifikstrände, Großstädte, Nationalparks, Wälder und Berglandschaften auf einer Reise vereint.
Wie plane ich einen Roadtrip an der Westküste?
Eine klassische Route führt von San Francisco über Los Angeles bis San Diego oder von Portland nach Seattle. Wir empfehlen, bewusst etwas weniger Orte einzuplanen und zusätzliche Zeit für Küstenstraßen, Verkehr und spontane Stopps freizuhalten. Sprechen Sie uns an, wir planen die Route perfekt auf Sie abgestimmt.
Welche Nationalparks liegen an der Westküste?
Yosemite, Sequoia, Redwood, Crater Lake, Olympic und Mount Rainier gehören zu den schönsten Nationalparks der Westküste. Besonders bei Yosemite und beliebten Sommerterminen raten wir dazu, Reservierungen, Straßeninfos und Unterkünfte rechtzeitig zu prüfen
Wann sollte ich die Westküste bereisen?
Frühling und Herbst sind aus unserer Sicht die angenehmsten Reisezeiten, da das Wetter häufig mild ist und weniger Besucher unterwegs sind. Im Sommer können Küstennebel, Hitze im Inland und mögliche Waldbrände die Planung beeinflussen.
Was ist der America the Beautiful Pass?
Der America the Beautiful Pass ist ein Jahrespass für US-Nationalparks und viele weitere Erholungsgebiete des Bundes. Er gilt für Eintrittsgebühren sowie übliche Tagesnutzungsgebühren bei Einrichtungen des National Park Service, U.S. Forest Service, Bureau of Land Management, U.S. Fish & Wildlife Service und weiteren Bundesbehörden
Was kostet der America the Beautiful Pass für internationale Reisende?
Für Reisende ohne Wohnsitz in den USA kostet der Non-Resident Annual Pass seit 1. Januar 2026 250 US-Dollar. Für US-Staatsbürgerinnen, US-Staatsbürger und dauerhaft in den USA Ansässige liegt der Preis bei 80 US-Dollar.
Für welche Personen und Fahrzeuge gilt der Pass?
Bei Parks mit fahrzeugbezogenem Eintritt gilt der Pass für ein privates, nicht gewerblich genutztes Fahrzeug inklusive aller Insassen oder für zwei Motorräder. An Parks mit Eintritt pro Person deckt er den Passinhaber sowie bis zu drei weitere Erwachsene ab; Kinder unter 16 Jahren haben in diesen Fällen grundsätzlich freien Eintritt.
Wie lange ist der Pass gültig und welche Parks sind eingeschlossen?
Der Jahrespass ist ab dem Kaufdatum bis zum Ende desselben Monats im folgenden Jahr gültig. Er umfasst alle Nationalparks mit Eintrittsgebühr sowie zahlreiche National Monuments, National Forests, Wildlife Refuges und weitere bundesverwaltete Erholungsgebiete; State Parks sind nicht enthalten.
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Bewertungen unserer Reisenden
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Sandra Theißen24 days ago
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Nina Pfeil-Hüsken24 days ago
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Silke Raabe34 days ago
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Verena Franken34 days ago
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Antje Yeadon43 days ago
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Marcel Hampl76 days ago
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Christin91 days ago
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Kai96 days ago
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