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Deep South USA Rundreise

Während unserer Deep South USA Rundreise erhalten Sie Einblicke in die schönsten Städte des Südens und erleben echte Musikgeschichte. Lauschen Sie entspannten Jazz-Sounds in einer Bar oder schlendern Sie durch die Straßen von New Orleans. Neben einigen Touren durch die verschiedenen Städte, erwarten Sie zudem atemberaubende Naturwunder. Wir sagen Ihnen, was Sie sonst noch auf Ihrer Reise erwartet.

Eingeschlossene Leistungen

  • 20 Nächte in Mittelklasse Hotels
  • Mietwagen von ALAMO in der Kategorie Midsize
  • Gebühr für 2. Fahrer inklusive
  • Deutsches Navi mit aktuellem USA Kartenmaterial
  • Vollkaskoversicherung ohne Selbstbehalt
  • Ausführliches Roadbook

ab 1.748 EUR p.P. (ohne Langstreckenflug)

Unser Routenvorschlag für Ihren Deep South USA Urlaub

Canyon Rundreise Routenvorschlag

Ihre Deep South Reise im Detail

1. Tag: Ankunft in New Orleans

Der erste Tag unserer Deep South USA Rundreise widmet sich der Ankunft und den ersten Eindrücken in der schönen Stadt New Orleans. Nachdem Sie gelandet sind, nehmen Sie Ihren Mietwagen entgegen oder greifen auf eines der vielen Shuttles bzw. Taxis zurück.

In der Crescent City bietet es sich an, sich den Mississippi anzuschauen und bei einem gemütlichen Spaziergang bis zum Jackson Square zu laufen. Der Jackson Square ist das Herzstück des French Quarters und eine der Top-Sehenswürdigkeiten der Stadt.

Für den kleinen Hunger finden sich vor Ort unzählige Restaurants, die sowohl kreolische als auch eine köstliche Cajun-Küche anbieten. Aufgrund der großen Auswahl wird hier sicher jede Person schnell fündig. Die Nacht verbringen Sie in der Stadt.

2. – 3. Tag: Die Stadt New Orleans

Die Stadt strotzt regelrecht vor Musik. Nicht umsonst wird New Orleans meist im Zusammenhang mit Jazz genannt. Bei einem Spaziergang durch den Kern der Stadt finden Sie meist jede Menge Musiker, die Ihre Leidenschaft nachgehen. Empfehlenswert ist hier gleichzeitig ein Besuch des Jazz Museums, dass nützliches Hintergrundwissen zur Musikgeschichte liefert.

Das französische Vierteil und gleichzeitig die Altstadt, überzeugt durch wunderschöne Architektur, Boutiquen sowie unzähligen. Die Bourbon Street, Magazine Street oder auch Frenchmen Street eignen sich hier für einen gemütlichen Abend.  Leckere Speisen, Getränken und gute lokale Musik sind hier besonders empfehlenswert.


Mit der Natchez und der Creole Queen haben Sie eine perfekte Möglichkeit, eine Hafenrundfahrt zu machen. Hier genießen Sie den Blick auf das Wasser bei einem gemütlichen Jazz Dinne.

Mit der historischen Straßenbahn gelangen Sie anschließend zum nächsten Viertel, wo Sie unter anderem der Audubon Zoo erwartet. Ein Ausflug in den Zoo lohnt sich jedoch nicht nur für Kinder – auch Erwachsene kommen hier voll auf ihre Kosten. Jede Menge unterschiedliche Tierarten, wunderschöne Elefantenbrunnen sowie Wasseraktivitäten laden zu einem Rundgang ein.

Was vielen bisher nicht bekannt war, ist, dass New Orleans auch eine geschichtsreiche Seite hat, die unzählige Geistergeschichten beinhaltet. New Orleans gilt als Hochburg für Gänsehaut und Spuk-Geschichten – dies hat sich auch Hollywood zu Nutze gemacht. Erleben Sie eine Geistertour und prüfen Sie selbst, ob die gruseligen Ereignisse vor Ort Wirklichkeit sind.

4. Tag: Die Stadt Lafayette

Lafayette und die umliegende Region haben noch heute sowohl französische als auch kanadische Einflüsse. Sowohl die Sprache als auch kulinarische Highlights und die Musik spiegeln die Wurzeln der Stadt wider.

Wir empfehlen Ihnen, Lafayette als Startpunkt mehrerer Ausflüge zu nutzen. Besuchen Sie die Tabasco Fabrik auf Avery Island oder den Jungle Garden. Wer nach etwas mehr Abenteuer sucht, kann anschließend zusätzlich eine Kayak- oder Bootstour einplanen.

Auch musikalisch gibt es in Lafayette einiges zu sehen. Unzählige Ausgehmöglichkeiten mit Live-Musik stehen für Sie am Abend bereit.

Lauschen Sie Zydeco-Bands und schwingen Sie das Tanzbein. Zydeco hat ihren Geburtsort in der Stadt und besteht auf Blues, Rhythm und Cajun-Musik. Für das ausgiebige Frühstück am nächsten Morgen eignet sich beispielsweise das Buck & Johnny´s. Hier finden Sie sowohl herzhafte als auch süße Optionen auf der Speisekarte hat.

Wer noch etwas Zeit übrig hat, kann unter anderem das historische Gebäude Shadows-on-the-Teche oder die älteste aktive Reis-Mühle bestaunen.

5. Tag: Die Stadt Natchez

Die Stadt Natchez wird ihrem Spitznamen „die Schöne“ mehr als gerecht. Der südwestlich im Staat Mississippi gelegene Ort legte innerhalb des Krieges seine Waffen schnell nieder. Dies führte dazu, dass hier nahezu keine Schäden an den Gebäuden zu verbuchen waren. Die weit über die regionalen Grenzen bekannten Antebellum-Villen profitierten schlussfolgernd auch davon.

Wenn Sie in der Stadt sind, ist es beinahe Pflicht eine Nacht in einer dieser atemberaubenden Bauten zu verbringen. Wir empfehlen Ihnen während unserer USA-Reise besonders Mommouth, Dunleigh oder Longwood. Gerade die letztgenannte Villa besticht durch die Oktogon-Bauweise und eine faszinierende Geschichte.

Tag 6: Die Stadt Jackson

Selbstverständlich darf auch ein Abstecher in die Hauptstadt von Mississippi nicht fehlen. Die bereits im Jahr 1822 gegründete Stadt hat Ihnen ein abwechslungsreiches Programm zu bieten. Allen voran sind hier zwei sehr neue und gleichzeitig bedeutsame Museen zu benennen.

So gibt es vor Ort das Mississippi Civil Rights Museum sowie das Mississippi History Museum. Im erstgenannten erhalten Sie einen Einblick ins Civil Rights Movement. Dieses spielte sich in den Jahren 1945 bis 1970 ab. Das History Museum gewährt hingegen einen Rundumblick auf rund 15.000 Jahre Geschichte.

Außerhalb der geschichtlichen Entdeckungsreisen ist besonders der Stadtteil Fondren lohnenswert. Wir empfehlen Ihnen zwingend die vielen schicken und einladenden Boutiquen sowie Cafés auszukundschaften.

Freunde der Livemusik kommen zudem in den Abendstunden voll und ganz auf ihre Kosten. In den umliegenden Hal’s und Mal’s kann man Blues-Artists bei ihrer Leidenschaft zuschauen. Die Darbietungen laden mit Sicherheit zum längeren Verweilen ein.

Tag 7: Das Mississippi Delta und die Stadt Cleveland

Nordöstlich des Staates ist es quasi Pflichtprogramm, sich das weltbekannte Mississippi Delta anzuschauen. Die dort liegenden Sümpfe und angeschwemmten Ebenen sind ein fantastisches Naturschauspiel, das man in dieser Form selten geboten bekommt.

Aus Süden kommend, durchkreuzen Sie während Ihres Trips die Stadt Indianola. Zu Berühmtheit kam sie vor allem durch Blues-Legende B.B. King, der hier geboren wurde. Das im Ortskern ansässige Museum, welches zu Ehren des Musikers errichtet wurde, gibt zudem vielseitige Einblicke. Sowohl über den Künstler als auch über die regionale Geschichte, wird hier ausgiebig aufgeklärt.

Generell spricht sowohl das landschaftliche als auch das städtische Bild in gewisser Form immer die Sprache des Blues. Kein Wunder, ist das Mississippi Delta doch der Geburtsort der gefühlvollen Musikrichtung. So kommt es, dass hier schlussfolgernd auch viele bekannte Clubs aus dem Genre vorzufinden sind. Der Ground Zero Blues Club, der dem Schauspieler Morgan Freeman gehört, ist ein Paradebeispiel dafür.

Der musikalische rote Faden zieht sich auf Ihrer Deep South Reise bis in die verblüffende Universitätsstadt Cleveland. Auch sie hat sich voll und ganz der Musik verschrieben, sodass man die besonderen Vibes an jeder Ecke spürt.

Das im März 2016 eröffnete Grammy Museum Mississippi passt da natürlich hervorragend ins Konzept. Lassen Sie sich von dem Lifestyle verführen und entdecken Sie die musikalischen Errungenschaften der weltbekannten Musiker aus der Region.

8. – 9. Tag: Die Stadt Memphis

Auch an Tag 8 und 9 folgen Sie den musikalischen Spuren der Zeit. Richtung Norden fahrend, empfehlen wir Ihnen unbedingt die Mall in Southhaven zu besuchen. Viele spannende Infos über die musikträchtige Region warten hier darauf von Ihnen entdeckt zu werden. Ein perfekter Ort, um sich auf das anschließende Highlight einzustimmen – Memphis!

Direkt am Mississippi gelegen, empfängt die Stadt Memphis sie mit offenen Armen. Die Millionenmetropole kam im Laufe der Geschichte aus verschiedenen Gründen zu Berühmtheit.

Während sie früher als Hafenstadt und Sklavenumschlagsplatz bekannt war, gilt sie heutzutage als „Home of the Blues“ oder „Birthplace of Rock’n’Roll“. Stürzen Sie sich ins musikalische Treiben und besuchen Sie die Sun Studios, in denen Elvis seine erste Musikplatte aufnahm.

Auch das Anwesen des Weltstars, die Graceland Mansion, ist nur einen Katzensprung entfernt. Hier kann unter anderem der „Jungle Room“ besichtigt werden. In dieser Räumlichkeit nahm Elvis seine letzten beiden Alben auf.

Doch Memphis ist so viel mehr als nur das! Besuchen Sie beispielsweise die Blues Clubs, die sich auf der Beale Street tummeln und lauschen Sie den beeindruckenden Klängen.

Auf der Memphis Pyramid geht es hingegen hoch hinaus. Auf der dortigen Aussichtsplattform hat man einen erstklassigen Blick über die gesamte Stadt und kann tolle Fotos knipsen. Die Viertel Cooper-Young, Broad Street und Overton Square zählen als besonders hip und geben dementsprechend viele hervorragende Lokalitäten her.

Das luxuriöse Hotel „Peabody“ ist wiederum eine ausgezeichnete Anlaufstelle, um komfortabel zu übernachten.

Geschichtsinteressierte Personen finden hingegen am Lorraine Motel die ideale Anlaufstelle. Entdecken Sie den Ort, an dem 1968 Martin Luther King erschossen wurde und heute das Civil Rights Museum steht.

Tag 10: Die Stadt Paducah

Paducah ist eine Sammelstelle für kreative aus der gesamten Welt. Kein Wunder also, dass die Stadt in der UNESCO-ListeCreative Cities“ als weltweit siebte in Kunst und Kultur aufgeführt wird. Hier können Sie unter anderem das National Quilt Museum oder den Lower Town Arts District besuchen.

Die an der dortigen Flutmauer erschaffenen, 50 Panorama-Wandgemälde, werden Sie mit ihrer lebensgroßen Art ins Staunen versetzen. Übernachten Sie entweder direkt in Paducah oder in Owensboro, der Stadt, mit dem Titel „Barbecue Capital of the World“. Hier warten, wie der Name es bereits vermuten lässt, viele Gaumenfreuden darauf von Ihnen geordert zu werden.

Tag 11: Die Stadt Louisville

Setzen Sie Ihre Deep South USA Rundreise fort und erleben Sie die Stadt Louisville hautnah. Hier ist das weltberühmte Kentucky Derby Zuhause, ein legendäres Pferderennen, was die Zuschauer in ihren Bann zieht. Im gleichnamigen Museum lässt sich alles über das geschichtsreiche Event in Erfahrung bringen, was es darüber zu erzählen gibt.

Das Stadtzentrum von Louisville zieht sich die gesamte Main Street bis zum Fluss hinab entlang. Dort angekommen, erblicken Sie die Belle of Louisville. Das nostalgische Ausflugsschiff spiegelt den Charakter der Region wider und ist ein waschechter Blickfang. Eine Fahrt ist mehr als nur empfehlenswert und lässt den Spaßfaktor schnell ansteigen.

Doch auch andere Interessengruppen werden in Louisville eine passende Unternehmung finden. Während Baseball-Fans Richtung Slugger Museum and Factory ziehen sollten, da können Whiskey-Liebhaber den Louisville Urban Bourbon Trail entlangschlendern.

Dieser leitet schnurstracks zu den angesagtesten Spots, wenn es um die hochprozentigen Drinks geht. Runden Sie den Tag ab und gehen Sie im Anschluss darauf ins Muhammad Ali Center. Hier erfahren Sie alles, was es über die weltberühmte Boxlegende zu sagen gibt.

Tag 12: Die Stadt Lexington

Der Weg führt Sie während der Deep South USA Rundreise als nächstes zum Kentucky Horse Park. In der Stadt Lexington gelegen, finden Freunde des Pferdesports eine äußerst empfehlenswerte Pilgerstätte vor. Entscheiden Sie sich dazu zischen April und Oktober anzureisen, sollte nachmittags ein Besuch der Keenland Rennbahn fest eingeplant werden.

Geschichtlich und interessant zugleich, wird es im Anschluss im Shaker Village of Pleasant Hill. Das Freilichtmuseum, in dem atemberaubend schöne Gebäude der ehemaligen Shaker-Gemeinde zu sehen sind, strahlt ein wundervolles Ambiente aus. Viele tolle Hotels sowie Restaurants ebnen das perfekte Grundgerüst für einen gemütlichen Aufenthalt.

Tag 13: Der Weg Richtung Bowling Green

Während der Reise nach Bowling Green, sollten Sie die zahlreichen Gelegenheiten nutzen und unbedingt Zwischenstopps einlegen. Ansonsten verpassen Sie unter anderem die Geburtsstätte von Abraham Lincoln in Hodgenville oder auch Bardstown, die Bourboun-Welthauptstadt!

Etwas weiter südlich befindet sich darüber hinaus der Mammoth Cave Nationalpark. Von der UNESCO 1981 offiziell zum Weltkulturerbe gekürt, versetzt das 630 Kilometer lange Höhlensystem die Besucher reihenweise ins Staunen. Damit ist es das weltweit größte Höhlensystem überhaupt!

In Bowling Green angekommen, können Autofans sich auf eine ganz besondere Ausstellung gefasst machen. Das National Corvette Museum offenbart alles, was es zu den weltbekannten und äußerst schicken Autos zu erzählen gibt. Schließlich befindet sich hier die einzige Stätte, die die rollenden Augenschmankerl produziert. Blicken Sie während der Werksbesichtigung hinter die Kulissen des Unternehmens und entdecken Sie, wie die Marke Geschichte schreiben konnte.

14. – 15. Tag: Die Hauptstadt von Tennessee – Nashville

In Nashville, der Hauptstadt von Tennessee, wird seit Jahrzehnten Musikgeschichte geschrieben. Neben Pop und Rock hat insbesondere die Country-Musik hier ihren Ursprung.

Wer im Musikbusiness vertreten ist, sollte Nashville früher oder später einen Besuch abstatten. Legenden wie Johnny Cash, Patsy Cline oder die Legende Elvis Presley inspirieren bis heute andere Künstler weltweit. Bands wie Kings of Leon oder der Sänger Chris Stapleton sind daher ebenfalls mit dem Ort fest verbunden.

Wer mehr über den Ort und die dazugehörige Musikgeschichte erfahren möchte, hat eine große Auswahl an Sehenswürdigkeiten. Besuchen Sie die Country Music Hall of Fame, die RCA Studios B oder das Johnny Cash Museum.

Auch ein Abstecher zu dem Lower Broadway und den legendären Honky Tonk Bars sollte nicht zu kurz kommen. Sobald Sie sich zur nächsten Stadt begeben, machen Sie kurz Halt in Lynchburg. Vor Ort finden Sie die Jack Daniels Distillery, in der Sie geführte Touren machen können. Verfolgen Sie den Prozess der Herstellung und erfahren Sie mehr zum Gründer.

Tag 16: Von Nashville nach Chattanooga

Auf dem Weg in die Stadt Chattanooga passieren Sie eine wunderschöne grüne Landschaft. Wer den Song „Chattanooga Choo Choo“ von Glenn Miller kennt, wird mit der Vorzeigestadt bereits vertraut sein. Wer das Tennessee Aquarium oder das Hunters Museum of Art besuchen möchte, kann einen der Shuttle nutzen. In der gesamten Stadt stehen kostenfreie Transporte zu den beiden Sehenswürdigkeiten zur Verfügung.

Möchten Sie die atemberaubende umliegende Natur auf einen Blick sehen, steuern Sie den Lookout Mountain an. Dieser befindet sich nur wenige Fahrminuten von der Stadt entfernt. Sobald Sie sich auf dem Lookout befinden, haben Sie zudem freie Sicht auf den Ruby Fall. Nicht weit entfernt liegen der Incline Railway und die Rock City, die mehrere Aussichtsplattformen für Sie bereit hält.

Tag 17: Das charmante Huntsville

Huntsville liegt im nördlichen Teil des Staates. Dr. Wernher von Braun legte den Grundstein für die Mondfahrt und entwickle die Saturn V-Rakete für die späteren Apollo-Missionen. Es wundert daher kaum, dass Sie vor Ort mehrere Museen zum Thema Raum- und Mondfahrten vorfinden.

Neben einer originalen V-Rakete finden Sie ebenfalls die berühmten Apollo 16 Kapseln. Wer sich selbst mal in die Situation einer Raumfahrt hineinversetzen möchte, kann dies im Space Camp machen. Während einer simulierten Mondfahrt erhalten Urlauber einen Einblick in Weltraummissionen.

Neben der Raumfahrt kann Huntsville jedoch auch anders überzeugen. Die Stadtviertel Twickenham, Old Town und Five Points könnten unterschiedlicher nicht sein. Erleben Sie unzählige Antebellum-Villen in Twickenham oder viktorianische Bauten in Old Town. Wer sich in die 50er und 60er Jahre zurückversetzen lassen möchte, der ist in Five Points genau am richtigen Ort.

Tag 18: Die Stadt Birmingham

Ende der 50er bis Ende der 60er Jahre war Birmingham der Ort, an dem die Bürgerrechtsbewegung ihren Höhepunkt fand. Tausende Menschen kämpften für die Rechte der Afroamerikaner und der Abschaffung der sogenannten „Rassentrennung“.

Die Geschichte der Bewegung wurde im Birmingham Civil Rights Institute für interessierte Personen festgehalten. Nach dem Besuch des Museums empfehlen wir ebenfalls einen Abstecher zur 16th Street Baptist Church. Das imposante Gebäude trägt maßgeblich zum Stadtbild bei.

Sowohl die Baptist Church als auch der Kelly Ingram Park sind Orte, die eine geschichtsreiche Vergangenheit haben. Ein Besuch beider Orte ist daher unbedingt empfehlenswert.

Was wäre der Süden der USA, wenn nicht auch das größte Motorrad-Museum dort stehen würde? Das Barber Vintage Motorsports Museum befindet sich östlich von der Stadt. Auf mehreren Etagen haben Motorrad-Liebhaber die Möglichkeit, gut erhaltene Maschinen zu sehen.

Wer gute Musik, gepaart mit leckerem Essen und einem eigenen Kneipen-Charm erleben möchte, der sollte das Gip´s Place aufsuchen. Als eines der letzten echten Juke Joints, ist es bei einem Besuch in Birmingham ein Must-Do.

Tag 19: Die Stadt Mobile

Mobile ist die älteste Stadt des Bundesstaats Alabama. So, wie man es auch von New Orleans kennt, besticht das Stadtbild durch eine verblüffende Architektur. Französische, spanische und britische Einflüsse lassen sich hier genauso gut wiedererkennen, wie kreolische und afrikanische. Das Fest „Mardi Gras“, welches jedes Jahr von vielen feierwütigen Menschen zelebriert wird, fand hier bereits 1703 erstmalig statt.

Wir empfehlen Ihnen, während der Deep South Reise unbedingt auch die USS Alabama anzuschauen. Das Schlachtschiff, welches im zweiten Weltkrieg eingesetzt wurde, kann hier während einer Tour ausgiebig besichtigt werden. Es bietet sich an, das „Delta der fünf Flüsse“ in einem Schwung mitzunehmen. Immerhin bietet sich hier die Möglichkeit Alligatoren und andere regionale Tierarten in freier Wildbahn zu erleben.

Tag 20: Die Traumstände von Gulf Shores & Orange Beach

Zum Ende Ihrer Deep South Reise warten gleich zwei Strandabschnitte der Extraklasse auf Sie – Gulf Shores und Orange Beach! Die Kombination aus einem über 50 Kilometer langen Strandabschnitt und glasklarem Wasser, erweckt in Windeseile das Urlaubsfeeling. Der Golf von Mexiko ist ein Paradies für Sonnenhungrige.

Doch auch das Drumherum macht diesen Ort zu etwas ganz besonderem. Die Live-Musik-Events im „Hangout“ oder der „Flora-Bama Bar“ gelten als Must-Do und sind dementsprechend Anlaufstelle für viele Besucher. Die ausgezeichneten Fischrestaurants sowie Shoppingmalls runden das ohnehin schon starke Gesamtpaket weiter ab.

Auch der bekannte Gulf State Park ist ein extrem lohnenswertes Ausflugsziel. Wie Sie sehen – an herausragenden Freizeitoptionen mangelt es hier keineswegs.

Tag 21: Abflug von New Orleans

Am letzten Tag geht es nach einer abwechslungsreisen Reise nach Deutschland zurück.

Tag 22: Ankunft in Deutschland

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