23 Tage Großer amerikanischer Westen: Rockies, Yellowstone und Badlands
Diese 23-tägige Mietwagenrundreise zieht einen weiten Bogen durch die Bergketten, Flusstäler und Badlands des amerikanischen Westens. Von Denver führt sie in den Rocky Mountain National Park und weiter zu den dampfenden Quellen von Yellowstone National Park, durch Idaho und Montana bis in den Glacier National Park. Danach wechselt die Landschaft erneut: Prärie, Bisonland und erodierte Badlands begleiten Sie nach Medora und in die Black Hills. Diese Route haben wir für Reisende zusammengestellt, die große Distanzen nicht als Lücke, sondern als Teil des Erlebnisses verstehen.
Inkludierte/exkludierte Leistungen
- 22 Nächte in Mittelklasse-Hotels
- Langstreckenflug von Deutschland nach Denver (DEN) und zurück von Denver (DEN)
- Mietwagen Kategorie Midsize SUV
- Gebühr für 2. Fahrer inklusive
- Vollkaskoversicherung ohne Selbstbehalt
- USA eSIM inkl. 10GB Datenvolumen
- Ausführliches Roadbook per App
- Reiseführer USA
- Persönliche Ausgaben
- Benzin
- Trinkgelder
Preis inkl. Flug p. P. im DZ ab
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- Mietwagen
Straßenverlauf: © OpenStreetMap-Mitwirkende
Ihr Reiseplan
Nach Ihrer Landung in Denver fahren Sie mit der Flughafenbahn oder einem Shuttle in die Innenstadt. Da Denver an den ersten beiden Tagen gut zu Fuß und mit öffentlichen Verkehrsmitteln erlebbar ist, übernehmen Sie den Mietwagen erst am Tag 3 vor der Weiterfahrt.
Am Abend lohnt ein ruhiger erster Gang zur Denver Union Station. Hinter der restaurierten Fassade von 1914 liegt heute ein lebendiger Treffpunkt mit hoher Bahnhofshalle, Restaurants und direkter Bahnverbindung zum Flughafen. Lassen Sie die lange Anreise dort bei einem frühen Abendessen ausklingen.
Beginnen Sie im historischen Viertel LoDo und schlendern Sie von der Union Station Richtung Larimer Square. Backsteinfassaden, alte Lagerhäuser und die breiten Straßen erzählen von Denvers Zeit als Eisenbahn- und Handelsstadt, während die Front Range am westlichen Horizont bereits die nächste Etappe ankündigt.
Am Nachmittag bietet sich das Denver Art Museum an. Seine Sammlung indigener Kunst aus Nordamerika gehört zu den prägenden Themen des Hauses; die kantigen Linien des Hamilton Building setzen dazu einen starken architektonischen Kontrast. Wer lieber draußen bleibt, streift durch RiNo, wo großformatige Wandbilder zwischen ehemaligen Industriehallen auftauchen.
Heute übernehmen Sie den Mietwagen und fahren nach Estes Park. Rund 104 Kilometer liegen vor Ihnen, etwa 1 Stunde und 23 Minuten reine Fahrzeit. Die Vorstadtstraßen von Denver weichen rasch offenen Ebenen, bevor die Straße in die bewaldeten Ausläufer der Front Range steigt.
Nach dem Check-in bleibt Zeit für einen Spaziergang am Fall River oder durch die kleine Innenstadt. Estes Park liegt direkt am Eingang des Rocky Mountain National Park; nutzen Sie den Nachmittag vor allem zum Ankommen und zur Vorbereitung auf den Parktag.
Der heutige Tag gehört dem Rocky Mountain National Park. Fahren Sie früh los, wenn die Bergwiesen noch kühl sind und sich Licht langsam über Fichten, Granit und die offenen Hänge legt. Der Bear Lake Road Corridor führt zu mehreren kurzen Wegen; für einen konzentrierten Parktag empfiehlt sich die Wanderung zum Bear Lake und, je nach Kondition, weiter in Richtung Nymph Lake.
Am Nachmittag können Sie über die Trail Ridge Road in die hochgelegene Tundra fahren, sofern die Straße geöffnet ist. Oberhalb der Baumgrenze liegt die Landschaft offen im Wind, mit niedrigen Pflanzenpolstern und weitem Blick auf die Continental Divide.
Sie verlassen Estes Park Richtung Wyoming. Die heutige Strecke nach Rock Springs beträgt rund 495 Kilometer und etwa 5 Stunden und 4 Minuten reine Fahrzeit. Planen Sie einen frühen Start, Pausen und Zeit für die lange Abfahrt aus den Bergen ein. Unterwegs warten einige Aussichtspunkte.
Rock Springs war über Jahrzehnte von Kohlebergbau und Eisenbahn geprägt. Nach der Ankunft reicht ein kurzer Abendspaziergang oder ein unkompliziertes Abendessen; der Ort ist bewusst als ruhige Zwischenstation gesetzt, bevor die Route am nächsten Tag wieder in die Bergwelt führt.
Von Rock Springs fahren Sie nach Jackson. Rund 202 Kilometer und etwa 2 Stunden und 21 Minuten sind eingeplant. Die Straße führt durch das weite Hochland Wyomings, in dem sich trockene Becken, Salbeibusch und ferne Gebirgszüge abwechseln.
Am Nachmittag erreichen Sie Jackson am Fuß der majestätischen Teton Range. Nach dem Check-in bietet sich ein Bummel über den Town Square an, dessen Torbögen aus abgeworfenen Elchgeweihen das Zentrum rahmen. Für heute genügt ein erster Eindruck, denn der nächste Tag gehört der Landschaft jenseits der Stadt.
Fahren Sie am Vormittag in den Grand Teton National Park. Die zerklüftete Teton Range steigt ohne lange Vorberge aus dem Talboden auf, während sich davor die Wasserflächen von Jenny Lake und Jackson Lake öffnen. Ein Spaziergang am Jenny Lake oder ein kurzer Besuch des Visitor Centers vermittelt einen guten Einstieg in die Geologie und Geschichte des Parks.
Am Nachmittag empfiehlt sich die Panoramastraße entlang der Teton Park Road mit ausgewählten Haltepunkten. Halten Sie bei möglichen Wildtiersichtungen konsequent Abstand und bleiben Sie auf den ausgewiesenen Wegen. Alternativ bleibt Zeit für Jackson, seine Galerien und die historische Innenstadt.
Heute fahren Sie von Jackson nach West Yellowstone. Rund 429 Kilometer und etwa 3 Stunden und 59 Minuten reine Fahrzeit liegen vor Ihnen. Die Route führt am Yellowstone Lake vorbei und durch das Hochplateau des ersten Nationalparks der Welt.
Rechnen Sie zusätzlich mit langsamem Verkehr, Fotostopps und möglichen Bauverzögerungen im Yellowstone National Park. Nach der Ankunft in West Yellowstone bleibt Zeit zum Entdecken des Ortes am Westeingang.
Heute erleben Sie den geothermischen Kern des Yellowstone National Park. Im Upper Geyser Basin verlaufen Holzstege zwischen dampfenden Quellen, milchig schimmernden Becken und Geysiren. Planen Sie Zeit für Old Faithful ein, dessen Eruptionsprognosen im Besucherbereich veröffentlicht werden. Ein wahnsinns Naturspektakel!
Am Nachmittag führt ein kurzer Rundweg im Bereich des Midway Geyser Basin zu den farbigen Rändern heißer Quellen. Bleiben Sie dort strikt auf den Stegen: Das Erdreich außerhalb kann dünn sein, und die Temperaturen des Wassers sind hoch. Die klare, schweflige Luft und das leise Zischen aus dem Untergrund machen diesen Teil des Parks besonders unmittelbar.
Der zweite Yellowstone-Tag führt zum Grand Canyon of the Yellowstone. Am Artist Point blicken Sie auf die gelb und ockerfarbenen Wände der Schlucht und die Lower Falls, deren Wasser in eine tiefe Flussschneise stürzt.
Danach fahren Sie durch das Hayden Valley, eine breite, von Wiesen und dem Yellowstone River geprägte Talebene. Hier geht es nicht darum, Tierbeobachtungen zu garantieren, sondern langsam zu fahren, die Aussichtspunkte zu nutzen und das offene Land wirken zu lassen.
Sie verlassen West Yellowstone Richtung Idaho und fahren nach Twin Falls. Die Etappe umfasst rund 267 Meilen und rund 4 Stunden Fahrtzeit.
Nach der langen Fahrt sollte der Tag schlank bleiben. Wenn Ankunftszeit und Energie es erlauben, besuchen Sie den Shoshone Falls am Snake River. Die breite Fallkante liegt in einer basaltfarbenen Schlucht, über der sich am späten Nachmittag warmes Licht sammelt.
Die Fahrt nach Boise beträgt rund 2 Stunden und ist im Vergleich recht kurz gehalten.
Nach dem Check-in können Sie den Abend in der kompakten Innenstadt verbringen. Ein Spaziergang am Boise River oder durch das Basque Block Viertel bringt Sie in eine Stadt, die zwischen Flussgrün, Bergsilhouette und lebendiger Gastronomie eine angenehme Pause im Rhythmus der Rundreise setzt.
Heute fahren Sie weiter nach Lewiston. Ihre Fahrt dauert heute rund 5 Stunden. Planen Sie ausreichend Pausene in.
Lewiston liegt am Zusammenfluss von Snake River und Clearwater River. Nach der langen Anreise empfehlen wir keine zusätzlichen festen Programmpunkte. Ein Abend am Flussufer bietet einen ruhigen Kontrast zu den langen Straßen des Tages.
Von Lewiston geht es nach Coeur d’Alene. Die Etappe sind rund 220km und etwa 2,5 reine Fahrtzeit. Die Strecke führt nach Norden durch die hügelige Landschaft Idahos, wo Nadelwälder, Flusstäler und kleinere Orte die Fahrt gliedern.
Nach der Ankunft bleibt Zeit für die Uferpromenade am Lake Coeur d’Alene Das Wasser zieht sich weit zwischen bewaldete Höhen, am Hafen liegen Boote im ruhigen Abendlicht. Dieser kurze Spaziergang ist ein passender Übergang, bevor die Route wieder nach Montana führt.
Die heutige Fahrt nach Whitefish umfasst laut Planungstool rund 338 Kilometer und etwa 3 Stunden und 33 Minuten. Nördlich von Coeur d’Alene verdichten sich die Wälder, und mit Montana wird die Bergsilhouette wieder präsenter.
Whitefish ist der Ausgangspunkt für den morgigen Nationalparktag. Nutzen Sie den Nachmittag für einen Bummel durch das Zentrum oder für eine ruhige Stunde am Whitefish Lake. Packen Sie Wasser, Schichten für wechselnde Temperaturen und festes Schuhwerk für den nächsten Tag.
Heute entdecken Sie den Glacier National Park. Fahren Sie über die Going-to-the-Sun Road, sofern sie vollständig geöffnet ist, in die hochalpine Parklandschaft. Die Straße zieht an Gletscherbächen, dunklen Zedernwäldern und steilen Felswänden entlang bis zum Logan Pass.
Für einen gut planbaren Tag bietet sich dort der kurze Hidden Lake Overlook Trail an, soweit die Bedingungen es erlauben. In unserer App finden Sie tolle Hinweise und Empfehlungen für den Glacier Nationalpark.
Sie fahren heute von Whitefish nach Helena. Rund 352 Kilometer und etwa 3 Stunden und 34 Minuten reine Fahrzeit sind vorgesehen. Der Weg führt südwärts durch Montanas weite Täler, unterbrochen von Kiefernwäldern und einzelnen Gebirgsketten.
Helena entstand während des Goldrauschs und besitzt bis heute einen kompakten historischen Kern. Am späten Nachmittag können Sie den Montana State Capitol von außen ansehen oder durch Last Chance Gulch schlendern, wo die Straße den Verlauf eines einstigen Goldgrabens aufnimmt.
Die Etappe nach Billings beträgt rund 452 Kilometer und etwa 4 Stunden und 4 Minuten. Sie queren ein Land aus weiten Grasflächen und sanften Höhenzügen, dessen Horizont immer wieder von Wolkenbänken und einzelnen Buttes gegliedert wird.
Nach der Ankunft lohnt ein kurzer Ausflug zu den Rimrocks, den charakteristischen Sandsteinformationen oberhalb der Stadt. Von den Aussichtspunkten öffnet sich der Blick über Billings und das Yellowstone Valley.
Heute geht es weiter nach Medora in North Dakota. An diesem Tag liegen rund 378 Kilometer und etwa 3 Stunden und 45 Minuten vor Ihnen. Das Land wird hier offener, die Bergketten verschwinden, und die Prärie zieht sich in langen, ruhigen Wellen bis zum Horizont.
Medora liegt direkt am Südeingang des Theodore Roosevelt National Park. Nach dem Einchecken bleibt Zeit für einen ersten Blick in die Badlands. Erodierte Hügel, trockenes Gras und graubraune Lehmwände zeigen bereits die Farbpalette der kommenden Etappe.
Von Medora fahren Sie nach Rapid City. Die Strecke umfasst rund 465 Kilometer bei etwa 4 Stunden und 32 Minuten reiner Fahrzeit. Starten Sie früh, damit vor der Weiterfahrt noch Zeit für eine kurze Fahrt im Theodore Roosevelt National Park bleibt.
Die South Unit Scenic Drive ist die passende, zeitlich begrenzte Ergänzung am Morgen. Der Park empfiehlt für die Runde mindestens zwei Stunden einzuplanen.
Heute erkunden Sie die Black Hills. Beginnen Sie am Mount Rushmore National Memorial, etwa 30 Fahrminuten von Rapid City entfernt. Die vier überlebensgroßen Präsidentenköpfe sind in den Granit des Mount Rushmore gehauen; vom Presidential Trail aus rückt das Relief zwischen Kiefern und Felswänden näher.
Am Nachmittag fahren Sie in den Custer State Park. Auf der Wildlife Loop Road heißt es langsam fahren und Geduld mitbringen, da frei lebende Bisons die Straße queren können.
Die Fahrt von Rapid City nach Cheyenne ist ein langer Übergangstag und sollte früh beginnen, denn es warten etwa 4,5 Stunden Fahrt auf Sie.
In Cheyenne bleibt nach der Ankunft Zeit für einen kurzen Gang rund um den Cheyenne Depot. Das große Sandsteingebäude erinnert an die Zeit, als die Eisenbahn den Rhythmus der Stadt bestimmte. Für den Abend planen wir bewusst kein volles Besichtigungsprogramm mehr ein.
Am letzten Reisetag fahren Sie von Cheyenne zurück nach Denver International Airport. Die Fahrt dauert etwa 2 Stunden.
Geben Sie den Mietwagen am Flughafen zurück und treten Sie anschließend Ihren Rückflug nach Deutschland an. Zwischen Rocky-Mountain-Pässen, Geysiren, Prärien und den steinernen Gesichtern der Black Hills liegt eine Reise, deren Maßstab nicht ein einzelner Höhepunkt ist, sondern die weite Verbindung all dieser Landschaften.
Wunschleistungen
- Aufpreis Premium Economy Class Flüge: ab 720 € p. P.
- Rail & Fly ab/bis Frankfurt in der 2. Klasse inkl. ICE Nutzung: 110 € p. P.
- America The Beautiful Pass 250,- USD
FAQ
Welche Bundesstaaten gehören zum Mittleren Westen?
Zum Mittleren Westen zählen häufig Illinois, Michigan, Wisconsin, Minnesota, Iowa, Missouri und Ohio. Für uns ist die Region ideal für Reisende, die große Städte, Seen und entspanntes Kleinstadtflair abseits der typischen USA-Klassiker erleben möchten.
Was macht einen Roadtrip im Mittleren Westen besonders?
Weite Landschaften, Seen, kleine Städte und Metropolen wie Chicago prägen einen Roadtrip durch den Mittleren Westen. Wir schätzen besonders die entspannte Atmosphäre, denn hier bleibt viel Zeit für spontane Stopps, Farmmärkte und landschaftlich schöne Nebenstraßen.
Welche Naturziele gibt es im Mittleren Westen?
Die Great Lakes, der Mississippi und zahlreiche State Parks bieten vielseitige Naturerlebnisse. Für Reisende mit etwas mehr Zeit empfehlen wir auch die Badlands in South Dakota, die sich hervorragend mit Mount Rushmore verbinden lassen.
Wann ist eine Reise durch den Mittleren Westen besonders schön?
Sommer eignet sich perfekt für Seen, Outdoor-Aktivitäten und regionale Festivals. Unser persönlicher Favorit ist jedoch der Herbst, wenn die Laubfärbung viele Routen durch Michigan, Wisconsin und Minnesota besonders stimmungsvoll macht.
Was entdecke ich abseits der Großstädte im Mittleren Westen?
Kleine Main-Street-Orte, Brauereien, Farmmärkte und ruhige Scenic Byways zeigen für uns den authentischen Charakter der Region. Besonders schön sind Stopps an Seen, Flüssen oder in State Parks, die sich leicht in jede Rundreise integrieren lassen.
Was ist der America the Beautiful Pass?
Der America the Beautiful Pass ist ein Jahrespass für US-Nationalparks und viele weitere Erholungsgebiete des Bundes. Er gilt für Eintrittsgebühren sowie übliche Tagesnutzungsgebühren bei Einrichtungen des National Park Service, U.S. Forest Service, Bureau of Land Management, U.S. Fish & Wildlife Service und weiteren Bundesbehörden
Was kostet der America the Beautiful Pass für internationale Reisende?
Für Reisende ohne Wohnsitz in den USA kostet der Non-Resident Annual Pass seit 1. Januar 2026 250 US-Dollar. Für US-Staatsbürgerinnen, US-Staatsbürger und dauerhaft in den USA Ansässige liegt der Preis bei 80 US-Dollar.
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Bewertungen unserer Reisenden
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Christine Brauneis2 days ago
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Sandra Theißen52 days ago
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Nina Pfeil-Hüsken52 days ago
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Silke Raabe62 days ago
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Antje Yeadon71 days ago
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Marcel Hampl104 days ago
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Silvia Gewiese116 days ago
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