Kalifornien in 14 Tagen: Highway 1 von Nord nach Süd

Kalifornien beginnt kühl. In San Francisco zieht der Nebel morgens durch die Straßenschluchten, Seelöwen bellen am Pier, und die Golden Gate Bridge taucht erst am Nachmittag ganz aus dem Grau auf. Von dort nehmen wir Sie mit nach Süden, über die Küstenstraße durch Big Sur, vorbei an Seeelefanten, die schwer im Sand liegen, hinauf zum Hearst Castle und weiter in die warme Weite von Santa Barbara. Am Ende stehen Los Angeles mit seinem Licht über den Hügeln und San Diego, wo der Pazifik plötzlich einladend warm ist. 14 Tage, eine Straße, zwei sehr verschiedene Seiten von Kalifornien. 

San Francisco – Monterey – Big Sur – Pismo Beach – Santa Barbara – Los Angeles – Santa Monica – San Diego – Torrey Pines State Natural Reserve – La Jolla – Balboa Park – Cabrillo National Monument – Coronado

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Inkludierte/exkludierte Leistungen

  • 13 Nächte in Mittelklasse Hotels 
  • Langstreckenflug von Deutschland nach San Francisco (SFO) und ab San Diego (SAN) zurück 
  • Mietwagen Kategorie Midsize SUV 
  • Gebühr für 2. Fahrer inklusive 
  • Vollkaskoversicherung ohne Selbstbehalt 
  • USA eSIM inkl. Datenvolumen 
  • Ausführliches Roadbook per App 
  • Kalifornien-Reiseführer 

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Ihr Reiseplan

Der Anflug führt über die Bucht, unter Ihnen liegen die Salzbecken der South Bay in Rostrot und Ocker, dahinter schiebt sich die Skyline ins Bild. Nach Einreise und Gepäckausgabe bringt Sie die BART in gut einer halben Stunde vom Flughafen direkt in die Innenstadt. Einen Mietwagen brauchen Sie in diesen ersten Tagen nicht, San Francisco erschließt sich zu Fuß, mit Muni und Cable Car besser als hinter dem Steuer. 

Zum Ankommen empfehlen wir einen langsamen Gang über den Embarcadero. Im Ferry Building reihen sich rund fünfzig Stände unter einer hohen Stahlhalle, es riecht nach geröstetem Kaffee, nach Sauerteig und nach kaltem Meerwasser aus den Austernkisten. Draußen an der Kaikante klatscht das Wasser gegen die Pfähle, Möwen stehen im Wind, und die Bay Bridge zieht sich in einem langen, silbrigen Bogen nach Osten. 

Danach spricht viel dafür, es ruhig angehen zu lassen. Neun Stunden Zeitverschiebung sind spürbar, und die kommenden Tage haben genug zu bieten. 

Die Fähre nach Alcatraz legt am Pier 33 ab, und schon nach wenigen Minuten sieht die Stadt aus wie ein Modell ihrer selbst. Auf der Insel führt Sie ein Audioguide durch den Zellenblock, gesprochen von ehemaligen Insassen und Wärtern. Die Türen fallen auf der Aufnahme zu, während Sie im echten Gang stehen, und draußen brüllt der Wind über den Beton. Planen Sie mehrere Stunden ein, die Insel lässt sich nicht in einer halben Stunde abhaken. 

Zurück an Land liegt Fisherman’s Wharf gleich um die Ecke. An Pier 39 haben sich Seelöwen auf den Holzstegen ausgebreitet, sie schieben und schieben zurück, klettern übereinander und fallen mit lautem Klatschen ins Wasser. Der Geruch von gedämpften Krabben hängt über den Ständen, und irgendwo bearbeitet ein Straßenmusiker eine verstimmte Gitarre. 

Für den Abend empfehlen wir Ihnen das Fog Harbor Fish House am Pier 39. Von den Fensterplätzen sehen Sie über das Wasser bis zur Golden Gate Bridge, auf den Tisch kommt Cioppino, jener kräftige Fischeintopf, den italienische Einwanderer hier erfunden haben, dazu warmes Sauerteigbrot, das im Haus stündlich frisch gebacken wird.  

Starten Sie mit dem Cable Car. Die Linie Powell/Hyde klettert über die Hügel, an den steilsten Stellen sehen Sie die Straße vor sich einfach abbrechen, dahinter nur Bucht und Himmel. Die Cable Cars sind kein Museumsstück, sondern ein tägliches Verkehrsmittel, und der Griffman zieht den Hebel mit einem Gewicht, das man am Rütteln im Wagen spürt. Karten kaufen Sie vorher über die App oder die Clipper Card, an den Hauptstationen wird zwischen 8 und 20 Uhr nichts mehr im Wagen verkauft. 

Am Nachmittag führt Sie der Weg zur Golden Gate Bridge. Der Gehweg auf der Ostseite ist frei zugänglich, und je weiter Sie hinauslaufen, desto lauter wird es: Verkehr auf der einen Seite, Wind auf der anderen, dazu das tiefe Brummen der Kabel. Gleich südlich davon liegt das Presidio, ein ehemaliges Militärgelände, das heute Nationalpark ist. Von den Tunnel Tops schauen Sie über Wiesen und Eukalyptusbäume hinweg direkt auf die Brücke, unten liegen Food Trucks und ein weitläufiger Naturspielplatz. 

Wer möchte, nimmt am späten Nachmittag die Fähre nach Sausalito und wieder zurück. Der Weg über das Wasser dauert eine gute halbe Stunde, und auf der Rückfahrt liegt die Stadt im tiefstehenden Licht, während sich der Nebel oft schon wieder über die Brücke schiebt. 

Heute übernehmen Sie den Mietwagen in San Francisco, danach liegen 191 Kilometer vor Ihnen, knapp zwei Stunden reine Fahrzeit nach Süden. Die Strecke führt an Half Moon Bay und Santa Cruz vorbei, links Artischockenfelder und Erdbeerreihen, rechts immer wieder ein Streifen Pazifik hinter niedrigen Dünen. Die Luft wird salziger, je näher Sie der Monterey Bay kommen. 

In Monterey ist das Monterey Bay Aquarium der Hauptpunkt des Tages, und es lohnt jede Minute. Das Haus steht auf den Fundamenten einer alten Sardinenfabrik und pumpt Meerwasser direkt aus der Bucht in die Becken. Im Kelpwald-Becken schwanken die Algen in einer künstlichen Dünung, meterhoch, in Oliv und Bernstein, dazwischen ziehen Fische in trägen Kreisen. Draußen an der Terrasse liegen manchmal Seeotter im echten Kelp vor der Küste, auf dem Rücken treibend, die Pfoten über der Brust. Tickets kaufen Sie vorab, der Einlass geht dann deutlich schneller. 

Nebenan zieht sich die Cannery Row entlang der Bucht, jene Straße, die John Steinbeck berühmt gemacht hat. Von den Konservenfabriken sind die Wellblechfassaden geblieben, dahinter stecken heute Läden und Lokale. Für den Abend legen wir Ihnen das Bistro Moulin ans Herz, ein kleines französisch geprägtes Haus wenige Schritte oberhalb der Row, mit kurzer Karte und ordentlicher Weinauswahl.  

Dieser Tag ist der landschaftliche Kern der Reise. Bis San Simeon sind es 151 Kilometer und rund zwei Stunden zwanzig, danach noch einmal 86 Kilometer und knapp eine Stunde bis Pismo Beach. Auf dem Papier klingt das entspannt, in der Praxis werden es leicht acht Stunden, weil Sie alle paar Kilometer anhalten wollen. Fahren Sie früh los. 

Südlich von Carmel legt sich die Straße in die Steilküste. Die Bixby Creek Bridge spannt sich in einem einzigen hellen Bogen über eine tief eingeschnittene Schlucht, unten schäumt die Brandung um schwarze Felsnadeln. Weiter südlich liegt der Julia Pfeiffer Burns State Park, wo ein kurzer Weg zum Aussichtspunkt über die McWay Falls führt, einem Wasserfall, der direkt in eine türkis schimmernde Bucht stürzt. Zugang zum Strand gibt es nicht, das Bild von oben reicht völlig. Zwischendurch kriecht der Nebel in Bänken über die Hänge und gibt die Aussicht immer wieder für Minuten frei. 

Bei San Simeon thront das Hearst Castle auf seinem Hügel, der Landsitz des Zeitungsverlegers William Randolph Hearst, gebaut von der Architektin Julia Morgan. Ein Shuttle bringt Sie die Serpentinen hinauf, oben liegt der Neptune Pool aus weißem Marmor, umstellt von antiken Säulen, dahinter nichts als Küste. Führungen laufen nur mit Reservierung, die Sie bis zu 60 Tage vorher buchen können. Vier Meilen weiter nördlich, direkt an der Straße, liegt der Aussichtspunkt für Seeelefanten bei Piedras Blancas, ganzjährig geöffnet und kostenlos, mit Blick von einer Holzplattform hinunter auf den Strand. 

Beginnen Sie den Tag am Wasser. Der Pismo Pier reicht weit in die Brandung hinaus, morgens stehen Angler mit Thermoskannen an der Reling, und der Sand ist noch dunkel und fest von der Nacht. Ein Stück südlich schieben sich die Oceano Dunes bis ans Meer, ein breites Feld aus Sandrücken, über die der Wind ständig neue Kanten zieht. 

Danach sind es 132 Kilometer und rund eineinhalb Stunden nach Santa Barbara. Wir empfehlen den Umweg über das Santa Ynez Valley. In Solvang haben dänische Siedler Anfang des 20. Jahrhunderts eine Stadt mit Fachwerk, Windmühlen und Bäckereien gebaut, in denen es nach Kardamom und warmem Teig riecht. Ringsum liegen Weinberge auf sanften, im Spätsommer strohgelben Hügeln, dazwischen Eichen mit weit ausladenden Kronen. 

Am späten Nachmittag erreichen Sie Santa Barbara. Die Stadt liegt zwischen den Santa Ynez Mountains und dem Meer, und die weiß verputzten Häuser mit ihren roten Ziegeldächern gehen fast ohne Bruch in die Hänge über. Ein erster Spaziergang über die State Street reicht, um ein Gefühl für das Tempo hier zu bekommen. 

Die Old Mission Santa Barbara steht auf einer Anhöhe über der Stadt, zwei Türme aus honigfarbenem Sandstein, davor ein Rosengarten und eine Reihe alter Olivenbäume. Im Inneren führen selbstgeführte Rundgänge durch Kirche, Friedhof und ein Museum mit neun Räumen. Die Anlage ist täglich geöffnet, sonntags erst ab halb eins. 

Zurück im Zentrum lohnt der Aufstieg auf den Turm des Santa Barbara County Courthouse. Das Gebäude aus den späten 1920er Jahren ist ein funktionierendes Gericht und gleichzeitig ein Prunkbau im spanisch-maurischen Stil, mit handbemalten Decken, gusseisernen Leuchtern und einem Innenhof voller Palmen. Von der Aussichtsplattform sehen Sie das gesamte rote Dachmeer bis hinunter zum Hafen. Danach führt die State Street schnurgerade zum Stearns Wharf, einem Holzpier von 1872, unter dem das Wasser durch die Bohlen glitzert. 

Für den Abend empfehlen wir Los Agaves, ein unprätentiöses mexikanisches Lokal mit mehreren Standorten in der Stadt, bekannt für Mole und Meeresfrüchte, dazu meist eine Schlange am Tresen, die sich schnell auflöst.  

154 Kilometer liegen heute an, gut anderthalb Stunden reine Fahrzeit, die sich lohnen, wenn Sie hinter Oxnard auf den Pacific Coast Highway wechseln. Ab Point Mugu klebt die Straße an der Felskante, links steigen die Santa Monica Mountains steil auf, rechts liegt Malibu mit seinen Häusern auf Stelzen und Surfern, die in Neopren auf ihren Brettern sitzen und warten. Der Verkehr wird dichter, je näher Sie der Stadt kommen, planen Sie Puffer ein. 

In Santa Monica angekommen, stellen Sie den Wagen ab und gehen die letzten Meter zu Fuß. Der Santa Monica Pier trägt ein kleines Vergnügungsparkgelände mit Riesenrad und Achterbahn direkt über dem Wasser, dazu Straßenmusiker, gebrannte Mandeln und das Quietschen der Fahrgeschäfte. Hier endet die alte Route 66, ein Schild erinnert daran. 

Von dort führt ein breiter Uferweg nach Süden Richtung Venice Beach, vorbei an Beachvolleyballfeldern und Palmenreihen, deren Schatten am späten Nachmittag lang über den Asphalt fallen. Am Muscle Beach stemmen Menschen Gewichte unter freiem Himmel, ein paar Meter weiter fährt jemand auf Rollschuhen rückwärts durch die Menge, als wäre es das Normalste der Welt. 

Los Angeles zeigt sich am ehrlichsten im Museum. Das Academy Museum of Motion Pictures am Wilshire Boulevard erzählt die Geschichte des Films über Kostüme, Kameras, Storyboards und einen Saal, in dem Oscars in einer Reihe stehen. 

Am Nachmittag geht es Richtung Hollywood. Der Walk of Fame ist voller als jedes Foto vermuten lässt, und genau das macht ihn interessant: Touristen, Kostümdarsteller, Verkäufer und mittendrin Menschen, die schlicht zur Arbeit gehen. Wer den Trubel überspringen will, fährt direkt weiter in den Griffith Park. 

Das Griffith Observatory liegt am Südhang des Mount Hollywood, der Eintritt ist frei. Kommen Sie zwei Stunden vor Sonnenuntergang. Dann färbt sich das Becken unter Ihnen erst kupfern, dann violett, und wenn die Straßenlaternen anspringen, zieht sich ein Raster aus Licht bis zum Horizont. Im Samuel Oschin Planetarium laufen mehrmals täglich Live-Vorführungen.  

Hoch über dem Sepulveda Pass liegt das Getty Center, erreichbar mit einer kleinen Standseilbahn, die lautlos den Hang hinaufgleitet. Oben stehen Pavillons aus hellem italienischem Travertin um Höfe und Wasserbecken, im Süden zieht sich ein terrassierter Garten den Hang hinunter. Der Eintritt ist frei, braucht aber eine Zeitfenster-Reservierung, das Parken kostet 25 Dollar.  

Am Nachmittag wechseln Sie nach Downtown. Der Grand Central Market an der South Broadway besteht seit 1917 und ist bis heute keine Touristenkulisse, sondern eine laute Halle mit offenen Küchen: oaxakanische Tortillas neben Ramen, Röstkaffee neben Brathähnchen. Täglich 8 bis 21 Uhr, einzelne Stände weichen davon ab. 

Gleich gegenüber führt die Angels Flight, eine winzige Standseilbahn aus dem Jahr 1901, die Bunker Hill hinauf. Oben stehen die gewellten Stahlfassaden der Walt Disney Concert Hall, die das Nachmittagslicht in scharfen Streifen zurückwerfen. Wer noch Kraft hat, ergänzt einen Blick in die Kunstsammlung des benachbarten Museums The Broad. 

194 Kilometer sind es nach San Diego, knapp zwei Stunden ohne Stopps. Auf dem Papier. Realistisch sollten Sie in der Region Los Angeles mehr einplanen, der Verkehr auf der Interstate 5 staut sich verlässlich. Wer früh startet, hat die freieste Fahrt. 

Kurz vor San Diego lohnt der Abstecher zum Torrey Pines State Natural Reserve. Auf den Klippen wächst eine der seltensten Kiefern der Welt, windschief, mit langen Nadeln und rissiger Rinde, darunter fällt der Sandstein in hellen, gerippten Wänden zum Strand ab. Kurze Wege führen zu mehreren Aussichtspunkten, oft kreisen Gleitschirme lautlos auf Augenhöhe vorbei. 

Wenige Kilometer weiter südlich liegt La Jolla Cove, eine kleine Bucht mit türkisem Wasser, in der Seelöwen auf den Felsen dösen und der Geruch nach Tang und Tier in der Luft steht. Für den Abend empfehlen wir Duke’s La Jolla direkt über der Bucht, hawaiianisch geprägte Küche mit frischem Fisch und dem bekannten Hula Pie zum Abschluss. Abendessen täglich ab 16:30 Uhr, ein Fensterplatz will vorbestellt sein. 

Der Balboa Park ist größer als der Central Park und deutlich grüner, als man es von Südkalifornien erwartet. Zwischen Bougainvillea, Feigenbäumen und Springbrunnen stehen Museumsbauten im spanischen Kolonialstil, entstanden für die Weltausstellung von 1915. Über den El Prado spazieren Sie an Arkaden entlang, aus dem Botanical Building weht feuchte, erdige Luft, und aus dem Freiluft-Pavillon dringt an manchen Tagen Orgelmusik. 

Wählen Sie zwei bis drei Häuser aus, nicht mehr. Das Museum of Us im Turmgebäude, das San Diego Museum of Art und der Japanese Friendship Garden liegen nah beieinander und ergänzen sich gut. Für mehrere Besuche gibt es den Balboa Park Explorer Pass.  

Am Nordrand des Parks liegt der San Diego Zoo, einer der bekanntesten der Welt, mit weitläufigen Anlagen an einem steilen Canyon. Ein Bus führt einmal quer durch das Gelände, eine Gondel schwebt darüber hinweg. Wer den Zoo ganz sehen will, sollte ihn statt der Museen zum Hauptpunkt des Tages machen, beides zusammen wird zu viel. 

Die Halbinsel Point Loma schiebt sich wie ein Finger in den Pazifik, und an ihrer Spitze liegt das Cabrillo National Monument. Von hier oben überblicken Sie die gesamte Bucht: Marineschiffe an den Piers, die Skyline dahinter, im Süden die Küste bis Mexiko. Der alte Leuchtturm von 1855 steht mit dickem weißen Anstrich gegen den Wind, und bei Ebbe geben die Tidepools an der Westseite Seesterne, Anemonen und Einsiedlerkrebse frei. 

Auf dem Rückweg folgen Sie den Sunset Cliffs, wo der Sandstein in Höhlen und Bögen ausgewaschen ist und die Brandung mit dumpfem Schlag in die Spalten fährt. Am späten Nachmittag steht das Licht flach über dem Wasser und färbt die Felskante orange. 

Den Abschluss macht Coronado, erreichbar über eine geschwungene Brücke, die sich in weitem Bogen über die Bucht legt. Am Strand steht das Hotel del Coronado von 1888, ein weitläufiger Holzbau mit roten Turmdächern, in dem Marilyn Monroe gedreht hat. Das Gelände dürfen Sie auch ohne Übernachtung betreten, ein Getränk auf der Terrasse mit Blick auf den hellen, breiten Strand ist ein guter letzter Abend. 

Wie viel dieser letzte Tag noch hergibt, hängt an Ihrer Abflugzeit. Bleibt der Vormittag frei, empfehlen wir das USS Midway Museum am Navy Pier, einen Flugzeugträger, der 47 Jahre im Dienst war. Sie gehen über das Flugdeck zwischen abgestellten Maschinen hindurch, steigen in enge Mannschaftsräume hinab und stehen auf der Brücke, von der aus die Bucht flach und weit vor Ihnen liegt.  

Wer es ruhiger mag, nimmt stattdessen einen letzten Spaziergang über die Uferpromenade am Embarcadero, vorbei an alten Segelschiffen und Palmen, mit einem Kaffee in der Hand und Salz in der Luft. 

Den Mietwagen geben Sie am Flughafen San Diego zurück, der günstig nah an der Innenstadt liegt, gut zehn Minuten Fahrt vom Wasser. Danach geht es zurück nach Deutschland. 

Wunschleistungen

  • Aufpreis Premium Economy Class Flüge: ab 720 € p. P.
  • Rail & Fly ab/bis Frankfurt in der 2. Klasse inkl. ICE Nutzung: 110 € p. P.
  • America The Beautiful Pass 250,- USD

FAQ

Welche Staaten gehören zur Westküste der USA?

Kalifornien, Oregon und Washington bilden die Westküste der USA. Für uns ist diese Route ideal, weil sie Pazifikstrände, Großstädte, Nationalparks, Wälder und Berglandschaften auf einer Reise vereint.

Wie plane ich einen Roadtrip an der Westküste?

Eine klassische Route führt von San Francisco über Los Angeles bis San Diego oder von Portland nach Seattle. Wir empfehlen, bewusst etwas weniger Orte einzuplanen und zusätzliche Zeit für Küstenstraßen, Verkehr und spontane Stopps freizuhalten. Sprechen Sie uns an, wir planen die Route perfekt auf Sie abgestimmt.

Welche Nationalparks liegen an der Westküste?

Yosemite, Sequoia, Redwood, Crater Lake, Olympic und Mount Rainier gehören zu den schönsten Nationalparks der Westküste. Besonders bei Yosemite und beliebten Sommerterminen raten wir dazu, Reservierungen, Straßeninfos und Unterkünfte rechtzeitig zu prüfen

Wann sollte ich die Westküste bereisen?

Frühling und Herbst sind aus unserer Sicht die angenehmsten Reisezeiten, da das Wetter häufig mild ist und weniger Besucher unterwegs sind. Im Sommer können Küstennebel, Hitze im Inland und mögliche Waldbrände die Planung beeinflussen.

Was ist der America the Beautiful Pass?

Der America the Beautiful Pass ist ein Jahrespass für US-Nationalparks und viele weitere Erholungsgebiete des Bundes. Er gilt für Eintrittsgebühren sowie übliche Tagesnutzungsgebühren bei Einrichtungen des National Park Service, U.S. Forest Service, Bureau of Land Management, U.S. Fish & Wildlife Service und weiteren Bundesbehörden

Was kostet der America the Beautiful Pass für internationale Reisende?

Für Reisende ohne Wohnsitz in den USA kostet der Non-Resident Annual Pass seit 1. Januar 2026 250 US-Dollar. Für US-Staatsbürgerinnen, US-Staatsbürger und dauerhaft in den USA Ansässige liegt der Preis bei 80 US-Dollar.

„Was mich an den USA immer wieder begeistert, sind die Momente, die man nicht kaufen kann. Ein Sonnenuntergang in den Rocky Mountains, bei dem die Gipfel in Orange und Rot glühen. Eine Begegnung mit Einheimischen in einem kleinen Diner in Colorado, die einen so herzlich empfangen, als würde man sich seit Jahren kennen. Oder der erste Blick auf die kalifornische Küste, wo die Klippen ins Meer fallen und man einfach stehen bleibt. Diese Erlebnisse sind es, für die ich in die USA fahre. Immer wieder.“
Porträt eines Mannes mit kurzem, dunklem Haar und einem blauen Hemd, der lächelt und die Arme verschränkt.
Thomas Wiechert
USA-Experte

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Bewertungen unserer Reisenden

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Sandra Theißen
24 days ago
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Wir hatten eine unvergessliche USA-Reise mit unseren 2 Söhnen an die West- und Ostküste, die von Anfang bis Ende hervorragend organisiert war. Die gesamte Reiseplanung, inklusive der übersichtlichen Begleitung über die Vamoos App, hat wunderbar funktioniert und uns das Reisen sehr angenehm gemacht. Unser ganz besonderer Dank geht an Herr Wiechert, er war während der gesamten Planung und Reise immer unser zuverlässiger Ansprechpartner. Wir haben uns jederzeit bestens beraten und betreut gefühlt. Alles war durchdacht und perfekt aufeinander abgestimmt – besser hätte unsere Reise wirklich nicht organisiert sein können. Wir sind rundum zufrieden, denken sehr gerne an diese besondere Reise zurück und können die Reiseberatung uneingeschränkt weiterempfehlen. Für zukünftige Reisen würden wir uns jederzeit wieder vertrauensvoll an Herrn Wiechert wenden. Vielen Dank für diese wunderschöne und unvergessliche Familienreise! 🇺🇸
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Nina Pfeil-Hüsken
24 days ago
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Silke Raabe
34 days ago
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Wir waren mit der Reiseplanung von USA-Reisen Experte sehr zufrieden. Es wurden tolle Unterkünfte für uns gebucht, ein Inlandsflug sowie das Mietauto. Besonders begeistert waren wir von der Vamoos-App, in der wir immer über die aktuelle Reiseroute ect. im Bilde waren. Bei Fragen konnten wir uns jederzeit an die USA-Reisen-Experten wenden! Einfach top und auf jeden Fall weiterzuempfehlen 👍
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Verena Franken
34 days ago
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Es war eine wunderschöne, Erlebnisreiche außergewöhnliche Zeit in den USA. Das zweite Mal USA mit perfekter Planung Dank Frau Wolf!!!! Einfach ein Traum und nicht das letzte Mal
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Antje Yeadon
43 days ago
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Marcel Hampl
76 days ago
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Wir sind rundum zufrieden! Unsere USA-Rundreise war perfekt geplant und organisiert. Die Beratung war stets freundlich, kompetent und auf unsere Wünsche abgestimmt. Alles hat reibungslos funktioniert und wir hatten eine unvergessliche Reise. Vielen Dank – absolute Empfehlung!
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Ingoscha Petz
81 days ago
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Top Betreuung und Anleitung in Vorbereitung der Reise nach New York. Alle Buchungen und Anfragen wurden korrekt umgesetzt und beantwortet. Regelmäßige Updates und Infos vor Beginn der Reise waren sehr hilfreich. In Verbindung mit der Vamoos App sind immer alle Buchungsunterlagen und Reisepläne digital abrufbar. Vielen Dank an das USA-Reisen Experten Team. Ich kann diesen USA-Reisen Anbieter uneingeschränkt emphehlen!
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Silvia Gewiese
88 days ago
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Hat alles zu 100% gepasst.Von Buchung bis zum Urlaub alles perfekt.Immer wieder gerne auch ohne Englisch Kenntnisse kann man die USA bereisen.Da Reisen Experte alles super organisiert hat.Danke dafür nochmal war ein unvergesslicher Urlaub.
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Christin
91 days ago
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Wir haben unsere Rundreise an der Westküste hier gebucht. Ein großes Dankeschön geht dabei an Pascal, der unsere Reise geplant hat. Er ist super auf unserer Wünsche eingegangen und hat viele Tipps für Ausflüge, Wanderungen und Restaurants gegeben.
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Kai
96 days ago
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Alles war perfekt. Viiiiielen Dank New York, Florida es war wunderschön und es lief alles reibungslos. Besser hätte man es nicht planen können. Nochmal vielen Dank Alex... Wir melden uns wenn es auf die linke Seite der schönen USA geht ☺️ lieben Gruß

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„Was mich an den USA immer wieder begeistert, sind die Momente, die man nicht kaufen kann. Ein Sonnenuntergang in den Rocky Mountains, bei dem die Gipfel in Orange und Rot glühen. Eine Begegnung mit Einheimischen in einem kleinen Diner in Colorado, die einen so herzlich empfangen, als würde man sich seit Jahren kennen. Oder der erste Blick auf die kalifornische Küste, wo die Klippen ins Meer fallen und man einfach stehen bleibt. Diese Erlebnisse sind es, für die ich in die USA fahre. Immer wieder.“
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Thomas Wiechert
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