16 Tage Alaska Rundreise: Anchorage, Denali, Fairbanks, Kenai-Halbinsel und die Wildnis des Nordens

Auf dieser 16-tägigen Rundreise erleben Sie Alaska in seiner ganzen Bandbreite: die pulsierende Hafenstadt Anchorage, die endlose Tundra des Denali Nationalparks, die Mitternachtssonne und Nordlichtsaison rund um Fairbanks und die Gletscherwelt von Prince William Sound bei Valdez. Über den Glenn Highway geht es weiter zur Kenai-Halbinsel, wo Homer mit seinem berühmten Spit und Seward mit den Kenai Fjords zum Abschluss noch einmal Fjorde, Wale und Gletscher in Griffweite bringen. Sie wohnen in Mittelklasse-Hotels, fahren selbst mit dem Mietwagen und folgen einem detaillierten Roadbook, das Ihnen jeden Tag genau sagt, wohin es geht und was Sie unterwegs erleben können. Eine Reise für alle, die Alaska nicht nur sehen, sondern auf eigene Faust durchqueren möchten. 

Anchorage - Denali - Fairbanks - Palmer - Seward - Kenai

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Preis p. P. im DZ ab

5.100,00€

Inkludierte/exkludierte Leistungen

  • 15 Nächte in Mittelklasse Hotels 
  • Langstreckenflug von Deutschland nach Anchorage und von Anchorage zurück 
  • Mietwagen  Midsize SUV
  • Gebühr für 2. Fahrer inklusive 
  • Vollkaskoversicherung ohne Selbstbehalt 
  • USA eSIM inkl. 10GB Datenvolumen 
  • Ausführliches Roadbook per App 
  • Alaska-Reiseführer 
  • Persönliche Ausgaben
  • Benzin
  • Trinkgelder
 

Preis inkl. Flug p. P. im DZ ab

5.100,00€

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Karte der Reiseroute: Anchorage, Denali, Fairbanks, Tok, Valdez, Palmer, Homer, Kenai Fjords National Park, SewardALASKAKANADAKANADAAnchorageSewardPalmerHomerKenai Fjords National ParkValdezDenaliFairbanksTokAnchorageSewardPalmerHomerKenai Fjords National ParkValdezDenaliFairbanksTok1 · 1023456789
  • Mietwagen

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Nach dem Langstreckenflug aus Deutschland landen Sie am Ted Stevens Anchorage International Airport, dem Tor zu Alaska. Von dort bringt Sie ein Transfer in Ihr Hotel im Zentrum von Anchorage, das für die ersten Tage Ihr Ausgangspunkt bleibt. Die Innenstadt lässt sich zu Fuß erkunden, sodass Sie den Mietwagen für diese Tage noch nicht benötigen.

Nutzen Sie den Nachmittag, um sich an das Tageslicht in Alaska zu gewöhnen: Ende August geht die Sonne erst gegen 21 Uhr unter, es bleibt also noch reichlich Zeit für einen ersten Spaziergang durch die Fußgängerzone rund um die 4th Avenue und den Ship Creek, wo im Spätsommer oft noch Lachse zum Laichen zurückkehren. Zum Abendessen empfiehlt sich ein Besuch im Simon & Seafort's Saloon & Grill, einem Anchorage-Klassiker mit Blick auf den Cook Inlet und frischem Alaska-Lachs und Heilbutt auf der Karte.

Der erste volle Tag in Anchorage gehört Kultur und Natur gleichermaßen. Am Vormittag lohnt sich ein Besuch im Alaska Native Heritage Center, das die Traditionen der elf indigenen Kulturgruppen Alaskas mit Tanzvorführungen, Handwerk und nachgebauten traditionellen Behausungen lebendig macht. Das Zentrum hat im Sommer 2026 täglich von 9 bis 17 Uhr geöffnet, der Erwachseneneintritt liegt bei rund 30 US-Dollar.

Am Nachmittag empfiehlt sich ein Abstecher an die Küste: Der Tony Knowles Coastal Trail beginnt direkt in der Innenstadt und schlängelt sich rund 18 Kilometer am Ufer des Cook Inlet entlang, mit Blick auf die Chugach Mountains und, mit etwas Glück, auf Elche oder Beluga-Wale. Fahrräder lassen sich in der Nähe des Trailheads leihen, etwa bei Pablo's Bicycle Rentals, für rund 20 bis 25 US-Dollar. Eine Radtour von ein bis zwei Stunden reicht, um die schönsten Abschnitte zu sehen, ohne den Abend zu verplanen.

Den Abend können Sie erneut in der Innenstadt verbringen, etwa mit einem Bier in einer der lokalen Brauereien oder einem entspannten Spaziergang, bevor am nächsten Tag die eigentliche Rundreise beginnt.

Heute beginnt Ihre Rundreise im eigentlichen Sinne. Am Vormittag holen Sie Ihren Mietwagen ab. Danach geht es auf dem Parks Highway Richtung Norden, vorbei am Denali State Park mit seinen berühmten Aussichtspunkten auf den Denali, sofern das Wetter mitspielt und der Berg nicht in Wolken verschwindet, was bei diesem besonders hohen und wettergeprägten Massiv häufiger vorkommt als man denkt.

Die Strecke von Anchorage zum Eingang des Denali Nationalparks beträgt rund 386 Kilometer und ist mit etwa 4,5 bis 5 Stunden reiner Fahrzeit zu veranschlagen, wobei ein Stopp zum Fotografieren oder für eine Pause die Fahrzeit auf 6 bis 7 Stunden verlängern kann.

Je nach Ankunftszeit am Nachmittag bietet sich noch ein erster Besuch am Denali Visitor Center an, das im Sommer täglich bis etwa 18 Uhr geöffnet ist, sowie ein Stopp bei einer der kostenlosen Schlittenhunde-Vorführungen der Rangerinnen und Ranger, die in der Hauptsaison um 10, 14 und 16 Uhr stattfinden. Übernachtet wird in einer Lodge nahe dem Parkeingang.

Ein ganzer Tag für einen der eindrucksvollsten Nationalparks der USA. Da private Fahrzeuge auf dem Denali Park Road nur bis zur Savage River Bridge bei Meile 15 fahren dürfen, empfiehlt sich für den Rest des Tages eine geführte Bustour. Die Tundra Wilderness Tour dauert etwa 5,5 bis 6 Stunden, ist mit Ranger-Kommentar unterwegs und kostet für Erwachsene rund 145 US-Dollar inklusive Eintritt; wer es etwas kürzer mag, wählt die Natural History Tour für rund 117 US-Dollar.

Wer die Busfahrt lieber selbst gestaltet, kann alternativ mit dem kostenlosen Savage River Shuttle bis Meile 15 fahren und von dort aus eine der leichten Wanderungen entlang des Flusses unternehmen, etwa den Savage River Loop Trail. Am späten Nachmittag bleibt noch Zeit für das kleine Denali Nationalpark Besucherzentrum mit seinen Ausstellungen zu Wildtieren und Geologie, bevor der Abend zur Ruhe in der Lodge einlädt.

Tag 5: Fahrt nach Fairbanks (ca. 193 km, 2 bis 2,5 Stunden)
Am Morgen geht die Fahrt auf dem Parks Highway weiter nach Norden. Die Strecke vom Denali Nationalpark nach Fairbanks beträgt rund 193 Kilometer und dauert etwa 2 bis 2,5 Stunden. Unterwegs lohnt sich ein Stopp am kleinen Ort Nenana, wo der Tanana River und der Nenana River zusammenfließen und die jährliche Eisschmelze traditionell mit einer Wette begleitet wird.

In Fairbanks angekommen, bietet sich am Nachmittag ein erster Besuch im University of Alaska Museum of the Northan, dessen markante, an eine Eisscholle erinnernde Architektur schon von außen beeindruckt. Im Sommer 2026 ist das Museum täglich von 9 bis 19 Uhr geöffnet, der Erwachseneneintritt liegt bei rund 20 US-Dollar.

Zum Abendessen empfiehlt sich, sofern der Anlass für ein etwas festlicheres Essen passt, Lavelle's Bistro im Zentrum von Fairbanks, das für gehobene Küche mit lokalem Fisch und Wild bekannt ist.

Am Morgen geht die Fahrt auf dem Parks Highway weiter nach Norden. Die Strecke vom Denali Nationalpark nach Fairbanks beträgt rund 193 Kilometer und dauert etwa 2 bis 2,5 Stunden. Unterwegs lohnt sich ein Stopp am kleinen Ort Nenana, wo der Tanana River und der Nenana River zusammenfließen und die jährliche Eisschmelze traditionell mit einer Wette begleitet wird.

In Fairbanks angekommen, bietet sich am Nachmittag ein erster Besuch im University of Alaska Museum of the Northan, dessen markante, an eine Eisscholle erinnernde Architektur schon von außen beeindruckt. Im Sommer 2026 ist das Museum täglich von 9 bis 19 Uhr geöffnet, der Erwachseneneintritt liegt bei rund 20 US-Dollar.

Zum Abendessen empfiehlt sich, sofern der Anlass für ein etwas festlicheres Essen passt, Lavelle's Bistro im Zentrum von Fairbanks, das für gehobene Küche mit lokalem Fisch und Wild bekannt ist.

Der volle Tag in Fairbanks steht im Zeichen des Wassers und der Geschichte der Stadt. Die Riverboat Discovery ist eine der bekanntesten Attraktionen der Region: Auf einem historischen Schaufelraddampfer geht es rund 3,5 Stunden über den Chena und Tanana River, vorbei an einer Buschpilotenstation, einem Hundeschlittengespann-Trainingscamp und einem nachgebauten Athabascan-Dorf. Die Touren starten in der Saison 2026/2027 morgens um 8:45 Uhr und nachmittags um 14 Uhr, der Erwachsenenpreis liegt bei rund 100 bis 130 US-Dollar je nach Buchungskanal.

Am späten Nachmittag oder Abend lohnt sich ein Spaziergang entlang des Chena River im Zentrum, wo sich mehrere kleine Cafés und Galerien angesiedelt haben. Wer möchte, kann sich für den späten Abend eine Weckzeit setzen und einen Blick nach draußen wagen, ein Erlebnis lässt sich aber nicht garantieren.

Von Fairbanks führt die Fahrt heute auf dem Alaska Highway Richtung Osten nach Tok. Die Strecke beträgt 325 Kilometer und ist mit rund 3 Stunden und 22 Minuten Fahrzeit angegeben. Die Landschaft wird zunehmend einsamer, mit weiten Nadelwäldern und immer wieder Blick auf die Alaska Range im Süden.

Tok selbst ist ein kleiner Ort an der Kreuzung zweier historischer Fernstraßen und wird gerne als "Sled Dog Capital of Alaska" bezeichnet, da hier zahlreiche bekannte Musher ihre Zuchtstationen betreiben. Ein Besuch im Tok Mainstreet Visitors Center mit seinen Ausstellungen zur Geschichte des Alaska Highways ist ein guter Einstieg, ebenso ein Abstecher zu Mukluk Land, einem kuriosen kleinen Freizeitpark mit Minigolf und Alaska-Souvenirs, der von Dienstag bis Sonntag jeweils von 13 bis 17 Uhr geöffnet hat.

Da Tok nur für eine Nacht auf dem Programm steht, bleibt es bei diesem kompakten Nachmittagsprogramm. Ein einfaches Abendessen in einem der Diner entlang des Highways rundet den Tag ab, bevor es am nächsten Morgen weitergeht.

Der heutige Tag führt Sie über den Richardson Highway, eine der landschaftlich schönsten Strecken Alaskas, hinunter zur Küste nach Valdez. Die Strecke beträgt 407 Kilometer und dauert etwa 4 Stunden und 24 Minuten. Unterwegs überqueren Sie den Thompson Pass, der zu den schneereichsten Orten Nordamerikas zählt, und passieren den Worthington Glacier State Recreation Site, einen der wenigen Gletscher der USA, die direkt von der Straße aus erreichbar sind.

Ein Stopp am Worthington Glacier lohnt sich unbedingt: Ein befestigter, rollstuhlgerechter Weg führt bis zu einer Aussichtsplattform mit Blick auf die Gletscherzunge, die Parkgebühr liegt bei 5 US-Dollar pro Tag. Die Fahrt hinunter zum Meer durch die enge Keystone Canyon Schlucht mit ihren Wasserfällen ist einer der spektakulärsten Streckenabschnitte der gesamten Reise.

In Valdez angekommen, bietet sich am Abend ein erster Rundgang durch den kleinen Hafenort an, der von den umliegenden Chugach Mountains fast schon erdrückt wirkt. Zum Essen empfiehlt sich The Wheelhouse Bar and Restaurant, das in Bewertungen häufig als bestes Restaurant am Ort genannt wird.

Der volle Tag in Valdez gehört dem Prince William Sound, einem der eindrucksvollsten Gewässer Alaskas mit Dutzenden Gletschern, Seelöwen, Seeottern und im Spätsommer oft auch Buckelwalen. Eine Gletscher- und Wildlife-Cruise ist der Höhepunkt des Tages: Touren zum Columbia Glacier dauern rund 6 Stunden und kosten je nach Anbieter zwischen 180 und 240 US-Dollar pro Person.

Wer es lieber ruhiger und günstiger mag, verbringt den Vormittag stattdessen im Valdez Museum and Historical Archive, das die bewegte Geschichte des Ortes von der Goldrauschzeit bis zum Erdbeben von 1964 und der Exxon Valdez Ölkatastrophe zeigt. Das Museum ist im Sommer täglich von 9 bis 17 Uhr geöffnet, der Eintritt liegt bei rund 9 US-Dollar.

Alternativ, wer noch etwas Energie übrig hat, kann den Nachmittag auch für eine kurze Wanderung in der Umgebung nutzen, etwa zum Solomon Gulch Fish Hatchery, wo sich im Spätsommer oft Lachse und die dazugehörigen Seelöwen und Adler beobachten lassen.

Heute verlassen Sie die Küste wieder und fahren über den Richardson und Glenn Highway ins Landesinnere nach Palmer. Die Strecke beträgt 413 Kilometer und dauert etwa 4 Stunden und 23 Minuten. Die Fahrt führt durch das breite Matanuska-Tal, gerahmt von den schneebedeckten Gipfeln der Chugach Mountains und dem markanten Matanuska Glacier, der von mehreren Aussichtspunkten entlang des Highways gut zu sehen ist.

Der Zeitpunkt könnte kaum besser passen: Die Alaska State Fair findet meist im August bis September in Palmer statt. Nach der Ankunft am Nachmittag bleibt genug Zeit für einen Besuch, falls Sie in dieser Zeit dort sind: Riesengemüse, Fahrgeschäfte, lokale Handwerkskunst und Livemusik gehören zum festen Programm.

Wer die Fair nicht besuchen möchte, findet in Palmer alternativ die Musk Ox Farm, auf der stündlich 45-minütige Führungen zu den wolligen Rindern angeboten werden, Erwachseneneintritt rund 14 US-Dollar.

Der heutige Tag ist der längste Fahrtag der Reise. Von Palmer geht es über Anchorage und den Sterling Highway hinunter auf die Kenai-Halbinsel bis nach Homer. Die Strecke beträgt 427 Kilometer und dauert etwa 4 Stunden und 46 Minuten.

Unterwegs lohnt sich, sofern die Zeit es zulässt, ein kurzer Stopp in Soldotna oder Kenai, wo sich der Kenai River und seine berühmten Lachs- und Angelplätze zeigen. Die letzten Kilometer vor Homer führen entlang der Küste der Kachemak Bay, mit einem der schönsten Ausblicke der gesamten Reise auf die gegenüberliegenden Gletscher der Kenai Mountains.

In Homer angekommen, bietet sich am Abend ein erster Spaziergang auf dem Homer Spit an, der rund 7 Kilometer langen Landzunge, die mitten in die Bucht hineinragt und Hafen, Geschäfte und die legendäre Salty Dawg Saloonvereint. Zum Abendessen empfiehlt sich Fat Olives Restaurant im Zentrum von Homer, bekannt für Pizza und mediterran angehauchte Küche mit lokalem Fisch.

Der volle Tag in Homer gehört dem Meer. Wer Lust auf Angeln hat, kann sich für eine Heilbutt-Angeltour entscheiden, die meist ganztägig zwischen 8 und 10 Stunden dauert und je nach Anbieter zwischen 335 und 405 US-Dollar pro Person kostet, die Fangsaison läuft üblicherweise bis zum Labor Day Anfang September.

Wer es ruhiger mag, verbringt den Vormittag im Pratt Museum, das mit Ausstellungen zu Meeresbiologie, indigener Kultur und der Ölkatastrophe von 1989 einen guten Überblick über die Region gibt. Das Museum ist im Sommer täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet, Erwachseneneintritt rund 15 US-Dollar. Am Nachmittag lohnt sich ein weiterer Bummel über den Homer Spit, etwa zum Fishing Hole, wo im Spätsommer noch Lachse gefangen werden, oder zu einer der kleinen Galerien, für die Homer als Künstlerort bekannt ist.

Zum Abendessen bietet sich The Chart Room direkt auf dem Spit an, mit Blick auf den Hafen und die Boote, oder alternativ die Two Sisters Bakery für ein etwas einfacheres Essen.

Von Homer führt die Fahrt zurück über den Sterling Highway und weiter auf den Seward Highway zur Halbinselspitze bei Seward. Die Strecke beträgt 273 Kilometer und dauert etwa 3 Stunden und 15 Minuten. Der Seward Highway selbst zählt zu den offiziell ausgezeichneten "All-American Roads" der USA und bietet unterwegs immer wieder Ausblicke auf die Kenai Mountains und den Turnagain Arm.

In Seward angekommen, bietet sich am Nachmittag ein Besuch im Alaska SeaLife Center an, dem einzigen öffentlichen Aquarium und Meeresforschungszentrum Alaskas, mit Seelöwen, Seeottern und zahlreichen Seevögeln. Das Zentrum ist täglich von 9 bis 17 Uhr geöffnet, der Erwachseneneintritt liegt bei rund 30 US-Dollar.

Zum Abendessen empfiehlt sich The Cookery im Zentrum von Seward, eines der bestbewerteten Restaurants am Ort mit Fokus auf Fisch aus lokalem Fang, oder alternativ Seasalt Alaskan Bar and Grill direkt gegenüber dem SeaLife Center.

Der Höhepunkt des Aufenthalts in Seward ist eine Bootstour in den Kenai Fjords Nationalpark. Eine sechsstündige Tour erreicht tatsächlich einen der Gezeitengletscher, etwa den Holgate Glacier, und bietet gute Chancen auf Wale, Seelöwen und Seevögel; die Preise liegen bei rund 240 bis 265 US-Dollar pro Person.

Wer lieber an Land bleibt oder die Bootstour mit einem Landausflug kombinieren möchte, findet mit dem Exit Glaciereinen der wenigen Gletscher der USA, der ohne Bootstour oder Wanderung mit größerer Höhendifferenz erreichbar ist. Der kostenlose Zugang liegt nur rund 15 Autominuten von Seward entfernt, ein kurzer, familienfreundlicher Weg führt bis nahe an die Gletscherzunge.

Den letzten Abend auf der Kenai-Halbinsel können Sie mit einem entspannten Essen am Kleinen Boothafen von Seward verbringen, bevor am nächsten Tag die Rückfahrt nach Anchorage anschließt.

Die letzte Fahrstrecke der Reise führt Sie über den Seward Highway zurück nach Anchorage. Die Strecke beträgt 201 Kilometer und dauert etwa 2 Stunden und 15 Minuten, eine der kürzeren Etappen der gesamten Rundreise. Nutzen Sie die Fahrt für einen letzten Stopp an einem der zahlreichen Aussichtspunkte am Turnagain Arm, etwa bei Beluga Point, wo mit etwas Glück Belugawale in der Bucht zu sehen sind.

In Anchorage angekommen, geben Sie den Mietwagen am Flughafen ab. Den restlichen Nachmittag und Abend können Sie noch einmal in der Innenstadt von Anchorage verbringen, etwa mit einem letzten Bummel über die 4th Avenue oder einem Abschiedsessen.

Für den letzten Abend bietet sich noch einmal ein Restaurant mit lokalem Fisch an, etwa 49th State Brewing Companymit Blick auf die Stadt, als entspannter Ausklang der Reise.

Der letzte Tag der Reise steht ganz im Zeichen der Heimreise. Je nach Abflugzeit Ihres Langstreckenflugs bleibt am Morgen noch etwas Zeit für ein letztes Frühstück oder einen kurzen Spaziergang in der Nähe des Hotels, bevor der Transfer zum Ted Stevens Anchorage International Airport ansteht.

Von Anchorage aus geht es mit dem Rückflug nach Deutschland, wo Sie mit Eindrücken von Gletschern, Fjorden, endloser Tundra und der Weite Alaskas im Gepäck ankommen. Sechzehn Tage, die von der Stadt bis in die Wildnis reichen und die zeigen, warum Alaska für viele Reisende die eindrucksvollste Landschaft der USA ist.

Wunschleistungen

  • Aufpreis Premium Economy Class Flüge: ab 720 € p. P.
  • Rail & Fly ab/bis Frankfurt in der 2. Klasse inkl. ICE Nutzung: 110 € p. P.

FAQ

Wann ist die beste Reisezeit für Alaska?

Für eine erste Alaska-Reise empfehlen wir besonders die Monate Juni bis August. Dann sind viele Nationalparks gut zugänglich, die Tage sehr lang und die Chancen auf Tierbeobachtungen besonders gut. Wer vor allem Nordlichter erleben möchte, sollte Alaska eher zwischen September und März bereisen.

Welche Nationalparks kann ich in Alaska besuchen?

Denali, Kenai Fjords und Glacier Bay zählen für uns zu den eindrucksvollsten Nationalparks Alaskas. Wir würden mindestens einen dieser Parks fest in jede Alaska-Route einplanen, da sie Gletscher, Berge und die außergewöhnliche Tierwelt des Bundesstaats besonders gut zeigen.

Wie erlebe ich die Gletscherwelt im Glacier-Bay-Nationalpark?

Glacier Bay gehört für uns zu den außergewöhnlichsten Naturerlebnissen Alaskas und ist nur per Flugzeug oder Schiff erreichbar. Eine Bootstour oder Kreuzfahrt ist unsere klare Empfehlung, da Gletscher, Wale und die abgelegene Küstenlandschaft vom Wasser aus am eindrucksvollsten wirken.

Wo kann ich in Alaska Wildtiere beobachten?

Für Bären, Wale, Elche und Adler empfehlen wir Nationalparks, Küstenregionen und geführte Naturtouren. Besonders schön ist die Kombination aus einer Walbeobachtungstour an der Küste und einem Besuch im Denali National Park.

Was sollte ich für Alaskas Wetter einpacken?

Wir raten immer zu Kleidung im Zwiebellook, einer wasserdichten Jacke und festen Schuhen. Auch im Sommer können kühlere Abende, Wind und Regen dazukommen – besonders bei Gletscherfahrten oder Ausflügen in höhere Lagen.

„Was mich an den USA immer wieder begeistert, sind die Momente, die man nicht kaufen kann. Ein Sonnenuntergang in den Rocky Mountains, bei dem die Gipfel in Orange und Rot glühen. Eine Begegnung mit Einheimischen in einem kleinen Diner in Colorado, die einen so herzlich empfangen, als würde man sich seit Jahren kennen. Oder der erste Blick auf die kalifornische Küste, wo die Klippen ins Meer fallen und man einfach stehen bleibt. Diese Erlebnisse sind es, für die ich in die USA fahre. Immer wieder.“
Porträt eines Mannes mit kurzem, dunklem Haar und einem blauen Hemd, der lächelt und die Arme verschränkt.
Thomas Wiechert
USA-Experte

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Bewertungen unserer Reisenden

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Christine Brauneis
3 days ago
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Wir können die USA-Reise Experten nur empfehlen. Alles war super geplant und organisiert und hat perfekt geklappt. Wir hatten wunderschöne Tage in New York. Ein großes Dankeschön an Herrn Wiechert als unser Ansprechpartner.
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Vera Frick
17 days ago
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Super Organisation durch das Team, es hat alles geklappt und war super schön.
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Sandra Theißen
53 days ago
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Nina Pfeil-Hüsken
53 days ago
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Silke Raabe
63 days ago
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Verena Franken
63 days ago
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Es war eine wunderschöne, Erlebnisreiche außergewöhnliche Zeit in den USA. Das zweite Mal USA mit perfekter Planung Dank Frau Wolf!!!! Einfach ein Traum und nicht das letzte Mal
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Antje Yeadon
72 days ago
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Marcel Hampl
105 days ago
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Ingoscha Petz
110 days ago
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Silvia Gewiese
117 days ago
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Hat alles zu 100% gepasst.Von Buchung bis zum Urlaub alles perfekt.Immer wieder gerne auch ohne Englisch Kenntnisse kann man die USA bereisen.Da Reisen Experte alles super organisiert hat.Danke dafür nochmal war ein unvergesslicher Urlaub.

Ihre Reise im Überblick

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Thomas Wiechert
USA-Experte

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