Road to Hana Tipps: Mauis Ostküste Kurve für Kurve

Das Wichtigste in Kürze:

  • Strecke: 52 Meilen von Kahului bis Hana, 620 Kurven, 59 einspurige Brücken. Die Straße ist komplett asphaltiert, ein normaler Mietwagen reicht.
  • Zeit: Ohne Halt fahren Sie zweieinhalb bis drei Stunden pro Richtung, mit Pausen sind es 10 bis 12 Stunden für Hin- und Rückweg. Starten Sie gegen 7 Uhr und treten Sie den Rückweg spätestens gegen 15 Uhr an.
  • Tanken und Proviant: Tanken Sie in Kahului oder Paia voll, danach kommt rund 50 Meilen lang keine Tankstelle. Nehmen Sie Wasser, ein Lunchpaket und Bargeld in kleinen Scheinen mit.
  • Reservierung: Für den Waianapanapa State Park brauchen Sie als Gast ohne Wohnsitz auf Hawaii eine vorab gebuchte Zeitfenster-Reservierung. Spontan am Eingang geht nicht.
  • Highlights hinter Hana: Die Wailua Falls und der Pipiwai Trail zu den Waimoku Falls gehören zu den schönsten Stopps. Wenn Sie hier wandern möchten, lohnt sich eine Nacht in Hana.

52 Meilen von Kahului bis Hana, 620 Kurven, 59 einspurige Brücken. Diese drei Zahlen erklären, warum die Strecke an Mauis Nordostküste kein Transferweg ist, sondern das komplette Tagesprogramm. Die reine Fahrzeit liegt bei zwei bis vier Stunden pro Richtung, ohne einen einzigen Halt. Mit Pausen wird daraus schnell ein Tag von zehn bis zwölf Stunden. Genau deshalb sammeln wir hier Road to Hana Tipps für Ihre Hawaii Rundreise, die sich an konkreten Meilenmarkierungen orientieren statt an Superlativen. Sie erfahren, wo Sie aussteigen sollten, wo Sie getrost weiterfahren, wie viel Zeit die einzelnen Abschnitte kosten und an welchen Stellen ein Maui Roadtrip typischerweise aus dem Ruder läuft. Die Road to Hana Route ist vollständig asphaltiert und mit jedem normalen Mietwagen befahrbar. Anspruchsvoll ist nicht der Belag, sondern die Dramaturgie: zu viele schöne Stellen, zu wenig Tageslicht.

Paia: der letzte Ort mit Tankstelle, Kaffee und Empfang

Der Hana Highway beginnt offiziell östlich von Kahului, dort wo aus dem Highway 36 der Highway 360 wird und die Meilenzähler auf null zurückspringen. Praktisch beginnt die Fahrt ein paar Kilometer früher, in Paia. Die frühere Plantagenstadt aus der Zuckerrohr-Ära besteht heute aus bunten Holzhäusern, in denen Galerien, Boutiquen und Frühstückslokale untergebracht sind. Wichtiger für Ihre Planung ist eine andere Zahl: Zwischen Paia und Hana liegen rund 50 Meilen ohne eine einzige Tankstelle. Tanken Sie in Kahului oder Paia voll, kaufen Sie Wasser und ein Lunchpaket, und nehmen Sie kleine Scheine mit, denn viele Obst- und Bananenbrotstände unterwegs rechnen bar ab.

Kurz dahinter, bei Meilenmarkierung 9, liegt der Hookipa Beach Park. Paia gilt als Windsurf-Hauptstadt der Welt, und an diesem Strandabschnitt verstehen Sie sofort, warum. Vom Aussichtspunkt oberhalb der Bucht beobachten Sie Surfer und Kitesurfer, ohne sich in eine enge Parklücke unten am Wasser zwängen zu müssen. Zehn Minuten genügen. Die Road to Hana Route hat an diesem Punkt noch alles vor sich.

Meile 2 bis 22: wo sich Aussteigen lohnt und wo nicht

Die folgenden Road to Hana Tipps orientieren sich an den kleinen grün-weißen Meilenschildern am Fahrbahnrand, weil das die einzige verlässliche Orientierung auf der Strecke ist. Der häufigste Fehler ist nämlich die Orientierung an fremden Autos. An fast jeder Brücke steht eine Traube parkender Fahrzeuge, und die wenigsten stehen dort aus einem guten Grund. Die Verkehrsbehörde hat inzwischen rund 70 Parkverbotsschilder aufgestellt: 35 Dollar für falsches Parken, 200 Dollar Zuschlag für unerlaubtes Halten auf einem State Highway.

Twin Falls bei Meile 2 ist der klassische Anfängerfehler. Es ist der erste Wasserfall, entsprechend voll, und gemessen an allem, was noch kommt, verzichtbar. Bei Meile 9,5 führt der Waikamoi Ridge Trail als kurze Schleife durch dichten Regenwald. Kein Wasserfall, dafür Bambus, Eukalyptus und feuchte Erde unter den Schuhen. Das Garden of Eden Arboretum bei Meile 10,5 kostet Eintritt und rechtfertigt ihn: gepflegte Anlagen, weiter Blick auf den Pazifik und Sicht auf beide Puohokamoa-Wasserfälle. Kaumahina State Wayside bei Meile 12 ist vor allem ein Toilettenstopp mit netter Aussicht.

Wie viele Wasserfälle Sie unterwegs zu sehen bekommen, entscheidet das Wetter der Vortage. Nach ergiebigem Regen springt an fast jeder Kurve Wasser über die Felskante, nach trockenen Wochen versiegen einzelne Fälle vollständig. Das ist kein Grund zur Enttäuschung, sondern ein Argument für Flexibilität.

Der beste Blick dieses Abschnitts wartet bei Meile 14. Am Honomanu Bay Lookout sehen Sie die Straße selbst, wie sie sich an der Steilküste entlangzieht. Nutzen Sie die große Haltebucht auf der Bergseite gut 600 Meter hinter der Meilenmarkierung, die übrigen Aussichtspunkte sind zugewachsen. Wenn Sie nur wenige Road to Hana Stopps einplanen, gehört dieser dazu.

Keanae: Lavaküste, Bananenbrot und die Pause zur richtigen Zeit

Bei Meile 17 zweigt eine schmale Straße auf die Halbinsel Keanae ab, die auf einem der jüngeren Lavaströme des Haleakala liegt. Unten trifft schwarzes, zerklüftetes Gestein auf offene Brandung, dahinter stehen Taro-Felder und eine kleine Kirche. Der Abstecher dauert eine halbe Stunde und ist die Stelle, an der die Road to Hana Route ihren Charakter wechselt: Zum ersten Mal treten Sie aus dem Grün heraus ans offene Wasser. Kurz nach Meile 17 folgt der Stand “Halfway to Hana” mit frisch gebackenem Bananenbrot, Shave Ice und kalten Getränken.

Danach wird die Straße enger. Pua’a Ka’a State Wayside bei Meile 22,5 bietet Toiletten und Picknicktische, die Wasserfälle dort sind eher Beiwerk. Etwas weiter östlich liegen die Upper Waikani Falls, die viele Three Bears Falls nennen. Halten Sie nur, wenn ein regulärer Stellplatz frei ist. Und lassen Sie einheimische Fahrzeuge vorbei: Für die Menschen in Keanae und Hana ist diese Straße kein Ausflugsziel, sondern der Arbeitsweg.

Waianapanapa State Park und der Ort Hana selbst

Bei Meile 32 biegen Sie auf die Honokalani Road zum Waianapanapa State Park ab, dem bekanntesten Halt der gesamten Strecke. Der Pailoa Beach besteht aus schwarzem Lavasand, dahinter liegen Lavaröhren, Meereshöhlen, Küstenpfade und ein Blowhole. Ein Punkt ist dabei entscheidend: Gäste ohne Wohnsitz auf Hawaii benötigen eine im Voraus gebuchte Zeitfenster-Reservierung. Spontan am Eingang buchen funktioniert nicht. Diese eine vergessene Kleinigkeit kostet im Zweifel den ganzen Tag.

Hana selbst fällt kleiner aus, als der Ruf der Straße vermuten lässt. Ein Gemischtwarenladen, eine Bucht, ein paar Straßen, viel Ruhe. Die Preise liegen deutlich über dem Niveau in Kahului, was bei 50 Meilen Anlieferung über einspurige Brücken niemanden überrascht. Planen Sie hier eher eine Mittagspause als ein Besichtigungsprogramm und fahren Sie weiter, solange Sie Tageslicht haben. Die lohnendsten Road to Hana Stopps kommen nämlich erst hinter dem Ort.

Hinter Hana: Wailua Falls, Hamoa Beach und der Pipiwai Trail

Südlich von Hana wird aus dem Highway 360 der Piilani Highway mit der Nummer 31, und die Meilenzähler laufen rückwärts. Bei Meile 51 führt die Haneoo Road hinunter zum Hamoa Beach, einer geschwungenen Bucht mit kräftiger Brandung. Die Stellplätze dort sind am Nachmittag knapp. Bei Meile 45 stürzen die Wailua Falls unmittelbar neben der Straße herab, ohne Fußmarsch, ohne Suche. Für viele Reisende ist das der schönste Wasserfall der Insel.

Bei Meile 42 erreichen Sie den Kipahulu-Distrikt des Haleakala-Nationalparks mit dem Ohe’o Gulch, oft “Seven Sacred Pools” genannt. Baden ist dort aus Sicherheitsgründen nicht erlaubt, ansehen können Sie die Becken vom Kuloa Point Trail aus. Das eigentliche Ziel ist der Pipiwai Trail: über Dschungelbäche, an mehreren Wasserfällen vorbei, durch einen dichten Bambuswald bis zu den rund 120 Meter hohen Waimoku Falls. Je nach Tempo und Fotostopps brauchen Sie dafür eine bis vier Stunden. Diese Wanderung ist der Grund, warum viele Gäste rückblickend sagen, der schönste Teil der Fahrt beginne erst hinter Hana.

Wie lange dauert die Road to Hana? Eine ehrliche Zeitrechnung

Die häufigste Frage vor der Abfahrt lautet: Wie lange dauert das Ganze? Die Antwort hängt davon ab, wo Sie zu zählen beginnen. Von der Kreuzung der Highways 36 und 360 bis Hana sind es rund 34 Meilen, von Kahului aus etwa 52, bis zum Ohe’o Gulch in Kipahulu rund 61. Reine Fahrzeit ohne Halt: zweieinhalb bis drei Stunden pro Richtung. Mit einer realistischen Zahl an Pausen landen die meisten Gäste bei zehn bis zwölf Stunden für Hin- und Rückweg.

Rechnen Sie außerdem die Anfahrt zum Startpunkt mit ein. Von Ka’anapali an der Westküste bis Hana sind es rund 76 Meilen. Die Road to Hana Route verlängert sich damit an beiden Enden des Tages um jeweils etwa eine Stunde, und genau diese zwei Stunden fehlen später an den schönsten Stellen.

Diese Rechnung ist der Kern aller Road to Hana Tipps. Ein Maui Roadtrip scheitert selten an der Straße und fast immer an der Uhr. Wählen Sie fünf bis sieben Road to Hana Stopps aus, nicht fünfzehn. Brechen Sie so früh auf, dass Sie gegen sieben Uhr am offiziellen Startpunkt stehen, denn die große Welle rollt zwischen acht und halb zehn heran. Und treten Sie den Rückweg spätestens gegen 15 Uhr an. Die Strecke im Dunkeln zu fahren ist möglich, macht aber niemandem Freude.

Lohnt sich eine Übernachtung unterwegs?

Kurze Antwort: ja, sobald Sie hinter Hana wandern möchten. Die Tagesvariante zwingt zu einer Auswahl, die weh tut. Entweder nehmen Sie die Wasserfälle und Gärten vor Hana mit oder den Pipiwai Trail dahinter. Beides an einem Tag geht nur im Eiltempo, und Eiltempo ist auf dieser Straße das Gegenteil von dem, wofür Sie gekommen sind.

Mit einer Nacht in Hana verschiebt sich die Logik der Road to Hana Route spürbar. Tag eins gehört den Halten entlang der Strecke, mit Ankunft am späten Nachmittag. Tag zwei beginnt am Ohe’o Gulch, bevor die ersten Tagesgäste aus Kahului eintreffen. Danach haben Sie die Wahl: zurück über den vertrauten Weg oder weiter über die Rückseite des Haleakala. Die Auswahl an Unterkünften in Hana ist überschaubar und in der Hochsaison früh vergeben. Dieser Punkt gehört deshalb an den Anfang Ihrer Planung, nicht ans Ende.

Praktische Road to Hana Tipps für Kurven, Brücken und den Tank

Road to Hana auf Hawaii

Ein normaler Mietwagen genügt für die gesamte asphaltierte Strecke, Allrad brauchen Sie nicht. Sinnvoll ist ein Fahrzeug mit vernünftigem Verbrauch, damit Sie den teuren Sprit in Hana gar nicht erst benötigen. Cabrios sehen auf Fotos wunderbar aus, kosten Sie bei den kurzen Schauern aber einiges an Verdeck-Gymnastik.

An den 59 einspurigen Brücken gilt: erst schauen, dann fahren, im Zweifel dem Gegenverkehr den Vortritt lassen. Lokale Fahrzeuge, die hinter Ihnen auflaufen, lassen Sie an der nächsten Haltebucht vorbei. Das kostet zwanzig Sekunden und entspannt die Lage sofort.

Rechnen Sie mit kurzen, kräftigen Regenschauern. Der Hana Highway verläuft auf der Luvseite der Insel, hier fällt der Regen, der die Wasserfälle speist. Regenjacke und feste Schuhe gehören ins Auto, weiße Sneaker eher nicht. Bei Starkregen bleiben Sie aus den Bachläufen, denn Sturzfluten entstehen dort binnen Minuten.

Ins Auto gehören ein kleiner Rucksack, eine Kühltasche mit Eis, reichlich Wasser, ein Poncho für den Fall, dass ein Schauer länger dauert, Mückenspray, Bargeld in kleinen Scheinen und eine Uhr. Ein Navigationsgerät brauchen Sie nicht, verfahren kann man sich hier kaum. Deutlich nützlicher ist ein zusammenlegbarer Wanderstock, sofern der Pipiwai Trail auf Ihrem Plan steht.

Mobilfunk ist streckenweise nicht vorhanden. Laden Sie Karten und Audioguides vorab herunter. Wechseln Sie sich am Steuer ab, sonst sieht die fahrende Person vom schönsten Abschnitt der Insel vor allem Asphalt. Und lassen Sie nichts Wertvolles sichtbar im Auto liegen.

Ein Wort zur Rückseite der Insel: Der Piilani Highway führt hinter Kipahulu über einen etwa fünf Meilen langen, unbefestigten Abschnitt ohne Leitplanken. Die meisten Vermieter untersagen diese Passage ausdrücklich, Mobilfunk und Tankstellen fehlen. Hinter dem Kaupo Gap bessern sich die Verhältnisse deutlich, die Landschaft wechselt von tropisch zu weit und trocken, und am Kaupo Store finden Sie eine Erfrischung. Beim ersten Besuch fahren Sie besser denselben Weg zurück. Damit sind die wichtigsten Road to Hana Tipps zur Sicherheit beisammen.

Reisezeit: wann der Maui Roadtrip am besten funktioniert

Die Strecke ist ganzjährig befahrbar. Nach starken Regenfällen kommt es allerdings zu kurzfristigen Sperrungen durch Überflutungen, Steinschlag oder umgestürzte Bäume, dazu kommen planmäßige Arbeiten an Brücken und Böschungen. Prüfen Sie am Morgen der Fahrt die Wetterlage und die aktuellen Straßenmeldungen. Als angenehmste Reisemonate für Maui gelten April, Mai, September und Oktober.

Zwischen Dezember und Mai ziehen Buckelwale aus Alaska in die geschützten Gewässer zwischen Maui, Lanai und Molokai, mit dem Höhepunkt zwischen Januar und März. Diese Kanäle liegen an der West- und Südküste, nicht am Hana Highway. Planen Sie das Whale Watching also als eigenen Programmpunkt. Ein Maui Roadtrip lässt sich gut so legen, dass beides seinen Platz findet.

Von der groben Idee zur fertigen Tagesplanung

Die offizielle Tourismusbehörde Hawaiis empfiehlt Gästen inzwischen ausdrücklich geführte Touren mit lizenzierten Guides, auch um die Belastung für die Gemeinden entlang der Strecke zu verringern. Ob Selbstfahren oder Tour besser passt, hängt von Ihrer Gruppe ab: von der Fahrerfahrung, vom Alter der Mitreisenden, von der Frage, ob jemand kurvenempfindlich ist.

Genau dort beginnt unsere Arbeit. Wir fügen Ihre Road to Hana Route in den Ablauf der Gesamtreise ein, denken die Reservierung für den Waianapanapa State Park rechtzeitig mit und klären mit Ihnen, ob eine Nacht in Hana zu Ihrem Reisetempo passt. Wir prüfen außerdem, welcher Tag Ihrer Reise sich anbietet, damit die Fahrt nicht auf den Anreise- oder Abreisetag fällt und nicht mit einem frühen Ausflug zum Haleakala kollidiert.

Erzählen Sie uns, wie Sie unterwegs sein möchte: früh los und viel sehen, oder spät frühstücken und dafür in Hana übernachten. Aus dieser einen Information ergibt sich der halbe Tagesplan. Sprechen Sie uns für ein persönliches Beratungsgespräch an, dann machen wir aus diesen Road to Hana Tipps einen Tag, der zu Ihnen passt.

Häufig gestellte Fragen

Von Kahului bis Hana sind es rund 52 Meilen. Ohne Halt brauchen Sie zweieinhalb bis drei Stunden pro Richtung. Mit Pausen an fünf bis sieben Stopps kommen die meisten Gäste auf 10 bis 12 Stunden für Hin- und Rückweg. Wenn Sie an der Westküste wohnen, zum Beispiel in Ka’anapali, kommen am Morgen und am Abend noch jeweils etwa eine Stunde dazu.

Nein. Die Route bis Hana und weiter bis Kipahulu ist asphaltiert, dafür reicht jeder normale Mietwagen. Nur die Rückseite der Insel über den Piilani Highway hat einen etwa fünf Meilen langen, unbefestigten Abschnitt ohne Leitplanken. Die meisten Vermieter verbieten diese Strecke ausdrücklich, deshalb fahren Sie beim ersten Besuch besser denselben Weg zurück.

 

Für die Straße selbst nicht. Für den Waianapanapa State Park bei Meile 32 schon: Gäste ohne Wohnsitz auf Hawaii brauchen dort eine Zeitfenster-Reservierung, die sie vorab buchen. Planen Sie außerdem eine Übernachtung in Hana, sollten Sie die Unterkunft früh buchen, denn die Auswahl ist klein und in der Hochsaison schnell weg.

Ja, sobald Sie hinter Hana wandern möchten. An einem Tag müssen Sie sich entscheiden: entweder die Wasserfälle und Gärten vor Hana oder den Pipiwai Trail dahinter. Mit einer Nacht in Hana gehört Tag eins den Stopps entlang der Strecke. An Tag zwei stehen Sie am Ohe’o Gulch, bevor die ersten Tagesgäste aus Kahului ankommen.

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