Alaska Geheimtipps: Diese Orte kennen nur Einheimische

Das Wichtigste in Kürze:

  • Kreuzfahrthäfen werden nach Logistik gewählt, nicht nach Schönheit. Die authentischen Orte liegen abseits.
  • 11 Tipps: Petersburg, Wrangell, Hoonah, Tenakee Springs, Pelican, Whittier, Cordova, Valdez, Homer, McCarthy/Kennecott, Kodiak Island und Utqiaġvik.
  • Anreise per Staatsfähre, Buschflugzeug oder Mietwagen. Manche Orte haben gar keine Straßenanbindung.
  • Ab zwei Wochen Reisezeit lassen sich zwei bis drei dieser Orte einbauen.
  • Fähren fahren teils nur zweimal pro Woche, deshalb immer Puffertage einplanen.
  • Weniger Restaurants, kürzere Öffnungszeiten, Funklöcher. Dafür Alaska ohne Menschenmassen.

Wer nach Alaska Geheimtipps sucht, landet zuverlässig bei Juneau, Ketchikan und Skagway. Gegen diese drei ist nichts zu sagen, außer dass im Sommer an manchen Tagen mehrere tausend Menschen gleichzeitig dort von Bord gehen und sich in dieselben vier Straßen verteilen. Dahinter beginnt ein zweites Alaska: Fischerdörfer, zu denen keine Straße führt, Tlingit-Gemeinden mit ein paar hundert Einwohnern, eine verlassene Kupfermine im größten Nationalpark der USA. Elf dieser Orte stellen wir Ihnen vor, samt der Frage, wie Sie überhaupt hinkommen.

Warum die großen Häfen nur einen Ausschnitt zeigen

Kreuzfahrthäfen liegen dort, wo ein Schiff mit 3.000 Passagieren anlegen kann. Das ist eine Frage von Wassertiefe und Kaianlagen, keine Frage der Schönheit. Alaska hat so wenige Highways, dass sie Spitznamen statt Nummern tragen, und selbst die Hauptstadt Juneau erreichen Sie ausschließlich per Boot oder Flugzeug. Anders gesagt: Der allergrößte Teil dieses Bundesstaates liegt ohnehin abseits der Pfade. Die eigentliche Frage ist nicht, ob es dort etwas zu sehen gibt, sondern wie viel Zeit Sie mitbringen.

Denn das ist der Preis. Wer Alaska abseits der Touristenpfade sehen will, braucht keine Geheimkarte und keine Kontakte vor Ort, sondern die Bereitschaft, eine Fähre zu nehmen, die nur zweimal pro Woche fährt. Dafür bekommen Sie Orte, in denen der Sommer nicht nach Schichtbetrieb aussieht.

Inside Passage: Wo kein Schiff anlegt

Der Südosten Alaskas ist ein Gewirr aus Inseln, Fjorden und Regenwald, in dem die bekannten Häfen nur einzelne Punkte markieren. Dazwischen liegen Gemeinden, an denen die großen Routen schlicht vorbeiführen.

Petersburg auf Mitkof Island nennt sich „Little Norway”, und ausnahmsweise ist das kein Marketing. Norwegische Fischer haben den Ort gegründet, die Sons of Norway Hall steht bis heute mitten im Zentrum. Rund 3.300 Menschen leben hier, und man merkt schnell, woran: Der Hafen arbeitet. Kutter laufen ein, Kisten werden ausgeladen, jemand repariert ein Netz. Souvenirläden sucht man weitgehend vergeblich. Von hier aus fahren Boote zum LeConte Glacier, wo sich mit etwas Geduld beobachten lässt, wie Eisbrocken abbrechen und ins Wasser stürzen.

Eine Fährstunde weiter südlich liegt Wrangell, 2.400 Einwohner, an der Mündung des Stikine River und am Rand des Tongass National Forest. Die Tlingit-Geschichte ist hier nicht museal verpackt, sondern Teil des Ortsbilds: Chief Shakes Island mit dem Tribal House liegt mitten im Hafenbecken. Der eigentliche Schatz aber wartet am Petroglyph Beach. Rund drei Dutzend Felszeichnungen liegen dort im Sand, keine davon ist ausgeschildert. Sie kommen bei Ebbe, laufen den Strand ab und suchen selbst. Besucher berichten, dass sie bei einem Besuch etwa acht gefunden haben, was ungefähr die Erfolgsquote beschreibt. Nördlich der Stadt liegt das Anan Wildlife Observatory, eine der besseren Adressen für Bärenbeobachtung im Südosten.

Hoonah auf Chichagof Island ist mit rund 800 Einwohnern Alaskas größtes Tlingit-Dorf. Die Insel beherbergt etwa doppelt so viele Braunbären wie Menschen, was Wanderungen zu einer Angelegenheit macht, die man mit Guide angeht. Fairerweise: Direkt nebenan liegt der Kreuzfahrthafen Icy Strait Point, Hoonah ist also ein Grenzfall. Das Anlegeziel ist bekannt, das Dorf dahinter besuchen die wenigsten.

Wer es konsequent will, fährt nach Tenakee Springs oder Pelican. Beide Orte erreichen Sie nur per Fähre oder Wasserflugzeug, beide haben Bohlenwege statt Straßen, und in Tenakee Springs sprudelt die heiße Quelle mitten im Ort. Pelican lebt vom Fischfang und davon, dass es dort außer Fischfang wenig gibt. Wenn Sie Alaska kleine Orte im ursprünglichen Sinn suchen: Hier ist das Original.

USA-Experten-Tipp: Die Fähre nach Tenakee Springs fährt nicht täglich. Planen Sie zwei Nächte ein, sonst verbringen Sie den halben Aufenthalt damit, auf den Rückweg zu warten.

Prince William Sound: Nah an Anchorage, trotzdem ruhig

Whittier ist der kurioseste Ort auf dieser Liste, und das will bei dieser Auswahl etwas heißen. Knapp 300 Menschen leben hier, und fast alle wohnen im selben Gebäude. Die Begich Towers haben 14 Stockwerke und beherbergen neben den Wohnungen eine Bank, die Schule, einen Laden und die Post. Der Weg dorthin ist ähnlich ungewöhnlich: Der Anton Anderson Memorial Tunnel ist mit 2,5 Meilen der längste Highway-Tunnel Nordamerikas und einspurig. Autos und Züge teilen sich die Röhre und fahren nach einem festen Zeitplan abwechselnd, was bedeutet, dass Sie vor der Einfahrt gelegentlich eine halbe Stunde warten. Danach öffnet sich der Prince William Sound. Vom Hafen starten Tagesfahrten zu den Blackstone- und Beloit-Gletschern, an Land führen der Portage Pass Trail und der Horsetail Falls Trail hinauf.

Cordova hat keine Straßenanbindung. Nicht schwer erreichbar, sondern schlicht keine: Sie kommen per Flugzeug oder Boot, sonst gar nicht. Das hält den Ort bei 2.300 Einwohnern und einer Wirtschaft, die fast vollständig vom Copper-River-Lachs lebt. Landschaftlich bekommen Sie dafür einiges: Der Childs Glacier kalbt direkt in den Fluss, daneben spannt sich die Million Dollar Bridge über das Wasser. Im Mai zieht das Copper River Delta Shorebird Festival Ornithologen aus dem ganzen Land an, den Rest des Jahres ordnen das Ilanka Cultural Center und das Cordova History Museum die Geschichte der Region ein.

Valdez liegt am Ende des Richardson Highway und ist mit rund 4.000 Einwohnern der größte Ort in diesem Abschnitt. Die Anfahrt allein lohnt die Fahrt: Der Highway führt über einen Pass und durch eine Schlucht, in der im Frühsommer Dutzende Wasserfälle die Felswände herunterkommen. Im Winter machen Lawinen die Strecke zeitweise unpassierbar, im Sommer ist es eine der schöneren Straßen Alaskas. Vom Hafen geht es per Tagesfahrt zum Columbia Glacier, einem der größten Gezeitengletscher des Bundesstaates.

Kenai-Halbinsel und Wrangell-St. Elias

Homer liegt am Ende der Straße, und zwar wörtlich. Die Stadt sitzt auf einer Steilküste über der Kachemak Bay, 5.500 Einwohner, und verbindet zwei Dinge, die selten zusammenfallen: eine ernsthafte Fischereiwirtschaft und eine dichte Künstlerszene. Galerien neben Werkstätten, Halibut neben Keramik. Gegenüber der Bucht liegt der Kachemak Bay State Wilderness Park, erreichbar per Wassertaxi. Homer ist der Ort, an dem Alaskaner selbst Urlaub machen, was als Empfehlung meist reicht.

McCarthy und Kennecott liegen tief im Wrangell-St. Elias National Park, dem größten Nationalpark der USA. Zur Einordnung: Der Park ist größer als 70 Staaten dieser Welt und UNESCO-Welterbe. In McCarthy leben ein paar Dutzend Menschen, die letzten Meilen führen über eine lange Schotterpiste, und der Golden Saloon ist die einzige Bar auf 60 Meilen. Vom Ort aus gehen geführte Wanderungen auf den Root Glacier, die auch mit Kindern funktionieren. Achten Sie unterwegs auf grüne und blaue Einschlüsse im Gestein: Das sind Malachit und Azurit, die Begleiter des Kupfers, für das diese Gegend einmal berühmt war. Übernachten lässt sich im Ma Johnson’s Hotel, das eher ein bewohntes Museum ist, eingerichtet im Stil von McCarthy um 1929.

USA-Experten-Tipp: Wer den Maßstab dieses Parks begreifen will, sollte einen Rundflug einplanen. Bei McCarthy treffen drei Gebirgszüge aufeinander. Vom Boden aus sehen Sie davon einen Bruchteil.

Wenn es wirklich abgelegen werden soll

Die beiden folgenden Ziele sind kein Abstecher mehr, sondern eine Entscheidung.

Kodiak Island ist die größte Insel Alaskas und nach Hawaii die zweitgrößte der USA, über 100 Meilen lang. Im Kodiak National Wildlife Refuge lebt der Kodiak-Braunbär, und die Insel trägt ihren Beinamen Emerald Isle zu Recht: Statt Nadelwald wie im Südosten dominieren hier grüne Hänge und offene Küste. In der Stadt Kodiak erzählt das Baranov Museum die russische Vergangenheit, das Alutiiq Museum die indigene. Der Fort Abercrombie State Historical Park kombiniert Küstenwanderwege mit Anlagen aus dem Zweiten Weltkrieg. Erreichbar per Fähre oder Flugzeug.

Utqiaġvik, früher Barrow, ist die nördlichste Gemeinde der USA und liegt am Arktischen Ozean. Eine Straße dorthin gibt es nicht, nur den Flug. Im Sommer geht die Sonne wochenlang nicht unter, im Winter wochenlang nicht auf, und das Iñupiat Heritage Center erklärt, wie Menschen unter diesen Bedingungen seit Jahrtausenden leben. Mit etwas Glück sehen Sie Schneeeulen, Polarfüchse und Karibus, gelegentlich auch Eisbären.

Dazu gehört die ehrliche Einordnung: Utqiaġvik ist kein entspannter Zwischenstopp. Die Infrastruktur ist begrenzt, das Wetter unberechenbar, die Flüge teuer, und wer nur Landschaft sucht, findet sie anderswo einfacher. Wer sich aber für arktische Kultur interessiert und Alaska authentisch erleben will, findet hier etwas, das kein anderer Ort im Land bietet.

Bekannte Ziele, die sich trotzdem lohnen

Vier Orte tauchen in fast jeder Geheimtipp-Liste auf, obwohl sie das längst nicht mehr sind. Der Vollständigkeit halber, mit klarer Ansage:

  • Sitka hat russisches Erbe, Tlingit-Kultur, das Alaska Raptor Center und die Fortress of the Bear. Sehenswert, aber selbst ein Kreuzfahrthafen und damit kein Geheimtipp.
  • Seward ist Ausgangspunkt für den Kenai Fjords National Park, den Exit Glacier und das Alaska SeaLife Center. Gleichzeitig Endhafen vieler Alaska-Kreuzfahrten und im Juli und August entsprechend voll.
  • Talkeetna mit 900 Einwohnern ist Basislager für Denali-Bergsteiger und hat eine lebendige Künstlerszene, Nagley’s Store versorgt den Ort seit 1921. Charmant, aber die Busgruppen kommen hier durch.
  • Healy liegt kurz vor dem Denali-Nationalpark und bietet günstigere Unterkünfte als Denali Village, häufig Cabins statt Hotelzimmer. Für Familien eine vernünftige Wahl, abgelegen ist es nicht.

Wie Sie ohne Kreuzfahrt dorthin kommen

Es gibt drei Zugangswege, und die meisten sinnvollen Routen kombinieren sie.

  • Das Alaska Marine Highway System ist das Rückgrat. Die Staatsfähren verbinden den Südosten, den Prince William Sound und die Aleuten, sie nehmen Autos mit und kosten einen Bruchteil einer Kreuzfahrt. Die Fahrt von Juneau nach Gustavus dauert etwa 7,5 Stunden, der Flug mit Alaska Airlines ist erheblich schneller und erheblich teurer. Die eindrucksvollste Verbindung ist die Kettenfahrt der M/V Tustumena hinaus zu den Aleuten, die alle nur „Trusty Tusty” nennen. Sie legt unterwegs in winzigen Gemeinden wie Chignik, False Pass und Akutan an, und dort ist es Tradition, die Reisenden mit Kaffee und Gebäck am Anleger zu empfangen. Solche Momente bekommen Sie auf keinem Kreuzfahrtschiff.
  • Buschflugzeuge übernehmen dort, wo keine Fähre fährt. Cordova, Utqiaġvik und die Aleuten-Gemeinden werden von kleinen Linienfliegern angesteuert. Rechnen Sie mit Wetterverzögerungen und legen Sie niemals einen internationalen Anschlussflug direkt hinter einen Buschflug. Ein Puffertag ist hier keine Vorsicht, sondern Planung.
  • Mietwagen oder Wohnmobil funktionieren auf dem Straßennetz zwischen Seward, Anchorage, Valdez und Fairbanks gut. Der Abstecher nach McCarthy führt allerdings über Schotter, und viele Mietwagenverträge schließen genau das aus. Klären Sie das vor der Buchung, nicht am Schalter.

Wer diese drei Bausteine sinnvoll verbindet, bekommt eine Alaska Rundreise, die deutlich mehr zeigt als eine Schiffsroute entlang der Küste. Sie wissen, welche Orte Sie reizen, aber nicht, wie sich Fähre, Flug und Mietwagen zu einer Route fügen, die aufgeht? Genau dafür sind wir da. Vereinbaren Sie ein unverbindliches Beratungsgespräch, wir bauen Ihre Reise um Ihre Wunschorte herum.

Lohnt sich der Umweg zeitlich?

Ehrliche Antwort: Bei einer Reise unter zehn Tagen eher nicht. Fähren fahren nicht täglich, Buschflüge fallen bei Wetter aus, und ein Ort wie Cordova braucht mindestens zwei Nächte, damit sich die Anreise überhaupt rechnet. Wer das in eine Woche pressen will, verbringt die Hälfte davon unterwegs.

Ab zwei Wochen ist die Rechnung eine andere: Dann lassen sich zwei bis drei kleine Orte einbauen, ohne den Rest der Reise zu opfern. Was Sie dabei aufgeben, sollte man offen sagen: Restaurantauswahl, verlässliche Öffnungszeiten, streckenweise Mobilfunkempfang. Was Sie bekommen, lässt sich schlechter in einer Liste ausdrücken. Am ehesten so: Orte, in denen der Wirt Ihren Namen kennt, bevor Sie das zweite Mal zur Tür hereinkommen.

Welchen dieser Orte würden Sie zuerst ansteuern? Verraten Sie es uns in den Kommentaren, wir sind neugierig.

Häufige Fragen zu Alaska Geheimtipps

Welche Orte in Alaska erreicht man nur per Boot oder Flugzeug?

Cordova, Utqiaġvik, Tenakee Springs, Pelican, Gustavus, Unalaska und Kodiak haben keine Anbindung an das übrige Straßennetz. Selbst die Hauptstadt Juneau erreichen Sie ausschließlich per Schiff oder Flugzeug.

Wie kommt man ohne Kreuzfahrt nach Alaska?

Über einen Linienflug nach Anchorage oder Fairbanks, von dort weiter mit Mietwagen, Alaska Railroad und Staatsfähre. Für den Südosten bietet sich der Einstieg über Juneau oder Ketchikan an, mit anschließender Fährfahrt in die kleineren Orte.

Sind die kleinen Orte teurer als die Kreuzfahrthäfen?

 Unterkunft und Verpflegung liegen häufig höher, weil alles angeliefert werden muss. Die Anreise per Staatsfähre ist dafür deutlich günstiger als eine Kreuzfahrt. Konkrete Preise schwanken saisonal stark, wir prüfen sie im Beratungsgespräch für Ihre Reisedaten.

Kann man kleine Orte mit Kindern besuchen?

Ja, mit Abstrichen. Die Gletscherwanderung auf dem Root Glacier bei McCarthy ist ausdrücklich familientauglich, Whittier und Homer bieten Bootstouren mit Wildtierbeobachtung. Utqiaġvik und die Aleuten sind für Familien mit kleinen Kindern die schwierigere Wahl.

Wie viele kleine Orte passen in eine Reise?

Als Faustregel: zwei bis drei bei zwei Wochen, vier bis fünf bei drei Wochen. Wer mehr einplant, verbringt den Urlaub auf Fähren und in Wartehallen.

Häufig gestellte Fragen

Weil Kreuzfahrthäfen nach Logistik ausgewählt werden und nicht nach Schönheit. Ein Ort braucht ausreichend Wassertiefe, Anlegeplatz und Infrastruktur für tausende Passagiere. Kleine Dörfer wie Tenakee Springs oder Cordova erfüllen das nicht und bleiben deshalb ursprünglich.

Über drei Wege: das Alaska Marine Highway System mit Staatsfähren im Südosten, im Prince William Sound und zu den Aleuten, per Buschflugzeug zu Orten ohne Fährverbindung, oder mit dem Mietwagen im Straßennetz zwischen Seward, Anchorage, Valdez und Fairbanks.

Mindestens zwei Wochen. Dann lassen sich zwei bis drei der kleinen Orte einbauen, ohne dass die Reise zur Hetzjagd wird. Bei kürzeren Reisen bleibt zu wenig Puffer für Fährpläne und Wetter.

Fähren fahren zu manchen Orten nur zweimal pro Woche. Buschflüge hängen komplett vom Wetter ab und können sich um Stunden oder Tage verschieben. Plane deshalb immer Puffertage ein und buche keine knappen Anschlüsse.

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