11 Tage Neuengland: New York, Martha’s Vineyard, Boston
Zwischen dem Rauschen der Sixth Avenue und dem Möwengeschrei über dem Hafen von Provincetown liegen elf Tage, in denen das Land immer leiser und das Wasser immer breiter wird. Wir nehmen Sie mit von den Schluchten Manhattans über die windgebeugten Dünen der Hamptons und die Werften von Mystic bis auf eine Insel mit tonroten Steilklippen und Holzhäusern in Bonbonfarben. Danach der sandige Haken von Cape Cod, am Ende Boston, wo Backsteingassen den Atlantik wieder in eine Stadt übersetzen. Diese Route haben wir so gebaut, dass jede Fähre ein Übergang ist und kein Stress.
Inkludierte/exkludierte Leistungen
- 10 Nächte in Mittelklasse Hotels
- Langstreckenflug von Deutschland nach New York (JFK) und ab Boston (BOS) zurück
- Mietwagen Kategorie Midsize SUV
- Gebühr für 2. Fahrer inklusive
- Vollkaskoversicherung ohne Selbstbehalt
- USA eSIM inkl. Datenvolumen
- Ausführliches Roadbook per App
- Neuengland-Reiseführer
- Fährüberfahrt Orient Point nach New London mit Fahrzeug (Cross Sound Ferry)
- Fährüberfahrt Woods Hole nach Martha's Vineyard und zurück (Steamship Authority)
- Persönliche Ausgaben
- Benzin
- Trinkgelder
Preis inkl. Flug p. P. im DZ ab
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- Mietwagen
- Fähre
Straßenverlauf: © OpenStreetMap-Mitwirkende
Ihr Reiseplan
Der Anflug auf New York (JFK) führt über die flachen Buchten von Jamaica Bay, silbrig glänzendes Wasser, durchzogen von schmalen Landzungen, und dann steht sie plötzlich rechts im Fenster, die Skyline, kleiner als erwartet und größer als jedes Foto. Nach Einreise und Gepäckausgabe bringt Sie der Transfer nach Manhattan, je nach Verkehr in gut einer Stunde.
Den ersten Nachmittag planen wir bewusst locker. Legen Sie das Gepäck ab und gehen Sie zu Fuß los, denn gegen den Jetlag hilft in dieser Stadt nichts besser als Straßenlärm und Tageslicht. Der High Line Park, eine stillgelegte Güterbahntrasse neun Meter über dem Asphalt, ist dafür ideal: Gräser wiegen sich zwischen alten Schienen, dazwischen öffnen sich Durchblicke auf den Hudson, und am Nordende empfängt Sie das Gewimmel der Hudson Yards.
Den Mietwagen übernehmen Sie erst später. Die kommenden zwei Tage funktionieren zu Fuß und mit der Subway deutlich besser als mit einem Auto, das in Manhattan vor allem eines kostet, nämlich Nerven und Parkgebühren.
Heute gehört der Tag dem Big Apple in all seinen Facetten. Wir empfehlen einen frühen Start am 9/11 Memorial & Museum, wo zwei quadratische Wasserbecken exakt in den Grundrissen der Türme liegen und das Wasser ohne Unterlass in eine Tiefe fällt, deren Boden man von oben nicht sieht.
Am Nachmittag wechseln Sie die Höhe. Vom Empire State Building aus ordnet sich das Raster der Straßen zu etwas Lesbarem, die Avenues ziehen schnurgerade nach Norden, dazwischen liegt Central Park wie ein dunkelgrüner Teppich. Wer lieber unten bleibt, spaziert stattdessen durch den Central Park, vorbei an Trommlern am Bethesda-Brunnen und Ruderbooten auf dem See.
Für den Abend liegt das West Village nahe: schmale Backsteinhäuser, Feuertreppen, Restaurants mit Tischen auf dem Gehweg. Zwei Hauptpunkte sind für einen New Yorker Tag genug, den Rest erledigen die Straßen von selbst.
Am Vormittag bleibt Zeit für einen letzten Stadtblock, etwa für einen Gang über die Brooklyn Bridge, deren Stahlseile sich beim Gehen zu einem wandernden Netz überlagern, mit Blick zurück auf die Türme von Lower Manhattan. Danach übernehmen Sie den Mietwagen und lassen die Stadt hinter sich.
Rund 152 Kilometer liegen vor Ihnen, knapp zwei Stunden reine Fahrzeit über den Long Island Expressway. Der Osten der Insel öffnet sich langsam: erst Vorortstraßen, dann Kartoffelfelder und Weinreben, schließlich Hecken aus Ligusterbüschen, hinter denen die weißen Schindelhäuser der Hamptons nur zu erahnen sind.
Den Nachmittag können Sie am besten direkt am Wasser verbringen. Die Strände zwischen Southampton und East Hampton sind breit, hell und im Spätsommer angenehm leer, sobald die Familien mit dem Schulbeginn abgereist sind.
Fahren Sie früh zur Spitze der Insel, ganz nach Osten, wo das Land in einer felsigen Nase endet. Der Montauk Point Lighthouse steht seit dem späten 18. Jahrhundert auf dieser Klippe, weiß mit braunem Gürtel, umgeben von niedrigem, salzgegerbtem Gestrüpp. Bei klarer Sicht können Sie bis nach Block Island hinüber sehen.
Am Mittag gehen Sie auf die Fähre. Ab Orient Point setzt die Cross Sound Ferry in rund achtzig Minuten über den Long Island Sound nach New London, und diese Überfahrt ist der eigentliche Reiz des Tages. Mit Anfahrt und Überfahrt rechnen Sie für die 104 Kilometer bis New London etwa zweieinhalb Stunden.
New London ist eine echte Hafenstadt und kein Ausflugsziel im Kostüm. Die Stadt lebt von der Seefahrt, hier liegt die United States Coast Guard Academy, und im Hafen macht abends die Fähre nach Block Island fest. Für das Abendessen empfehlen wir das Viertel rund um die Bank Street, wo die Kneipen alt sind und die Fenster offen stehen.
Bevor Sie Connecticut verlassen, lohnt ein Vormittag zwölf Kilometer weiter östlich. Das Mystic Seaport Museum ist ein ganzes Hafendorf des 19. Jahrhunderts, mit Seilerei, Schmiede und Werft, in der noch immer Holzschiffe repariert werden.
Danach führt der Weg nach Nordosten, rund 227 Kilometer und gut drei Stunden bis zur Fährspitze von Cape Cod. Die Straße folgt der Küstenlinie in weiten Bögen, unterquert Flussmündungen, streift Salzwiesen, in denen Reiher reglos stehen. In Falmouth stellen Sie den Wagen ab, denn auf Martha's Vineyard kommen Sie mit Bus, Rad und Taxi entspannter zurecht als mit einem Auto, für das Sie ohnehin Wochen im Voraus einen Fährplatz bräuchten.
Die Steamship Authority bringt Sie von Woods Hole in etwa 45 Minuten hinüber.
Der Morgen beginnt in Oak Bluffs, dem farbenfrohesten Ort der Insel. Rund um den Campground stehen mehrere hundert kleine Holzhäuser mit verspielten Sägearbeiten an Giebeln und Veranden, gestrichen in Pfirsich, Mint und Flieder, dicht an dicht wie ein aufgeklapptes Puppendorf. Gleich am Hafen dreht sich der Flying Horses Carousel, das älteste noch laufende Karussell dieser Bauart in den USA, mit Pferden aus dem Jahr 1876 und echtem Rosshaar in den Schweifen.
Am Nachmittag fahren Sie ans Westende. Bei Aquinnah fallen Klippen aus tonroten, ockerfarbenen und grauen Schichten steil zum Wasser ab, darüber steht der Gay Head Lighthouse aus rotem Backstein, den man vor gut zehn Jahren um mehrere Dutzend Meter landeinwärts versetzt hat, weil die Kante immer näher rückte.
Wer möchte, tauscht den Nachmittag gegen eine Radtour: Der Weg von Oak Bluffs nach Edgartown führt fast durchgehend am Wasser entlang, links Dünen, rechts eine flache Lagune, in der Austernpfähle aus dem Wasser ragen.
Mit der ersten oder zweiten Fähre setzen Sie nach Woods Hole zurück, holen den Wagen und fahren den Arm von Cape Cod entlang bis an seine äußerste Spitze. Rund 160 Kilometer sind es, knapp drei Stunden.
Provincetown liegt an der eingerollten Spitze der Halbinsel und war lange Fischerhafen, portugiesisch geprägt, später Künstlerkolonie und seit Jahrzehnten einer der offensten Orte der Ostküste. Die Commercial Street ist schmal, voller Galerien, Buchläden und Restaurants, und abends schiebt sich der Strom der Spaziergänger so langsam hindurch, dass Autos aufgeben.
Über allem steht das Pilgrim Monument, ein 77 Meter hoher Granitturm, der an die erste Landung der Mayflower-Passagiere erinnert. Der Aufstieg führt über Rampen statt Treppen, oben liegt die gesamte Halbinsel unter Ihnen, ein schmaler heller Bogen im dunkelblauen Wasser. Diesen Abend planen wir gerne mit Kabeljau oder Muscheln am Hafen und dem Blick auf die auslaufenden Boote.
Der Vormittag gehört dem Wasser. Vor Provincetown liegt Stellwagen Bank, ein Meeresschutzgebiet, in dem Buckel- und Finnwale im Sommer fressen. Die Boote der Dolphin Fleet fahren mehrmals täglich hinaus, begleitet von Biologinnen, die erklären, woran man einzelne Tiere an der Fluke erkennt.
Alternativ bleiben Sie an Land und fahren zum Race Point Beach im Cape Cod National Seashore, wo der Strand so weit nach Westen zeigt, dass die Sonne hier tatsächlich im Meer versinkt, was an der Ostküste selten vorkommt. Hinter der Düne beginnt eine Sandebene mit windschiefen Bohlenwegen und ein paar alten Rettungsstationen.
Am Nachmittag fahren Sie 76 Kilometer zurück in Richtung Süden, etwa eine Stunde, bis in die Gegend um Chatham und Orleans.
Nehmen Sie sich den Vormittag für den Cape Cod National Seashore. Das Schutzgebiet zieht sich über gut 65 Kilometer Außenküste, mit Sandklippen, die nach jedem Wintersturm ein Stück zurückweichen. Am Nauset Light Beach führen Holztreppen zum Wasser hinunter, oben steht der rotweiße Leuchtturm im Kiefernwald. Wer lieber rollt, leiht sich ein Rad und fährt ein Stück des Cape Cod Rail Trail, einer alten Bahntrasse, die schnurgerade durch Wald und an Süßwasserteichen vorbei läuft.
Am frühen Nachmittag geht es über die Kanalbrücke aufs Festland und weiter nach Norden, 112 Kilometer und rund eineinviertel Stunden bis Boston. Den Mietwagen geben Sie am Flughafen Logan ab, denn die Stadt ist kompakt, die U-Bahn zuverlässig und Parken in der Innenstadt teuer.
Für den ersten Abend genügt ein Spaziergang durch das North End, wo italienische Bäckereien bis spät geöffnet haben, der Duft von Espresso und warmem Blätterteig auf der Hanover Street ihnen um die Nase weht.
Der Freedom Trail ist die offensichtlichste Art, diese Stadt zu lesen: eine rote Ziegellinie im Gehweg, gut vier Kilometer lang, die sechzehn historische Orte verbindet, vom Boston Common über die Old State House bis zur Fregatte USS Constitution im Marinehafen von Charlestown. Sie laufen dabei durch drei Jahrhunderte, vorbei an schiefen Grabsteinen, an Kirchtürmen und an Kneipen, die seit dem 18. Jahrhundert ausschenken. Ein Teil der Stationen wird vom Boston National Historical Park betreut, dessen Ranger kostenlose Führungen anbieten.
Am Nachmittag wechseln Sie die Tonart. Das Museum of Fine Arts zeigt eine der größten Sammlungen des Landes, von ägyptischen Sarkophagen bis zu amerikanischer Malerei des 19. Jahrhunderts. Wer es kleiner und eigenwilliger mag, geht ins Isabella Stewart Gardner Museum, ein venezianisch anmutender Palazzo um einen begrünten Innenhof, in dem die Sammlerin jedes Bild persönlich gehängt hat und bis heute nichts umgehängt werden darf.
Den letzten Abend verbringen Sie am besten am Wasser, an den Long Wharf oder im Seaport District, wo sich das Licht der Hochhäuser im Hafenbecken bricht und die Flugzeuge im Minutentakt tief über die Bucht einschweben.
Je nach Abflugzeit bleibt Zeit für einen letzten Gang über den Boston Common, den ältesten öffentlichen Park der USA, wo morgens noch Nebel zwischen den alten Ulmen hängt, oder für Frühstück in Quincy Market unter der hohen Halle mit ihren gusseisernen Säulen.
Der Weg nach Boston (BOS) ist kurz, die U-Bahn braucht vom Zentrum keine zwanzig Minuten. Von dort treten Sie die Heimreise an, mit Sand in den Schuhsohlen und dem Geräusch der Fähranleger im Ohr.
Wunschleistungen
- Aufpreis Premium Economy Class Flüge: ab 720 € p. P.
- Rail & Fly ab/bis Frankfurt in der 2. Klasse inkl. ICE Nutzung: 110 € p. P.
- America The Beautiful Pass 250,- USD
FAQ
Wann ist New York City besonders sehenswert?
Frühling und Herbst sind für uns die schönste Zeit für New York, weil Parks, Stadtviertel und Spaziergänge dann besonders angenehm sind. Wer Weihnachtsstimmung liebt, erlebt im Winter eine ganz besondere Atmosphäre mit Lichtern, Märkten und Eislaufbahnen.
Welche kostenlosen Highlights gibt es in New York City?
Central Park, High Line und Brooklyn Bridge gehören zu unseren liebsten kostenlosen Erlebnissen in New York. Besonders empfehlen wir auch die Staten Island Ferry, denn sie bietet einen tollen Blick auf die Freiheitsstatue und die Skyline.
Welche Ausflüge lohnen sich ab New York City?
Hudson Valley, die Hamptons oder die Niagara Falls ergänzen eine New-York-Reise sehr gut. Für einen entspannten Tagesausflug empfehlen wir besonders das Hudson Valley mit kleinen Orten, Weingütern und schönen Landschaften.
Welche Staaten gehören zu Neuengland?
Neuengland umfasst Maine, New Hampshire, Vermont, Massachusetts, Rhode Island und Connecticut. Wir lieben die Region, weil sie historische Städte, Küstenorte, Berge und eine besonders gemütliche Atmosphäre verbindet.
Wann erlebe ich den Indian Summer in Neuengland?
Die schönste Laubfärbung erleben Reisende meist von Ende September bis Oktober, abhängig von Höhenlage und Bundesstaat. Da diese Zeit sehr beliebt ist, empfehlen wir, Mietwagen und Unterkünfte frühzeitig zu reservieren.
Welche Highlights gibt es in Neuengland?
Die Küste von Maine, Boston und die White Mountains gehören für uns unbedingt zu einer Neuengland-Reise dazu. Besonders schön wird die Route mit kleinen Hafenorten, Leuchttürmen und einer Übernachtung in den Bergen von New Hampshire oder Vermont.
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Bewertungen unserer Reisenden
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Christine Brauneis4 days ago
Wir können die USA-Reise Experten nur empfehlen. Alles war super geplant und organisiert und hat perfekt geklappt. Wir hatten wunderschöne Tage in New York. Ein großes Dankeschön an Herrn Wiechert als unser Ansprechpartner.Gepostet auf Google
Vera Frick18 days ago
Super Organisation durch das Team, es hat alles geklappt und war super schön.Gepostet auf Google
Sandra Theißen54 days ago
Wir hatten eine unvergessliche USA-Reise mit unseren 2 Söhnen an die West- und Ostküste, die von Anfang bis Ende hervorragend organisiert war. Die gesamte Reiseplanung, inklusive der übersichtlichen Begleitung über die Vamoos App, hat wunderbar funktioniert und uns das Reisen sehr angenehm gemacht. Unser ganz besonderer Dank geht an Herr Wiechert, er war während der gesamten Planung und Reise immer unser zuverlässiger Ansprechpartner. Wir haben uns jederzeit bestens beraten und betreut gefühlt. Alles war durchdacht und perfekt aufeinander abgestimmt – besser hätte unsere Reise wirklich nicht organisiert sein können. Wir sind rundum zufrieden, denken sehr gerne an diese besondere Reise zurück und können die Reiseberatung uneingeschränkt weiterempfehlen. Für zukünftige Reisen würden wir uns jederzeit wieder vertrauensvoll an Herrn Wiechert wenden. Vielen Dank für diese wunderschöne und unvergessliche Familienreise! 🇺🇸Gepostet auf Google
Nina Pfeil-Hüsken54 days ago
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Silke Raabe64 days ago
Wir waren mit der Reiseplanung von USA-Reisen Experte sehr zufrieden. Es wurden tolle Unterkünfte für uns gebucht, ein Inlandsflug sowie das Mietauto. Besonders begeistert waren wir von der Vamoos-App, in der wir immer über die aktuelle Reiseroute ect. im Bilde waren. Bei Fragen konnten wir uns jederzeit an die USA-Reisen-Experten wenden! Einfach top und auf jeden Fall weiterzuempfehlen 👍+2Gepostet auf Google
Verena Franken64 days ago
Es war eine wunderschöne, Erlebnisreiche außergewöhnliche Zeit in den USA. Das zweite Mal USA mit perfekter Planung Dank Frau Wolf!!!! Einfach ein Traum und nicht das letzte Mal+0Gepostet auf Google
Antje Yeadon73 days ago
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Marcel Hampl106 days ago
Wir sind rundum zufrieden! Unsere USA-Rundreise war perfekt geplant und organisiert. Die Beratung war stets freundlich, kompetent und auf unsere Wünsche abgestimmt. Alles hat reibungslos funktioniert und wir hatten eine unvergessliche Reise. Vielen Dank – absolute Empfehlung!Gepostet auf Google
Ingoscha Petz111 days ago
Top Betreuung und Anleitung in Vorbereitung der Reise nach New York. Alle Buchungen und Anfragen wurden korrekt umgesetzt und beantwortet. Regelmäßige Updates und Infos vor Beginn der Reise waren sehr hilfreich. In Verbindung mit der Vamoos App sind immer alle Buchungsunterlagen und Reisepläne digital abrufbar. Vielen Dank an das USA-Reisen Experten Team. Ich kann diesen USA-Reisen Anbieter uneingeschränkt emphehlen!Gepostet auf Google
Silvia Gewiese118 days ago
Hat alles zu 100% gepasst.Von Buchung bis zum Urlaub alles perfekt.Immer wieder gerne auch ohne Englisch Kenntnisse kann man die USA bereisen.Da Reisen Experte alles super organisiert hat.Danke dafür nochmal war ein unvergesslicher Urlaub.
Ihre Reise im Überblick
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