Ranch, Rio Grande und Golf: Texas in 15 Tagen
Texas ist kein Bundesstaat, den man an einem Wochenende versteht. Zwischen den Glasfassaden von Houston und den rostroten Felswänden am Rio Grande liegen Wüstenstraßen, an denen zwei Stunden lang nichts steht außer Ocotillo und Telefonmasten. Wir nehmen Sie mit auf eine Route, die den ganzen Bogen spannt: spanische Missionen am stillen Flussarm, Livemusik in Austin, Sternenhimmel über dem Big Bend, Reiten im Hill Country und zum Schluss der weiche, warme Sand der Golfküste. Fünfzehn Tage, ein Mietwagen, ein Bundesstaat, der größer ist als Frankreich. Diese Route haben wir so gelegt, dass jeder lange Fahrtag mit etwas belohnt wird, das man nirgendwo sonst sieht.
Inkludierte/exkludierte Leistungen
- 14 Nächte in Mittelklasse Hotels & 1 Ranch-Übernachtung
- Langstreckenflug von Deutschland nach Houston und von Houston zurück
- Mietwagen Kategorie Midsize SUV
- Gebühr für 2. Fahrer inklusive
- Vollkaskoversicherung ohne Selbstbehalt
- USA eSIM inkl. 10GB Datenvolumen
- Ausführliches Roadbook per App
- Texas-Reiseführer
Preis inkl. Flug p. P. im DZ ab
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Die Maschine setzt am späten Nachmittag auf, und schon auf dem Weg vom Gate zur Gepäckhalle spürt man, was diese Stadt ausmacht: Draußen steht die Luft feucht und warm über dem Asphalt, drinnen läuft die Klimaanlage auf Hochtouren. Am George Bush Intercontinental Airport übernehmen Sie direkt Ihren Mietwagen. Houston ist eine Stadt der weiten Wege, hier liegen die Ziele so verstreut, dass Sie das Auto vom ersten Tag an brauchen.
Für den Abend planen wir nichts Großes. Rund um den Buffalo Bayou Park führen Wege am träge fließenden, olivgrünen Wasser entlang, und wenn die Sonne sinkt, legt sich warmes Licht auf die Türme der Downtown-Skyline, die sich in den Glasfronten gegenseitig spiegeln. Eine Stunde spazieren, ein Abendessen in der Nähe, mehr braucht dieser Tag nicht.
Wer nach dem langen Flug noch wach ist, findet in den Straßen rund um die Main Street Bars und Restaurants, in denen texanisches Rindfleisch und vietnamesische Küche selbstverständlich nebeneinanderstehen. Houston ist eine der vielfältigsten Städte der USA, und das schmeckt man.
Sie starten früh, denn heute liegt beides an: ein Vormittag zwischen Raketen und eine lange Etappe nach Westen. Im Space Center Houston steht die Saturn V liegend in einer eigenen Halle, über hundert Meter lang, und man geht an ihren Triebwerken entlang wie an einer Kathedrale.
Danach rollen Sie auf die Interstate. Rund 316 Kilometer liegen vor Ihnen, knapp drei Stunden reine Fahrzeit, zuerst durch flaches Küstenland mit Reisfeldern und Weidezäunen, später durch trockeneres, welliges Gelände, in dem einzelne Eichen wie hingestreut stehen.
In San Antonio angekommen, ist der beste erste Schritt ein kurzer. Sie checken ein, laufen hinunter ans Wasser und lassen den River Walk am Abend auf sich wirken: Zypressen, deren Wurzeln in die Uferkante greifen, Lichterketten über den Brücken, das Klappern von Tellern aus den Restaurants eine Etage tiefer als die Straße.
Um neun ist es auf der Alamo Plaza noch erträglich, später brennt die Sonne auf den hellen Stein. Die Fassade der Alamo ist kleiner, als die meisten sie sich vorstellen, und genau das macht den Besuch interessant: Aus dieser bescheidenen Missionskirche wurde 1836 der Gründungsmythos eines Bundesstaats. Innen ist es kühl und still, draußen wachsen alte Eichen über den Hof.
Am Nachmittag verlagert sich der Tag in den Norden San Antonios. Das Pearl ist eine ehemalige Brauerei, aus deren Backsteinhallen ein Quartier mit Markt, Bäckereien und Restaurants geworden ist. Die Schornsteine stehen noch, die Kessel auch, dazwischen sitzen Menschen an langen Tischen im Schatten. Wer möchte, mietet ein Rad und fährt den Uferweg entlang zurück in die Innenstadt.
Diesen Abend planen wir gerne mit einem Tisch am Wasser und einer Portion Tex-Mex, jener Küche, die aus mexikanischen Rezepten und texanischem Rindfleisch etwas Eigenes gemacht hat. Der Unterschied zwischen einer guten und einer mittelmäßigen Salsa fällt hier sehr deutlich aus.
Südlich der Innenstadt reihen sich vier spanische Missionen aus dem 18. Jahrhundert am Flusslauf auf, geschützt als San Antonio Missions National Historical Park. Mission San José ist die größte, mit dickem Bruchsteinwall, einer Mühle und einem Innenhof, in dem der Wind durch trockenes Gras streicht. Zwei Missionen reichen für einen Vormittag völlig aus, danach wiederholt sich das Bild.
Am frühen Nachmittag geht es nordwärts. Rund 127 Kilometer, gut anderthalb Stunden auf der Interstate 35, vorbei an Outlet-Zentren und Kalksteinböschungen, in denen die Schichten wie gestapelte Bretter liegen. Je näher Austin kommt, desto grüner wird der Straßenrand.
Der Abend gehört der South Congress Avenue: Läden mit Cowboystiefeln in Wandregalen bis unter die Decke, Foodtrucks auf Schotterplätzen, und am Ende der Straße das Kapitol als heller Punkt über der Häuserzeile. Austin nimmt sich selbst nicht ganz ernst, und das merkt man nach einer halben Stunde.
Das Texas State Capitol ist aus rosafarbenem Granit gebaut und überragt sogar das Kapitol in Washington. Kostenlose Führungen erklären, warum in Texas alles eine Nummer größer ausfällt. Im Treppenhaus fällt Licht durch die Rotunde bis auf den Sternenmosaikboden, und die Akustik trägt jedes Flüstern nach oben.
Nachmittags lohnt die LBJ Presidential Library auf dem Campus der University of Texas. Sie zeigt die Jahre zwischen Bürgerrechtsgesetzen und Vietnamkrieg ohne Beschönigung, mit Tonbandmitschnitten aus dem Oval Office, die man sich am Hörer anhören kann. Alternativ mieten Sie ein Kajak auf dem Lady Bird Lake und paddeln unter der Congress Avenue Bridge hindurch, mit der Skyline im Rücken.
In den warmen Monaten steigt an ebendieser Brücke kurz vor Einbruch der Dunkelheit die größte städtische Fledermauskolonie Nordamerikas auf, ein dunkles, fransiges Band, das sich flussabwärts zieht.
Der Morgen beginnt kühl, wenn Sie ihn im Barton Springs Pool beginnen. Das Becken wird von Quellen gespeist und hält ganzjährig um die 20 Grad, was bei texanischen Sommertemperaturen ein Schock im besten Sinne ist. Unter den Pekannussbäumen am Ufer liegen Handtücher, im Wasser ziehen Bahnen schwimmende Frühaufsteher.
Gegen Mittag verlassen Sie die Stadt Richtung Westen. Rund 125 Kilometer, etwa anderthalb Stunden, und die Landschaft ändert ihren Charakter fast unbemerkt: Die Straße beginnt, sich über flache Kuppen zu schwingen, Wacholder und Eichen wechseln sich ab, dazwischen leuchten helle Kalksteinaufschlüsse.
Fredericksburg wurde 1846 von deutschen Siedlern gegründet, und das hört man bis heute an Straßennamen und liest es an Fassaden. Auf der Hauptstraße reihen sich Weinstuben, Buchläden und Werkstätten. Wenn Zeit bleibt, ist das National Museum of the Pacific War den Nachmittag wert, es ist deutlich größer und gründlicher, als man es in einer Kleinstadt erwartet.
Heute steht die längste Etappe der Reise an: rund 653 Kilometer, etwa sechs Stunden reine Fahrzeit. Brechen Sie früh auf, solange die Luft noch klar über den Weiden liegt. Hinter Junction wird das Land karger, die Zäune ziehen sich schnurgerade bis zum Horizont, und irgendwann bleiben nur noch Ocotillo, Creosote-Büsche und ein Asphaltband, das vor der Hitze zu flimmern beginnt.
Tanken Sie in Fort Stockton oder Marathon, danach werden die Abstände zwischen Zapfsäulen groß. Der letzte Abschnitt führt an den Chisos Mountains vorbei, deren Kanten am späten Nachmittag rostrot anlaufen. Wasser gehört ab hier in jeden Fußraum, mindestens vier Liter pro Person.
Ihr Quartier für zwei Nächte ist eine Ranch am Rand der Wüste, zum Beispiel die Terlingua Ranch Lodge: schlichte Cabins, ein Pool, ein Café und ein Nachthimmel, an dem die Milchstraße als breites, körniges Band steht, weil es im Umkreis von Dutzenden Kilometern kaum künstliches Licht gibt.
Kaum ein Nationalpark der USA ist so weitläufig und so wenig besucht wie der Big Bend National Park. Hier biegt der Rio Grande in einem großen Bogen nach Nordosten und schneidet dabei Schluchten in den Kalkstein, deren Wände senkrecht aus dem Wasser steigen. Fahren Sie am Morgen zum Panther Junction Visitor Center und lassen Sie sich die aktuellen Bedingungen geben, Hitze und Wasserstand ändern sich hier schnell.
Die schönste Kombination für einen Tag: der Ross Maxwell Scenic Drive nach Südwesten, mit Halten an ausgewaschenen Felsformationen, und am Ende der kurze Weg in den Santa Elena Canyon. Der Pfad quert einen schlammigen Zufluss, steigt in Kehren an und führt dann in den Schatten zwischen 450 Meter hohen Wänden, wo das Wasser grün und langsam wird und jedes Geräusch doppelt klingt.
Wer lieber in die Höhe will, fährt ins Chisos Basin, wo es ein paar Grad kühler ist und Pinien wachsen. Der Window View Trail ist kurz, flach und öffnet den Blick durch eine Felslücke direkt in die Wüste hinaus, am besten in der letzten Stunde vor Sonnenuntergang.
Bevor Sie aufbrechen, lohnt ein Abstecher in die Terlingua Ghost Town, wo verfallene Steinhütten aus der Zeit des Quecksilberbergbaus stehen und der Friedhof mit seinen Holzkreuzen und verblichenen Plastikblumen von der Härte dieser Jahre erzählt. Auf der langen Veranda des alten Handelspostens sitzen morgens Leute mit Kaffee, mittags mit anderem.
Dann folgt eine Etappe, die man sich vornehmen muss: rund 459 Kilometer, etwa viereinhalb Stunden, überwiegend auf der Route 90 durch das Grenzland. Zwischen Marathon und Sanderson liegt kaum eine Siedlung, dafür lange Geraden, ein paar Güterzüge und Bergrücken, die am Horizont blau verblassen.
Del Rio empfängt Sie am Abend deutlich grüner, als die Fahrt vermuten ließ. Die Stadt liegt an Quellen, die San Felipe Springs, und lebt seit jeher vom Wasser mitten in der Trockenheit.
Etwa 70 Kilometer westlich von Del Rio öffnet sich der Seminole Canyon State Park. Nur mit einem Ranger geht es hinunter in den Fate Bell Shelter, einen weit überhängenden Felsvorsprung, unter dem vor mehreren tausend Jahren Menschen ihre Bilder auf den Stein gesetzt haben: langgezogene Figuren in Rot, Schwarz und Gelb, gestaffelt über die ganze Wandbreite.
Oben führt ein Weg zum Overlook über den Pecos River, wo sich das türkisgrüne Wasser tief unten durch eine Schlucht schiebt und die Brücke der Route 90 wie ein dünner Strich darüber liegt. Ein Ort für eine lange Pause und wenig Worte.
Für den Nachmittag empfehlen wir Ruhe. Das Besucherzentrum ordnet die Felsbilder in ihren Kontext ein, danach reicht der Tag genau bis zu einem frühen Abendessen in Del Rio.
Der Vormittag beginnt am Wasser. Der Stausee der Amistad National Recreation Area staut den Rio Grande auf beiden Seiten der Grenze, und an den Ufern stehen niedrige Kalksteinklippen, an denen Kormorane trocknen. Eine Stunde am Aussichtspunkt oder ein kurzer Uferweg genügen, um zu begreifen, wie viel Wasser hier mitten in der Halbwüste liegt.
Danach führt die Strecke ostwärts ins Hill Country: rund 288 Kilometer, knapp drei Stunden. Die Landschaft wird Kilometer für Kilometer weicher, aus Geröll wird Weide, aus Weide werden Eichenhaine, und irgendwann tauchen die ersten Pferdekoppeln neben der Straße auf.
Bandera nennt sich Cowboy Capital of the World, und das ist weniger Werbung als Bestandsaufnahme: Rodeos, Sattlerwerkstätten, Honky-Tonks mit abgetretenem Holzboden. Ihr Quartier ist eine Gästeranch, zum Beispiel die Dixie Dude Ranch, die seit den 1930er Jahren Gäste aufnimmt.
Ein Ausritt am frühen Morgen ist die beste Art, das Hill Country kennenzulernen, solange der Tau noch auf dem Gras liegt und die Luft nach warmem Zedernholz riecht. Die Wege führen über flache Hügel und durch trockene Bachbetten, in denen der Kalkstein wie poliert liegt. Wer nicht reiten möchte, wandert im benachbarten Hill Country State Natural Area, das ganz ohne Straßen und Stromleitungen auskommt.
Am Mittag satteln Sie um: rund 307 Kilometer nach Südosten, knapp drei Stunden Fahrt. Das Land wird flach, die Felder größer, und lange bevor Sie das Meer sehen, verrät der Geruch, dass es näher kommt.
Corpus Christi liegt an einer weiten Bucht, und der erste Abend gehört der Uferpromenade, wo Pelikane in einer Reihe auf den Pfählen sitzen und der Wind stetig vom Wasser heranweht. Fisch und Shrimps stehen hier auf jeder zweiten Karte, und das aus gutem Grund.
Südlich der Stadt beginnt der Padre Island National Seashore, gut hundert Kilometer geschützte Barriereinsel mit Dünen, Muschelbänken und einem Strand, auf dem man mit dem Auto fahren darf. Je weiter Sie nach Süden rollen, desto leerer wird es, bis irgendwann nur noch Brandung, silbrig gebleichtes Treibholz und der Ruf der Möwen bleiben.
Am Malaquite Visitor Center erklären Ranger die Arbeit mit den Kemp-Ridley-Meeresschildkröten, der kleinsten und am stärksten bedrohten Meeresschildkrötenart. In der Saison werden hier Jungtiere ausgesetzt.
Zum Ausklang bietet sich das Board Walk am Ufer oder ein Abstecher zum Texas State Aquarium an, das sich auf die Tierwelt des Golfs von Mexiko konzentriert und eine Auffangstation für verletzte Meerestiere betreibt.
Grau und wuchtig liegt die USS Lexington an der Uferpromenade, ein Flugzeugträger aus dem Zweiten Weltkrieg, heute Museum. Man geht über das Flugdeck zwischen abgestellten Maschinen, steigt durch enge Schotts hinunter in die Mannschaftsquartiere und versteht recht schnell, wie wenig Platz fünftausend Menschen auf diesem Schiff hatten.
Am frühen Nachmittag treten Sie die letzte Etappe an: rund 344 Kilometer, gut drei Stunden zurück nach Houston, durch Küstenebene mit Reisfeldern, Ölpumpen und langen Brücken über braunes Brackwasser. Wenn sich die Skyline aus dem Dunst schiebt, ist der Kreis geschlossen.
Für den letzten Abend empfehlen wir eine texanische Barbecue-Adresse: Brisket, das seit dem Morgen über Eichenholz geräuchert wurde, dazu Weißbrot und eingelegte Gurken, mehr Beiwerk braucht es nicht. Wer noch Kraft hat, fährt vorher durch das Museumsviertel und schaut sich die Skyline vom Hermann Park aus an.
Wie viel vom letzten Tag noch bleibt, entscheidet Ihre Flugzeit. Bleibt der Vormittag frei, lohnt ein Bummel durch die Innenstadt oder ein später Kaffee in einem der Cafés rund um die Main Street, bevor die Hitze aufzieht.
Den Mietwagen geben Sie vor dem Rückflug am George Bush Intercontinental Airport ab, die Rückgabestationen liegen direkt an den Terminals. Rechnen Sie großzügig, Houstons Verkehr hat einen eigenen Zeitbegriff.
Dann heben Sie ab, und unter Ihnen zieht noch einmal alles vorbei, was diese fünfzehn Tage ausgemacht hat: die Bucht, die endlosen Geraden, irgendwo weit im Westen die Berge über dem Rio Grande. Wir wünschen Ihnen einen guten Heimflug.
Wunschleistungen
- Aufpreis Premium Economy Class Flüge: ab 720 € p. P.
- Rail & Fly ab/bis Frankfurt in der 2. Klasse inkl. ICE Nutzung: 110 € p. P.
- America The Beautiful Pass 250,- USD
FAQ
Welche Ziele gehören zu einer Reise durch die Südstaaten und Texas?
New Orleans, Nashville, Memphis, Charleston, Austin und San Antonio lassen sich sehr gut zu einer abwechslungsreichen Route verbinden. Für uns lebt diese Reise besonders von Musik, Geschichte, regionaler Küche und der entspannten Atmosphäre in den Städten
Wann bereise ich die Südstaaten und Texas am besten?
Frühling und Herbst sind unsere Empfehlung, weil die Temperaturen dann meist angenehmer sind als im Hochsommer. Im Sommer helfen frühe Ausflüge, klimatisierte Pausen und etwas mehr Flexibilität bei der Tagesplanung.
Welche Musikstädte gibt es in den Südstaaten?
New Orleans steht für Jazz, Memphis für Blues und Nashville für Country – jede Stadt hat ihren ganz eigenen Sound. Wir würden immer mindestens einen Abend für Livemusik einplanen, denn genau dann zeigen diese Städte ihren besonderen Charakter.
Was sollte ich in Texas nicht verpassen?
Austin mit Livemusik, San Antonio mit River Walk und Alamo sowie Big Bend mit Wüstenlandschaften gehören für uns zu den schönsten Texas-Erlebnissen. Wegen der großen Distanzen empfehlen wir, weniger Stationen zu wählen und dafür mehr Zeit pro Ort einzuplanen.
Welche regionalen Gerichte in den Südstaaten sollte ich probieren?
Barbecue, Tex-Mex, Gumbo, Jambalaya und Südstaatenküche gehören zu den kulinarischen Höhepunkten der Region. Besonders authentisch wird es in kleinen lokalen Restaurants, Food Markets oder BBQ-Lokalen abseits der großen Hotelketten.
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Bewertungen unserer Reisenden
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Sandra Theißen24 days ago
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Nina Pfeil-Hüsken24 days ago
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Silke Raabe34 days ago
Wir waren mit der Reiseplanung von USA-Reisen Experte sehr zufrieden. Es wurden tolle Unterkünfte für uns gebucht, ein Inlandsflug sowie das Mietauto. Besonders begeistert waren wir von der Vamoos-App, in der wir immer über die aktuelle Reiseroute ect. im Bilde waren. Bei Fragen konnten wir uns jederzeit an die USA-Reisen-Experten wenden! Einfach top und auf jeden Fall weiterzuempfehlen 👍+2Gepostet auf Google
Verena Franken34 days ago
Es war eine wunderschöne, Erlebnisreiche außergewöhnliche Zeit in den USA. Das zweite Mal USA mit perfekter Planung Dank Frau Wolf!!!! Einfach ein Traum und nicht das letzte Mal+0Gepostet auf Google
Antje Yeadon43 days ago
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Marcel Hampl76 days ago
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Ingoscha Petz81 days ago
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Silvia Gewiese88 days ago
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Christin91 days ago
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Kai96 days ago
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