19 Tage Roadtrip: Texas, Oklahoma und der Süden
Diese Route haben wir für Sie zusammengestellt, weil sie eine Seite der USA zeigt, die im Schatten der großen Nationalparks liegt: das weite, windige Land zwischen Prärie und Mississippi, in dem jede Stadt ihren eigenen Klang hat. Sie starten in Texas zwischen Viehtrieb und Backsteinfassaden, fahren durch Oklahoma, wo die Geschichte der First Americans und die Erinnerung an das Jahr 1995 dicht nebeneinander liegen, und folgen den Flüssen nach Osten. In Memphis riecht die Luft nach Holzkohle und Flusswasser, in Nashville steht abends in jeder zweiten Tür eine Gitarre. Am Ende wartet Atlanta, grün, laut und selbstbewusst. Neunzehn Tage, rund 2.300 Kilometer, und eine Musikspur, die sich von Country über Blues bis Soul zieht.
Inkludierte/exkludierte Leistungen
- 18 Nächte in Mittelklasse Hotels
- Langstreckenflug von Deutschland nach Dallas/Fort Worth (DFW) und ab Atlanta (ATL) zurück
- Mietwagen für die gesamte Route
- Gebühr für 2. Fahrer inklusive
- Vollkaskoversicherung ohne Selbstbehalt
- USA eSIM inkl. Datenvolumen
- Ausführliches Roadbook per App
- USA-Reiseführer
Preis inkl. Flug p. P. im DZ ab
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Nach der Landung am Dallas/Fort Worth International Airport übernehmen Sie direkt am Terminal Ihren Mietwagen. Die Ziele in dieser Region liegen weit auseinander, deshalb lohnt das Auto vom ersten Tag an. Bis nach Grapevine sind es nur wenige Minuten, der Weg führt an Zäunen, flachen Lagerhallen und den ersten Live-Oaks vorbei, deren Kronen im Spätsommer harte, kurze Schatten auf den Asphalt legen.
Grapevine liegt ganz praktisch zwischen Flughafen und Stausee und wirkt trotzdem wie eine eigene Kleinstadt. Nach dem Check-in reicht der erste Abend für einen Bummel über die Historic Main Street, vorbei an zweistöckigen Backsteinhäusern, Weinstuben und Werkstätten, in denen Glasbläser arbeiten. Die Hitze weicht erst gegen Abend, dann setzen sich die Leute auf die Veranden und die Straße wird laut.
Wir empfehlen, den Abend ruhig anzugehen. Der Jetlag holt Sie sonst am nächsten Morgen ein, und der zweite Tag hat einiges vor.
Rund 50 Kilometer westlich, etwa 45 Minuten über den Highway 121, liegt Fort Worth. Die Fort Worth Stockyards sind das alte Viehhandelsviertel der Stadt: Holzpferche, Kopfsteinpflaster, der trockene Geruch von Staub und Leder. Zweimal täglich treiben Cowboys eine kleine Herde Longhorns die Exchange Avenue hinunter, langsam, mit klappernden Hufen, und die Zuschauer stehen dicht an den Absperrungen.
Am Nachmittag wechseln Sie die Tonlage. Im Kimbell Art Museum fällt das Licht durch gewölbte Betondecken so weich auf die Bilder, dass der Bau selbst zur Sehenswürdigkeit geworden ist. Wer lieber draussen bleibt, fährt stattdessen zurück an den Grapevine Lake, wo abends Segelboote als schwarze Dreiecke vor dem Wasser stehen. Hier können Sie auch gemütlich zu Abend essen und den Sonnenuntergang beobachten.
Heute liegen 188 Kilometer vor Ihnen, etwa eine Stunde und fünfzig Minuten. Der Highway 287 zieht nach Nordwesten, und mit jedem Kilometer wird das Land trockener und weiter. Baumwollfelder, Windräder am Horizont, dazwischen Silos, die aus der Ebene ragen wie vergessene Türme. Der Verkehr dünnt aus, der Himmel nimmt mehr Raum ein als der Boden.
Wichita Falls verdankt seinen Namen einem Wasserfall, den ein Hochwasser 1886 wegriss. Die Stadt baute ihn 1987 neu: Im Lucy Park fällt das Wasser heute über drei Stufen und roten Fels, umstanden von Pekannussbäumen, unter denen es spürbar kühler ist als auf der Straße. Ein kurzer Spaziergang am Wichita River entlang ist der richtige Abschluss eines Fahrtags.
Wer noch Zeit hat, sieht sich das historische Bahnhofsgebäude der Stadt an, das an die Zeit erinnert, in der hier Vieh, Getreide und später Erdöl verladen wurden.
Rund 227 Kilometer, gut zwei Stunden, führen Sie über die Staatsgrenze nach Oklahoma. Der Red River markiert den Übergang, danach wird das Gras höher, die Farbe des Bodens wechselt ins Rostrote. Auf der Interstate 44 rollen Sie durch die Prärie, immer wieder unterbrochen von Ölpumpen, die sich langsam auf und ab bewegen wie große, geduldige Tiere.
In Oklahoma City beginnen Sie am Oklahoma City National Memorial. Zwei Tore aus Bronze, dazwischen ein flaches, stilles Wasserbecken, daneben 168 leere Stühle aus Glas und Stein, jeder mit einem Namen. Abends leuchten die Sockel von innen. Der Ort verlangt Zeit und gibt sie zurück.
Danach ist der Wechsel nach Bricktown ein bewusster Bruch: alte Lagerhallen aus rotem Ziegel, ein Kanal mit Ausflugsbooten, Musik aus offenen Türen. Hier lässt sich der Abend gut verbringen.
Der Vormittag gehört dem First Americans Museum am Ufer des Oklahoma River. Der kreisrunde Erdwall, in den sich das Gebäude schmiegt, ist an der Sonnenwende ausgerichtet, drinnen erzählen 39 Nationen ihre Geschichte selbst, mit eigenen Stimmen, ohne Vitrinen-Distanz. Planen Sie gut zwei bis drei Stunden ein.
Am Nachmittag zeigt das National Cowboy and Western Heritage Museum die andere Erzählung desselben Landes: Sattel, Revolver, Rodeo-Trophäen, dazu Gemälde von Charles M. Russell, auf denen das Licht über der Prärie flach und golden liegt. Wer lieber draussen bleibt, fährt alternativ in den Scissortail Park und läuft die neue Uferpromenade ab.
Wir empfehlen, den Abend noch einmal in Bricktown ausklingen zu lassen. Am Kanal ist es kühler, und das Wasser wirft das Licht der Ziegelfassaden zurück.
Etwa 242 Kilometer und zwei Stunden fünfzehn liegen zwischen Oklahoma City und Bartlesville. Die Route zieht nach Nordosten, das Land wird welliger, aus Prärie werden Hügel mit dichten Eichenbeständen, und dazwischen blitzen kleine Stauseen auf.
Bartlesville ist eine Ölstadt, und das sieht man ihr an. Das lohnendste Ziel liegt gut 20 Kilometer südwestlich: Woolaroc, die früher private Ranch des Ölmanns Frank Phillips. Auf dem Gelände grasen Bisons, Wapitis und Longhorns frei neben der Zufahrtsstrasse, das Museum sammelt westliche Kunst und indigene Objekte, und die alte Blockhütte am See riecht nach Rauch und Kiefernholz. Tierbeobachtungen sind Glückssache, gesehen wird meistens trotzdem etwas.
Zurück in der Stadt bleibt Zeit für einen Spaziergang durch das Zentrum mit seinen Bauten aus der Zeit des Ölbooms.
Heute sind es nur 77 Kilometer, knapp 51 Minuten. Sie kommen am späten Vormittag in Tulsa an und haben den Tag vor sich. Die Stadt überrascht viele: Art-déco-Fassaden aus den zwanziger Jahren stehen hier so dicht wie kaum sonst im Land, mit Zickzackornamenten, Messing und schmalen, hohen Fenstern.
Beginnen Sie im Greenwood Rising. Das Museum erzählt vom Viertel Greenwood, das als Black Wall Street galt, und vom Massaker von 1921, das es in zwei Tagen auslöschte. Der Rundgang ist dicht, aber klar aufgebaut, und er erklärt vieles, was auf der weiteren Route noch begegnen wird.
Am späten Nachmittag wechseln Sie ans Flussufer in den Gathering Place, einen der größten privat finanzierten Parks der USA: Holzbrücken, Höhlen aus Beton, Weiden am Wasser, dazwischen Menschen aus der ganzen Stadt. Ein guter Ort, um den Tag auslaufen zu lassen.
Der Vormittag gehört dem Philbrook Museum of Art, einer italienisch inspirierten Ölvilla mit Terrassengärten, in denen Wasser über flache Stufen läuft und beschnittene Hecken lange Schatten werfen. Innen hängt Kunst von der Renaissance bis zur Moderne, draussen lässt es sich eine Stunde lang planlos herumlaufen.
Tulsa liegt an der historischen Route 66, und die Stadt pflegt das Erbe sichtbar: Neonschilder, restaurierte Tankstellen, die stahlgraue Skulptur eines Ölarbeiters am Straßenrand. Ein Nachmittag entlang der alten Trasse ist eine Fahrt durch amerikanische Alltagsgeschichte, mit Halt an Motels, deren Leuchtreklame nach Einbruch der Dunkelheit wieder angeht.
Alternativ verbringen Sie den Nachmittag im Tulsa Arts District, wo alte Lagerhäuser heute Galerien, Plattenläden und Konzertsäle beherbergen. Abends spielt dort fast immer jemand.
Rund 162 Kilometer, etwa eine Stunde fünfunddreißig, bringen Sie ins Choctaw Country. Die Landschaft wird grüner und geschlossener, Kiefern treten an die Straße heran, und über den Senken hängt am Morgen oft feuchter Dunst.
McAlester selbst ist eine ruhige Kleinstadt mit Kohlebergbau-Vergangenheit. Der eigentliche Grund für den Stopp liegt eine gute Autostunde östlich: der Robbers Cave State Park in den San Bois Mountains. Zwischen Sandsteinblöcken führen schmale Pfade zu einer Höhle, in der sich der Legende nach Gesetzlose versteckten. Von oben schaut man über ein Waldmeer, das im Wind wie Wasser aussieht.
Wer lieber im Ort bleibt, läuft die Choctaw Avenue ab, vorbei an Fassaden aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg. Der Abend ist hier kurz und still, und genau das ist nach den Stadttagen erholsam.
Heute liegen 154 Kilometer vor Ihnen, etwa eine Stunde fünfundvierzig, hinüber nach Arkansas. Die Straße steigt sanft an, die Ouachita-Ausläufer schieben sich ins Bild, und an den Böschungen steht rostroter Fels frei.
In Fort Smith stehen Sie an einer Grenze, die lange die Grenze war: Hier endete das organisierte Staatsgebiet, dahinter begann das Indian Territory. Die Fort Smith National Historic Site bewahrt das alte Bundesgericht, die Zellen im Keller und den rekonstruierten Galgen. Der Nationalpark-Ranger erzählt die Geschichte des berüchtigten Richters Isaac Parker so nüchtern, dass sie umso mehr wirkt.
Danach lohnt ein Gang durch das Belle Grove Historic District mit seinen Veranden, schmiedeeisernen Geländern und alten Magnolien, deren Blätter im Licht glänzen wie lackiert.
Rund 256 Kilometer und zwei Stunden zwanzig über die Interstate 40 führen Sie quer durch das Arkansas River Valley. Links und rechts stehen einzelne Tafelberge in der Ebene, dazwischen Reisfelder und Sojaschläge, und der Fluss taucht immer wieder als breites, braunes Band neben der Fahrbahn auf.
In Little Rock beginnen Sie an der Little Rock Central High School National Historic Site. Die Schule ist bis heute in Betrieb, gegenüber erklärt das Besucherzentrum, was 1957 geschah, als neun schwarze Schülerinnen und Schüler unter Militärschutz durch dieses Portal gingen. Die Fassade wirkt fast zu gewöhnlich für das, was hier verhandelt wurde.
Zum Abschluss laufen Sie am Flussufer entlang zur River Market, wo abends Grills rauchen. Alternativ besuchen Sie das Clinton Presidential Center, dessen gläserner Riegel wie eine Brücke über die Uferwiese hinausragt.
Heute sind es 226 Kilometer, gut zwei Stunden. Kurz vor Memphis überqueren Sie den Mississippi, und der Moment lohnt die Fahrt allein: Unter Ihnen liegt ein Strom von schokoladenbrauner Farbe, breit wie ein See, darauf schieben Schubverbände ganze Reihen von Lastkähnen stromab.
Der Nachmittag gehört dem National Civil Rights Museum, das im Lorraine Motel eingerichtet ist, vor dessen Balkon Martin Luther King 1968 erschossen wurde. Zwei Oldtimer stehen bis heute auf dem Parkplatz, genau wie auf den Fotos von damals. Der Rundgang durch das Haus ist lang und fordernd, planen Sie mindestens drei Stunden ein.
Abends führt Sie der Weg auf die Beale Street. Aus den Clubs drängt Blues auf den Gehweg, Neon liegt in Pfützen, und die Luft riecht nach Holzkohle und Bier.
Am Vormittag können Sie das Stax Museum of American Soul Music besuchen. Es ist gebaut an der Stelle des alten Studios, in dem Otis Redding, Isaac Hayes und Booker T. and the M.G.s aufnahmen. Der Aufnahmeraum ist ein umgebautes Kino mit abschüssigem Boden, und genau der schiefe Raum gab dem Stax-Sound seine Tiefe.
Am Nachmittag fährt es sich gut nach Graceland, dem Anwesen von Elvis Presley im Süden der Stadt. Der Audioguide führt durch Wohnzimmer mit Spiegeldecken, den grün wuchernden Jungle Room und über den Meditation Garden, in dem die Familie begraben liegt. Wer es kleiner mag, wählt stattdessen das Sun Studio, ein einziger Raum mit Kachelboden, in dem 1954 alles anfing.
Für den Abend empfehlen wir ein Barbecue-Lokal abseits der Beale Street. Memphis kocht sein Schweinefleisch langsam über Hickory, und der Unterschied schmeckt man.
Heute stehen 341 Kilometer an, rund drei Stunden fünfzehn über die Interstate 40 quer durch Tennessee. Die Landschaft wechselt vom flachen Delta in sanfte Hügel, die Felder werden kleiner, die Zäune weiß, und zwischen den Weiden stehen Scheunen mit verwitterten Werbeschriften.
In Nashville beziehen Sie Ihr Hotel und laufen am späten Nachmittag in die Innenstadt. Auf dem Lower Broadway spielen ab dem frühen Nachmittag Bands in jeder Bar, meist ohne Eintritt, meist erstaunlich gut. Die Musiker leben von den Trinkgeldern im Eimer neben der Bühne.
Ruhiger wird es ein paar Straßen weiter am Cumberland River, wo die Fußgängerbrücke einen weiten Blick auf die Skyline freigibt. Von dort sieht man, wie schnell diese Stadt in den letzten Jahren gewachsen ist.
Tag 15 können Sie am Vormittag mit einem Besuch im Country Music Hall of Fame and Museum starten. Der Bau zitiert Klaviertasten und Heckflossen, drinnen hängen Bühnenkostüme, Gitarren und handgeschriebene Textzettel, und man versteht am Ende, warum diese Musik so hartnäckig vom Weggehen und Zurückkommen handelt.
Ein paar Minuten zu Fuß entfernt steht das Ryman Auditorium, gebaut als Kirche, später Heimat der Grand Ole Opry. Die Kirchenbänke sind geblieben, die Akustik ist bis heute berühmt, und wer nur den Tagesrundgang macht, steht trotzdem einmal auf der Bühne.
Für den Abend legen wir Ihnen eine Show in der Grand Ole Opry ans Herz, der ältesten laufenden Radioshow des Landes. Karten sollten frühzeitig gebucht werden.
Der längste Fahrtag der Reise: 398 Kilometer, knapp drei Stunden fünfzig. Die Interstate 24 und später die 75 führen durch die südlichen Ausläufer der Appalachen, vorbei an bewaldeten Kämmen, über denen morgens Nebelbänder liegen. Bei Chattanooga öffnet sich das Tal des Tennessee River, ein guter Platz für eine Pause.
Am Nachmittag erreichen Sie Atlanta. Die Stadt ist grüner, als man erwartet: Zwischen den Hochhäusern stehen alte Eichen, und ganze Viertel verschwinden im Sommer unter Blattwerk. Nach dem Check-in reicht die Zeit für einen ersten Spaziergang auf der Atlanta BeltLine, einer stillgelegten Ringbahn, die heute als Weg mit Wandbildern, Biergärten und Laufstrecken dient.
Der Eastside Trail endet praktisch am Piedmont Park, von dessen Wiese aus die Skyline abends orange anläuft.
Der Vormittag gehört dem Martin Luther King, Jr. National Historical Park im Viertel Sweet Auburn. Sie sehen das Geburtshaus, die alte Ebenezer Baptist Church, in der King predigte, und den Sarkophag im flachen Wasserbecken des King Center. Alles liegt in Gehweite beieinander, die Straßen sind ruhig, die Verandahäuser aus Holz frisch gestrichen.
Am Nachmittag haben Sie die Wahl: Das Georgia Aquarium zeigt Walhaie in einem Becken, vor dem die Besucher stumm stehen bleiben, gleich nebenan erzählt das World of Coca-Cola die Geschichte der bekanntesten Brause der Welt inklusive Verkostungsraum.
Wir empfehlen, den Abend im Viertel Inman Park oder Little Five Points ausklingen zu lassen. Plattenläden, Bars in alten Ladenlokalen, und auf den Bürgersteigen sitzen Leute, die offensichtlich nicht vorhaben, früh nach Hause zu gehen.
Für den letzten vollen Tag bietet sich das Atlanta History Center in Buckhead an. Auf dem weitläufigen Gelände stehen ein Farmhaus von 1860 und eine Villa der zwanziger Jahre, dazwischen Waldgärten mit Rhododendren. Im Hauptgebäude hängt das restaurierte Cyclorama, ein riesiges Rundgemälde der Schlacht um Atlanta.
Alternativ verbringen Sie den Tag ruhiger im Fernbank Forest oder auf einem der Wochenmärkte der Stadt, wo Pfirsiche, Erdnüsse und Okra in Kisten stehen und die Verkäufer Zeit für ein Gespräch haben.
Den Abend planen wir gerne mit einem Essen in einem Restaurant der neuen Südstaatenküche: gebratenes Hähnchen, Maisgrieß, Collard Greens, aber leichter und schärfer gewürzt als früher. Danach heißt es packen.
Je nach Abflugzeit bleibt am Morgen noch Raum für einen letzten Kaffee und einen kurzen Gang durch das Viertel. Danach geben Sie den Mietwagen am Hartsfield-Jackson Atlanta International Airport (ATL) ab, dem verkehrsreichsten Flughafen der Welt, weshalb wir zwei bis drei Stunden Puffer vor Abflug empfehlen.
Sie fliegen zurück nach Deutschland, mit rund 2.300 Kilometern in den Reifen, einer Musikspur von Country über Blues bis Soul im Kopf und dem Bild eines Stromes, der breiter war als alles, was Sie vorher für einen Fluss gehalten haben.
Wunschleistungen
- Aufpreis Premium Economy Class Flüge: ab 720 € p. P.
- Rail & Fly ab/bis Frankfurt in der 2. Klasse inkl. ICE Nutzung: 110 € p. P.
- America The Beautiful Pass 250,- USD
FAQ
Welche Ziele gehören zu einer Reise durch die Südstaaten und Texas?
New Orleans, Nashville, Memphis, Charleston, Austin und San Antonio lassen sich sehr gut zu einer abwechslungsreichen Route verbinden. Für uns lebt diese Reise besonders von Musik, Geschichte, regionaler Küche und der entspannten Atmosphäre in den Städten
Wann bereise ich die Südstaaten und Texas am besten?
Frühling und Herbst sind unsere Empfehlung, weil die Temperaturen dann meist angenehmer sind als im Hochsommer. Im Sommer helfen frühe Ausflüge, klimatisierte Pausen und etwas mehr Flexibilität bei der Tagesplanung.
Welche Musikstädte gibt es in den Südstaaten?
New Orleans steht für Jazz, Memphis für Blues und Nashville für Country – jede Stadt hat ihren ganz eigenen Sound. Wir würden immer mindestens einen Abend für Livemusik einplanen, denn genau dann zeigen diese Städte ihren besonderen Charakter.
Was sollte ich in Texas nicht verpassen?
Austin mit Livemusik, San Antonio mit River Walk und Alamo sowie Big Bend mit Wüstenlandschaften gehören für uns zu den schönsten Texas-Erlebnissen. Wegen der großen Distanzen empfehlen wir, weniger Stationen zu wählen und dafür mehr Zeit pro Ort einzuplanen.
Welche regionalen Gerichte in den Südstaaten sollte ich probieren?
Barbecue, Tex-Mex, Gumbo, Jambalaya und Südstaatenküche gehören zu den kulinarischen Höhepunkten der Region. Besonders authentisch wird es in kleinen lokalen Restaurants, Food Markets oder BBQ-Lokalen abseits der großen Hotelketten.
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Bewertungen unserer Reisenden
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Sandra Theißen23 days ago
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Nina Pfeil-Hüsken23 days ago
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Silke Raabe33 days ago
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Verena Franken33 days ago
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Antje Yeadon42 days ago
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Marcel Hampl75 days ago
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Christin90 days ago
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Kai95 days ago
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