Wohnmobil mieten in den USA: Ihr Zuhause auf Rädern

Ein Wohnmobil in den USA zu mieten heißt: Sie nehmen Ihr Hotel mit. Kein Kofferpacken alle zwei Tage, kein Check-in um 15 Uhr, und wenn Ihnen ein Platz gefällt, bleiben Sie eben. Finden Sie jetzt Ihr perfektes Wohnmobil!

Seit zwölf Jahren planen wir USA-Reisen. Wir haben die Stationen gesehen, die Strecken gefahren und wissen, welche Fahrzeugklasse in welcher Region Sinn ergibt. Lassen Sie uns gemeinsam Ihren Camping-Traum wahr werden lassen!

Welche Wohnmobil-Klasse zu Ihnen passt

Die Amerikaner messen in Fuß, und die Zahl steht für die Gesamtlänge. Als Faustregel: Je größer das Fahrzeug, desto bequemer der Abend und desto anstrengender der Tag. Ein 31-Fuß-Wohnmobil ist gut neun Meter lang, das merken Sie in jeder Tankstellenausfahrt.

USA-Experten-Tipp: Nehmen Sie eine Nummer kleiner, als der Prospekt vorschlägt. Die Personenangabe beschreibt, wie viele Betten es gibt, nicht wie viele Menschen sich zwei Wochen lang darin wohlfühlen. Wer zu zweit reist, hat in einem kleinen Wohnmobil mehr Platz, als er braucht, und spart bei Sprit und Nerven.

Was eine Wohnmobilreise wirklich kostet

Vergleichsportale werben mit Nachtpreisen ab 20 Euro. Das ist der kleinste Wagen in der Nebensaison, und es ist nur die Grundmiete. Der eigentliche Preis entsteht daneben. Hier stehen die Posten, die dazukommen:

Was der Wohnmobil-Vermieter berechnet

  • Meilen: 0,39 US-Dollar pro Meile bei Cruise America. Road Bear verkauft Meilenpakete und bietet unbegrenzte Meilen gar nicht erst an.
  • Einweggebühr: 200 bis 750 US-Dollar, je nach Strecke und Verfügbarkeit. 
  • Küchenausstattung: 125 US-Dollar einmalig. Töpfe, Geschirr, Besteck. 
  • Bettwäsche und Handtücher: 75 US-Dollar pro Person, ebenfalls einmalig.
  • Mautpaket: 5,95 bis 19,95 US-Dollar pro Nacht, je nach Station. Ohne Paket zahlen Sie die Maut plus 25 US-Dollar Bearbeitung.
  • WLAN-Hotspot: 12 US-Dollar pro Tag, höchstens 225 US-Dollar für die ganze Reise.
  • Anhänger: 25 US-Dollar pro Nacht, bis 1.500 Pfund Anhängelast. 

Beträge von Cruise America und Road Bear, Stand Juli 2026. Andere Vermieter rechnen abweichend.

Ein lächelnder Reiseexperte im hellblauen Hemd steht vor USA-Karte und Broschüren zu New York und Rundreisen.
WOHNMOBIL IN DEN USA MIETEN

So läuft Ihre Buchung bei uns ab

Nur das Wohnmobil

Oder die komplette Reise

1. Wohnmobil finden und direkt buchen

Oben Station und Zeitraum eingeben, Fahrzeuge mit echten Preisen vergleichen und sofort buchen. Wenn Sie nur das Wohnmobil brauchen, sind Sie hier schon fertig.

2. Oder gemeinsam mit uns planen

Wir gehen Fahrzeugklasse, Meilenpaket und Route mit Ihnen durch und bauen die Reise drumherum. Per Video Call, Telefon oder vor Ort im Reisebüro. Kostenlos.

3. Campgrounds und Begleitung

Beliebte Stellplätze sind Monate im Voraus weg, gegen Aufpreis reservieren wir sie für Sie. Unterwegs haben Sie in unserer App alles dabei, was Sie brauchen.

4. Reise & Betreuung

Vor, während und nach Ihrer Reise sind wir immer für Sie erreichbar. Über unsere App erhalten Sie personalisierte Empfehlungen für Ihre Camper-Reise.

Mit dem Wohnmobil in den USA: Was unterwegs an Kosten noch dazu kommt

  • Sprit: 4,17 US-Dollar je Gallone im US-Durchschnitt. Die Class-C-Fahrzeuge fassen rund 55 Gallonen, eine Tankfüllung kostet also etwa 230 US-Dollar. In Kalifornien liegt der Preis darüber. 
  • Stellplatz im Nationalpark: meist 20 bis 50 US-Dollar pro Nacht. Einfach ausgestattet, dafür stehen Sie mittendrin. 
  • Stellplatz privat mit Vollanschluss: rund 40 bis 70 US-Dollar pro Nacht. 
  • Luxus-RV-Resort: 80 bis 160 US-Dollar pro Nacht, mit Pool, Fitnessraum und allem, was dazugehört. 

Was nur reserviert wird

Kaution: 1.500 US-Dollar werden auf der Kreditkarte des Hauptmieters geblockt, nicht abgebucht. Nach schadenfreier Rückgabe wird der Betrag wieder freigegeben. Achten Sie darauf, dass Ihr Kartenlimit für die gesamte Reise ausreicht.

Rechenbeispiel für ein Wohnmobil in den USA

Beispiel: zwei Personen, 14 Nächte, Rundreise ab Las Vegas, rund 2.000 Meilen 

Meilen: 2.000 x 0,39 USD = 780 USD 

Stellplätze: 14 Nächte x 20 bis 70 USD = 280 bis 980 USD 

Küchenausstattung einmalig: 125 USD 

Bettwäsche für zwei Personen: 150 USD 

Summe der Nebenkosten: rund 1.335 bis 2.035 USD 

Dazu kommen die Grundmiete, die Sie oben im Formular sehen, und der Sprit. Eine Tankfüllung von 55 Gallonen kostet beim US-Durchschnittspreis rund 230 USD. 

Die 1.500 USD Kaution werden nur geblockt und nach schadenfreier Rückgabe wieder freigegeben.

Das klingt nach viel. Es ist aber immer noch die Rechnung, in der Transport, Unterkunft, Küche und Gepäckraum in einem Posten stecken. Wer die gleiche Strecke mit Mietwagen, Hotels und Restaurants fährt, landet in vielen Fällen höher.

Meilen: das teuerste Kleingedruckte

Hier liegt der größte Unterschied zwischen den Anbietern, und er taucht in keinem Preisvergleich auf. Road Bear bietet grundsätzlich keine unbegrenzten Meilen an und erstattet ungenutzte auch nicht. Cruise America fährt dagegen zeitweise Aktionen mit unbegrenzten Freimeilen oder halbem Meilenpreis für Frühbucher. Zwei Angebote mit gleicher Nachtrate können sich dadurch um mehrere hundert Dollar unterscheiden. Wenn Sie unsicher sind, welches Angebot für Ihre geplante Strecke günstiger ist: Rufen Sie uns an. Das ist genau die Rechnung, die wir täglich machen.

Unsicher bei Fahrzeugklasse, Route oder Meilenpaket? Wir gehen das mit Ihnen durch, bevor Sie buchen.
UNSERE PARTNER

Mit diesen Vermietern arbeiten wir zusammen

Wir vermitteln nicht wahllos, sondern arbeiten mit  sechs Marken, die unterschiedliche Ansprüche abdecken. Welche zu Ihnen passt, entscheidet sich weniger am Nachtpreis als an drei Fragen: Wie viele Meilen fahren Sie, wie neu soll das Fahrzeug sein, und wie alt sind die Fahrer?

USA-Experten-Tipp Rechnen Sie die Meilen mit, bevor Sie Nachtpreise vergleichen. Zwischen einem Angebot mit Freimeilen und einem ohne liegen bei 2.000 Meilen rund 780 Dollar. Das scheinbar teurere Fahrzeug ist am Ende oft das günstigere. Wenn Sie mögen, rechnen wir das für Ihre Route durch.

Wo Sie starten und wo Sie aufhören

Die großen Vermieter sitzen in Las Vegas, Los Angeles, San Francisco, Seattle, Denver, Dallas, Orlando und New York. Von dort aus lässt sich fast jede klassische Route bauen. Einwegmieten sind möglich und oft der bessere Plan, weil Sie sich die Rückfahrt über dieselbe Strecke sparen. Zwei Punkte dazu: Die Mindestmietdauer steigt bei Einweg meist auf sieben Nächte, und es fällt eine Gebühr an. Beides ist verkraftbar, wenn die Route dafür aufgeht.

Wann Sie reisen und wann Sie buchen sollten

Cruise America teilt das Jahr in drei Phasen: Hochsaison von Juni bis August, Schultersaison im April, Mai, September und Oktober mit 10 bis 20 Prozent Ersparnis, und Nebensaison von November bis März. Für die meisten Routen ist die Schultersaison die bessere Wahl, und zwar nicht nur wegen des Preises. Im Südwesten ist es im Hochsommer schlicht zu heiß, und die Nationalparks sind im September deutlich leerer als im Juli.

Spartipp Frühbucher zahlen weniger, das ist bei Wohnmobilen ausgeprägter als bei Flügen. Road Bear wirbt bereits mit 10 Prozent Rabatt auf Buchungen für 2027 und 2028. Wer den Sommer plant, sollte im Vorjahr buchen, nicht im Frühling.

BEWERTUNGEN

Feedback unserer Reisenden

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Sandra Theißen
34 days ago
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Wir hatten eine unvergessliche USA-Reise mit unseren 2 Söhnen an die West- und Ostküste, die von Anfang bis Ende hervorragend organisiert war. Die gesamte Reiseplanung, inklusive der übersichtlichen Begleitung über die Vamoos App, hat wunderbar funktioniert und uns das Reisen sehr angenehm gemacht. Unser ganz besonderer Dank geht an Herr Wiechert, er war während der gesamten Planung und Reise immer unser zuverlässiger Ansprechpartner. Wir haben uns jederzeit bestens beraten und betreut gefühlt. Alles war durchdacht und perfekt aufeinander abgestimmt – besser hätte unsere Reise wirklich nicht organisiert sein können. Wir sind rundum zufrieden, denken sehr gerne an diese besondere Reise zurück und können die Reiseberatung uneingeschränkt weiterempfehlen. Für zukünftige Reisen würden wir uns jederzeit wieder vertrauensvoll an Herrn Wiechert wenden. Vielen Dank für diese wunderschöne und unvergessliche Familienreise! 🇺🇸
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Nina Pfeil-Hüsken
34 days ago
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Silke Raabe
44 days ago
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Wir waren mit der Reiseplanung von USA-Reisen Experte sehr zufrieden. Es wurden tolle Unterkünfte für uns gebucht, ein Inlandsflug sowie das Mietauto. Besonders begeistert waren wir von der Vamoos-App, in der wir immer über die aktuelle Reiseroute ect. im Bilde waren. Bei Fragen konnten wir uns jederzeit an die USA-Reisen-Experten wenden! Einfach top und auf jeden Fall weiterzuempfehlen 👍
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Verena Franken
44 days ago
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Es war eine wunderschöne, Erlebnisreiche außergewöhnliche Zeit in den USA. Das zweite Mal USA mit perfekter Planung Dank Frau Wolf!!!! Einfach ein Traum und nicht das letzte Mal
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Antje Yeadon
53 days ago
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Marcel Hampl
86 days ago
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Wir sind rundum zufrieden! Unsere USA-Rundreise war perfekt geplant und organisiert. Die Beratung war stets freundlich, kompetent und auf unsere Wünsche abgestimmt. Alles hat reibungslos funktioniert und wir hatten eine unvergessliche Reise. Vielen Dank – absolute Empfehlung!
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Ingoscha Petz
91 days ago
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Top Betreuung und Anleitung in Vorbereitung der Reise nach New York. Alle Buchungen und Anfragen wurden korrekt umgesetzt und beantwortet. Regelmäßige Updates und Infos vor Beginn der Reise waren sehr hilfreich. In Verbindung mit der Vamoos App sind immer alle Buchungsunterlagen und Reisepläne digital abrufbar. Vielen Dank an das USA-Reisen Experten Team. Ich kann diesen USA-Reisen Anbieter uneingeschränkt emphehlen!
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Silvia Gewiese
98 days ago
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Hat alles zu 100% gepasst.Von Buchung bis zum Urlaub alles perfekt.Immer wieder gerne auch ohne Englisch Kenntnisse kann man die USA bereisen.Da Reisen Experte alles super organisiert hat.Danke dafür nochmal war ein unvergesslicher Urlaub.
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Christin
100 days ago
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Wir haben unsere Rundreise an der Westküste hier gebucht. Ein großes Dankeschön geht dabei an Pascal, der unsere Reise geplant hat. Er ist super auf unserer Wünsche eingegangen und hat viele Tipps für Ausflüge, Wanderungen und Restaurants gegeben.
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Kai
106 days ago
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Alles war perfekt. Viiiiielen Dank New York, Florida es war wunderschön und es lief alles reibungslos. Besser hätte man es nicht planen können. Nochmal vielen Dank Alex... Wir melden uns wenn es auf die linke Seite der schönen USA geht ☺️ lieben Gruß
WOHNMOBIL IN DEN USA

Häufige Fragen zum Wohnmobil
mieten in den USA

Nein. Für die üblichen Class-C-Wohnmobile reicht der normale Pkw-Führerschein, auch bei neun Metern Länge. Ist Ihr Führerschein nicht auf Englisch, verlangen die Vermieter eine Übersetzung. Der internationale Führerschein erfüllt das, kostet wenig und gilt drei Jahre. Er ersetzt Ihren nationalen Führerschein nicht, sondern ergänzt ihn.

Mindestens 21 Jahre. Anders als beim Mietwagen gibt es bei Wohnmobilen in der Regel keine Jungfahrergebühr, dafür aber keine Ausnahme nach unten.

Bei Road Bear werden 1.500 US-Dollar auf der Kreditkarte des Hauptmieters geblockt. Bei großen Veranstaltungen kann der Betrag höher liegen. Das Geld wird nicht abgebucht, sondern nur reserviert und nach schadenfreier Rückgabe wieder freigegeben. Achten Sie darauf, dass Ihr Kreditkartenlimit ausreicht, denn der Block belegt Ihren Rahmen für die gesamte Reise.

Meistens nicht. Bei Cruise America kostet die Meile 39 US-Cent. Road Bear bietet unbegrenzte Meilen grundsätzlich nicht an und erstattet ungenutzte Meilen auch nicht. Es gibt aber saisonale Aktionen mit Freimeilen. Bei 2.000 Meilen in zwei Wochen reden wir über rund 780 Dollar, deshalb lohnt der Vergleich.

In Nationalpark-Campgrounds meist 20 bis 50 US-Dollar, in Yellowstone etwa 20 bis 25, im Grand Teton bis über 90. Private Plätze mit vollem Anschluss liegen häufig bei 40 bis 70 Dollar, Luxusresorts bei 80 bis 160. Die Plätze in den Nationalparks sind einfacher ausgestattet, dafür stehen Sie mittendrin.

Deutlich mehr als ein Pkw. Die Class-C-Fahrzeuge haben einen Tank von rund 55 Gallonen, das sind etwa 208 Liter, eine Füllung kostet beim US-Durchschnittspreis von 4,17 Dollar je Gallone also rund 230 Dollar. In Kalifornien liegt der Preis spürbar darüber. Und der Generator läuft ebenfalls mit Benzin, wer nachts die Klimaanlage braucht, tankt öfter.

Kleiner, als die Personenangabe vermuten lässt. Die Zahl beschreibt Schlafplätze, nicht Wohlfühlplätze. Für zwei Personen reicht ein Class C mit 23 bis 25 Fuß, für eine vierköpfige Familie sind 26 bis 28 Fuß mit Slide-out die übliche Wahl. Ein Slide-out ist ein Wandteil, das sich im Stand herausfahren lässt und den Wohnraum verbreitert.

Nein. Wildes Campen ist in den USA an den meisten Orten nicht erlaubt, auch nicht auf Parkplätzen, und wird je nach Bundesstaat geahndet. Auf Flächen des Bureau of Land Management ist freies Stehen vielerorts möglich, in Nationalparks fast nie. Planen Sie die Stellplätze in der Hochsaison vor, beliebte Campgrounds sind Monate im Voraus ausgebucht.

Ja, und die Liste überrascht viele. Bei Road Bear ist die Fahrt ins Death Valley zwischen dem 1. Juni und dem 30. September untersagt, ebenso die Durchfahrt durch Manhattan samt Holland Tunnel. Unbefestigte Straßen, Waldwege und Strände sind generell tabu. Verstöße gehen im Schadensfall auf Ihre Rechnung.

Kanada ist bei Road Bear erlaubt, muss aber bei der Buchung angemeldet werden. Für abgelegene Regionen im hohen Norden fällt ein Zuschlag an. Mexiko ist ausgeschlossen.

Für Reisen in der Hochsaison am besten ein Jahr im Voraus. Road Bear wirbt aktuell mit 10 Prozent Frühbucherrabatt für 2027 und 2028. Je später Sie buchen, desto kleiner wird die Auswahl an Fahrzeugklassen, und gerade die mittleren Größen sind zuerst weg.

Ja. Rechnen Sie mit einer Einweggebühr von 200 bis 750 US-Dollar und einer höheren Mindestmietdauer, bei Road Bear sieben statt drei Nächte.

Das hängt am Vermieter. Road Bear erlaubt keine Tiere, El Monte und Cruise America dagegen schon. Cruise America führt Pet-Friendly ausdrücklich in der Fahrzeugausstattung. Klären Sie es vor der Buchung, nicht danach.

Es gibt keine Erstattung, weder für ungenutzte Nächte noch für ungenutzte Meilen. Planen Sie die Mietdauer deshalb eher knapp und verlängern Sie im Zweifel unterwegs, sofern das Fahrzeug frei ist.

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