LAS VEGAS

Der Death Valley National Park

Death Valley ist ein Teil der Mojave Wüste im Osten von Kalifornien. Der National Park beherbergt Sanddünen, Salzebenen, Berge, Täler und ungewöhnliche Gesteinsformationen. Außerdem befindet sich in Death Valley der niedrigste und trockenste Ort Nordamerikas. Death Valley ist ein Dark Sky National Park, das heißt er ist ein anerkannter Schauplatz, um Sterne zu sehen. Da in der näheren Gegend so gut wie keine Lichtquellen herrschen, ist es hier dunkel genug, um die Milchstraße oder Meteorschauern zu beobachten. Er ist somit der dritte und größte internationale Dark Sky Park und gehört zu einer der beliebtesten Orte auf einer Las Vegas oder Südwesten Rundreise. 

Besuchszeiten

Death Valley ist ganzjährig geöffnet. Am angenehmsten ist es aber den Park im Winter, Herbst oder Frühling zu besuchen, denn im Sommer kann es in der Wüste ziemlich heiß werden. Generell sind die besten Tageszeiten, um den Park zu besuchen der frühe Morgen und abends, wenn die Sonne tief steht.

Orte in Death Valley

Es gibt unzählige Möglichkeiten, wie man seine Zeit im Death Valley National Park verbringen kann. Hier finden Sie vier verschiedene Bereiche und einige von deren Ausflugsmöglichkeiten.

Furnace Creek Area

  • Golden Canyon: Hier gibt es viele Möglichkeiten zum wandern, zum Beispiel einen zwei-Meilen Rund-Trip im inneren des Golden Canyon.
  • Natural Bridge: Die Natural Bridge ist ein Fels, welcher wie eine Brücke aussieht. Man kann unter dem Fels durchgehen. Zur Natural Bridge kommen Sie vom Trailhead aus.
  • Badwater: Badwater ist der tiefste Punkt in Nord Amerika. Hier sehen Sie eine riesen Fläche von Salz Platten.
  • Dante’s View: Dieser Aussichtspunkt liegt mehr als 1.500 Meter über dem Boden von Death Valley.

Stovepipe Wells Area

  • Mesquite Flat Sand Dunes: Riesige Sand Dünen erheben sich fast 30 Meter hoch. Besonders morgens und abends herrscht hier eine magische Stimmung.
  • Mosaic Canyon: Dieser schmale Canyon besteht aus glatten Marmor und Mosaic Mustern von breccia Steinen.
  • Salt Creek: Hier gibt es den Seltenen Pupfish, welchen man am besten im Frühling finden kann. Auch hier kann man entlang des Flusses wandern gehen.
  • Titus Canyon: Der Titus Canyon ist einer der vielseitigsten Canyons im Park. Hier finden Sie bunte Vulkan Reste, eine Geisterstadt, Schafe und enge Felsen.

Scotty’s Castle Area

  • Scotty’s Castle: Dieses spanisch angehauchte Gebäude wurde als eine Art Hotel genutzt. Heute finden geführte Touren durch das Haus statt.
  • Ubehebe Crater: Vor mehr als 300 Jahren gab es in der Wüste große Vulkan explosionen. Heute sind davon die circa 180 Meter tiefen Krater übrig geblieben.
  • The Racetrack: Auf dem Racktrack finden Sie Steine, welche sich auf mysteriöse Weise selber von einem Ort zum anderen Bewegen.
  • Eureka Dunes: Mit etwa 210 Metern höhe sind die Eureka Dünen, die höchsten von Kalifornien. Diese Dünen dürfen nicht wie andere zum Sandboarding oder reiten benutzt werden.
Besucher gehen über die helle Salzfläche von Badwater im Death Valley National Park, eingerahmt von Bergen.

Panamint Springs Area

  • Darwin Falls: Die Darwin Falls werden als Wunder der Wüste bezeichnet. Wer Sie besichtigen möchte, muss allerdings damit rechnen über Felsen zu klettern und kleine Flüsse zu überqueren, denn einen richtigen Weg gibt es nicht.
  • Lee Flat Joshua Trees: Hier können Sie Yucca Palmen sehen, welche im Gestein wachsen. Sie gelangen über den Saline Road nach Lee Flat, bei der Fahrt haben Sie außerdem eine gute Sicht auf Joshua Trees.
  • Wildrose Charcoal Kilns: Diese Skulpturen wurden 1876 gebaut um Treibstoffe zu lagern. Der Weg dorthin ist nicht für alle Fahrzeuge geeignet.
  • Aguereberry Point: Der Aguereberry Point ist etwas höher als der Dante’s View und ermöglicht eine gute Aussicht auf Death Valley’s Westen.

Death Valley als Dark Sky Park

Sobald die Sonne hinter den Panamint Mountains verschwindet, beginnt im Death Valley der zweite Teil des Tages. Der Nationalpark ist seit 2013 als International Dark Sky Park ausgezeichnet, und zwar in der Stufe Gold, der höchsten, die DarkSky International vergibt. Der Grund: fast keine künstlichen Lichtquellen auf einer Fläche von über 13.000 Quadratkilometern. Wo man in einer Großstadt ein Dutzend Sterne zählt, spannt sich hier die Milchstraße von Horizont zu Horizont. Besonders gut lässt sich das an offenen Punkten wie Zabriskie Point oder im Badwater Basin beobachten, wo der Blick in alle Richtungen frei ist. Planen Sie Ihre Nacht möglichst um den Neumond herum, dann bleibt der Himmel dunkel genug für Details wie das Zodiakallicht.

Auf dieser Tagestour ab Las Vegas fahren Sie in einer Kleingruppe zu Badwater Basin, Dante’s View und Artists Palette, sehen den Sonnenuntergang am Zabriskie Point und bleiben anschließend für die Sternenbeobachtung im Park.
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Wichtige Informationen zu Death Valley

Nehmen Sie immer genug zu Trinken mit, denn in Death Valley herrschen teilweise bis zu 50°. Informieren Sie sich außerdem über die Wetterkonditionen und vermeiden Sie Wanderungen nach 10 Uhr morgens und besonders in der Mittagssonne. Achten Sie auf gefährliche Tiere, wie zum Beispiel Klapperschlangen, Skorpioneoder Black-Widow-Spinnen.

USA Reisen mit dem Wohnmobil durch das Death Valley sind im Sommer verboten. Behalten Sie bei Benutzung der Klimaanlage die Motortemperatur im Auge, denn durch den hohen Temperaturunterschied, kann es sonst schnell zu Problemen kommen. Beachten Sie auch, dass es keine Tankstellen in Death Valley gibt, also achten Sie darauf, dass Sie genügend Sprit im Tank haben.

Eintrittspreise

Ein Sieben-Tage-Pass kostet aktuell:

Autos (Fahrer & Passagiere)
Fußgänger
Motorradfahrer
Fahrradfahrer
Death Valley Annual Pass
30 $
15 $
25 $
15 $
55 $

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FAQ

Häufige Fragen zum Death Valley

Der Park liegt etwa 120 Meilen (rund 193 km) westlich von Las Vegas und ist von dort in etwa 2 bis 2,5 Stunden Autofahrt über den Highway 160 und weiter über den Highway 190 erreichbar. Von Los Angeles aus sind es rund 400 Kilometer. Wichtig für die Reiseplanung: Es gibt keine öffentlichen Verkehrsmittel zum Death Valley, ein Miet- oder Privatwagen ist zwingend notwendig, und man sollte sich auf abgelegene Highways mit wenig Handyempfang einstellen.

Beides ist möglich, wobei viele Reisende den Park als eintägigen Abstecher von Las Vegas aus besuchen, da man an einem Tag die wichtigsten Highlights sehen kann. Wer länger bleiben möchte, findet in Stovepipe Wells und Furnace Creek (The Oasis at Death Valley) ganzjährig geöffnete Hotels und Resorts direkt im Park. Campen ist ebenfalls beliebt, der einzige auch im Sommer geöffnete große Platz ist der Furnace Creek Campground mit rund 136 Stellplätzen für etwa 18 US-Dollar pro Nacht, während kleinere Plätze wie Sunset oder Texas Spring nur von Oktober bis Mai öffnen. Alternativ übernachten viele vorab in Lone Pine, Ridgecrest oder Pahrump und fahren dann weiter Richtung Las Vegas durch.

Ein Sieben-Tage-Pass kostet aktuell 30 US-Dollar pro Auto, 25 US-Dollar für Motorräder sowie 15 US-Dollar pro Person für Fußgänger und Fahrradfahrer . Wer öfter kommt, kann für 55 US-Dollar einen parkspezifischen Jahrespass erwerben; für alle US-Nationalparks zusammen gilt der America the Beautiful Pass für 80 US-Dollar (US-Residents) beziehungsweise 250 US-Dollar für internationale Besucher . Im Gegensatz zu Parks wie Yosemite oder den Everglades gibt es beim Death Valley aktuell keine zusätzliche 100-Dollar-Gebühr speziell für Nicht-US-Bürger auf die Tagesgebühr.

BEWERTUNGEN

Feedback unserer Reisenden

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Sandra Theißen
24 days ago
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Nina Pfeil-Hüsken
24 days ago
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Silke Raabe
34 days ago
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Verena Franken
34 days ago
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Es war eine wunderschöne, Erlebnisreiche außergewöhnliche Zeit in den USA. Das zweite Mal USA mit perfekter Planung Dank Frau Wolf!!!! Einfach ein Traum und nicht das letzte Mal
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Antje Yeadon
43 days ago
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Marcel Hampl
76 days ago
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Wir sind rundum zufrieden! Unsere USA-Rundreise war perfekt geplant und organisiert. Die Beratung war stets freundlich, kompetent und auf unsere Wünsche abgestimmt. Alles hat reibungslos funktioniert und wir hatten eine unvergessliche Reise. Vielen Dank – absolute Empfehlung!
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Ingoscha Petz
81 days ago
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Top Betreuung und Anleitung in Vorbereitung der Reise nach New York. Alle Buchungen und Anfragen wurden korrekt umgesetzt und beantwortet. Regelmäßige Updates und Infos vor Beginn der Reise waren sehr hilfreich. In Verbindung mit der Vamoos App sind immer alle Buchungsunterlagen und Reisepläne digital abrufbar. Vielen Dank an das USA-Reisen Experten Team. Ich kann diesen USA-Reisen Anbieter uneingeschränkt emphehlen!
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Silvia Gewiese
88 days ago
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Hat alles zu 100% gepasst.Von Buchung bis zum Urlaub alles perfekt.Immer wieder gerne auch ohne Englisch Kenntnisse kann man die USA bereisen.Da Reisen Experte alles super organisiert hat.Danke dafür nochmal war ein unvergesslicher Urlaub.
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Christin
91 days ago
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Wir haben unsere Rundreise an der Westküste hier gebucht. Ein großes Dankeschön geht dabei an Pascal, der unsere Reise geplant hat. Er ist super auf unserer Wünsche eingegangen und hat viele Tipps für Ausflüge, Wanderungen und Restaurants gegeben.
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Kai
96 days ago
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Alles war perfekt. Viiiiielen Dank New York, Florida es war wunderschön und es lief alles reibungslos. Besser hätte man es nicht planen können. Nochmal vielen Dank Alex... Wir melden uns wenn es auf die linke Seite der schönen USA geht ☺️ lieben Gruß