Motorrad mieten in den USA: Ihre Maschine, Ihre Route

Ein Motorrad in den USA zu mieten ist die direkteste Art, dieses Land zu sehen. Kein Blech zwischen Ihnen und der Landschaft, kein Radio, das lauter ist als der Fahrtwind. Über das Formular oben finden Sie freie Maschinen an Ihrer Wunschstation und buchen sofort. 

Wir planen seit zwölf Jahren USA-Reisen. Für die Maschinen arbeiten wir mit BikeTheBest zusammen, seit 25 Jahren EAGLERIDER Premium Partner in Deutschland. Sie mieten beim Marktführer und sprechen trotzdem deutsch mit uns.

Welche Maschine zu Ihrer Route passt

Die Frage entscheidet sich an der Strecke, nicht am Geschmack. Wer 300 Meilen am Tag über den Interstate schiebt, will etwas anderes unter sich haben als jemand, der sich durch die Kehren der Rocky Mountains arbeitet. EAGLERIDER listet über 1.000 Maschinen an den US-Stationen, von Harley-Davidson über BMW und Indian bis Honda und Triumph. Vier Gruppen decken fast jede Reise ab.

USA-Experten-Tipp: Nehmen Sie eine Maschine, die Sie zu Hause auch fahren würden. Eine voll beladene Road Glide wiegt über 400 Kilo. Die erste enge Kehre am Beartooth Highway ist ein schlechter Ort, um das zum ersten Mal zu merken. Wenn Sie sich zwischen zwei Klassen nicht entscheiden können: Rufen Sie uns an, wir kennen die Modelle.

Was ein Mietmotorrad in den USA kostet

Der Tagespreis ist nur die halbe Rechnung. EAGLERIDER listet Harley-Touring-Modelle wie Road Glide und Street Glide aktuell bei rund 191 Euro pro Tag, kleinere Maschinen liegen deutlich darunter. Der Preis rechnet in 24- Stunden-Schritten, ab sieben Miettagen sinkt die Tagesrate. Was Sie für Ihre Daten wirklich zahlen, sehen Sie oben im Formular.

Diese Posten kommen dazu und tauchen in keinem Preisvergleich auf:

  • Schutzpaket: EAGLERIDER bietet drei Stufen, VIP Zero, VIP Select und VIP Basic. Die staatliche MindestHaftpflicht des Abholstaates ist immer enthalten, Schäden am Motorrad und Diebstahl sind es nicht.
  • Einweggebühr: fällt an, wenn Sie an einer anderen Station abgeben. Höhe je nach Strecke, wird im Buchungsprozess ausgewiesen.
  • Peak Season Surcharge: greift an einzelnen Stationen in nachfragestarken Monaten, laut EAGLERIDER typischerweise Mai, Juni, August und September.
  • Concession Recovery Fee: an Stationen auf Flughafengelände.
  • Event Surcharge: rund um große Treffen wie Sturgis oder die Daytona Bike Week, weil die Maschinen dafür an den Veranstaltungsort transportiert werden.
  • Mehrmeilen: Die Miete deckt ein Tagesmittel ab, darüber kostet jede Meile 0,39 US-Dollar bei der Rückgabe.
  • Zusatzausrüstung: Navigation, Regenkombi, Jacke und Zusatzgepäck sind an vielen Stationen zubuchbar

Ein Sozius fährt ohne Aufpreis mit, ein zweiter Fahrer ebenfalls. Der muss allerdings mindestens 21 sein, einen Motorradführerschein haben und bei der Übernahme mit unterschreiben.

Ein lächelnder Reiseexperte im hellblauen Hemd steht vor USA-Karte und Broschüren zu New York und Rundreisen.
MOTORRAD IN DEN USA MIETEN

So läuft Ihre Buchung bei uns ab

Bei den Motorrädern arbeiten wir mit BikeTheBest zusammen, seit 25 Jahren EAGLERIDER Premium Partner in Deutschland und einer der erfahrensten Motorradreise-Spezialisten im deutschsprachigen Raum. BikeTheBest wickelt die Miete ab und plant die Touren mit uns und für Sie. Für Sie ändert sich dadurch nichts am Ablauf, außer dass hinter der Planung zwei Häuser stehen statt einem.

Nur das Motorbike

Oder die komplette Reise

1. Maschine suchen und selbst buchen

Station und Reisezeitraum ins Formular, dann sehen Sie sofort, was verfügbar ist und was es kostet. Buchung läuft direkt. Wer nur die Maschine will, ist an dieser Stelle durch.

2. Oder Sie lassen uns ran

Modell, Tagesetappen und Schutzpaket besprechen wir gemeinsam, danach setzen wir die Reise darum herum. Bei der Tourenplanung sitzen die Kollegen von BikeTheBest mit am Tisch, die die Strecken selbst gefahren sind. Ob per Telefon, Video Call oder bei uns im Reisebüro, entscheiden Sie. Die Beratung kostet nichts.

3. Hotels und Motels entlang der Strecke

Auf beliebten Abschnitten sind die Betten in der Saison früh weg. Wir buchen die Übernachtungen passend zu Ihren Tagesetappen, statt Sie abends suchen zu lassen

4. Unterwegs erreichbar

Ihre Reiseunterlagen bekommen Sie von BikeTheBest, und dort können Sie sich auch während der Reise jederzeit melden. Das ist keine Hotline, sondern ein Team, das seit 25 Jahren Fahrer durch die USA schickt und entsprechend viel Insiderwissen gesammelt hat.

Motorrad in den USA mieten: Was unterwegs an Kosten dazukommt

Hier liegt der große Unterschied zum Wohnmobil: Sprit ist beim Motorrad fast vernachlässigbar, das Bett kostet dafür jeden Abend Geld.

  • Sprit: Der US-Durchschnitt lag Ende Juli 2026 bei rund 4,10 US-Dollar je Gallone. Ein Touring-Tank fasst etwa 22 Liter, also knapp sechs Gallonen. Eine Füllung kostet damit rund 24 US-Dollar und reicht je nach Modell 300 bis 400 Kilometer weit.
  • Übernachtung: Motels an den Highways liegen meist bei 90 bis 160 US-Dollar pro Nacht, in NationalparkNähe und in Las Vegas an Wochenenden deutlich darüber.
  • Verpflegung: rechnen Sie mit 50 bis 80 US-Dollar pro Person und Tag, wenn Sie mittags und abends auswärts essen.
  • Parken und Maut: In Städten wie San Francisco oder New York zahlen Sie fürs Parken, viele Mautstellen im Osten rechnen nur elektronisch ab.

Kosten, die nur reserviert werden

Die Kaution hängt bei EAGLERIDER am gewählten Schutzpaket und liegt zwischen 100 und 5.000 US-Dollar. Der Betrag wird auf der Kreditkarte des Hauptfahrers autorisiert, nicht abgebucht. Nach schadenfreier Rückgabe wird er freigegeben, manche Banken brauchen dafür bis zu 45 Tage. Rechnen Sie den Block bei Ihrem Kreditkartenrahmen mit ein, er belegt ihn während der kompletten Reise.

Rechenbeispiel für eine Motorradreise in den USA

Beispiel: zwei Personen auf einer Touring-Maschine, 12 Tage ab Las Vegas, rund 2.500 Meilen

Grundmiete: 12 Tage zum Listenpreis von rund 191 Euro, der Mehrtagesrabatt ab sieben Tagen senkt den Tagessatz

Sprit: rund 4.000 Kilometer, also etwa 10 bis 12 Tankfüllungen, macht 240 bis 290 US-Dollar

Übernachtung: 12 Nächte zu 90 bis 160 US-Dollar, macht 1.080 bis 1.920 US-Dollar

Verpflegung: 12 Tage für zwei Personen, macht 1.200 bis 1.900 US-Dollar

Schutzpaket, Einweggebühr und mögliche Zuschläge: werden im Buchungsprozess einzeln ausgewiesen Bei 2.500 Meilen in 12 Tagen liegen Sie im Schnitt bei gut 200 Meilen am Tag. Das bleibt unter der Grenze, ab der Mehrmeilen berechnet werden, und es ist auch die ehrlichere Tagesetappe. 

Wer 400 Meilen plant, verbringt den Urlaub auf dem Interstate. Die Kaution kommt nicht dazu, sie wird nur auf der Karte geblockt.

Versicherung: das teuerste Kleingedruckte

Beim Wohnmobil sind es die Meilen, beim Motorrad ist es die Versicherung. Hier liegt der Posten, bei dem deutsche Kunden am häufigsten falsch rechnen. Im Mietpreis steckt nur die gesetzliche Mindest-Haftpflicht des Bundesstaates, in dem Sie die Maschine abholen. Die Summen sind niedrig, in manchen Staaten liegen sie im fünfstelligen Bereich. Für einen Unfall mit Personenschaden in den USA reicht das nicht. EAGLERIDER bietet deshalb zusätzliche Haftpflicht-Deckungen an, außerdem die drei Schutzpakete gegen Schaden und Diebstahl. 

Der zweite Punkt überrascht viele: Mietwagen-Schutz über die Kreditkarte greift bei Motorrädern in aller Regel nicht. Motorräder gelten bei den Kartenanbietern als Exotic Rental und sind meist ausgeschlossen. Dasselbe gilt für viele deutsche Auslands-Reiseversicherungen. 

Fragen Sie vor der Buchung bei Ihrem Kartenanbieter nach, und verlassen Sie sich nicht auf die Regelung, die Sie vom Mietwagen kennen. Was ohne Aufpreis dabei ist: ein Kabelschloss und ein Bremsscheibenschloss an jeder Maschine, Koffer an allen gängigen Touring-Modellen, kostenlose Gepäckaufbewahrung an allen Stationen. Helme stellen viele Stationen kostenlos zur Verfügung, garantiert ist das aber nicht. Fragen Sie bei Ihrer Abholstation nach, wenn Sie keinen eigenen mitbringen

Sie wollen die Route nicht selbst zusammenstellen? Wir planen Etappen, Übernachtungen und Pausen.

Zwei Wochen, eine Maschine, wie viele Meilen?

Wir rechnen Ihre Route durch, bevor Sie buchen • Antwort in 24 Stunden, unverbindlich.

Motorradreise Formular BikeTheBest
UNSERE PARTNER

Warum wir mit EAGLERIDER und BikeTheBest zusammenarbeiten

EAGLERIDER vermietet seit 1992 Motorräder in den USA und ist heute der größte Anbieter des Landes. Für uns war das keine Preisentscheidung, sondern eine Frage der Abdeckung: Kein anderer Vermieter hat ein Stationsnetz, aus dem sich beliebige Einwegstrecken bauen lassen.

Die Flotte reicht von der Harley-Davidson über Indian und BMW bis zu Modellen von Honda und Yamaha. So finden Sie für den gemütlichen Cruise auf der Route 66 genauso das passende Motorrad wie für kurvige Passstraßen in den Rocky Mountains. Mit über 150 Stationen weltweit können Sie die Maschine in Los Angeles übernehmen und in Las Vegas, Denver oder Chicago zurückgeben. Wir kombinieren die Motorradmiete mit Flügen, Hotels und Ihrer Wunschroute zu einer Reise aus einer Hand, bei der Sie sich nur noch aufs Fahren konzentrieren müssen.

Ein geflügeltes BikeTheBest-Wappen mit USA-Schriftzug und „Motorcycle Tours“ auf schwarzem Grund.

Den Zugang dorthin haben wir über BikeTheBest, seit 25 Jahren EAGLERIDER Premium Partner in Deutschland. Damit buchen wir für Sie auf die komplette Flotte, von der Street Glide bis zur BMW GS. Das heißt konkret:

  • Zugriff auf über 1.000 gelistete Maschinen an den US-Stationen
  • Einwegmieten zwischen allen Stationen, nicht nur zwischen ausgewählten
  • Gruppenrabatt von bis zu 20 Prozent ab zwei Maschinen, automatisch im Preis
  • Paketpreise mit motorradfreundlichen Hotels, laut EAGLERIDER 10 bis 30 Prozent günstiger als einzeln gebucht
  • 25 Jahre Erfahrung mit geführten und selbstgefahrenen Touren in den USA, die in Ihre Routenplanung einfließt
  • Deutschsprachige Beratung vorher und ein Ansprechpartner, wenn unterwegs etwas klemmt

Wo Sie starten und wo Sie aufhören

EAGLERIDER betreibt über 60 Stationen in den USA, verteilt auf 33 Bundesstaaten. Die großen sitzen dort, wo die meisten Reisen beginnen: Las Vegas, Los Angeles, San Francisco, Denver, Chicago, Miami, Orlando, Nashville, Boston und New York. Dazu kommen kleinere Stationen in Regionen, in die man sonst schwer kommt, etwa Anchorage in Alaska oder Maui auf Hawaii. Einwegmieten sind zwischen allen US-Stationen möglich. Das ist der Punkt, an dem sich eine Motorradreise von einer Mietwagenrunde unterscheidet: Sie müssen nicht zurückfahren, wo Sie schon waren. Die Gebühr richtet sich nach Strecke und Verfügbarkeit und steht im Buchungsprozess. An vielen Stationen können Sie Ihr Gepäck bei einer Einwegmiete zur Zielstation vorausschicken lassen. Zwei Einschränkungen sollten Sie kennen. Grenzüberschreitende Einwegmieten nach Kanada oder Mexiko laufen nach eigenen Regeln und müssen vorher geklärt werden. Und Schotterpisten, Waldwege und Strände sind mit Straßenmaschinen generell tabu, ein Verstoß setzt den Schadenschutz außer Kraft.

Zwei Dinge überraschen deutsche Fahrer*innen regelmäßig. Erstens das Gepäck: Zwei Seitenkoffer und ein Topcase reichen für zwei Personen, wenn sich beide beim Packen zusammenreißen. Weiche Taschen lassen sich besser verstauen als Hartschalen, und was Sie unterwegs kaufen, muss auch noch mit. Zweitens das Fahren zwischen den Spuren: Kalifornien erlaubt es ausdrücklich, in den meisten anderen Bundesstaaten ist es nicht zulässig. Im Zweifel bleiben Sie in Ihrer Spur

Wann Sie fahren und wann Sie buchen sollten

Die beste Reisezeit hängt an der Region, nicht am Kalender. Im Südwesten sind Frühjahr und Herbst die vernünftige Wahl. Zwischen Juni und September klettert das Thermometer in Arizona, Nevada und im Death Valley in Bereiche, in denen Motorradfahren gefährlich wird. EAGLERIDER rät von Fahrten ins Death Valley in diesen Monaten ausdrücklich ab. In den Rocky Mountains ist es umgekehrt. Hochalpine Strecken wie der Beartooth Highway oder die Going-tothe-Sun Road öffnen erst spät im Frühjahr und schließen früh im Herbst. Prüfen Sie die aktuellen Öffnungstermine, bevor Sie die Route festzurren. An der Ostküste und in den Südstaaten funktioniert die Saison von April bis Oktober, mit einer schwülen Lücke im Hochsommer.

Rund um Sturgis im August und die Daytona Bike Week im März sind die Stationen der Region früh leer und die Preise oben. Wenn Sie zu einem dieser Treffen wollen, buchen Sie ein Jahr vorher. Wenn Sie nicht hinwollen, planen Sie einen Bogen darum

Verschieben Sie die Reise um zwei Wochen. Juli statt August, Oktober statt September. Beim Wetter merken Sie kaum einen Unterschied, beim Preis schon, weil der Peak-Season-Zuschlag entfällt. Und wer zu zweit auf zwei Maschinen fährt, bekommt bis zu 20 Prozent Gruppenrabatt oben drauf.

BEWERTUNGEN

Feedback unserer Reisenden

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Sandra Theißen
34 days ago
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Wir hatten eine unvergessliche USA-Reise mit unseren 2 Söhnen an die West- und Ostküste, die von Anfang bis Ende hervorragend organisiert war. Die gesamte Reiseplanung, inklusive der übersichtlichen Begleitung über die Vamoos App, hat wunderbar funktioniert und uns das Reisen sehr angenehm gemacht. Unser ganz besonderer Dank geht an Herr Wiechert, er war während der gesamten Planung und Reise immer unser zuverlässiger Ansprechpartner. Wir haben uns jederzeit bestens beraten und betreut gefühlt. Alles war durchdacht und perfekt aufeinander abgestimmt – besser hätte unsere Reise wirklich nicht organisiert sein können. Wir sind rundum zufrieden, denken sehr gerne an diese besondere Reise zurück und können die Reiseberatung uneingeschränkt weiterempfehlen. Für zukünftige Reisen würden wir uns jederzeit wieder vertrauensvoll an Herrn Wiechert wenden. Vielen Dank für diese wunderschöne und unvergessliche Familienreise! 🇺🇸
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Nina Pfeil-Hüsken
34 days ago
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Silke Raabe
44 days ago
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Wir waren mit der Reiseplanung von USA-Reisen Experte sehr zufrieden. Es wurden tolle Unterkünfte für uns gebucht, ein Inlandsflug sowie das Mietauto. Besonders begeistert waren wir von der Vamoos-App, in der wir immer über die aktuelle Reiseroute ect. im Bilde waren. Bei Fragen konnten wir uns jederzeit an die USA-Reisen-Experten wenden! Einfach top und auf jeden Fall weiterzuempfehlen 👍
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Verena Franken
44 days ago
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Es war eine wunderschöne, Erlebnisreiche außergewöhnliche Zeit in den USA. Das zweite Mal USA mit perfekter Planung Dank Frau Wolf!!!! Einfach ein Traum und nicht das letzte Mal
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Antje Yeadon
53 days ago
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Marcel Hampl
86 days ago
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Wir sind rundum zufrieden! Unsere USA-Rundreise war perfekt geplant und organisiert. Die Beratung war stets freundlich, kompetent und auf unsere Wünsche abgestimmt. Alles hat reibungslos funktioniert und wir hatten eine unvergessliche Reise. Vielen Dank – absolute Empfehlung!
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Ingoscha Petz
91 days ago
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Top Betreuung und Anleitung in Vorbereitung der Reise nach New York. Alle Buchungen und Anfragen wurden korrekt umgesetzt und beantwortet. Regelmäßige Updates und Infos vor Beginn der Reise waren sehr hilfreich. In Verbindung mit der Vamoos App sind immer alle Buchungsunterlagen und Reisepläne digital abrufbar. Vielen Dank an das USA-Reisen Experten Team. Ich kann diesen USA-Reisen Anbieter uneingeschränkt emphehlen!
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Silvia Gewiese
98 days ago
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Hat alles zu 100% gepasst.Von Buchung bis zum Urlaub alles perfekt.Immer wieder gerne auch ohne Englisch Kenntnisse kann man die USA bereisen.Da Reisen Experte alles super organisiert hat.Danke dafür nochmal war ein unvergesslicher Urlaub.
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Christin
100 days ago
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+10
Wir haben unsere Rundreise an der Westküste hier gebucht. Ein großes Dankeschön geht dabei an Pascal, der unsere Reise geplant hat. Er ist super auf unserer Wünsche eingegangen und hat viele Tipps für Ausflüge, Wanderungen und Restaurants gegeben.
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Kai
106 days ago
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Alles war perfekt. Viiiiielen Dank New York, Florida es war wunderschön und es lief alles reibungslos. Besser hätte man es nicht planen können. Nochmal vielen Dank Alex... Wir melden uns wenn es auf die linke Seite der schönen USA geht ☺️ lieben Gruß
MOTORRAD IN DEN USA

Häufige Fragen zum Motorrad mieten in den USA

EAGLERIDER listet Harley-Touring-Modelle wie Road Glide und Street Glide aktuell bei rund 191 Euro pro Tag, kleinere Maschinen liegen darunter. Die Rate sinkt ab sieben Miettagen. Dazu kommen Schutzpaket, mögliche Saison- und Stationszuschläge und bei Einwegmieten die Rückführungsgebühr. Für eine realistische Gesamtrechnung kalkulieren Sie außerdem Übernachtung, Verpflegung und Sprit. Den Preis für Ihre Daten sehen Sie oben im Formular.

Ja. Sie brauchen einen gültigen Motorradführerschein ohne Beschränkungen, der deutsche Klasse-A-Schein erfüllt das. Den internationalen Führerschein verlangen die Vermieter formal nur, wenn Ihr Führerschein an der Station nicht gelesen werden kann. Nehmen Sie ihn trotzdem mit: Er kostet wenige Euro, gilt drei Jahre und beendet jede Diskussion am Schalter, bevor sie anfängt. Wichtig ist nur, dass Sie beide Dokumente dabeihaben, denn allein gilt der internationale Schein nicht.

Mindestens 21 Jahre. Für 18- bis 20-Jährige gibt es bei EAGLERIDER eine Ausnahme, allerdings mit Bedingungen: Motorradführerschein, ein abgeschlossener Kurs der Motorcycle Safety Foundation oder der Harley-Davidson Riding Academy, Maschinen bis 500 Kubikzentimeter, und das nur an US-Stationen. Für Sozius-Mitfahrer gibt es kein Mindestalter, sie müssen aber die Fußrasten erreichen.

Im Mietpreis steckt nur die gesetzliche Mindest-Haftpflicht des Abholstaates. Die Summen sind für USVerhältnisse niedrig, deshalb ist eine zusätzliche Haftpflicht-Deckung sinnvoll. Schäden am Motorrad und Diebstahl sind über die drei Schutzpakete VIP Zero, VIP Select und VIP Basic abgedeckt, je nach Stufe mit unterschiedlicher Selbstbeteiligung. Auf Ihre Kreditkarte sollten Sie sich nicht verlassen: Motorräder gelten bei den meisten Kartenanbietern als Exotic Rental und sind vom Mietwagenschutz ausgenommen. Fragen Sie vor der Buchung nach.

Bei EAGLERIDER zwischen 100 und 5.000 US-Dollar, je nachdem, welches Schutzpaket Sie wählen. Je besser die Absicherung, desto niedriger die Kaution. Der Betrag wird auf der Kreditkarte des Hauptfahrers autorisiert und nach schadenfreier Rückgabe wieder freigegeben, manche Banken brauchen dafür bis zu 45 Tage.

Das entscheidet jeder Bundesstaat selbst. 17 Bundesstaaten und Washington D.C. schreiben den Helm für alle Fahrer vor, darunter Kalifornien und Nevada. Illinois, Iowa und New Hampshire haben gar keine Helmpflicht. Die übrigen Staaten verlangen ihn nur für jüngere Fahrer, meist unter 18 oder unter 21. Florida erlaubt Fahrern ab 21 das Fahren ohne Helm, wenn sie eine medizinische Absicherung von mindestens 10.000 US-Dollar nachweisen können. Wer mehrere Staaten durchquert, wechselt also mitten in der Reise die Rechtslage. Unsere Empfehlung ist davon unabhängig: Helm auf. Er muss dem US-Standard FMVSS 218 entsprechen. Stand August 2026.

Ja. EAGLERIDER bietet Einwegmieten zwischen allen US-Stationen an. Sie wählen im Buchungsformular die Abholstation, danach werden Ihnen alle möglichen Rückgabeorte angezeigt. Die Gebühr hängt von Strecke und Verfügbarkeit ab. Für Einwegmieten über eine Landesgrenze gelten eigene Regeln, die vorher geklärt werden müssen.

Enthalten sind die Maschine für 24-Stunden-Abschnitte, die gesetzliche Mindest-Haftpflicht, ein Kabelschloss und ein Bremsscheibenschloss sowie die Koffer an den gängigen Touring-Modellen. Dazu kommt kostenlose Gepäckaufbewahrung an allen Stationen. Helme stellen viele, aber nicht alle Stationen kostenlos. Die Meilen sind nicht unbegrenzt, sondern über ein Tagesmittel gedeckelt. Wer darüber liegt, zahlt bei der Rückgabe 0,39 USDollar je Meile. Bei üblichen Tagesetappen von 200 bis 250 Meilen spielt das keine Rolle.

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